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OLG Stuttgart - 9 U 102/10 K
Oberlandesgericht Stuttgart vom 22.12.2010
- Inhalt
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- allgemeine Feststellungsklage ist daher zur Wahrung der Rechte des Klägers notwendig. 3. 32 Das Landgericht
- hat zu Recht und mit zutreffender Begründung angenommen, dass der Anstellungsvertrag zwischen den
- deutschem Recht gem. § 161 Abs. 1 HGB gegründete Kommanditgesellschaft. Hieran vermag auch der
- Umstand nichts zu ändern, dass persönlich haftende Gesellschafterin dieser KG eine nach englischem Recht
- anerkannt ist. Für die KG ist nach dem Gesellschaftsstatut deutsches Recht maßgeblich. Nach §§ 161 Abs. 2
BAG sagt „Nein“: doch keine 40 EUR-Pauschale im Arbeitsrecht
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 25.09.2018
- Inhalt
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- eingeführte Vorschrift. Sie geht auf EU-Recht zurück und soll die allgemeine Zahlungsmoral bei
- Landesarbeitsgericht (LAG) Düsseldorf dem Baumaschinenführer in vollem Umfang recht gegeben, ihm also
OLG Köln - 26 WF 132/96
Oberlandesgericht Köln vom 13.11.1996
- Inhalt
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- zulässig war oder nicht (vgl. dazu allgemein OLG München, Rechtspfleger 1986, 108 f. = Anwaltsblatt
- Bewilligung gestützt werden können (vgl. dazu allgemein grundlegend OLG Düsseldorf, FamRZ 1988, 1299
- Beschwerde angreifen kann, so gilt dies erst recht im Rahmen des Festsetzungsverfahrens. 3.1213Im
- unmißverständlich zeitlich fixiert (vgl. dazu allgemein Kalthoener/Büttner, Prozeßkostenhilfe und
LSG Nordrhein-Westfalen - L 11 B 17/07 KA ER
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 18.09.2007
- Inhalt
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- missachte europäisches Recht und verletze sie in ihrem Anspruch auf Nichtdiskriminierung wegen Alters
- . Die Richtlinie der EG 2000/78/EG sei inzwischen in nationales Recht umgesetzt worden. Auch nach
- . Dabei wirke die Richtlinie über das AGG hinaus, wenn die Richtlinie nicht ausreichend in deutsches Recht
- Altersgrenze ohne Heranziehung weiterer Kriterien angewandt werde, ein Verstoß gegen europäisches Recht
- . Lebensjahres eine von § 1 AGG im Einklang mit EG-Recht verbotene Altersdiskriminierung sieht
BGH - IV ZR 189/03
Bundesgerichtshof vom 22.07.2003
- Inhalt
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- für Recht erkannt: Die Revision gegen das Urteil des 4. Zivilsenats des Oberlandesgerichts
- nach dem vereinbarten Versicherungsschutz zunächst allgemein zugesagte Rechtsschutzanspruch (§§ 1
- Finanzierungsangelegenheiten gedachte Ausschluß unter dd) als die spezielle Regelung erscheinen gegenüber dem allgemein
- ist, daß er der Vereinbarung entnehmen kann - worauf die Revisionserwiderung zu Recht abstellt -, daß
- Auslegung der Klausel. 1. Nach der Rechtsprechung des Senats sind Allgemeine Versicherungsbedingungen so
OVG Nordrhein-Westfalen - 20 B 1219/07
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 10.09.2008
- Inhalt
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- Errichtung und Betrieb von Abwasseranlagen die allgemein anerkannten Regeln der Technik (§ 18 b Abs. 1
- (§ 1 Abs. 1 AbwV i. V. m. Anhang 1 Teil C Abs. 4 Satz 1). Die allgemein anerkannten Regeln der
- verbindliches Recht getroffenen Anordnungen lassen ebenfalls keinen rechtlichen Fehler zum Nachteil
- Kleineinleitungen gelten die Anforderungen als eingehalten, wenn eine durch allgemeine bauaufsichtliche Zulassung
- nationalen deutschen Rechts gegen Gemeinschaftsrechts weder dargetan noch ersichtlich. Der Antragsteller
Praktikant beschäftigt, Büros durchsucht – oder: Von der Mücke zum Großsaurier
Rechtsanwalt Wolf J. Reuter vom 15.07.2011
- Inhalt
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- Praktikant mag sogar recht haben. Aber das rechtfertigt eben keine Strafverfolgung, sondern ist
- man eine Menge Ärger bekommen kann, weil man Praktikanten beschäftigt. Die Märkische Allgemeine
- / Märkische Allgemeine: http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12129771/61759/Staatsanwaltschaft
- – ist die nicht – vielleicht – schon „sozial abhängig“? Nein, liebe Staatsanwälte: Das ist echt eine
BVerfG - 1 BvR 1472/99
Bundesverfassungsgericht vom 03.07.2001
- Inhalt
