Suche nach "recht allgemein"

Ergebnisse 8469

Seite 327 von 565

BGH - X ZR 59/05

Bundesgerichtshof vom 20.06.2006
Inhalt
  • Keukenschrijver, die Richterin Ambrosius und die Richter Prof. Dr. Meier- Beck und Asendorf für Recht erkannt
  • diesen Grundsatz als solchen zu Recht nicht in Zweifel. 19Bei der Prüfung der Frage, in welcher
  • Leistungsträger verbrieft wurden. Das Berufungsgericht hat zu Recht eine Änderung der Interessenlage
  • der der Reiseveranstalter für berechtigt gehalten worden ist, durch allgemeine Geschäftsbedingungen
  • auf Kosten des Klägers zurückgewiesen. Von Rechts wegen Tatbestand: 1Der Kläger, der in die Liste

LSG Bayern - L 19 R 694/05

Bayerisches Landessozialgericht vom 23.05.2007
Inhalt
  • begründet. Das SG hat mit dem angefochtenen Urteil vom 18.08.2005 vielmehr zu Recht entschieden, dass
  • 31.12.2000 weiter anzuwendenden Recht (§§ 300 Abs 1, 302b Abs 1 Sechstes Buch Sozialgesetzbuch -SGB VI
  • , die immer wieder, zeitweise sogar zu recht hartnäckigen und gelegentlich auch Arbeitsunfähigkeit
  • Beschäftigung oder Tätigkeit haben und vor Eintritt der EU die allgemeine Wartezeit erfüllt haben. Der Kläger
  • aufgezeigten Einschränkungen vollschichtig (auch i.S. des bis zum 31.12.2000 geltenden Rechts) für leichte

LAG Köln - 4 Sa 683/07

Landesarbeitsgericht Köln vom 07.09.2007
Inhalt
  • seien (05.10.1999 AP TVG § 1 Tarifverträge: Einzelhandel Nr. 70). 38Der 4. Senat hat indes zu Recht
  • denen auf die Bezüge anderer Monate abgestellt wird, im TVÜ-VKA nicht. 43Die Beklagte hat zu Recht
  • sachgerecht erscheinen. Von Willkür kann keine Rede sein. 47Dieses gilt erst Recht, wenn man berücksichtigt
  • Tarifparteien dafür entschieden, nicht nur die Grundvergütung und die allgemeine Zulage, sondern
  • Absatz 4, wonach Beschäftigte, die im Oktober 2005 bei Fortgeltung des bisherigen Rechts die

LAG Düsseldorf - 11 Sa 522/10

Landesarbeitsgericht Düsseldorf vom 28.10.2010
Inhalt
  • Arbeitgeber an sich das Recht, dem Arbeitnehmer im Fall der krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit
  • . 1 Satz 1 EFZG) an den Arbeitgeber herausgeben, da er dann kein Recht mehr zur Privatnutzung habe
  • erstinstanzlich allein streitgegenständlichen Herausgabeverlangens der Klägerin zu Recht festgestellt hat, ist die
  • 27.07.2009 - 15 Sa 25/09 - Rz. 51 m. w. N.). Deshalb hat der Arbeitgeber an sich das Recht, dem
  • ,-- €, wie die Vorinstanz zu Recht angenommen hat, vorliegend auszugehen. 42d)Dem kann nicht

BGH - IX ZR 261/03

Bundesgerichtshof vom 14.10.2003
Inhalt
  • . Detlev Fischer für Recht erkannt: Auf die Revision des Beklagten wird das Urteil des 28. Zivilsenats
  • damit begnügen, eine Pflichtverletzung zu bestreiten oder ganz allgemein zu behaupten, er habe den
  • Vorbehaltsverkäuferin allgemein folgende rechtliche Handlungsalternativen zur Verfügung, wobei hier noch
  • Erfüllungsanspruch auch das Recht des Schuldners zum Besitz der Sache (§ 986 BGB) entfallen ist; er muss sich dann
  • ). Die Verwendungen begründeten ein Zurückbehaltungsrecht der Vorbehaltskäuferin und damit ein Recht

BSG - B 12 KR 21/98 R

Bundessozialgericht vom 10.08.2000
Inhalt
  • zu Recht bestätigt. Der angefochtene Bescheid über die Versicherungs- und Beitragspflicht des
  • sei oder ob es sich um ein sog faktisches Arbeitsverhältnis handele. Wie nach geltendem Recht (dh vor
  • Tätigkeit wegen des Fehlens eines Unternehmerrisikos zu Recht nicht genügen lassen. 3. Der
  • , allgemein bekannt. Dabei geht die Ausweitung dieser Branche mit einer zunehmenden Nachfrage nach
  • einem versicherungs- und beitragspflichtigen Beschäftigungsverhältnis allgemein entgegenstünde. § 138

BGH - IX ZB 476/02

Bundesgerichtshof vom 17.06.2003
Inhalt
  • Insolvenzverfahren (allgemeine Meinung, vgl. Häsemeyer, Insolvenzrecht 3. Aufl. Rn. 7.28; Kirchhof, in: HK-InsO 2
  • läßt sich auch nicht entnehmen, weshalb ein Bedürfnis für eine Fortbildung des Rechts bestehen soll
  • Verwertung der Tonlager erbringen müßte ist eine höhere Werthaltigkeit des Rechts, die Nutzungs- und

