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BGH - II ZR 14/06

Bundesgerichtshof vom 05.02.2007
Inhalt
  • Abschrift BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS II ZR 14/06 vom 5. Februar 2007 in dem Rechtsstreit Der II
  • Revisionsgerichts zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung. Das gilt
  • Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 22. Zivilsenats des
  • Oberlandesgerichts Köln vom 20. Dezember 2005 wird zurückgewiesen, weil keiner der im Gesetz (§ 543 Abs. 2
  • auch im Hinblick auf das unrichtige obiter dictum auf S. 15 unter cc) des angefochtenen Urteils. Die

Sichere Erinnerung der Urkundsperson?

Rechtsanwalt Joachim Sokolowski vom 15.02.2011
Inhalt
  • Wiederholung des Berichgungsverfahrens verbietet das Recht der Angeklagten auf ein faires Verfahren (vgl
  • In seiner Entscheidung vom 22.12.2010 in dem Verfahren 2 StR 386/10 hat der BGH über die
  • Überprüfung nicht stand, denn die Berichtigungsentscheidung wird nicht durch die in Bezug genommenen
  • Protokollberichtigung ist die sichere Erinnerung der Urkundspersonen. Fehlt es hieran, kann ein Protokoll nicht mehr
  • Urkundspersonen enthalten keinen Hinweis darauf, dass hinsichtlich der in den Anlagen 3 und 4

§ 14 HaldeRlAnO

Absperrungen und Verbotsschilder
Inhalt
  • Absperrungen durch Erdwälle in Verbindung mit Gräben sind die Gräben auf der dem
  • und Verbotsschilder sind ständig in einem ordnungsgemäßen Zustand zu erhalten.(4) Stra
  • (weiß-rot) zu versehen ist, oder b)einen Erdwall mit weiß-rotem festeingebauten Sperrger
  • mit Verbotsschildern gekennzeichneten Bereiche an Halden und Restlöchern ist verboten. Das
  • von diesem schriftlich beauftragten Mitarbeiter des Betriebes bzw. des Organs haben das Recht, von

OLG Karlsruhe - g am 09.03.200

Oberlandesgericht Karlsruhe vom 31.03.2006
Inhalt
  • deren Darstellung im "Wesentlichen Ergebnis der Ermittlungen" verwiesen. Mit Beschluss vom
  • Rechtsanwalt H. 6 Der Senat hat mit im Zuge der gebotenen besonderen Haftprüfung getroffenen Entscheidungen
  • zur mündlichen Verhandlung vor dem Senat und sein Recht auf Teilnahme unterrichtet. 10 Am 16.03.2006
  • , hieran nicht teilnehmen und von seinem Recht auf Anwesenheit nicht Gebrauch machen zu wollen. 12
  • . Aufl. § 138 c Rdnrn. 8, 9, 10); die Vorlage ist nach dem Ergebnis der in der mündlichen

LSG Bayern - L 17 U 178/99

Bayerisches Landessozialgericht vom 25.07.2001
Inhalt
  • . Dieser hat einen Zustand nach Schädelhirntrauma Grad I bis II mit amnestischem Syndrom als
  • Gewährung einer Verletztenrente nach einer MdE von 30 vH in der Zeit vom 01.01.1994 bis 30.09.1995 (mit
  • für die Zeit ab 30.09.1995 nicht im rentenberechtigenden Grade gemindert ist. Bei dem Kläger liegt
  • EEG, CCT, erbrachten keine hirnorganischen Unfallfolgen. Auffällig ist die im Juli 1992 manifest
  • Schmerzstörung ist ganz überwiegend auf die Kombination der intellektuellen Leistungsminderung mit

VG Darmstadt - 5 E 770/07

Verwaltungsgericht Darmstadt vom 20.08.2008
Inhalt
  • (nachstehend zu 1). Andererseits hat die Behörde am 29.03.2007 mit Recht den weiteren Modellflugbetrieb
  • die erforderliche Genehmigung zu Recht versagt. Gemäß § 3 Abs. 3 ZellerbruchVO ist die nach § 3 Abs. 1
  • Verhältnis zum Bürger ohne rechtliche Relevanz ist. 64 2. a) Die Behörde hat am 29.03.2007 zu Recht den
  • verfassungsrechtlich nicht mehr hinnehmbaren Weise in die Rechte des Klägers eingreift. Da der Kläger das streitige
  • mit einem Höchstgewicht von 20 kg. 3Schon im März 1988 wies die seinerzeit noch bestehende

SozG Düsseldorf - S 16 U 202/06

Sozialgericht Düsseldorf vom 04.09.2007
Inhalt
  • im Bereich des linken Handrückens zu. In der Folgezeit kam es zu einer Infektion mit
  • posttraumatische Algoneurodystrophobie (morbus sudek) im Stadium II bis III der rechten Hand mit
  • den Beteiligten, ob in den Unfallfolgen des Klägers eine wesentliche Änderung im Sinne der
  • mit der Begründung, im Jahre 1995 habe er einen Unfall an der rechten Hand erlitten als er gestürzt
  • der Beklagten teilte der Kläger mit, den weiteren Unfall im Herbst 1995 erlitten zu haben. Zum

§ 1 DNBG

Rechtsstellung, Sitz
Inhalt
  • ;hige bundesunmittelbare Anstalt des öffentlichen Rechts mit der Deutschen Bücherei in Leipzig
  • (1) Die Deutsche Nationalbibliothek (Bibliothek) ist die zentrale Archivbibliothek und das
  • nationalbibliografische Zentrum der Bundesrepublik Deutschland.(2) Die Bibliothek ist eine rechtsfä
  • , der Deutschen Bibliothek in Frankfurt am Main und dem Deutschen Musikarchiv. Sie hat ihren Sitz in Frankfurt am Main.

