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OLG Düsseldorf - I-24 W 10/06
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 02.03.2006
- Inhalt
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- 2006 in der Sache keinen Erfolg. Die Rechtspflegerin hat zu Recht die von den Klägern verauslagten
- Vergleich gewählte Formulierung, nach der die Kosten gegeneinander aufgehoben werden, allgemein zu
„Sensibilisierungswoche“ war Arbeitslohn
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 29.03.2019
- Inhalt
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- Betrieb. Der BFH folgte dem nicht und gab dem Finanzamt recht. Bei der „Sensibilisierungswoche“ sei es
- letztlich um einen insgesamt gesunden Lebensstil gegangen. Eine solche „allgemein
BGH - I ZR 53/12
Bundesgerichtshof vom 27.06.2013
- Inhalt
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- . Bornkamm und die Richter Pokrant, Prof. Dr. Schaffert, Dr. Kirchhoff und Dr. Koch für Recht
- nahe. 8II. Die Revision der Beklagten hat keinen Erfolg. Das Berufungsgericht hat mit Recht angenommen
- . a und b MarkenRL (nahezu wörtlich) ins deutsche Recht um und sind daher richtlinienkonform
- Berufungsgericht hat mit Recht angenommen, dass die herkunftshinweisende Funktion der Marke
- informierten und angemessen aufmerksamen Internetnutzer aufgrund der allgemein bekannten Marktmerkmale
EuGH - C-1/97
Europäischer Gerichtshof vom 26.11.1998
- Inhalt
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- ab, die Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis komme nach nationalem Recht nach der Ehescheidung nicht
- . Das vorlegende Gericht stellte fest, daß die erlassene Entscheidung dem deutschen Recht entsprach
- Mitgliedstaaten der Gemeinschaft einzuräumenden Vorrangs — das Recht, sich für den gleichen Beruf bei einem
- Aufenthaltsrecht des Betroffenen einher, weil sonst das Recht auf Zugang zum Arbeitsmarkt und auf Ausübung
- Beschäftigungsverhältnis nach nationalem Recht ein Rechtsverhältnis sui generis ist oder wie hoch die Produktivität des
OVG Nordrhein-Westfalen - 13 C 408/09
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 21.01.2010
- Inhalt
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- Ausbildungskapazitäten ergibt sich aus Art. 12 Abs. 1 GG (lediglich) ein Recht auf Teilhabe an
- auf Grund eines 2 Gesetzes einschränkbares Recht des die subjektiven Zulassungsvoraussetzungen
- ansetzt. Das Bachelorstudium wird allgemein als wissenschaftlich basiertes grundständiges Studium
- medizinischen Studiengängen, sondern allgemein und daher auch für den in diesem Verfahren
- , dass das Recht auf freie Wahl des Studienorts und der Studienrichtung durch die Möglichkeit der
LAG Baden-Württemberg - 8 Sa 40/05
Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg vom 06.12.2005
- Inhalt
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- allgemein anerkannten arbeitsrechtlichen Grundsatz der Gleichbehandlung ist jede unsachliche
- ist keine allgemein gültige Anspruchsgrundlage. Vielmehr besteht in Fragen der Vergütung
- Betriebsübernahme; allgemeine Lohnerhöhung Tenor 1. Auf die Berufung der Beklagten wird das Urteil des
- 2005 kein Anspruch auf die allgemeine Vergütungserhöhung des Jahres 2004 in Höhe von 35,00 EUR
- Teuerungsausgleich erhielten, verlangen könne. Allerdings stehe ihm die allgemeine Erhöhung (35,00 EUR
BGH zum Schutz vor untergeschobenen Zitaten
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 05.11.2011
- Inhalt
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- davon ausgegangen, dass das allgemeine Persönlichkeitsrecht auch das Recht am eigenen Wort umfasst und
- werden, da auch dies ein Fehlzitat wäre.Aus den Gründen: Das Berufungsgericht ist allerdings zu Recht
- Durchschnittsadressaten vertretbaren Deutung folgt, aber auch ein anderes Verständnis möglich ist, das die Rechte des
BGH - IV ZR 239/02
Bundesgerichtshof vom 07.05.2003
- Inhalt
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- Richter Felsch auf die mündliche Verhandlung vom 7. Mai 2003 für Recht erkannt: Die Revision der
- übergegangenem Recht Schadensersatzansprüche gegen die Beklagte geltend. Die Beklagte zeichnete am 27
- Maßgabe des Transportversicherungsvertrages zu 100% die S. Allgemeine Versicherungs AG. Bei diesem
