Suche nach "recht allgemein"

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VG Minden - 4 K 3022/01

Verwaltungsgericht Minden vom 13.10.2004
Inhalt
  • entsprechend allgemein dahin ausgelegt, dass die Verpflichtung eines Beamten, sich ärztlich
  • oder mehrerer konkreter Vorgänge - vielleicht zu Recht - ungerecht behandelt fühlen, diesen
  • LBG reicht es aus, wenn Umstände vorliegen, aus denen sich Zweifel an der Dienstfähigkeit oder

BPatG - 33 W (pat) 88/00

Bundespatentgericht vom 22.05.2001
Inhalt
  • allgemein in einem engeren Sinn verstanden (zB "Thermoplast" für einen bei höherer Temperatur
  • beanspruchten Waren erst recht eine ausreichend fantasievolle Eigenart auf. Ausdrücklich
  • reicht aus, um dieses Schutzhindernis zu überwinden (ständige Rechtsprechung vgl BGH MarkenR 2000, 48

BPatG - 24 W (pat) 273/03

Bundespatentgericht vom 04.07.2003
Inhalt
  • deutschen Sprachraum allgemein bekannt sind und dass das &-Zeichen in der Werbung häufig anstatt des
  • (vgl. EuGH aaO – Nr 61 ff „Henkel"). Dies gilt besonders - wie die Markenstelle zu Recht ausgeführt
  • durch eine Markeneintragung gewährleisteten Rechte gemäß § 23 Nr 2 MarkenG beschränkt seien, weil

OLG Düsseldorf - e gegen 16.00

Oberlandesgericht Düsseldorf vom 05.03.2008
Inhalt
  • Gewährung effektiven Rechtsschutzes erst recht. 15Ob die rechtswidrigerweise gewährte Akteneinsicht Folgen
  • geschwärzt werden. Bei nur sehr allgemein gehaltenen Begründungen kann die Nachprüfungsstelle oft nicht
  • im Laufe dieses Verfahrens sonstige Rechte verletzt worden sind, braucht vielfach keine Rolle zu

OLG Köln - 16 Wx 9/00

Oberlandesgericht Köln vom 11.02.2000
Inhalt
  • angefochtenen Entscheidung eingegangen. 8Im Ergebnis zu Recht hat das Landgericht die Entscheidung des
  • Instandhaltung und Instandsetzung (§ 7 Abs. 5). § 14 Abs. 5 Satz 3 beinhaltet den allgemein für
  • Bezirksschornsteinfegermeister abgenommen, der entweichende Rauch gesundheitsunschädlich ist und nicht übel riecht

Klage gegen Flugrouten: Nur Überprüfung auf Überschreiten der Willkürgrenze

Rechtsanwalt Dr. Alfred Stapelfeldt vom 18.12.2012
Inhalt
  • Recht bezogen auf die Änderung von in der Vergangenheit rechtmäßig festgesetzten Routen überhaupt
  • Abwägungsentscheidungen allgemein geltenden Grundsatz, dessen Anwendung nicht von einer ausdrücklichen gesetzlichen
  • hinreichend berücksichtigt hat. Die Möglichkeit einer daraus folgenden Verletzung eigener Rechte

OLG Frankfurt - 20 W 56/05

Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 30.01.2006
Inhalt
  • ) ausgegangen ist und dies bezüglich der Fragen 2) und 3) zu Recht abgelehnt hat. Lediglich in formaler
  • einhelliger Auffassung in der Rechtsprechung ist hierfür ein objektiver Maßstab geboten. Allgemein wird eine
  • , der die Gesellschaftsverhältnisse nur aufgrund allgemein bekannter Tatsachen kennt, ein
  • aufgezählten Fälle gegeben ist. 15 Nach diesen Grundsätzen hat das Landgericht zu Recht einen
  • Recht auf informationelle Selbstbestimmung, das grundsätzlich im Rahmen der arbeitsoder

LSG Berlin-Brandenburg - L 31 U 450/08

Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 23.09.2010
Inhalt
  • erkenne, sondern vielmehr - allgemein - in der Verfolgung allgemeiner Interessen, so scheine diese
  • ) durch die Gerichte der Sozialgerichtsbarkeit überprüfbar. Als autonom gesetztes objektives Recht (vgl
  • höherrangigen Recht vereinbar ist. Ähnlich wie dem Gesetzgeber ist den ihre Angelegenheiten selbst regelnden
  • eingeräumt, soweit sie innerhalb der ihnen erteilten gesetzlichen Ermächtigung Recht setzen. Als
  • geltend gemacht worden. 25 Die Beklagte hat den Kläger auch zu Recht der Gefahrtarifstelle 15