§ 140e SGB 5

Verträge mit Leistungserbringern europäischer Staaten
Inhalt
  • und des dazugehörigen untergesetzlichen Rechts Verträge mit Leistungserbringern nach
  • § 13 Absatz 4 Satz 2 in anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union, in den Vertragsstaaten
  • des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder in der Schweiz abschließen.

Maklerprovision

Malte Winter vom 04.01.2016
Inhalt
  • Rechte und Pflichten aus einem Maklervertrag sind im BGB sowie im Gesetz zur Regelung der
  • Wohnungsvermittlung (WoVermittG) geregelt. Im Zweifel ist der Maklervertrag danach entgeltlich. Nach § 652
  • BGB steht dem Makler die Provision aber erst zu, wenn der Auftraggeber gerade infolge seiner Vermittlungstätigkeit einen wirksamen Vertrag mit einem Dritten ...

Gesetzgebung: Änderung bei Abwesenheit des Angeklagten in Berufungshauptverhandlung

Rechtsanwalt Jens Ferner vom 23.06.2015
Inhalt
  • wird. Hintergrund ist das „Gesetz zur Stärkung des Rechts des Angeklagten auf Vertretung in der
  • verabschiedet hat, mit der sich (endlich) die Handhabung der Berufung ändern soll – und vielleicht auch
  • Berufungsverhandlung und über die Anerkennung von Abwesenheitsentscheidungen in der Rechtshilfe“, das
  • … Gesetzgebung: Änderung bei Abwesenheit des Angeklagten in Berufungshauptverhandlung weiterlesen

OLG Celle - 4 W 17/06

Oberlandesgericht Celle vom 28.02.2006
Inhalt
  • Beschwerdekammer des Landgerichts Hannover zu Recht erfolgt ist, weil mit dem Ausschluss der
  • Akteneinsicht abgesprochen werden soll. Die Versagung des Rechts auf Einsicht in die Insolvenzakten im
  • vorliegenden Fall ist mit einer Fallgestaltung vergleichbar, in der dem Schuldner des Insolvenzverfahrens
  • : Bürgerliches Recht Normen: InsO § 4, ZPO § 299 Leitsatz: 1. Ein rechtlich geschütztes Interesse an der
  • Einsicht in die Akten eines laufenden Insolvenzverfahrens i. S. d. § 299 Abs. 2 ZPO ist auch dann

LG Darmstadt - r am 16.08.200

Landgericht Darmstadt vom 24.09.2009
Inhalt
  • Berufung hat in der Sache keinen Erfolg. 19 Das Landgericht hat die Klage zu Recht mit der Begründung
  • alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführerin der Firma A GmbH mit Sitz in O1. Das Unternehmen kam im ersten Halbjahr
  • ein Anspruch aus § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 266a Abs. 1, § 14 StGB tituliert ist, ändert
  • vollem Umfang weiter und rügt die Verletzung materiellen Rechts durch das Landgericht. Sie ist nach
  • Revision zur Fortbildung des Rechts zugelassen, weil die im vorliegenden Fall entscheidungserhebliche

OVG Nordrhein-Westfalen - 12 A 5885/96

Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 07.07.1998
Inhalt
  • dieser Feststellungen hat das Verwaltungsgericht die Klage zu Recht 4abgewiesen. Die Berufung ist nicht
  • nachträgliche ärztliche Verordnung reicht - worauf bereits mit gerichtlicher Verfügung vom 22. April
  • allgemeinen Lebenshaltung üblicherweise benutzt werden kann. Dies ist in der Rechtsprechung geklärt
  • Elektromobil nach ihrer Aussage mit geringeren Anschaffungskosten verbunden ist als ein elektrisch
  • in einer weitgehend ebenen Großstadt mit einer - wenn auch für Behinderte nicht immer

BSG - S 6 RA 100/03

Bundessozialgericht vom 18.10.2007
Inhalt
  • Recht, die Berufsbezeichnung "Fachingenieur für sozialistische Betriebswirtschaft in der Landwirtschaft
  • berufen. Er habe seine Ausbildung mit dem Recht abgeschlossen, die Berufsbezeichnung Diplom-Landwirt zu
  • Beschäftigter in der DDR die persönliche Voraussetzung, wenn ihm auf Grund eines staatlichen Akts das Recht
  • den Fällen erreicht werden, in denen Versicherte mit förmlichem Berufsabschluss iS des § 1 Abs 1
  • - wiederum von der Hochschule für Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften Meißen - das Recht