Suche nach "recht allgemein"
Ergebnisse 8469
Seite 203 von 565
OLG Hamm - 8 U 234/04
Oberlandesgericht Hamm vom 20.06.2005
- Inhalt
-
- Landgericht hat zu Recht einen Anspruch des Klägers wegen des Abhandenkommens der Geldbeträge, der Uhr
- allgemein aus Presse, Funk und Fernsehen bekannt (ebenso AG Solingen, VersR 1995, 700 f
- Beklagte weist zu Recht darauf hin, dass durch das Einschließen der Wertsachen in den Spind angesichts der
- grundsätzliche Bedeutung noch ist eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs zur Fortbildung des Rechts
BFH - XI R 5/11
Bundesfinanzhof vom 28.08.2013
- Inhalt
-
- (unzutreffenden) Rechnung gleichzusetzen. 7Das FA habe ferner zu Recht die von der Klägerin geltend gemachten
- in einem anderen Mitgliedstaat ansässiger Unternehmer sein Recht auf Vorsteuerabzug geltend machen
- wirtschaftlichen Tätigkeiten im Sinne des Artikels 4 Absatz 2 ergeben, für die das Recht auf Vorsteuerabzug
- worden sind", nicht aber allgemein die nach § 59 UStDV vergütbaren Vorsteuerbeträge (vgl. BFH-Urteil in
- Vorsteuerbeträge nicht berücksichtigt. Das allgemeine Besteuerungsverfahren gemäß der §§ 16 und 18
OLG Stuttgart - Beitragslöschung und Zugangssperre bei Facebook (Beschluss vom 06.09.2018, 4 W 63/18)
Rechtsanwalt Jan Gerth vom 25.10.2018
- Inhalt
-
- Recht auf unternehmerische Freiheit nach Art. 12 Abs. 1 GG und die allgemeine unternehmerische
- Heuschrecken, aber es werden keine Tiere sein...wie recht hatte der Mann..." Mit Email seines
- werden keine Tiere sein...Wie recht hatte der Mann." auf www.a..com zu sperren
- Ergebnis zu Recht zurückgewiesen. Dem Antragsteller steht kein im Wege der einstweiligen Verfügung
- das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung. Dies ergibt sich aus Ziff. 4 der
OLG Köln - 6 U 86/08
Oberlandesgericht Köln vom 09.01.2009
- Inhalt
-
- Miturhebergemeinschaften an den dreizehn streitgegenständlichen Filmwerken festzustellen war. 8 1. Zu Recht hat das
- habe, die das Recht zur Videozweitverwertung einschlossen, findet in dem von der Beklagten und der
- noch nicht bekannten Verwendungsgebieten" übertragen worden waren, eine das noch unbekannte Recht der
- allgemein gehaltenen Formulierung einer entsprechenden Klausel scheitert, weil erst in Zukunft bekannt
- , dass die jeweiligen Filmhersteller von dem Regisseur auch das seinerzeit noch unbekannte Recht zur
LSG Sachsen - L 3 AL 96/06
Sächsisches Landessozialgericht vom 21.09.2006
- Inhalt
-
- Regelungen des § 10 bis 16 BerRehaG ergänzten zu Gunsten der Verfolgten die allgemein anzuwendenden
- Berücksichtigung der Verfolgungszeit ermittelte Rente günstiger als die nach den allgemein anzuwendenden
- vorgenannten Voraussetzungen zu 1. bis 4. sind zwischen den Beteiligten zu Recht nicht streitig, da
- sie keine allgemeine Härteklausel enthalten habe. Das BSG habe in dieser Entscheidung auch auf § 12
- Abs. 3 Satz 1 Nr. 6 SGB II abgestellt. In dieser Norm befinde sich eine allgemeine Härteklausel
LG Bonn - 13 O 345/06
Landgericht Bonn vom 28.05.2008
- Inhalt
-
- . Zivilkammer Entscheidungsart: Urteil Aktenzeichen: 13 O 345/06 Sachgebiet: Recht (allgemein - und (Rechts
- das Recht zur Abänderung der monatlichen Zahlung gem. § 323 ZPO bestehen bleibt." 7Mit der Klage
- ausgeprägter Rumpfschwäche, inkomplette Facialisparese rechts, schwere psychomotorische Retardierung
- es sich handelt. Angesichts dessen reicht ein pauschales Bestreiten vonseiten der Beklagten nicht aus
- wird, erforderlich sind. Auch in diesem Zusammenhang reicht es insbesondere nicht, dass es sich um
LG Bonn - 8 S 24/08
Landgericht Bonn vom 26.08.2008
- Inhalt
-
- (allgemein - und (Rechts-) Wissenschaften Tenor: Auf die Berufung der Klägerin wird das Urteil des
- Schlagworte: Rurimängel einer Kreuzfahrt ( Island ) Normen: §§ 651c, 651d, 638 BGB Sachgebiet: Recht
- Rechts oder zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung erforderlich. 55 Streitwert: 561. Instanz: 1.314,00 €; 57Berufung: 911,76 €. 5859
