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BGH - IX ZR 169/02

Bundesgerichtshof vom 27.05.2003
Inhalt
  • Richter Dr. Kreft und die Richter Kirchhof, Dr. Fischer, Raebel und Dr. Bergmann für Recht erkannt: Die
  • II 3 der Entscheidungsgründe; zum alten Recht vgl. BGHZ 136, 309, 312 f sowie § 33 KO). Wenn es aber
  • bisherige Recht (BGH, Urt. v. 11. April 2002 aaO). Danach werden die Insolvenzgläubiger benachteiligt
  • Revision beanstandet allerdings zu Recht, daß das Berufungsgericht von einer inkongruenten Deckung
  • Gläubigerbenachteiligungsvorsatz nicht aus, wie das Berufungsgericht zu Recht angenommen hat. 4. Die Kenntnis der

BFH - V R 4/13

Bundesfinanzhof vom 20.03.2014
Inhalt
  • Nr. 2 der Finanzgerichtsordnung --FGO--). Zwar ist das FG zu Recht davon ausgegangen, dass der
  • Drittentgelte vorliegen und der Kläger den ermäßigten Steuersatz zu Recht angewendet hat. 101. Der Kläger hat
  • "echten Mitgliederbeiträgen" allgemein an einem Leistungsaustausch fehlt (Abschn. 4 Abs. 1 Satz 1 der
  • nach nationalem Recht organisatorische Maßnahmen eines Sportvereins, die es aktiven Sportlern
  • ; nicht steuerfrei ist allerdings nach nationalem Recht die bloße Nutzungsüberlassung von

BGH - I ZR 82/07

Bundesgerichtshof vom 14.05.2009
Inhalt
  • , Dr. Bergmann und Dr. Kirchhoff für Recht erkannt: Auf die Revision der Klägerin wird das Urteil des
  • Revision mit Recht beanstandet, nicht geprüft, ob sich dieser Anknüpfungspunkt für den von dem
  • heranzuziehen. Allgemein ist die für den Verjährungsbeginn erforderliche Kenntnis danach dann
  • (anspruchsbegründenden) Tatbestandsmerkmals. 24cc) Die Revision macht mit Recht geltend, dass die Klägerin erst mit
  • Methylalkoholgehalt unrichtig waren. Die Revision weist zudem mit Recht darauf hin, dass die Klägerin

LAG Hessen - 4 TaBV 95/07

Hessisches Landesarbeitsgericht vom 25.09.2007
Inhalt
  • Recht beansprucht, so genau bezeichnen, dass mit der Entscheidung über den Antrag feststeht, für welche
  • Allgemeine Lager- und Versandtätigkeiten" 20 Weiter gibt es die ebenfalls in die Entgeltgruppe E 4
  • im Einzelnen 22 8.1 Kontrollieren von Aufträgen 23 Gefahrgut 24 8.3 Allgemeine Lagertätigkeit 25
  • /Container mit Hilfe von Flurförderzeugen 49 8.2.5. Allgemeine Lagertätigkeit 50 8.2.6. Mitarbeit in
  • 61 • Absetzen von Kartons 62 • Allgemeine Nachschubtätigkeit im Materialbereich mit Hilfe von

BAG - 4 AZR 145/09

Bundesarbeitsgericht vom 21.10.2009
Inhalt
  • gezahlt hat. 18I. Die Vorinstanzen sind zu Recht davon ausgegangen, dass sich das Arbeitsverhältnis
  • 1.313,56 Ortszuschlag 444,81 Allgemeine Zulage 101,00 Heimzulage 48,01 Gesamtvergütung 1.907,38
  • /Stufe 4 (25/40) 872,79 EUR Ortszuschlag (led./0 Kinder) anteilig 248,55 EUR Allgemeine Zulage anteilig
  • /Stufe 4 (30/40) 1.047,35 EUR Ortszuschlag (led./0 Kinder) anteilig 298,26 EUR Allgemeine Zulage
  • Allgemeine Zulage anteilig 30/40 67,73 EUR Besitzstand AWO-LSA 68,05 EUR gesamt 1.512,43 EUR brutto.“ 13 Mit

LSG Berlin-Brandenburg - L 9 KR 42/09

Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 30.06.2010
Inhalt
  • Rentenversicherungspflicht der Beigeladenen zu 1) habe. Es sei allgemein anerkannt, dass ein
  • Rentenversicherung sowie nach dem Recht der Arbeitsförderung und prüft die Einhaltung der
  • zu Recht bejaht oder verneint worden ist und hindert schon deshalb weder die Einzugsstelle noch
  • worden, weil das Sozialgericht auch hinsichtlich dieser Entscheidung „für Recht erkannt hat“. Vor
  • Kassenbuch sowie die allgemeine Korrespondenz, fordert Bankbürgschaften an, kauft Materialien ein

OVG Nordrhein-Westfalen - 1 A 1890/07

Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 05.03.2009
Inhalt
  • , der der unbeeinflussten, pflichtgemäßen Amtsführung dient, 51vgl. hierzu allgemein: Plog/Wiedow
  • (antizipierte Verwaltungspraxis der Beklagten zur Rechtsschutzgewährung). 56Vgl. dazu allgemein: OVG
  • Grenze des Dienstantritts überschritten hatte. Jene Praxis würde allerdings erst recht zum Nachteil des
  • ersten Satz der Richtlinie recht offen und scheinbar einschränkungslos formuliert ist. So heißt es in Nr
  • Gestaltungsspielraums das Recht der Unfallfürsorge als einen Aspekt der Fürsorgepflicht des Dienstherrn in den

