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Gebühr für die Übersendung einer Liste mit Mirtangeboten

Rechtsanwalt Ralf Mydlak vom 15.02.2014
Inhalt
  • Karlsruher Richter gaben den Interessenten Recht. Die Firma sei als Makler tätig geworden und unterliege
  • Hat ein Mietinteressent eine erfolgsunabhängige Servicegebühr für die Übersendung einer Liste mit
  • 189 Euro gezahlt, um Zugang zu einer Internetdatenbank mit günstigen und provisionsfreien
  • Mietwohnungen zu erhalten. In diese Listen waren auch etliche Wohnungsangebote aus Tageszeitungen und
  • , wenn ein Mietvertrag abgeschlossen oder zumindest eine Gelegenheit hierzu vermittelt worden ist. Da

Die lästigen Immissionen des Whirlpools

Rechtsanwalt Ralf Mydlak vom 27.06.2013
Inhalt
  • Verfügung gegen den Wohnungseigentümer.Der Reutlinger Richter gab der WEG Recht. Bei dem aufgestellten
  • seiner Wohnung einen Whirlpool aufgestellt... In der Folge beschwerten sich verschiedene

LAG Köln - 10 Sa 388/09

Landesarbeitsgericht Köln vom 11.09.2009
Inhalt
  • Arbeitsverhältnisse zählen, mit der Maßgabe, dass sie vom 01.01.2003 an dem neuen Recht unterfallen. Damit hat Art
  • begründeten Rechte aus dem Schuldverhältnis gerade erhalten bleiben. Betroffen ist nur die Vertretungsmacht
  • 01.01.1998 zum Partner der Beklagten. Im Partnerschaftsvertrag ist unter § 1 Abs. 2 Bezug genommen
  • der Kläger von seinem bisherigen Beschäftigungsort in D nach K versetzt. Mit Schreiben vom
  • unwirksam ist. 8 Hilfsweise für den Fall des Unterliegens mit dem Antrag zu 1., 9102. festzustellen

Anhang 22 AbwV

Chemische Industrie
Inhalt
  • waren oder mit deren Bau zu diesem Zeitpunkt rechtmäßig begonnen worden ist, gelten die
  • Einleitungen von Abwasser aus Anlagen, die vor dem 1. Januar 1999 rechtmäßig in Betrieb
  • allgemeinen Anforderungen ist in einem betrieblichen Abwasserkataster zu erbringen.CAnforderungen an das
  • qualifizierte Stichprobe oder die 2-Stunden-Mischprobe.(2) Werden im Einvernehmen mit der Wasserbehö
  • Chemischen Sauerstoffbedarf (CSB) ist in der wasserrechtlichen Zulassung die Gesamtfracht in 0,5 oder 2

KG Berlin - 20 U 121/03

Kammergericht vom 31.03.2003
Inhalt
  • bei einem recht geringen Querschnitt der Rohrleitung stets mit mehr oder dieser Stoffe bei einem
  • recht geringen Querschnitt der Rohrleitung stets mit mehr oder weniger Druck erfolgen muß. Dies hat zur
  • unbestimmten Vielzahl von Fällen auftreten, noch ist eine Entscheidung des BGH zur Fortbildung des Rechts
  • oder in Kopie eingereichten Urkunden Bezug genommen. II. 12 Die Berufung der Streithelferin musste
  • gebietet den Erlass eines Zwischenurteils über den Grund gemäß § 304 ZPO. Im Einzelnen ist folgendes

BGH - IX ZR 96/04

Bundesgerichtshof vom 01.02.2007
Inhalt
  • BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL IX ZR 96/04 Verkündet am: 1. Februar 2007 Preuß
  • , die Richter Dr. Ganter und Vill, die Richterin Lohmann und den Richter Dr. Detlev Fischer für Recht
  • unter dem 2. September 2002 mit, sie habe für den genannten Zeitraum Tageszinsen in Höhe von
  • Hauptanspruch kein Nebenanspruch bestehe. II. 9Die zulässige Revision der Beklagten ist unbegründet. 101
  • Nr. 1 InsO bei Vornahme der Rechtshandlungen gegeben waren. 112. Zu Recht hat das Berufungsgericht

LSG Bayern - L 19 R 694/05

Bayerisches Landessozialgericht vom 23.05.2007
Inhalt
  • begründet. Das SG hat mit dem angefochtenen Urteil vom 18.08.2005 vielmehr zu Recht entschieden, dass
  • der Kläger im Jahre 2000 noch in der Lage war, leichte Tätigkeiten ca. acht Stunden am Tag zu
  • 31.12.2000 weiter anzuwendenden Recht (§§ 300 Abs 1, 302b Abs 1 Sechstes Buch Sozialgesetzbuch -SGB VI
  • Versicherten mit ähnlicher Ausbildung und gleichwertigen Kenntnissen und Fähigkeiten gesunken ist. Zu dieser
  • , die immer wieder, zeitweise sogar zu recht hartnäckigen und gelegentlich auch Arbeitsunfähigkeit

BGH - I ZB 48/98

Bundesgerichtshof vom 20.11.2003
Inhalt
  • , behindert. 3. Mit Recht hat das Bundespatentgericht die angemeldete Marke jedoch für nicht (konkret
  • Oberseite des Gehäuses bezogen. Das Bundespatentgericht hat in diesen Merkmalen zu Recht keine
  • - und Antennenmaste" zurückgewiesen worden ist. Im übrigen ist die Beschwerde der Anmelderin erfolglos
  • registriertes Recht möglich sei und auch eine eigenartig ausgestaltete herkunftskennzeichnende Ware
  • Selbständigkeit der Marke in diesem Sinne ausschließlich ein gedankliches Erfordernis ist, ist eine