OLG Köln - 7 U 37/95
Oberlandesgericht Köln vom 13.07.1995
- Inhalt
-
- 1Die Berufung ist zulässig, hat aber in der Sache keinen Erfolg. 23Das Landgericht ist mit Recht zu
- Neigung zu verstärkter Glättebildung eine allgemein bekannte Naturerscheinung ist, auf die der
- Unfallbereich, wie der Kläger selbst vorträgt, eine "leichte Linkskurve" beschreibt, reicht nicht
- Witterung mit angepaßter Geschwindigkeit fahren. 6Ebensowenig reicht es aus, daß an der Unfallstelle, wie
OLG Saarbrücken - 5 W 303/08
Saarländisches Oberlandesgericht vom 17.02.2009
- Inhalt
-
- gemäß § 11 RVG zu Recht unter Berufung auf § 11 Abs. 5 RVG zurückgewiesen. a. Gemäß § 11 Abs. 5 RVG
- wenig wie die allgemein in den Raum gestellte Behauptung des Antragsgegners, er fühle sich schlecht
- seinem Prozessbevollmächtigten zu Recht Versäumnisse bei der Prozessvertretung vorwirft (vgl. OLG
- hierbei um eine nach außen am Rechtsverkehr teilnehmende Gesellschaft bürgerlichen Rechts, die als
- rechts- und parteifähig anzusehen ist (vgl. Vollkommer in: Zöller, ZPO, 26. Aufl. 2007, § 50 Rdnr
BVerfG - 1 BvR 743/96
Bundesverfassungsgericht vom 13.02.1998
- Inhalt
-
- zurück. Das Landesarbeitsgericht sei zu Recht davon ausgegangen, daß die langjährige Tätigkeit des
- , allgemein übliche und zudem kurzfristige Betätigungen für die Partei gehandelt, aus denen ein
- Kündigung des Arbeitsverhältnisses des Beschwerdeführers bestätigen, greifen in diese Rechte des
- Rechte sind verletzt, w e n n ihre Bedeutung und Tragweite bei der Auslegung und Anwendung der
- Rechts gewähren und ob ihre Auslegung den bestmöglichen Schutz sichert (). 15 b) Im Lichte der
BGH - V ZR 91/03
Bundesgerichtshof vom 13.03.2017
- Inhalt
-
- , Dr. Klein, Dr. Gaier und die Richterin Dr. Stresemann für Recht erkannt: Die Revision gegen das
- Berufungsgericht hat der Klägerin zu Recht einen Anspruch auf Grundbuchberichtigung gemäß § 894 BGB
- aus Art. 76 Abs. 1 GG formell verfassungswidrig. aa) Zu Recht weist die Revision allerdings darauf hin
- Eigentümern auch zumutbar (vgl. BVerfG, WM 1998, 1631, 1633). bb) Ebensowenig wird der allgemeine
- Beklagten zurückgewiesen. Von Rechts wegen Tatbestand: Die Beklagte ist alleinige Erbin nach dem am
LG Karlsruhe - 6 O 239/04
Landgericht Karlsruhe vom 19.03.2007
- Inhalt
-
- zuvor von der Rechtsprechung allgemein anerkannten Transparenzgebot so klar und verständlich gefasst
- Transparenzgebots im Recht der allgemeinen Geschäftsbedingungen ist auch ein Konkretisierungs- und
- konkretisieren und hinreichend bestimmt zu fassen (vgl. Ulmer/Brandner/Hensen, AGB-Recht, 10. Aufl., § 307
- , AGB-Recht, 10. Aufl., § 307 BGB Rdn. 348 f.). Man wird daher nicht verlangen können, dass die
- Satzung der Beklagten handelt es sich im Verhältnis zu den einzelnen Beteiligten um allgemeine
BPatG - 28 W (pat) 124/99
Bundespatentgericht vom 09.02.2000
- Inhalt
-
- " sei die Marke als "Kindes Farben" allgemein verständlich und als Bestimmungsangabe für die
- auszugehen, dh jede, auch noch so geringe Unterscheidungskraft reicht aus, um das Schutzhindernis zu
- Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs
§ 12 AEG 1994
Tarife
- Inhalt
-
- ;rderungsbedingungen kann darüber hinaus versagt werden, wenn sie mit dem geltenden Recht, insbesondere mit
- ;ftlicher Schuldverhältnisse durch Allgemeine Geschäftsbedingungen, nicht in Einklang
- ;rderungsbedingungen berührt nicht die Rechte und Pflichten, die ein Eisenbahnverkehrsunternehmen auf
BGH - 5 StR 240/01
Bundesgerichtshof vom 10.07.2001
- Inhalt
-
- Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle, für Recht erkannt: Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des
- hat die – identische – Begründung für Strafrahmenwahl und allgemeine Strafzumessung zusammengefaßt
- Rechtsmittels und die den Nebenklägerinnen hierdurch entstandenen notwendigen Auslagen zu tragen. – Von Rechts