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BGH - X ZR 118/02
Bundesgerichtshof vom 28.10.2003
- Inhalt
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- Schuldverhältnis, welches vor dem Wirksamwerden des Beitritts entstanden ist, das bisherige Recht maßgebend
- ., § 209 IV; für die "Dürftigkeitseinrede" des Schenkers aus § 519 BGB RG Recht 1913, Nr. 1618). Die
- Recht insoweit anzuwenden ist, als es sich um neue, von außen an das Schuldverhältnis herantretende
- Recht nach § 528 BGB belastet. Das Recht aus § 528 BGB ist Bestandteil des Rechtsgeschäfts. Es
- zu beurteilen, in dem sie ihre Grundlage haben (RG, Recht 1913, Nr. 1619). Wie bei bedingten oder
BGH - XI ZR 401/12
Bundesgerichtshof vom 08.10.2013
- Inhalt
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- (Nr. 5 Abs. 1 Satz 2 der AGB) ist vielmehr, wie das Berufungsgericht zu Recht angenommen hat, mit
- Unterlassungspflicht auszunehmen. Mit Recht und insoweit auch von der Revision unangegriffen ist
- Rechts, auf der Vorlage eines Erbscheins zu bestehen, ist mit der betreffenden Formulierung daher
- Eröffnungsverhandlung vorgelegt wird." ist im Verkehr mit Verbrauchern nach § 307 Abs. 1, Abs. 2 Nr. 1 BGB unwirksam
- Abmahnkosten in Höhe von 214 € nebst Zinsen. 3Die Klage ist in beiden Vorinstanzen erfolgreich gewesen. Mit der
BGH - X ZR 72/98
Bundesgerichtshof vom 23.10.2001
- Inhalt
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- ausgeschlossen werden kann, in den Hintergrund getreten ist. Nach dieser Vorschrift, deren Anwendbarkeit im
- gewährten Rechte und Möglichkeiten begeben wollte. Sie hat während der Gespräche mit dem Kläger stets
- verbundenen Eingriff in die Rechte der Beklagten auch zu beachten sein, daß hier Auskunft über bereits bei
- : nein Wetterführungspläne II ArbEG § 20, UrhG § 69 b Ein von einem Arbeitnehmer im Rahmen seiner
- Rogge, die Richter Prof. Dr. Jestaedt, Dr. Melullis, Scharen und Dr. Schaffert für Recht erkannt: Auf
§ 2 VZOG
Verfahren
- Inhalt
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- Grundstücken im Plangebiet und Rechte an einem ein solches Grundstück belastenden Recht
- ür die Fortschreibung zuständig ist, entsprechend. In einem Zuordnungsbescheid mit
- Eigentums, der Rechtsinhaberschaft oder sonstiger privater Rechte Dritter oder im einzelnen
- Rechte anderer Zuordnungsberechtigter zu verletzen, auch von den in § 1 genannten Bestimmungen
- Zuordnungsplan in Gebieten des komplexen Wohnungsbaus oder Siedlungsbaus können dingliche Rechte an
OLG Köln - 16 WX 78/99
Oberlandesgericht Köln vom 18.08.1999
- Inhalt
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- Wohnungseigentumsgesetzes, sondern dem Recht der Gesellschaft bürgerlichen Rechts gemäß §§ 705 ff
- Konstruktion im einzelnen zur Bildung dieser Gesellschaft bürgerlichen Rechts gewählt worden ist
- - maßgeblich nicht nach dem Recht des WEG, sondern nach den Regeln der Gesellschaft bürgerlichen Rechts zu
- ist demzufolge die Wirksamkeit der von dieser Gesellschaft bürgerlichen Rechts gefassten Beschlüsse
- Rechts sind. Sind dagegen die einzelnen Wohnungseigentumsgemeinschaften in ihrer Verbundenheit als
LG Bonn - 5 S 137/07
Landgericht Bonn vom 14.11.2007
- Inhalt
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- (allgemein - und (Rechts-) Wissenschaften Leitsätze: Werden in einer Vereinbarung die Rechte des
- Aufnahme des Rückkaufswerts in den Kreis der abgetretenen Rechte wäre jedoch im Regelfall zu erwarten
- Schlagworte: Lebensversicherung, Rückkaufswert, Abtretung, Abtretung im Todesfall Sachgebiet: Recht
- Erlebensfall auflösend bedingter Anspruch auf die Versicherungssumme ist und das Recht auf den
- abgetreten hat. Werden - wie vorliegend - in einer Vereinbarung die Rechte des Versicherungsnehmers aus
Keine Erleuchtung mit „Heatballs“
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 29.02.2012
- Inhalt
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- Ferner, Die herrschende Meinung und RA Feltus und it-recht-plus.
