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LSG Bayern - L 7 AS 197/06

Bayerisches Landessozialgericht vom 19.12.2006
Inhalt
  • . In der Sache erweist sich das Rechtsmittel als unbegründet. Zu Recht hat das SG die Klage
  • in Höhe der erstatteten Kosten für Unterkunft und Heizung aufzuheben. Zu Recht weist das SG darauf
  • Beteiligten ist die teilweise Aufhebung der Bewilligung des Alg II für die Zeit vom 01.01. bis 31.10.2005
  • , mit Bescheid vom 14.04.2005 für die Zeit vom 01.05. bis 31.08.2005 Leistungen in gleicher Höhe, und
  • Begründung für eine Stundungsvereinbarung sei ebenso wenig zu erkennen. Im Übrigen sei es mit der

§ 3 PFKAustV

Eigenmittel
Inhalt
  • der Pensionsfonds verpflichtet ist, im Falle eines Verlustes die Zinszahlungen aufzuschieben,2.wenn
  • vereinbart ist, dass es im Falle der Eröffnung des Insolvenzverfahrens oder der Liquidation des
  • ; der Pensionsfonds kann sich ein entsprechendes Recht vertraglich vorbehalten. Werden Wertpapiere ü
  • ;ber die Genussrechte begeben, so ist in den Zeichnungs- und Ausgabebedingungen auf die in den S
  • vorzeitigen Rückerstattung zustimmt; der Pensionsfonds kann sich ein entsprechendes Recht vertraglich

BFH - IV R 22/08

Bundesfinanzhof vom 16.12.2009
Inhalt
  • -rechtlichen Rechtslage mit der Folge, dass im Revisionsverfahren nur noch darüber zu entscheiden ist, ob
  • gemindert hat. 103. Letzterer Beurteilung ist --in Übereinstimmung mit der Ansicht der Vorinstanz-- zu
  • ) zu rechnen. 13aa) Zwar weisen die Kläger im Ausgangspunkt zu Recht darauf hin, dass § 18 Abs. 4
  • . Andererseits ist im Falle eines Wertverlusts in der Zeit bis zur Verwirklichung einer der in § 18 Abs
  • , 1307). 44. Mit der vom FG zugelassenen Revision machen die Kläger im Wesentlichen geltend, dass

LSG Nordrhein-Westfalen - L 16 KR 57/01

Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 06.06.2002
Inhalt
  • , NJWE- WettbR 2000, 185). Als irreführend ist dabei in Übereinstimmung mit Art. 2 Nr. 2 der Richtlinie
  • Verurteilung zur Vertragsstrafe nicht in Betracht, weil die Beitragssätze nicht im geschäftlichen Verkehr
  • Satzung des Klägers enthalte nicht das Recht der klageweisen Geltendmachung von Kassenrechten. Eine
  • Sozialgesetzbuches (SGB V) wiedergegeben werden. Nach dem Recht der EU komme es nicht darauf an, ob
  • vom öffentlichen Recht geprägt, aus der sich auch die Grenzen der zulässigen Mitgliederwerbung

VG Minden - 9 K 5560/03.A

Verwaltungsgericht Minden vom 13.01.2005
Inhalt
  • islamischen Rechts im afghanischen Staatswesen wird auch dadurch unterstrichen, dass die Scharia in
  • ). Auf den Hinweis, dass der Kläger im Besitz einer Aufenthaltsbefugnis ist, hat das Bundesamt mit
  • Aussetzungsverfahren ist daraufhin mit Beschluss vom 01.10.2003 eingestellt worden. Im Klageverfahren sind
  • verlassen hat oder ob er unverfolgt in die Bundesrepublik Deutschland gekommen ist. Im erstgenannten Fall
  • der geltenden Verfassung ernannte 80-jährige Shinwari besitzt keine Ausbildung in säkularem Recht und

OVG Nordrhein-Westfalen - 2 A 5143/00

Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 23.08.2002
Inhalt
  • geltenden Rechts gemäß § 100 Abs. 1 BVFG allein in Betracht 25 zu ziehenden Vorschrift des § 1 Abs. 2 Nr
  • Rechts und Behörden können sich auch durch Beamte oder Angestellte mit Befähigung zum Richteramt
  • . wurde am 28. Februar 1953 im Dorf S. , Altaigebiet, in der ehemaligen Sowjetunion geboren. Seine Eltern
  • März 1990 wurde er Mitglied des Altaier Regionsgerichts. Im September 1991 ist der Kläger zu 1. aus
  • Bundesrepublik Deutschland" für die Kläger einen Antrag auf Aufnahme als Aussiedler. Im Aufnahmeantrag ist für

OLG Stuttgart - 5 U 158/10

Oberlandesgericht Stuttgart vom 17.01.2011
Inhalt
  • ZPO oder § 3 ZPO zu bestimmen ist, ist umstritten. 9 Mit der ganz herrschenden Meinung geht der Senat
  • Anh I § 48 (§3 ZPO); Henssler, Die Klage auf künftige Leistung im Wohnraummietrecht in: NJW 1989
  • dem LG Berlin vertretenen Ansicht (aaO) ist § 9 ZPO in Fällen wie dem vorliegenden nicht anzuwenden
  • Räumungstitel, notfalls im Wege der Zwangsvollstreckung – zu sichern. Dies muss in einfacher gelagerten
  • anerkannt hat. 13 Soweit in vergleichbaren Entscheidungen mit der Begründung, dass zwischen der