OVG Niedersachsen - 13 ME 163/13

Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht vom 24.09.2013
Inhalt
  • Recht hat das Verwaltungsgericht auf Antrag der Antragstellerin die aufschiebende Wirkung ihrer Klage
  • bezogen hat, ist der Senat nach § 146 Abs. 4 Satz 6 VwGO daran gehindert zu prüfen, ob die allgemein
  • allgemein anerkannten Regeln der Technik geeignete Probennahmestellen an der Anlage vorhanden sind
  • allgemein anerkannten Auslegungsmethoden. Ihr (isolierter) Wortlaut ist zwar unergiebig, ließe beide
  • sollen nur Großanlagen im Sinne der [allgemein anerkannten Regeln der Technik] einbezogen werden, weil

§ 98 ALG

Höhe von Bestandsrenten
Inhalt
  • deren Berechnung der allgemeine Rentenwert mit 0,7 vervielfältigt wurde, wird ab 1. Oktober
  • deren Berechnung der allgemeine Rentenwert mit 0,7 vervielfältigt wurde, wird ab 1. Oktober 2013
  • (1) Bestand am 31. Dezember 1994 Anspruch auf eine Rente, wird diese aus Anlaß der Rechts

§ 2 BauSparkG

Zulassung zum Geschäftsbetrieb; Rechtsform
Inhalt
  • Schwesterunternehmens sind,3.Allgemeine Geschäftsgrundsätze und Allgemeine Bedingungen für
  • juristischen Personen des öffentlichen Rechts sind, gilt § 38 Absatz 1 Satz 2 und 3 des

BPatG - 33 W (pat) 89/04

Bundespatentgericht vom 16.11.2004
Inhalt
  • Gesamtheit keinen Aussagegehalt enthalte, der über die allgemeine Anpreisung der so ge- kennzeichneten
  • allgemeine Publikum, die angemeldeten Dienstleistungen und ein damit verbundenes Wertverständnis in den
  • reicht aus, um dieses Schutzhindernis zu überwinden (st.Rspr. vgl. BGH GRUR 2003, 1050 - Cityservice

BPatG - 33 W (pat) 98/01

Bundespatentgericht vom 04.12.2001
Inhalt
  • . Selbst wenn der angesprochene Verkehr, hier neben Fachkreisen auch das allgemeine Publikum, "IQ" als
  • die allgemeine intellektuelle Leistungsfähigkeit einer Person bezogen auf den durchschnittlichen
  • Unterscheidungskraft reicht aus, um dieses Schutzhindernis zu überwinden (stRsp vgl BGH MarkenR 2000, 48

AG Bielefeld: Wenn der Zeuge Ben Perino (Guardaley Ltd.) eher zum Zeugen der Beklagten wird, verliert BaumgartenBrandt auch nach dessen Anhörung

Rechtsanwalt Jan Gerth vom 27.04.2015
Inhalt
  • , dass der Zeuge nur die allgemeine Vorgehensweise bei den Ermittlungen sowie den Inhalt eines firmen
  • erbracht, da im Zivilprozessrecht der allgemeine Grundsatz gilt, dass eine in irgendeiner Weise
  • UrhG a.F., da nicht davon ausgegangen werden kann, dass der Beklagte die Rechte der Klägerin an dem

OLG Köln - 7 U 85/96

Oberlandesgericht Köln vom 09.01.1997
Inhalt
  • sonstige Rechte anerkannt wurden. Das Recht, sein Leben in jeder Beziehung selbst zu bestimmen
  • .Lebensjahres der Tochter in Höhe von 130.020.- DM (teilweise aus abgetretenem Recht des Ehemannes
  • abgetretenem Recht ihres Ehemannes zu. Daß die Ersatzpflicht für Unterhaltsschäden nur auf die schuldhafte
  • jedenfalls am erforderlichen Zurechnungszusammenhang. 45Ein anderes absolutes Recht der Klägerin oder
  • , erfüllt diese Voraussetzungen nicht, und seine Anerkennung als sonstiges Recht würde dazu führen, daß