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StGH Hessen - P.St. 835
Staatsgerichtshof des Landes Hessen vom 13.03.2017
- Inhalt
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- Grundgesetz in Verbindung mit § 1 des Beamtenrechtsrahmengesetzes sei das Recht des öffentlichen Dienstes
- des Landes Hessen, Kommentar, 1963 ff., Art. 131 - 133 Erl. B IV 19 b). 36 b) Ein Recht des
- bilden, sondern gewährleisten auch das Recht auf Entstehen und Bestehen (vgl. Zinn-Stein, aaO. [1954
- ]). Wie das Bundesverfassungsgericht (aaO.) mit Recht ausführt, kann eine Vereinigung ihre Aufgabe, den
- jeweiligen Rechtsbegehren unterscheidet sich die allgemeine subjektive Beschwerdebefugnis im
BPatG - 33 W (pat) 288/02
Bundespatentgericht vom 11.02.2003
- Inhalt
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- . Die Markenstelle hat den Widerspruch daher zu Recht gemäß § 43 Abs 2 Satz 2 MarkenG zurückgewiesen
- Verkehrskreise, hier neben Fachkreisen auch das allgemeine Publikum, werden selbst bei flüchtiger
- ebenso massiv gestalteter Balken, der diagonal von links unten nach rechts oben nur innerhalb des
SozG Düsseldorf - S 8 KR 216/05
Sozialgericht Düsseldorf vom 09.11.2006
- Inhalt
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- Beitragssatzes noch auf Zahlung von Krankengeld. 15 16I. Die Beklagte hat zu Recht mit den Bescheiden
- , dass den Beiträgen aus Versorgungsbezügen der volle allgemeine Beitragssatz zugrundezulegen sei
- Selbstwiderspruch einer Behörde/Körperschaft des öffentlichen Rechts" ist aus den ausgeführten Gründen nicht in
OLG Zweibrücken - 3 W 145/00
Pfälzisches Oberlandesgericht vom 29.09.2000
- Inhalt
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- Abs. 1 FGG). Die Vorinstanzen haben dem Beteiligten zu 2) zu Recht einen Vergütungs- und
- gegen allgemeine Erfahrungssätze und hält den Anforderungen stand, die an die Überzeugungsbildung des
- Meisterprüfung abgelegt hat und im Rahmen seiner Meisterausbildung Kenntnisse im Bereich Rechts- und
BGH - II ZR 27/07
Bundesgerichtshof vom 02.06.2008
- Inhalt
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- Richter Dr. Kurzwelly, Kraemer, Caliebe und Dr. Drescher für Recht erkannt: Auf die Revision der
- sich die allgemeine Finanzlage der I. GmbH verschlechtert hatte. Außerdem war die Buchhaltung nicht
- zurückgewiesen. Der Beklagte hat die Kosten der Rechtsmittelzüge zu tragen. Von Rechts wegen Tatbestand
BGH - 4 StR 96/03
Bundesgerichtshof vom 01.04.2003
- Inhalt
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- , auch über die Kosten des Rechtsmittels, an eine allgemeine Strafkammer des Landgerichts
- § 354 Abs. 2 Satz 1 StPO an eine allgemeine Strafkammer des Landgerichts zurück, nachdem Gegenstand
- wendet sich der Angeklagte mit seiner Revision, mit der er die Verletzung sachlichen Rechts rügt
OLG Dresden - 256 Js 72814/05 AG
Oberlandesgericht Dresden vom 11.12.2006
- Inhalt
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- trifft gegenüber dem hinter ihm stehenden Fahrzeug nur die sich aus § 1 Abs. 2 StVO ergebende allgemeine
- Rechtsbeschwerde. Er meint, es liege lediglich ein (fahrlässig begangener) Verstoß gegen die allgemeine
- Rechts zugelassen, um vereinzelte obergerichtliche Leitsätze zu festigen (vgl. Göhler-Seitz, OWiG, 14
VG Wiesbaden - 6 K 280/10.WI
Verwaltungsgericht Wiesbaden vom 06.10.2010
- Inhalt
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- zu treffen“, wie die Beklagte zu Recht selbst festgestellt hat. 41 Gemäß § 25 BKAG (Verarbeitung
- Recht. Nach § 19 Abs. 3 Bundesverfassungsschutzgesetz ist das Bundesamt für Verfassungsschutz und
- . Denn für die vorliegende Rechtsfrage muss eine wirksame Einwilligungserklärung nach deutschem Recht
- die allgemein datenschutzrechtlichen Regelungen, mithin auch denen, die der EG-Datenschutzrichtlinie
- BKAG (Personenschutz) allenfalls im Rahmen dieser Aufgabe in Betracht. Allgemeine Aufgaben des
VG Aachen - 3 L 358/06
Verwaltungsgericht Aachen vom 21.06.2006
- Inhalt
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- Sinne subjektiv-öffentliche Rechte aus einer Norm des öffentlichen Rechts herleiten, so kann er