- Sie werden in einer Lampenfassung eingedreht, verbrauchen Strom und geben Licht und Wärme ab. Doch
- verkaufen darf man diese „Heatballs“ – im Volksmund als herkömmliche Glühlampen bekannt – ab einer
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen in einem am Dienstag, 28.02.2012, bekanntgegebenen Beschluss (AZ: 4 B 978
- /11). Geklagt hatte ein Käufer von 40.000 in China hergestellten Glühbirnen. Dieser wollte die
LAG Hessen - 8 Sa 888/10
Hessisches Landesarbeitsgericht vom 03.11.2010
- Inhalt
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- in entschuldbarer Weise über den Umfang seines Rechts im Ungewissen ist, während der Verpflichtete
- Auskunftspflicht). Es fehlt aber an einem Recht der Klägerin, über das sie im Ungewissen wäre. Ein Anspruch der
- für den Auskunftsanspruch ist, dass die Auskunft zur Wahrung eigener Rechte des Arbeitnehmers
- erforderlich ist. Tenor Auf die Berufung der Beklagten wird das Urteil des Arbeitsgerichts in Wiesbaden
- rechtskräftig verurteilt ist. 2Die Klägerin war bei der Beklagten bzw. deren Rechtsvorgängerin in deren
BVerfG - Inhaber eines Internetanschlusses muss in Filesharing-Fällen Familienmitglied benennen - Grundrecht aus Art. 6 Abs. 1 GG steht dem nicht entgegen
Rechtsanwalt Jan Gerth vom 10.06.2019
- Inhalt
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- . 103>; 142, 74 <101 Rn. 83>). 2. Die Gesetzesauslegung in den angegriffenen Entscheidungen
- <223 Rn. 68>; 142, 74 <97 Rn. 71>) ausreichend Rechnung und hält sich jedenfalls im
- , in: Musielak/Voit, ZPO, 15. Auflage 2018, § 138 Rn. 1; Olzen, ZZP 98, 1985, S. 403 <419>
- <44>). b) Ein weitergehender Schutz ist verfassungsrechtlich nicht geboten. Vielmehr ist
- , bleiben die Grundrechte des Grundgesetzes anwendbar (vgl. BVerfGE 142, 74 <113 Rn. 117>). In dem
OLG Köln - 6 U 62/09
Oberlandesgericht Köln vom 20.11.2009
- Inhalt
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- innegehabt hätte. Insofern kann es dahinstehen, ob nach schweizerischem Recht solche Rechte allein
- schweizerischem Recht. Es ist aber von den Parteien nicht vorgetragen oder sonst ersichtlich, dass insofern
- -Vereinbarung ergibt sich nicht das Recht der Beklagten, das Zeichen "P" in Alleinstellung zu benutzen. Diese
- anstatt mit der Beklagten verbinden würde. Denn die Klägerin ist in diesem Marktsegment nicht mehr
- durch die Verwendung des Zeichens "P" in Alleinstellung Rechte erwerben könnte. Darüber hinaus hat sie
LAG Hamm - 13 Sa 241/10
Landesarbeitsgericht Hamm vom 09.07.2010
- Inhalt
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- ."; im Anschreiben ist die Beklagte, mit der der Kläger selbst nie gesprochen hat, als
- Arbeitsverhältnis ausschließlich mit dem "Malerbetrieb R2-R" zustande gekommen ist. So ist im
- rechtsgeschäftlich in Erscheinung getreten ist, in der Rubrik "Unterschrift des Arbeitgebers" mit "i.V
- GmbHG auch bei Tätigwerden einer Gesellschaft mazedonischen Rechts in Deutschland ein die 29
- Tätigwerden einer Gesellschaft mazedonischen Rechts in Deutschland ein die beschränkte Haftung
EuGH - C-339/03
Europäischer Gerichtshof vom 14.10.2004
- Inhalt
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- Richtlinie 1999/22 in nationales Recht erforderlichen Maßnahmen getroffen hatte. 11 Im Übrigen hat der
- -Vertrags und des abgeleiteten Rechts zu erfüllen (vgl u. a. Urteil vom 14. Mai 2002 in der
- in Zoos (ABl. L 94, S. 24) verstoßen hat, dass in verschiedenen Ländern mit Ausnahme von Bremen
- der Kommission mit, dass die Umsetzung der Richtlinie 1999/22 hinsichtlich der in die Zuständigkeit
- eine mit Gründen versehene Stellungnahme an die Bundesrepublik Deutschland, in der diese aufgefordert
Kurz notiert: Gesetzentwurf zur Umsetzung der EU-Richtlinie für Industrieemissionen
Rechtsanwalt Dr. Peter Nagel vom 28.08.2012
- Inhalt
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- europäisches Recht anpassen. Sie hat am 15. August 2012 einen Gesetzentwurf (BT-Drs. 17/10486) zur Umsetzung
- der europäischen Richtlinie für Industrieemissionen in den Bundestag eingebracht. Mit dem...
§ 27 WPapG
Verlust des Provisionsanspruchs
- Inhalt
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- Der Kommissionär, der den in § 26 ihm auferlegten Pflichten nicht genügt, verliert
- das Recht, für die Ausführung des Auftrags Provision zu fordern (§ 396 Abs. 1 des Handelsgesetzbuchs).
BGH - I ZR 69/11
Bundesgerichtshof vom 20.09.2012
- Inhalt
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- Einrichtungen das Recht einzuräumen, die in ihren Sammlungen enthaltenen Werke zu digitalisieren
- , den Einrichtungen das Recht einzuräumen, die in ihren Sammlungen enthaltenen Werke zu
- hat sie in das ausschließliche Recht des Urhebers eingegriffen, sein Werk zu vervielfältigen (§ 15 Abs
- , soweit dies nach innerstaatlichem Recht zulässig ist (Erwägungsgrund 45). 18Insbesondere der
- Einrichtungen das Recht zu gewähren, die sich in ihren Sammlungen befindlichen Werke zu