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KG Berlin - 25 U 49/04
Kammergericht vom 13.03.2017
- Inhalt
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- NJW-RR 2002, 306, OLG Frankfurt OLGR 1998, 338-340). Eine entsprechende Regelung ist im Berliner
- die Berufungen der Streitverkündeten zu 1) - 3) wird das am April 2004 verkündete Urteil der
- liegende Teilgrundstück an die Streitverkündeten zu 1) und 2). 2Am 7. August 2002 regnete es sehr stark
- von einem Grundstück grundsätzlich abwehrbare Einwirkungen im Sinne von § 906 ausgehen, an deren
- bereits an einer ähnlichen Einwirkung im Sinne des § 906 BGB. Ähnliche Einwirkungen sind solche, die
EuGH - C-44/97
Europäischer Gerichtshof vom 21.10.1999
- Inhalt
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- . Ein solches Gespräch fand auch am 20. Januar 1995 in den Räumen der BALM in Frankfurt statt. Diese
- der Einschleusung falscher Protokolle hingewiesen worden sei, am 6. Juli 1994 erwidert habe, daß man
- 1999, folgendes Urteil 1. Die Bundesrepublik Deutschland hat mit Klageschrift, die am 4. Februar
- dem EAGFL-Ausschuß am 3. Juni 1993 übermittelten Entscheidung vom 31. Juli 1992 (Dok. Kom. [92] PV
- Erleichterung der Beweislast der Kommission beruht darauf, daß der Mitgliedstaat am besten in der
OLG Frankfurt: Bereits mit dem Verkaufsangebot liegt das Verbreiten eines Computerprogramms vor
Rechtsanwalt Jan Gerth vom 24.09.2015
- Inhalt
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- Das OLG Frankfurt a.M. hat mit Urteil vom 11.08.2015, Az. 11 U 94/13 entschieden, dass bereits das
- Werbung “zu dessen Erwerb anregt”.Das Urteil des OLG Frankfurt a.M. im Volltext:1. Ein Vertrag über
- , wonach man (erst) im Anschluss an die so getroffene Gründungsvereinbarung „losgelaufen sei“. Alle
- Klägerin zu 1) dieser am 14.3.2011 ein ausschließliches Nutzungsrecht an dem streitgegenständlichen
- an dieser Stelle (LGU 41 aE) in Bezug genommenen Schriftsatz vom 13.6.2012, S. 1 f., Bl. 274f. d.A
LG Bonn - 9 O 323/93
Landgericht Bonn vom 02.05.1994
- Inhalt
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- mit Wirkung ab 1.5.1990 eine vierteljährlich im voraus zu zahlende Rente in Höhe von 580,- DM für
- Beklagten hergestelltes Gerinnungspräparat. 3Der am ##.#.19## geborene Kläger leidet an Hämophilie B, der
- , weil man nicht höher als 104 spiken konnte und mit ß-PL allein bereits an die Grenze der
- man anfangs erstaunt gewesen sei, daß man so wenig von diesem Virus im Blut eines infizierten
- von 400.000,- DM in Betracht gekommen. Kapitalisiert man die Rente von 1.000,- DM pro Monat auf eine
OLG Brandenburg - 1 Ws 123/10
Brandenburgisches Oberlandesgericht vom 17.06.2010
- Inhalt
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- genannten Einzelrichterbeschluss vom 5. Mai 2010, Az.: 2 Ws 34/10 und dann im Senatsbeschluss vom 2
- Vorbereitung der Zeugenaussage und nahm dann an der Hauptverhandlung am 27. Januar 2010 als
- Rechtsanwalts (vgl. Hanseatisches OLG Hamburg Beschluss vom 5. Mai 2010, Az.: 2 Ws 34/10, zitiert nach
- . Senatsbeschluss vom 26. Februar 2007, Az.: 1 Ws 23/07; zitiert nach juris) abweichende Meinung im
- . Teils des VV RVG der Vorzug zu geben sei. 5Gegen diese am 15. Juli 2010 zugestellte Entscheidung
LSG Nordrhein-Westfalen - L 8 R 62/07