LG Krefeld - 5 O 407/07

Landgericht Krefeld vom 19.02.2009
Inhalt
  • gehandelt hat. Der Verletzte kann jedoch verlangen, dass anstelle dieses Rechts das Recht des Staates
  • Verlusten in Anspruch, die er im Zusammenhang mit Börsentermin- und – optionsgeschäften erlitten hat
  • Ansprüche aus unerlaubter Handlung grundsätzlich dem Recht des Staates, in dem der Ersatzpflichtige
  • Klägers aus. In diesem Zusammenhang wirkte sie auch mit der Beklagten kollusiv zusammen. 7Insgesamt zahlte
  • mit der X GmbH, eine Vergütung in Form einer Agio in Höhe von 10% des jeweiligen Einzahlungsbetrags

HessVGH - 22 TH 1496/05

Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 10.06.2005
Inhalt
  • , nicht vor, wenn es ungewiss ist, ob der Anspruch, dessen Sicherung die im Wege der einstweiligen
  • hat. § 111 Abs. 2 HPVG stellt nicht auf Verstöße des Dienststellenleiters gegen sonstiges Recht ab
  • Beteiligte gegen den Beschluss Beschwerde eingelegt, mit der er im Wesentlichen die Aufhebung des
  • hinausgehenden Inhalt der Gerichtsakten verwiesen. II. 7Die Beschwerde ist zulässig, insbesondere form- und
  • ausgeglichen werden können, 13 - wenn sich mit hoher Wahrscheinlichkeit im Hauptsacheverfahren erweisen

OLG Celle - 4 W 82/06

Oberlandesgericht Celle vom 08.06.2006
Inhalt
  • Recht angenommen haben, dass die Antragsgegnerin im Rahmen ihrer Beschlussinitiative mit Schreiben vom
  • insoweit mit Recht angenommen, dass der Widerruf der Zustimmungserklärung wirksam ist, solange das
  • sowie den Beschluss des Amtsgerichts vom 24. Januar 2006 mit gleichem Ergebnis. Im Einzelnen ist im
  • schon mit diesem Schreiben und nicht erst in der Versammlung vom 30. September 2005 erfolgt ist. Denn
  • wirksames Beschlussverfahren gemäß § 23 Abs. 3 WEG in Gang gesetzt worden ist. Im Übrigen gibt der

BGH - III ZR 197/08

Bundesgerichtshof vom 22.01.2009
Inhalt
  • Tatbestand 1Die Klägerin ist aus übergegangenem Recht Inhaberin einer Baugenehmigung, die 2002 zur
  • der Modulträger das Recht mit sofortiger Wirkung vom Vertrag zurückzutreten, wenn Erkenntnisse oder
  • Richter Dr. Herrmann, Wöstmann, Hucke und Seiters für Recht erkannt: Auf die Revision der Klägerin wird
  • " vorlägen. § 6 hatte in den hier maßgeblichen Teilen folgenden Wortlaut: "Im Bereich des benannten
  • Rechtsweg nicht abzuwarten, da dessen Ausgang ungewiss und zeitlich unbestimmt ist. 3. Im Falle des

LAG Düsseldorf - 12 Sa 1346/09

Landesarbeitsgericht Düsseldorf vom 03.02.2010
Inhalt
  • Prüfentscheidung der Beklagten dem billigen Ermessen unterwerfen. Das Arbeitsgericht weist mit Recht darauf
  • Recht die Beklagte verurteilt, die beantragten Altersteilzeitarbeitsverträge mit den Klägern
  • vom Arbeitnehmer beantragten Alterszeit berechtigt ist, kommt es auf die im Zeitpunkt der Ablehnung
  • : § 2 Arbeitszeit 4... 5(3) Die Arbeitszeit ist in der Regel so zu verteilen, dass sie in der ersten
  • der Arbeit freigestellt wird (Blockmodell). 7Die IBM kann mit dem/der Mitarbeiter/in jeden anderen

LAG Köln - 4 Sa 683/07

Landesarbeitsgericht Köln vom 07.09.2007
Inhalt
  • denen auf die Bezüge anderer Monate abgestellt wird, im TVÜ-VKA nicht. 43Die Beklagte hat zu Recht
  • Absatz 4, wonach Beschäftigte, die im Oktober 2005 bei Fortgeltung des bisherigen Rechts die
  • Vergütungsgruppe IV b des BAT in die Entgeltgruppe E 9 der neuen Entgelttabelle eingruppiert. Sodann wurde gemäß
  • mit Schreiben des Prozessbevollmächtigen vom 23.08.2006 seine Forderung geltend. 18Unstreitig ist
  • . 25Beide Parteien verfolgen in der Zweiten Instanz mit Rechtsausführungen ihr Prozessziel weiter. Der

OVG Nordrhein-Westfalen - 15 A 164/10

Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 20.05.2010
Inhalt
  • entscheidungserheblich. Das Verwaltungsgericht stellt – im Ergebnis zu Recht - allein entscheidend darauf ab, dass
  • über das in Rede stehende Einschreibungshindernis im Sinne von 50 Abs. 1 lit. b) HS 2 des Gesetzes über
  • vergleichbar sind im Sinne des § 50 Abs. 1 lit. b) HS 2 HG. Entscheidend ist vielmehr, ob der
  • Bezug, ist zu unbestimmt gefasst, wie das Verwaltungsgericht zu Recht ausgeführt hat, worauf zur
  • Exmatrikulation würde vorliegend die gesetzlichen Voraussetzungen des § 50 Abs. 1 lit. b) HG in Verbindung mit