- somit aus §§ 3 und 23 LSchlG ein subjektiv-öffentliches Recht zustehen, von Ladenöffnungszeiten
- der Verbraucher allgemein oder bestimmter Gruppen eine Ausnahme von den allgemeinen
- berücksichtigt werden, dass das Gesetz in § 3 nicht nur "allgemeine Ladenschlusszeiten" (mit einem
- LSchlG ist nur zu bejahen, wenn allgemeine Bedürfnis-, Versorgungs- und Verwertungsgesichtspunkte
LSG Hessen - L 3 U 380/81
Hessisches Landessozialgericht vom 03.11.1982
- Inhalt
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- besonderes Interesse an der Ausübung des Flugsports gehabt. Zu Recht rügt die Beklagte, daß das SG
- (vgl. BSG, Urteil vom 29. Oktober 1980 – 2 RU 99/79 –). Auch der allgemein gehaltene Hinweis auf
- Luftfahrerscheine für Berufsluftfahrzeugführer und Flugnavigatoren sowie das Allgemeine Sprechfunkzeugnis für den
- ) entwickelten Kriterien stattfinde. Im Vordergrund stünde das allgemeine Interesse an der
- . Solche bloßen Mutmaßungen bedeuteten aber ein Überschreiten der Grenzen des Rechts der freien
BGH - 3 Kart 358/06
Bundesgerichtshof vom 29.04.2008
- Inhalt
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- rechtsfehlerfrei auch die lediglich befristete Zulassung eines solchen von den allgemein
- Bundesnetzagentur hat es zu Recht für erforderlich gehalten, durch die in den Sätzen 5 bis 10 der Festlegung zu 6
- einem durch allgemeine Merkmale bestimmten Personenkreis zu treffen, dass die Regelung gleichwohl
- Regulierungsbehörde die allgemeine Festlegung von Netzzugangsbedingungen zu übertragen, und wählt damit für
- Elektrizitätsversorgungsnetzen haben der Bundesnetzagentur eine schriftliche Fassung der Rechte und
LSG Niedersachsen-Bremen - L 1 RA 36/00
Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 24.07.2003
- Inhalt
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- EU/BU nach dem bis zum 31. Dezember 2000 geltenden Recht (§§ 43, 44 Sechstes Buch Sozialgesetzbuch
- geltenden Recht (§§ 43, 240 SGB VI n.F.). Das SG hat in seinem Urteil die hier maßgebenden
- recht keinen Berufsschutz vermitteln. Sie bestätigen vielmehr, dass sich die Klägerin – was der
- Beschäftigung der Klägerin zu Recht aus ihren Angaben zum Tagesablauf folgern. Die Gesundheitsstörungen auf
- . All dies gilt aber nur, wenn zum Zeitpunkt der Aufgabe des Berufs wenigstens die allgemeine Wartezeit
VerfGH Berlin - 62 S 266/04
Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin vom 28.05.2004
- Inhalt
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- Leitsatz 1. Dem Recht der Parteien, sich in dem gerichtlichen Verfahren mit tatsächlichen und
- Berlin vom 6. Dezember 2004 - 62 S 266/04 - verletzt den Beschwerdeführer in seinem Recht aus Art. 15
- - VerfGH 122/01 - www.gerichtsentscheidungen.berlin-brandenburg.de). Dem Recht der Parteien, sich in
- Präklusionswirkung findet im einfachen Recht indessen keine Stütze. 19 Auch im vorliegenden
- Zivilprozessordnung keine allgemeine Regelung für Beweisvereitelungen trifft, gibt es auch keine
LSG Hessen - L 5 V 934/91
Hessisches Landessozialgericht vom 26.03.1992
- Inhalt
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- Bescheid ist rechtmäßig. Deshalb hat das Sozialgericht die Klage zu Recht abgewiesen. Der Kläger
- jedoch nach Maßgabe der §§ 64 bis 64 f BVG. Die allgemeine Einbeziehung einer Kriegsopfergruppe in den
- , für die der Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung eine allgemeine Zustimmung im Sinne des § 8
- erlitten haben. Allgemeine oder individuelle Reparationsforderungen lassen sich aus dem BVG nicht
LSG Nordrhein-Westfalen - L 6 V 20/03
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 30.03.2004
- Inhalt
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- Recht potentiell Anspruchsberechtigten und hat danach grundsätzlich keinen Anspruch auf
- Kriegswitwenrente (Rentensymbol WZR). 22Das Sozialgericht hat danach zu Recht nicht die Feststellungen
- einer Schädigung rechtsverbindlich anerkannt worden sei. Vielmehr habe eine altersbedingte allgemeine
- , eine allgemeine Gefäßverkalkung und Einschränkungen im Bewegungsapparat (Wirbelsäule) bestanden hätten