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OLG Dresden - 1 AR 17/02

Oberlandesgericht Dresden vom 17.04.2002
Inhalt
  • Klageerhebung - am 05.November 2001 - ihren Sitz in München, Berlin und Frankfurt; ausweislich des Briefkopfs
  • bestand dieser am 18. Januar 2002 nur noch in München und Frankfurt, ab dem 04. April 2002 lediglich
  • den Widerbeklagten zu 8) in Frankfurt/Main läge. In der mündlichen Verhandlung vom 24. Januar 2002
  • keinen allgemeinen Gerichtsstand, dieser liegt vielmehr in München, Düsseldorf und Frankfurt/Main. a

LSG Hessen - L 4 KA 65/06

Hessisches Landessozialgericht vom 26.09.2007
Inhalt
  • Hessisches Landessozialgericht Urteil vom 26.09.2007 (nicht rechtskräftig) Sozialgericht Frankfurt
  • Berufung des Klägers gegen das Urteil des Sozialgerichts Frankfurt am Main vom 28. Juni 2006 wird
  • . 19 EBM-Ä abzurechnen. Der Kläger beantragt, das Urteil des Sozialgerichts Frankfurt am Main vom 28
  • Frankfurt am Main vom 28. Juni 2006 ist rechtlich nicht zu beanstanden. Dem Kläger steht kein Anspruch

BGH - III ZR 186/99

Bundesgerichtshof vom 08.06.2000
Inhalt
  • . BGH, Urteil vom 8. Juni 2000 - III ZR 186/99 - OLG Frankfurt am Main LG Frankfurt am Main Der III
  • Revision des Beklagten gegen das Urteil des 19. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt am
  • . Aufgrund dieser Vermittlung erwarb der Beklagte für die Firma P. G. mbH, Frankfurt, durch notariellen

OLG Stuttgart - 8 WF 20/02

Oberlandesgericht Stuttgart vom 29.10.2002
Inhalt
  • Jugendamts (vgl. z.B. OLG Frankfurt FamRZ 1999, OLG Frankfurt v. 3.7.2001 - 2 WF 82/01, 1293; 2002, 335; KG
  • München v. 11.2.2000 - 16 WF 1616/99, OLGReport München 2000, 304 = FamRZ 2002, 563; OLG Frankfurt
  • Frankfurt FamRZ 2002, 335). Allerdings ist es schwierig, die Notwendigkeit einzelner Gespräche

LSG Hessen - L 3 Kg 528/67

Hessisches Landessozialgericht vom 13.03.2017
Inhalt
  • Hessisches Landessozialgericht Urteil vom 17.01.1968 (rechtskräftig) Sozialgericht Frankfurt
  • Sozialgerichts Frankfurt/M. vom 31. März 1967 sowie die Bescheide vom 2. März, 22. Juli und 29. August 1966
  • nicht abgeholfen worden war, erhob der Kläger beim Sozialgericht Frankfurt/M. Klage, die mit Urteil
  • Urteil des Sozialgerichts Frankfurt/M. vom 31. März 1967 sowie die Bescheide vom 22. Juli und 29

LG Giessen - 21 AR 31/04

Landgericht Giessen vom 03.02.2005
Inhalt
  • Quelle: Gericht: OLG Frankfurt 21. Zivilsenat Entscheidungsdatum: 03.02.2005 Normen: § 312 Abs 1
  • § 36 Abs. 1 Nr. 3 ZPO dem Oberlandesgericht Frankfurt a.M. zur Bestimmung des zuständigen Gerichts
  • sachlich-rechtlichen Widerrufsrecht gilt (vgl. OLG Frankfurt a.M., Beschluß vom 6.5.2004 - Az. 21 AR 31
  • identisch (vgl. hierzu OLG Frankfurt a.M., Beschlüsse vom 14.10.2002, 11.11.2002 und 5.12.2002 - Az. 21

StGH Hessen - P.St. 1328

Staatsgerichtshof des Landes Hessen vom 02.11.1998
Inhalt
  • . Die Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main lehnte mit Verfügung vom 9. April 1998 die 60 Anträge ab
  • . Juli 1998 erhob der Antragsteller beim Verwaltungsgericht Frankfurt am Main eine Klage mit 62
  • . Februar 1998 stellte der Antragsteller beim Verwaltungsgericht Frankfurt am Main einen Antrag auf Erlass
  • Verwaltungsgericht Frankfurt am Main lehnte die Anträge des Antragstellers mit Beschluss vom 6. März 1998 - Az
  • Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main vom 9. Dezember 1997, mit dem über seinen Arbeitszeitermäßigungsanspruch

