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OLG Saarbrücken - 4 U 449/09
Saarländisches Oberlandesgericht vom 09.02.2010
- Inhalt
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- der Klägerin gegen das am 17. August 2009 verkündete Urteil des Amtsgerichts Homburg – Az. 16 C 233
- Klägerin ist der Auffassung, die vom Amtsgericht Homburg/Saar bewirkte Zustellung der Klage an die
- Homburg hat die Klage durch das zur Berufung angefallene Urteil als unbegründet abgewiesen. Das
- Homburg. Für den Geltungsbereich des EuGVVO ist bei Klagen aufgrund eines Direktanspruches gegen
- .). Das Amtsgericht Homburg hat die Klageschrift „wie von der Klägerin beantragt“ an die inländische
VG Aachen - 6 K 913/07.A
Verwaltungsgericht Aachen vom 18.09.2008
- Inhalt
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- . Der Kläger lebte damals bei seinem Onkel N. L. in Hamburg. 3Zur Begründung des ersten Asylantrags
- 1982 forderte die Freie und Hansestadt Hamburg den Kläger zur Ausreise auf und drohte ihm die
- und Kind in die Türkei zurück. Die Freie und Hansestadt Hamburg bezahlte den Rückflug. 5Am 27
- Verwaltungsgericht Hamburg mit Beschluss vom 3. April 1996 - Az.: 7 VG A 1634/96 - ab. Die Klage gegen
- 1996, ab. Zur Begründung führte das Verwaltungsgericht Hamburg unter anderem aus
KG Berlin - 2 Ws 20/09
Kammergericht vom 13.03.2017
- Inhalt
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- Bundesverfassungsgerichts (NJW 1998, 1133) und des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg (StV 2005, 564) im
- Hamm, Beschluß vom 19. Februar 2008, 1 Vollz (Ws) 904/07, 1 Vollz (Ws) 77/08, juris; HansOLG Hamburg
- ; OLG Karlsruhe StraFo 2009, 169; StraFo 2007, 519 – juris Rdn. 30 -; HansOLG Hamburg StV 2005, 564; OLG
- . BVerfG NJW 1998, 1133; HansOLG Hamburg aaO). Dies kann dazu führen, daß eine ungünstige Sozialprognose
- vollständig im Belieben der Anstalt (vgl. HansOLG Hamburg OLGSt StVollzG § 7 Nr. 2 = StraFo 2007, 390 und
BSG - S 42 RA 609/04
Bundessozialgericht vom 01.07.2010
- Inhalt
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- Bundessozialgericht Urteil vom 01.07.2010 Sozialgericht Hamburg S 42 RA 609/04 Landessozialgericht
- Hamburg L 1 R 94/09 Bundessozialgericht B 13 R 74/09 R Auf die Revision der Klägerin wird das Urteil
- des Landessozialgerichts Hamburg vom 24. September 2009 aufgehoben. Die Sache wird zur erneuten
- des LSG Hamburg vom 24.9.2009 aufzuheben und die Sache an das LSG zur Fortsetzung des Verfahrens
- Begründung unter Hinweis auf das im Parallelverfahren B 13 R 58/09 R aufgehobene Urteil des LSG Hamburg vom
BGH - I ZR 284/01
Bundesgerichtshof vom 01.04.2004
- Inhalt
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- /01 - OLG Hamburg LG Hamburg Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat auf die mündliche
- Beklagten wird das Urteil des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg, 3. Zivilsenat, vom 4. Oktober
- Unterlassung verurteilt und die Berufung der Beklagten gegen das Urteil des Landgerichts Hamburg, Kammer 6
- Klage - auch hinsichtlich der Klageerweiterung - im vollen Umfang stattgegeben (OLG Hamburg GRUR-RR 2002
BGH: Für die werbliche Vereinnahmung eines Prominenten ohne dessen Zustimmung ist eine Lizenzgebühr zu entrichten
Rechtsanwalt Guido Kluck vom 31.12.2012
- Inhalt
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- Oberlandesgerichts Hamburg, 7. Zivilsenat, vom 10. August 2010 wird auf Kosten der Beklagten
- BILD vom 10. August 2008 geschieht. Im Übrigen hat es die Klage abgewiesen (LG Hamburg, AfP 2010, 193
- Zinsen zu zahlen (OLG Hamburg, ZUM 2010, 884). Mit der vom Senat zugelassenen Revision, deren
- Beklagten mit der Kostenfolge aus § 97 Abs. 1 ZPOzurückzuweisen.Vorinstanzen:LG Hamburg
- , Entscheidung vom 04.12.2009, Az. 324 O 338/09OLG Hamburg, Entscheidung vom 10.08.2010, Az. 7 U 130/09
VG Stuttgart - 1 K 1724/05
Verwaltungsgericht Stuttgart vom 12.07.2007
- Inhalt
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- vom 02.05.2007 - 11 ME 106.07 -, a.a.O.; OVG Hamburg, Beschluss vom 09.03.2007 - 1 Bs 378.06