- ihre Kosten zurückgewiesen. Von Rechts wegen Tatbestand: Die Klägerin macht gemäß § 67 VVG aus
LG Bonn - 14 O 211/02
Landgericht Bonn vom 04.11.2004
- Inhalt
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- Sachgebiet: Recht (allgemein - und (Rechts-) Wissenschaften Tenor: Der in der
- es sich bei den Kienbaum-Vergütungsstudien um allgemein anerkannte Studien zur Ermittlung der
- eine allgemeine Verhaltensregel für Gesellschafter und die Gesellschaft bei der Ausübung ihrer
- Rechte und Einflussmöglichkeiten auf die Rechtssphäre des jeweils anderen und setzt der Gesellschaft und
BVerfG - 1 BvR 13/98
Bundesverfassungsgericht vom 03.07.1998
- Inhalt
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- Rechtsgebiets bestehende Rechte abschafft, für die es im neuen Recht keine Entsprechung gibt (vgl. BVerfGE 83
- erwarten gewesen sei. Daß ein fehlerhafter Grundstückskauf nach dem Recht der Deutschen Demokratischen
- Inkrafttreten des Wohnraummodernisierungssicherungsgesetzes habe ihr ein Recht auf Auskunft über die
- . 14 Abs. 1 Satz 1 GG genossen habe. Dieses Recht sei durch Art. 237 § 1 Abs. 1 EGBGB beseitigt worden
- es in einer Vielzahl von Fällen zu faktischem Volkseigentum, dessen Bestand auch nach dem Recht der
§ 1 BGBEG
Allgemeine Informationspflichten bei Immobiliar-Verbraucherdarlehensverträgen und entsprechenden Finanzierungshilfen
- Inhalt
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- allgemeine Warnung vor möglichen Konsequenzen für den Fall, dass der Darlehensnehmer die mit dem
- Grundstücke oder grundstücksgleichen Rechte, an denen die Sicherheiten bestellt werden, in
- ;cks, Gebäudes oder grundstücksgleichen Rechts erforderlich ist und, falls ja, wer dafü
OLG Stuttgart - 4 U 78/13
Oberlandesgericht Stuttgart vom 02.10.2013
- Inhalt
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- solche reicht regelmäßig nicht aus, um einem Presseorgan das Recht zu geben, hierüber und über die
- Berichterstattung unter Namensnennung des Klägers beeinträchtige zwangsläufig dessen Recht selbst zu
- Enzyklopädie verfolgten Informationsinteresse der Öffentlichkeit und ihrem Recht (bzw. dem des konkreten
- Abrufbarkeit bestimme. 73Es sei allgemein anerkannt, dass eine Meldung über ein aktuelles Ereignis zunächst
- vorliegenden Verdachtsberichterstattung habe er erst recht einen Anspruch darauf, vor einer Reaktualisierung
OLG Düsseldorf - I-2 U 42/00
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 27.02.2003
- Inhalt
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- - bei gebundenen Erfindungen (Diensterfindungen) "lediglich" das Recht, sich die Rechte an der
- verantworten ist, oder ob dem Schuldner das Recht bekannt ist und er trotz der Kenntnis des Rechts aus der
- Unberechtigter tätig wird und der Diensterfinder als Berechtigter seine Rechte nach nationalem Recht (vgl
- . 81 EPÜ: Der (Die) Anmelder hat (haben) das Recht auf das euro- päische Patent erlangt als
- dessen stehe ihr - der Klägerin - aus abgetretenem Recht zumindest ein Anspruch darauf zu, dass die
OLG Köln - 9 U 116/03
Oberlandesgericht Köln vom 17.02.2004
- Inhalt
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- zu Recht mit der Begründung abgewiesen, dass der Kläger bereits nicht das äußere Bild der
- dem aktuellen Versicherungsfall ins Gewicht. Zu Recht hat das Landgericht angenommen, dass sich
- der Frage nach Vorschäden in dem Schadensformular ergeben. 19Es ist in der Rechtsprechung allgemein
- 2000, Mai und August 2001 angegeben hat. 20Zu Recht hat das Landgericht aufgrund des
- Zuverlässigkeit des Klägers insgesamt in Zweifel zu ziehen. Es ist allgemein anerkannt, dass der Versicherer
OVG Nordrhein-Westfalen - 16 A 566/08.PVL
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 24.02.2010
- Inhalt
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- Abteilungsleiter Recht und Personal berichten. Dieser war vom Verwaltungsrat dazu bestimmt worden, auf
- nicht zu erhaltene Informationen zu gelangen. Hierin liege eine Verletzung von Recht und Billigkeit
- . Der Personalrat habe nach § 62 LPVG aber zu überwachen, dass Recht und Billigkeit von der
- Aufgabenerfüllung und den inneren Betrieb der Dienststelle allgemein zu überwachen. Die von den
- Antrag zu Recht jedenfalls als unbegründet abgelehnt. Der Antragsteller hat keinen Anspruch darauf