LSG Hessen - L 3 U 805/77

Hessisches Landessozialgericht vom 13.03.2017
Inhalt
  • Hessisches Landessozialgericht Urteil vom 07.12.1977 (rechtskräftig) Sozialgericht Frankfurt S 3 U
  • Sozialgerichts Frankfurt am Main vom 22. April 1977 aufgehoben und die Sache zur erneuten
  • zuständigen Sozialgericht in Frankfurt am Main, Mainzer Landstr. 48, erheben könne. Den Bescheid
  • werde, den Kläger in seiner Angelegenheit bei der Bau-Berufsgenossenschaft in Frankfurt am Main
  • 1976 als Klage anzusehen und die Sache an das Sozialgericht Frankfurt am Main – SG – weiterzuleiten

I. ZOVersDTAG

Pensionsfestsetzungs- und -regelungsbehörden
Inhalt
  • üsseldorf Niederlassung 3 Düsseldorf Versorgungszentrum Frankfurt Deutsche Telekom AG
  • Deutsche Telekom AG   Niederlassung Trier Versorgungszentrum Frankfurt Deutsche Telekom
  • Versorgungszentrum Frankfurt am Main Deutsche Telekom AG   Niederlassung 1 Nürnberg

BGH - f des 31.12.200

Bundesgerichtshof vom 06.02.2006
Inhalt
  • Quelle: Gericht: OLG Frankfurt 20. Zivilsenat Entscheidungsdatum: 06.02.2006 Normen: § 8 Abs 4
  • BG 1974, 1500; BGHZ 63, 261; BayObLG FGPrax 1997, 158; OLG Frankfurt DB 1993, 2478; Baumbach/Hueck
  • ., § 39 Rn. 5 und § 8 Rn. 17 m. w. N.; OLG Frankfurt DB 1993, 2174). 13 Der angefochtene Beschluss

BGH - NotSt (Brfg) 1/13

Bundesgerichtshof vom 17.03.2014
Inhalt
  • , Beschluss vom 17. März 2014 - NotSt(Brfg) 1/13 - OLG Frankfurt am Main Der Senat für Notarsachen des
  • Frankfurt am Main vom 30. Juni 2013 zuzulassen, wird abgelehnt. Die Kosten des Zulassungsverfahrens hat
  • eine Missbilligung gerechtfertigt sein. Galke Herrmann Wöstmann Doyé Strzyz Vorinstanz: OLG Frankfurt

VerfG Brandenburg - VfGBbg 18/92

Verfassungsgericht des Landes Brandenburg vom 25.03.2003
Inhalt
  • Urteil des Landgerichts Frankfurt (Oder) vom 25. März 2003, durch das sie unter Abänderung einer
  • Frankfurt (Oder) in vergleichbaren Fällen als unzulässig ab, da der Klageantrag zu unbestimmt sei. Die
  • einhellige Rechtsprechung verstoßen worden. III. 6Der Präsident des Landgerichts Frankfurt (Oder) hat

LG Hanau - 9 O 551/08

Landgericht Hanau vom 01.09.2008
Inhalt
  • Wettbewerbsverstoß mangele, da das Urteil vom 07.12.2007 bzw. die hierzu seitens des Oberlandesgerichts Frankfurt
  • den Beschluss des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 17.04.2008 (Blatt 183 – 185 der zu
  • Frankfurt am Main im durchgeführten Berufungsverfahren. Den dort vertretenen Rechtsauffassungen

Mieterhöhung schon vor Eigentumsumschreibung?

martina heck vom 14.04.2014
Inhalt
  • Beklagten (im Folgenden: “B”) eine Wohnung in Frankfurt am Main, die mit notariellem Vertrag vom
  • . Das Amtsgericht Frankfurt am Main hat die Klage abgewiesen. Das Landgericht Frankfurt am Main hat die

Störerhaftung des Anschlussinhabers bei WLAN und Internetzugang

Rechtsanwalt Jens Ferner vom 08.12.2013
Inhalt
  • Ferienwohnungen gelten (LG Frankfurt, 2-06 O 304/12). Auch in Wohngemeinschaften soll es keine solche Haftung
  • Entscheidung des Landgerichts Frankfurt a.M. (2-6 S 19/09, hier bei uns): Dieses sah jedenfalls dann keine
  • Rechtsprechung steht, muss gesehen werden, dass die privilegierende Rechtsprechung (vor allem aus Frankfurt