- - und vom 06.02.2007 - 1 B 466.06 -, juris; OVG Hamburg, Beschluss vom 09.03.2007 - 1 Bs 378.06 -, a.a.O
- muss, folgt aus den Entscheidungen nicht (vgl. VG Hamburg, Beschluss vom 10.05.2007 - 4 E 921.07
- - 6 B 10118.07 -, a.a.O.; OVG Hamburg, Beschluss vom 09.03.2007 - 1 Bs 378.06 -, a.a.O.). Das
- Hamburg, Beschluss vom 10.05.2007 - 4 E 921.07 -, a.a.O.) - die Ansicht vertritt, „dass die deutschen
BGH - I ZR 139/08
Bundesgerichtshof vom 22.07.2010
- Inhalt
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- , Urteil vom 22. Juli 2010 - I ZR 139/08 - OLG Hamburg LG Hamburg Der I. Zivilsenat des
- erkannt: Die Revision der Beklagten gegen das Urteil des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg, 3
- die Berufung der Beklagten zurückgewiesen (OLG Hamburg WRP 2008, 1569). 14Mit ihrer vom
- Kirchhoff Vorinstanzen: LG Hamburg, Entscheidung vom 24.08.2006 - 315 O 980/05 - OLG Hamburg, Entscheidung vom 24.07.2008 - 3 U 216/06 -
BGH - VI ZR 246/08
Bundesgerichtshof vom 20.04.2010
- Inhalt
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- Oberlandesgerichts Hamburg vom 19. August 2008 aufgehoben und das Urteil des Landgerichts Hamburg vom 16
- Wellner Pauge Stöhr von Pentz Vorinstanzen: LG Hamburg, Entscheidung vom 16.11.2007 - 324 O 250/07
- - OLG Hamburg, Entscheidung vom 19.08.2008 - 7 U 110/07 -
OLG Celle - 8 Sch 6/06
Oberlandesgericht Celle vom 31.05.2007
- Inhalt
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- Ansprüche aus dem Vertrag vor dem LG Hamburg in Anspruch. Dieses wies die Klage mit rechtskräftigem
- zwischen den Parteien durch das Urteil des Landgerichts Hamburg vom 19. September 2005 auf das von der
- der Klage vor dem Landgericht Hamburg mit Schriftsatz vom 14. November 2005 ein schiedsrichterliches
- Hamburg OLGR 2000, 19, 21). Das Schiedsgericht hat sich in seiner Würdigung im Schiedsspruch auch mit
OVG Nordrhein-Westfalen - 8 B 1444/02
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 15.08.2002
- Inhalt
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- 1991, 581 und vom 24. Oktober 1974 - 308 VIII 74 -, VGHE 27, 104; Oberverwaltungsgericht Hamburg
- Folge. 34Vgl. OVG Hamburg, a.a.O. (Duell der Spitzenkandidaten von SPD und CDU 4 Tage vor der
- , a.a.O.; OVG Bremen, a.a.O.; OVG Hamburg a.a.O.; BayVGH, Beschluss vom 8. Oktober 1990, a.a.O
- , Beschluss vom 24. Oktober 1974, a.a.O.; OVG Hamburg, a.a.O., VG Weimar, Beschluss vom 8. September
OLG Frankfurt - 11 U 7/05
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 01.11.2005
- Inhalt
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- – Eisrevue I; OLG Hamburg OLGR 04,13 – Mamma Mia u. st. Rspr. ). 25 Davon ist auch das Landgericht zutreffend
- Beklagten solche Rechte auch nicht von der GEMA ableiten ( OLG Hamburg OLGR 2004, 13 – Mamma mia ). 35
- ist vielmehr, ob die Lieder als selbständige Einlagen wirken ( OLG Hamburg a.a.O. ). 37 Dafür ist
- – Im weißen Rössl; OLG Hamburg a.a.O. – Mamma Mia ). 39 Im zu entscheidenden Fall stellen die einzelnen
Andreas Winter
- Schule
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- Universitäten Hamburg, Genf Rechtswissenschaften 2. Staatsexamen
Rechtsanwalt Hans-Benno Schrick
Handelsrecht und Gesellschaftsrecht
Bankrecht und Kapitalmarktrecht
Insolvenzrecht
- Schule
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- Christianeum Hamburg Abitur
HessVGH - 12 UE 2984/97.A
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 13.12.1999
- Inhalt
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- Sachverständiger Roth vor VG Hamburg 3. 12.06.1981 Sachverständige Kappert vor VG Hamburg 4
- 16. 16.06.1983 Hauser an VGH Baden-Württemberg 17. 06.02.1984 Sidiq an VG Hamburg 18. Mai 1984
- . 10.10.1991 Auswärtiges Amt an VG Stade 29. 15.10.1991 Auswärtiges Amt an VG Hamburg 30. 10.12.1991 FR
- Taylan an OVG Hamburg 36. 12.06.1992 Auswärtiges Amt -- Lagebericht Türkei 37. 30.06.1992 Kaya an VG
- Taylan an OVG Hamburg 43. 17.11.1992 Rumpf an OVG Hamburg 44. 24.11.1992 a. i. an VG Bremen 45