FG Düsseldorf - 6 K 5596/99 K

Finanzgericht Düsseldorf vom 29.10.2002
Inhalt
  • und anderen Guthaben (nachfolgend allgemein mit "Sparbriefe" bezeichnet) besichert worden waren
  • sei nicht einschlägig. 20Der Betriebsausgabenabzug und die Anerkennung der Schulden seien zu Recht
  • . 4 und 5 AO). 23Der Beklagte hat zu Recht den auf die - zur Sicherheit für die "...........kredite
  • . Deren Möglichkeiten, die Empfänger zu benennen, muss sich die Klägerin, wie der Beklagte zu Recht meint
  • Wertungswiderspruch besteht nicht. Wie die Klägerin zu Recht ausführt, soll AO § 154 die formale Kontenwahrheit

BSG - B 13 RJ 56/03 R

Bundessozialgericht vom 11.03.2004
Inhalt
  • §§ 14a, 31 FRG, verwendet und bezeichne allgemein Personen, auf die die Regelungen des FRG
  • insgesamt 40 EP angerechnet würden. Die Hinterbliebenen erhielten auch kein "leeres" Recht auf Rente, weil
  • aus eigener Versicherung auch ein abgeleitetes Recht auf Hinterbliebenenrente hat. Offen bleiben kann
  • abgeleitete Recht auf eine Hinterbliebenenrente nach dem Versicherungsverlauf des verstorbenen Ehegatten
  • ; Abs 3 für das Zusammentreffen mehrerer Waisenrenten). Daraus folgt, dass der Gesetzgeber im Recht

LSG Sachsen - L 1 KR 82/08

Sächsisches Landessozialgericht vom 27.05.2009
Inhalt
  • dahingestellt bleiben. Die Berufung ist unbegründet. Zu Recht hat das SG die Klage abgewiesen, denn die
  • gehört, welche die Krankenkassen allgemein in Natur als Sach- oder Dienstleistung zu erbringen haben
  • § 31 Nr. 9 Rn. 13). 1. Die Beklagte hat die streitgegenständliche Behandlung zu Recht abgelehnt. Weil
  • Wirksamkeit dem allgemein anerkannten Stand der medizinischen Erkenntnisse entsprechen. Die Krankenkassen
  • links, 2002 rechts). Wegen zunehmender Kniegelenksbeschwerden wurde die Klägerin im Oktober 2005 mit

OLG Düsseldorf - I-16 U 128/04

Oberlandesgericht Düsseldorf vom 16.09.2005
Inhalt
  • , ZPO, 25. Aufl., § 304 Rn 6). 30Ganz allgemein gehören zum Grund eines Anspruchs alle
  • der Grundlage ihres Sachvortrags – zu Recht auf § 280 BGB (in der seit dem 1.1.2002 geltenden
  • zu nehmen, solange und soweit nicht sein Recht auf freie Entscheidung über die Art und Weise der
  • , Recht der Handelsvertreter, 5. Aufl., § 86a Rn 21). Damit darf ein Unternehmer schutzwürdige Belange des
  • darauf an, zu welchem Zeitpunkt das Vertragsverhältnis der Parteien beendet worden ist. Zu Recht hat

OLG Hamburg - 2 Bf 98/12.Z

Hanseatisches Oberlandesgericht vom 07.01.2013
Inhalt
  • Vorbescheide nicht verlangen. Diese seien mit den Widerspruchsbescheiden zu Recht aufgehoben worden
  • Verwaltungsgerichts und die Beurteilung der Beklagten im Widerspruchsbescheid erst recht nicht in Frage
  • hierfür gänzlich ungeeignet. Denn es ist weithin üblich und allgemein bekannt, dass Vorbescheide zur
  • eigenem Recht ihre Änderung begehren. Sie meint, dieser Umstand habe in § 69 Abs. 2 Satz 2 HBauO 1986
  • habe nach Anerkennung der Kündigung die Rechte aus der Baugenehmigung vom 27. Oktober 2006 und den

BGH - IX ZR 138/06

Bundesgerichtshof vom 09.10.2008
Inhalt
  • . b) Im Falle der Doppelinsolvenz von Gesellschaft und Gesellschafter steht das Recht zur
  • . Gehrlein, Dr. Fischer und Grupp für Recht erkannt: Auf die Rechtsmittel des Klägers werden das Urteil
  • § 93 InsO einbezogen wären. Deshalb wird im Schrifttum allgemein gefordert, die Ermächtigungswirkung
  • allgemein darauf abzielt, dass sich keiner der Gläubiger durch einen schnellen Zugriff auf das
  • auferlegt. Von Rechts wegen Tatbestand: 1Der Kläger ist Verwalter in dem auf Eigenantrag vom 11

BPatG - 5 W (pat) 21/04

Bundespatentgericht vom 19.10.2005
Inhalt
  • Verfahrensbevollmächtigte in seiner Kanzlei allgemeine organisatorische Vorkehrungen treffen müssen, mit denen
  • R…, ausreichende allgemeine organisatorische Vorkehrungen dafür zu treffen, dass solche mündlichen
  • Einreichung der Gebrauchsmusteranmeldung allgemeine Vorkehrungen dafür getroffen worden waren, dass
  • individuelle Handlungen von Frau R…. Dass daneben auch allgemeine organisatorische Vorkehrungen
  • überhaupt keine Angaben über etwaige allgemeine organisatorische Vorkehrungen in der Kanzlei des

OLG Köln - 12 U 26/93

Oberlandesgericht Köln vom 02.08.1993
Inhalt
  • r ü n d e 1Die zulässige Berufung ist unbegründet. 23Das Landgericht hat den Beklagten zu Recht zur
  • abgeschlossen wurde und daß auf ihn deutsches Recht anzuwenden ist. 7Daß der Beklagte den Kläger nicht
  • vorgenannten Umstände hinzuweisen. Auch wenn im Kaufrecht keine allgemeine Aufklärungspflicht des