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 12.09.2007
- Inhalt
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- . Das Konto wurde am 21.09.2006 aufgelöst. Das Konto befand sich durchgehend bis zur Auflösung im
- um die die Entscheidung tragenden Gründe. Auch die Neuregelung des § 118 Abs. 4 SGB VI, die am 29
- , wenn man § 55 Abs. 1 SGB I i.V.m. § 394 BGB auch im Hinblick auf die nach dem Tod des Berechtigten
- . 3Die Leistungsberechtigte bezog von der Klägerin eine Rente. Nach ihrem Tod am 00.08.2006 wurde
- bis zum Eingang des Rückforderungsverlangens der Klägerin bei der Beklagten am 18.09.2006
BSG - B 1 KR 24/11 R
Bundessozialgericht vom 13.11.2012
- Inhalt
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- 18.3.2002 - 2 WF 34/02 - FamRZ 2003, 943, 944; OLG Frankfurt am Main Urteil vom 25.3.1998 - 23 U 80
- nahm ihn am 4.5.2007 erneut stationär auf. Die Klägerin zahlte an den Beklagten entsprechend der
- zu. Im hier bestehenden Gleichordnungsverhältnis (vgl unter II. 1. a) kann kein am
- - Übermittlung der Behandlungsdaten an den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) im Wege der
- geeignete Rechtsgrundlage zur direkten Übermittlung von Daten der Leistungserbringer an den MDK, um
BGH - XI ZR 401/12
Bundesgerichtshof vom 08.10.2013
- Inhalt
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- BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL XI ZR 401/12 Verkündet am: 8. Oktober 2013 Herrwerth
- geführt, sondern unter welchen Voraussetzungen mit befreiender Wirkung an die im Erbschein als Erbe
- des § 242 BGB bemüht. Der allgemeine Um- stand, dass jegliches Verhalten sich an den Geboten von
- -Sparkassen; OLG Saarbrücken, Urteil vom 11. Oktober 2012 - 8 U 345/11, unveröff.; AG Mannheim WM 2007
- 2006, 3252, 3253 f.; Kröger, WM 1977, 379, 380 zu Nr. 24 Satz 1 AGB-Banken aF; Schebesta
OLG Brandenburg - 1 Ws 111/08
Brandenburgisches Oberlandesgericht vom 30.07.2008
- Inhalt
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- – angewiesen hatte, gegen die am 15. April 2003 erfolgte Eigentumsübertragung an das Land Brandenburg zu
- , ein eingetragener Verein, erstattete am 27. Juli 2006 bei der Staatsanwaltschaft Potsdam
- Düsseldorf VRS 98, S. 136; OLG Frankfurt NStZ-RR 1998, S. 279; OLG München NJW 1985, S. 2430; OLG Düsseldorf
- Generalstaatsanwaltschaft des Landes Brandenburg vom 22. Mai 2008, durch den diese dem Anzeigeerstatter mit näheren
- ; OLG Koblenz NJW 1985, S. 1409; Senatsbeschluss vom 15. Mai 2006 – 1 Ws 75, 76/06 – ). 16 2. Der
OLG Frankfurt - 8 U 107/05
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 18.04.2006
- Inhalt
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- Hirnschädigung herbeigeführt hätten. 2Die seinerzeit 39 Jahre alte Mutter der Klägerin wurde am (Geburtstag) um
- Beklagten zu 2) leistete am 28.9.2002 eine Zahlung von 100.000,-- DM. 6Die Klägerin hat behauptet, ihre
- Schmerzensgeldes von 500.000,-- €, zu dem noch die am 28.9.2002 vorgerichtlich geleisteten 100.000,-- DM (= 51.129
- der Beeinträchtigungen der Klägerin nicht zu bagatellisieren sei, dürfe man sich nicht an
- Quelle: Gericht: OLG Frankfurt 8. Zivilsenat Entscheidungsdatum: 18.04.2006 Normen: § 280 BGB
OLG Frankfurt a.M. zur Kindeswohlgefährdung durch Smartphones und Internetzugänge