BPatG - 25 W (pat) 59/04

Bundespatentgericht vom 26.01.2006
Inhalt
  • bestritten worden ist. Die Widersprechende hat zur Glaubhaftmachung der Benutzung Unterlagen in Form
  • in entscheidungserheblichem Umfang auf den Fachverkehr abzustellen sei, der den Kennzeichnungen mit
  • . Die zulässige Beschwerde des Inhabers der angegriffenen Marke ist in der Sache begründet, da
  • Bedeutung ist dabei, ob die Endungen „ol“ bzw. „in“ ihrerseits wegen ihrer häufigen Verwendung
  • ). Hiervon ausgehend reicht die gegebene Markenähnlichkeit aus Rechtsgründen nicht aus, um eine

OLG Zweibrücken - 3 W 100/04

Pfälzisches Oberlandesgericht vom 24.06.2004
Inhalt
  • Behörde unabhängig von der Beeinträchtigung eigener Rechte eine Beschwerdebefugnis ein. III. In der
  • In dem Verfahren betreffend die mit den Aufgabenkreisen der Gesundheitsfürsorge, der Vermögenssorge
  • zu 2) auch zur Vermögensbetreuerin der Betroffenen bestellt worden ist. Im Umfang der Aufhebung
  • Kostenerstattung im Rechtsbeschwerdeverfahren, an das Landgericht Kaiserslautern zurückverwiesen. II. Der
  • lebt im Haushalt der Beteiligten zu 2), der sie (und ihr damals noch lebender Ehemann) mit

KG Berlin - 8 U 106/09

Kammergericht vom 13.05.2009
Inhalt
  • Kosten des Rechtsstreits in beiden Instanzen zu tragen. Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar. Die
  • . BGH, Beschluss vom 28. November 2006 zu VIII ZB 9/06, zit. nach juris) II. 2Die zulässige
  • Mieterhöhungsverlangen ist spätestens im Juli 2008 zugegangen. Aus diesem Grund kommt es nicht darauf an, dass die
  • der Klägerin ist die Wohnung nicht in das Feld L 2 der Berliner Mietspiegeltabelle 2007 (Altbau
  • ) einzuordnen. Zwar befindet sich das Haus in guter Wohnlage. Es ist auch vor 1918 bezugsfertig gewesen

LSG Berlin-Brandenburg - L 2 RJ 92/00

Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 17.07.2002
Inhalt
  • Oberbauchsonografie im Sinne einer kleinen Doppelniere rechts mit möglicher Abflussbehinderung gewertet
  • Recht abgewiesen. Der Bescheid vom 02. September 1996 in der Gestalt des Widerspruchsbescheides vom 16
  • auch überwiegend im Sitzen mit gelegentlichen Unterbrechungen durch Gehen und Stehen, hauptsächlich in
  • rechts bzw. eine Doppelniere mit bekannter und nachgewiesener Filtrationseinschränkung, eine
  • dem Bericht des C,.T.Klinikums C. vom 24. Februar 1995 zu entnehmen ist, erbrachte die rechte Niere

§ 3 KtEfV

Eignungskriterien
Inhalt
  • ür ein transparentes internes System zur Kontrolle der recht- und zweckmäßigen
  • (1) Der kommunale Träger stellt in dem Konzept nach § 2 Absatz 1 die organisatorische
  • und4.bestehende und geplante Verwaltungskooperationen sowie Kooperationen mit Dritten.(2) Der
  • nach § 1 des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch dar, 1.mit welchem Konzept und mit welchem Erfolg
  • ausgestaltet werden soll,2.nach welchen Grundsätzen und in welchem Umfang er seit 2005 kommunale

BGH - 1 StR 647/12

Bundesgerichtshof vom 19.03.2013
Inhalt
  • Körperverletzung (in Tateinheit) mit Freiheitsberaubung verurteilt worden ist und b) im
  • Revision der Staatsanwaltschaft, mit der sie die Verletzung formellen und materiellen Rechts rügt, ist
  • der N. misslang, fasste er mit einer Hand unter die rechte Schulter der N., zog sie nach oben und
  • BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL 1 StR 647/12 vom 19. März 2013 in der Strafsache
  • Nebenklägerin, Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle, für Recht erkannt: 1. Auf die

§ 121f VAG

Bestandsübertragung
Inhalt
  • der geforderten Solvabilitätsspanne verfügt. Die Rechte und Pflichten des ü
  • ;ckversicherungsunternehmens ganz oder teilweise auf ein anderes Versicherungsunternehmen mit Sitz in einem
  • ;bertragung ist im Bundesanzeiger zu veröffentlichen. Sobald die Bestandsübertragung wirksam
  • Eigenmittel in Höhe der Solvabilitätsspanne verfügt. Wird die Kapitalausstattung der
  • Gesetzbuchs ist nicht anzuwenden. Die Genehmigung wird erteilt, wenn durch eine Bescheinigung der zust

OVG Nordrhein-Westfalen - 7 A 3663/99

Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 12.11.2003
Inhalt
  • die Brennschneidemaschine mit Außenabsauganlage ist die Exzenterpresse im Gutachten nicht erwähnt
  • übrigen in § 34 Abs. 1 BauGB genannten Merkmale. 95Ausgehend hiervon ist in die nähere Umgebung im
  • verletzt. Ob sich der streitige Betrieb im Übrigen in die Eigenart der näheren Umgebung einfügt, ist
  • Verletzung von nachbarschützenden Vorschriften des öffentlichen Rechts beruht. In solchen Fällen muss dem
  • . Die Revision wird nicht zugelassen. Tatbestand: 12Die Klägerin ist Miteigentümerin des mit einem