LSG Berlin-Brandenburg - L 9 KR 534/06

Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 28.07.2010
Inhalt
  • und führte ergänzend aus: Die Beklagte verlange vom Kläger zu Recht die Klärung, ob nicht
  • Ergebnis zu Recht hat das Sozialgericht die Klage abgewiesen. Der vom Kläger bis zum Verfahren vor dem
  • notwendig sind, sowie Unterkunft und Verpflegung; sie umfassen allgemeine Krankenhausleistungen und
  • ) sowie der Beleghebammen und -entbindungspfleger. Allgemeine Krankenhausleistungen sind gemäß § 2 Abs. 2
  • daher als allgemeine Krankenhausleistung i.S.v. § 2 Abs. 2 Satz 1 KHEntgG einzuordnen, wobei in diesem

LSG Bayern - L 8 B 362/08 SO ER

Bayerisches Landessozialgericht vom 21.07.2008
Inhalt
  • (SGG) zulässig, aber unbegründet. Zu Recht hat das SG mit Beschluss vom 14.04.2008 den Eilantrag auf
  • sozialgerichtliche Eilverfahren, 1. Auflage 2005, Rn.293, 300 m.w.N.). Das SG hat zu Recht ausgeführt
  • § 86b Abs. 2 S. 2 SGG müssen die allgemeinen Prozessvoraussetzungen vorliegen, zu denen das allgemeine
  • Sozialgerichtsgesetz - SGG -, 8. Auflage, § 86b Rn. 26). Das allgemeine Rechtsschutzbedürfnis fehlt, wenn sich das
  • also vor Inanspruchnahme gerichtlichen Rechtsschutzes an die Verwaltung gewendet. Das allgemeine

LSG Bayern - L 4 B 347/03 KR ER

Bayerisches Landessozialgericht vom 08.09.2003
Inhalt
  • Qualität und Wirksamkeit an dem allgemein anerkannten Stand der medizinischen Erkenntnisse und der
  • ) nicht dem allgemein anerkannten Stand der medizinischen Erkenntnisse entsprechen, lässt das Gesetz
  • für eine nicht ausreichend geprüfte Behandlung ist demgemäß nach dem geltenden Recht nicht damit zu zu
  • Bereitstellung von Leistungen, die dem allgemein anerkannten Stand der Wissenchaft entsprechen
  • Zustandes die Verwirklichung eines Rechts des Antragstellers vereitelt oder wesentlich erschwert werden

OVG Berlin-Brandenburg - 1 S 151.09

Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg vom 20.07.2009
Inhalt
  • zwischen einem abgeschlossenen und einem allgemein zugänglichen Bereich gezogen und damit verdeutlicht
  • Leichen und verbieten die Zurschaustellung allgemein und regeln nicht nur den Umgang mit der Leiche
  • erkennbar daraus abzuleiten, dass sie sich im dritten Abschnitt des Gesetzes findet, der allgemein die
  • Kernbereich akademischer Lehre verfassungsrechtlichen Anforderungen genügt, muss dies erst recht für solche
  • auf den Eingang („Haben Sie Interesse an einer Live-Präparation?“) bzw. rechts am Eingang vorbei

LSG Nordrhein-Westfalen - L 2 KN 167/99 U

Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 21.11.2002
Inhalt
  • Wissenschaft allgemein anerkannten Begriff des Emphysems an. Für die Feststellung des Emphysems mit
  • Diagnosesicherheit begnügt, das nach dem derzeitigen Stand der allgemein anerkannten wissenschaftlichen
  • der Verordnungsgeber damit an den oben genutzten, in der medizinischen Wissenschaft allgemein
  • auch im sozialgerichtlichen Verfahren für das Recht der Berufskrankheiten gilt (vgl. Hauck, ebenda
  • . Giemen; 08.11.1996 Bronchit AG; 17.03.1998 grobblasige RGs links größer rechts; vgl. im Übrigen die

LAG Baden-Württemberg - 5 Sa 8/02

Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg vom 25.10.2002
Inhalt
  • gebrachten Verhältnismäßigkeitsgrundsatz handele es sich um einen allgemein anerkannten
  • Entfristungsklage zu Recht entsprochen hat und die Berufung der Beklagten demgemäß zurückzuweisen war. 33
  • und mehr an Gewicht, so dass das Recht des Arbeitgebers auf Kündigungsfreiheit demgemäß mehr und
  • Recht abgewiesen, weshalb die Berufung des Klägers ebenfalls zurückzuweisen war. 51 III. Die
  • Feststellung der Unwirksamkeit der Kündigung vom 12.10.2001 gerichtete Klage ist sowohl als allgemeine

SozG Stuttgart - 8 KR 7849/09

Sozialgericht Stuttgart vom 05.02.2010
Inhalt
  • 02.05.2005 – 1 BvR 569/05, BVerfGK 5, 237, 242). Im Recht der gesetzlichen Krankenversicherung ist
  • Abs. 1 Satz 3 SGB V haben Qualität und Wirksamkeit der Leistungen dem allgemein anerkannten Stand der
  • dieser Krankheit steht eine allgemein anerkannte, dem medizinischem Standard entsprechende Behandlung
  • vorliegend unstreitig und zweifellos erfüllt. 25Ob im vorliegenden Fall eine allgemein anerkannte
  • Verwirklichung eines Rechts des Antragstellers vereitelt oder wesentlich erschwert werden könnte

VerfGH Berlin - n VerfGH 21/03

Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin vom 13.03.2017
Inhalt
  • Übersetzung dieses Artikels in den Akten sei indessen unverständlich. Auch gebe es im deutschen Recht
  • keine Entsprechung eines solchen „Schmuggels nach ukrainischem Recht“. Namentlich seien die §§ 369
  • durch diese sein Verfassungsrecht auf Freiheit der Person verletzt. In dieses Recht dürfe gemäß Art
  • . Sie sind sowohl nach deutschem Recht (§§ 369, 370, 373 AO) als auch nach ukrainischem Strafrecht (Art
  • Auslieferung einem Verfahren ausgesetzt sein könnte, das gegen allgemein anerkannte rechtstaatliche