Rechtsanwalt Jan Gerth vom 22.10.2018
- Inhalt
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- Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts auf sich an. Im Termin vor dem Beschwerdegericht am
- Nach einem Beschluss desOLG Frankfurt a. M. vom 15.06.2018 (2 UF 41/18) kann alleine der Besitz
- Aufenthaltsbestimmungsrecht für ihre Tochter A, geboren am XX.XX.2009. Das Amtsgericht hat mit Beschluss vom 10.1.2018
- . Der Antragsgegner wandte sich mit seiner am (Montag)19.2.2018 beim Amtsgericht eingegangenen
- Beschwerde gegen den ihm am 17.1.2018 zugestellten Beschluss und strebte ursprünglich weiterhin die
OLG Düsseldorf - I-24 U 200/06
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 30.10.2007
- Inhalt
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- berieten den Kläger ferner im Zusammenhang mit einer von ihm am 16.07.1999 mit seiner damaligen Ehefrau
- den Schaden mit 9.450.356,58 DM beziffernde Hilfserwägung ("selbst wenn man nur ...") jenes
- vollständig finanziert. Im Jahre 1995 verkaufte der Kläger seine Geschäftsanteile an der H. KG in L. für ca
- vor der sodann am 29.08.1996 erfolgten Übergabe des Grundbesitzes - ergaben sich Differenzen mit dem
- vertreten durch den Beklagten zu 2. schloss der Kläger am 01.12.1998 mit der R. GmbH einen
OLG Oldenburg Geldentschädigung bei Veröffentlichung von Nacktbildern im Internet
Rechtsanwalt Jan Gerth vom 20.10.2018
- Inhalt
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- „dritte Personen" gesandt, die sie wiederum an sie (die Beklagte) weitergeleitet hätten. Denn im
- wiederholen (OLG Frankfurt, Urteil vom 11.04.2012 - 2 U 1/12 -, juris). Soweit das
- der Bilder erst seit Mai 2017 psychotherapeutische Sitzungen besucht und seit Anfang 2018
- Das OLG Oldenburg hat mit Urteil vom 06.04.2018, Az. 13 U 70/17 entschieden, dass eine
- Feststellungen im angefochtenen Urteil mit Darstellung etwaiger Änderungen oder Ergänzungen wird abgesehen
LG Cottbus - 7 T 422/05
Landgericht Cottbus vom 14.06.2005
- Inhalt
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- Berlin (später Briesen-Brand), Frankfurt am Main und Kempten, geführt worden, die mithin räumlich
- Gläubigerversammlung am 27.09.2002 und zeigte Masseunzulänglichkeit an, worauf Gläubigerversammlung am 27.09.2002 und
- der Öffentlichkeit, worauf wegen der Einzelheiten Bezug genommen wird (Bl. 75 ff. d.A.). Am
- 28.06.2005, eingegangen beim Amtsgericht am selben Tag, sofortige Beschwerde eingelegt (Bl. 2407 d.A
- Zwecke erfolgt sei, dass die Beteiligte zu 2. im Verfahren eine Gläubigerstellung erlangt, um auf
OLG Frankfurt a.M. - Betreiber eines Internet-Forums haftet erst ab positiver Kenntnis der Rechtsverstöße
Rechtsanwalt Jan Gerth vom 26.06.2018
- Inhalt
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- Das OLG Frankfurt hat mit Urteil vom 21.12.2017, Az. 16 U 72/17 entschieden, dass der Betreiber
- abgeben können, kommt es darauf an, ob die Veröffentlichung der Äußerungen ihm als Störer im Sinne von
- welcher Taten. Zwar kann die im Schreiben geäußerte Meinung, es handele sich um Schmähungen, dahin
- herauszugreifen. Für einen Großteil des Textes, insbesondere die beiden Absätze im Klageantrag ab "Ich
- geklagt und nichts anderes sind diese verbotenen Cold Calls, so dass man in einen neuen