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- unmittelbar kein Rechtsweg eröffnet ist, verlangt der Grundsatz die Anrufung der allgemein zuständigen
- , NVwZ-RR 2000, S. 473; allgemein zustimmend: Pielow, Die Verwaltung 1999, S. 445, 463 ff
- Klärung der tatsächlichen und rechtlichen Fragen durch die allgemein zuständigen Gerichte zu
- allgemein zuständigen Gerichte notwendig ist. Der Grundsatz der Subsidiarität der
- - verfassungsrechtlich relevante Tatsachen- und Rechtsfragen durch die allgemein zuständigen Gerichte hinreichend
§ 3 BStatG 1987
Aufgaben des Statistischen Bundesamtes
- Inhalt
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- sachlichen und regionalen Gliederung für den Bund zusammenzustellen sowie für allgemeine Zwecke zu
- zusammenzustellen und ihre Ergebnisse für allgemeine Zwecke zu veröffentlichen und darzustellen,11.die
- Gesamtsysteme statistischer Daten für Bundeszwecke aufzustellen sowie sie für allgemeine Zwecke
- Bundesstatistik und der Rechts- und allgemeinen Verwaltungsvorschriften des Bundes, die die
VG Köln - 33 K 4297/09.PVB
Verwaltungsgericht Köln vom 17.08.2009
- Inhalt
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- allgemeine Verwaltungsgericht Köln. G r ü n d e 12Die Fachkammer für Bundespersonalvertretungssachen beim
- allgemeine Verwaltungsgericht Köln verwiesen und von der für Soldatenrecht zuständigen Kammer bearbeitet
- übereinstimmenden Antrag der Verfahrensbeteiligten an das sachlich zuständige allgemeine Verwaltungsgericht
- Rechte und Pflichten des Organs „Schwerbehindertenvertretung" im Beschlussverfahren vor den
OVG Nordrhein-Westfalen - 12 A 1988/07
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 09.09.2008
- Inhalt
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- macht, es liege nicht nur ein Änderung höchstrichterlicher Rechtsprechung, sondern eine allgemeine
- - Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zu § 51 Abs. 1 Nr. 1 VwVfG eine „allgemeine Änderung der
- werden nicht einmal ansatzweise konkrete Anhaltspunkte dafür benannt, dass die behauptete allgemeine
- herrschenden Rechtsauffassung" ohne eine Änderung des materiellen Rechts gleichwohl entgegen dem eindeutigen
BGH - 1 StR 194/02
Bundesgerichtshof vom 02.07.2002
- Inhalt
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- Ursachen für das vom Landgericht nur ganz allgemein gekennzeichnete frühere Aggressionsverhalten des
- Lebensweg und das Verhalten des Angeklagten sowie seine im Urteil eher allgemein beschriebenen Aggressionen
- eine weibliche Pflegekraft als "Hure, Nutte und Schlampe" und trat ihr mit dem Fuß in die rechte
- Magengegend sowie in die rechte Brustkorbseite. Dadurch erlitt diese eine Rippenprellung und hatte
- Verhältnismäßigkeit wird den von Rechts wegen zu stellenden Anforderungen nicht in jeder Hinsicht gerecht
FG Münster - 1 K 5607/03 E
Finanzgericht Münster vom 08.06.2005
- Inhalt
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- , ob die Ablehnung des Erlassgesuches unter dem Gesichtspunkt von Recht und Billigkeit vertretbar war
- Entscheidung ohne Verstoß gegen die Grundsätze von Recht und Billigkeit unter Abwägung der
- getroffen wurde. Dem Gericht steht es nicht zu, an die Stelle der nach Recht und Billigkeit vertretbaren
- AO lässt es nicht zu, dass sich die Finanzbehörden oder Gerichte allgemein zu dem vom Gesetzgeber
- nicht allgemein darum gehen, noch nach Ablauf der Rechtsmittelfrist fehlerhafte Steuerbescheide zu
BVerfG - 2 BvR 1545/05
Bundesverfassungsgericht vom 06.03.2006
- Inhalt
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- Wahlwerbesendung zu Recht zurückgewiesen habe. 7 aa) Begehrt eine wahlwerbende Partei die angemessene
- Teilhabe an Sendezeit zur Ausstrahlung von Wahlwerbesendungen, so macht sie damit ihr Recht auf
- Wahlkampftätigkeit und mithin auch beim Verbreiten von Wahlwerbesendungen den allgemein geltenden Gesetzen
- die Verwirklichung dieses Rechts endgültig unmöglich ist, wenn die Ausstrahlung nicht bis zum Wahltag
OLG Oldenburg - Ss 205/07
Oberlandesgericht Oldenburg vom 30.07.2007
- Inhalt
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- wird in Rechtsprechung und Literatur zu Recht allgemein bejaht vgl. etwa OLG Hamburg, NStZ 2001, 655
- Nettoeinkommens des Angeklagten zu Recht insbesondere auch dessen Sachbezüge berücksichtigt. Sachbezüge sind nur
- , mit der er die Verletzung sachlichen Rechts rügt und eine Herabsetzung des Tagessatzes auf 1,30