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VG Frankfurt (Main) - 10 E 105/01.A

Verwaltungsgericht Frankfurt am Main vom 03.02.2004
Inhalt
  • Quelle: Gericht: VG Frankfurt 10. Kammer Norm: § 51 Abs 1 AuslG Entscheidungsdatum: 03.02.2004
  • und reiste am 20.09.2000 auf dem Landweg in das Inland ein. Mit Schreiben vom 10.10.2000 beantragte
  • Post gegeben am 04.01.2001). Mit Schriftsatz vom 08.01.2001 (Fax) hat der Kläger Klage erhoben
  • an seine Flucht im wesentlichen damit begründet, dass er aus einer kurdischen Familie stammt, die
  • einen "einfachen Mann" mit geringer Eloquenz handelt, dem die Schilderung der Ereignisse schwer fällt

VG Trier - 5 K 384/08.TR

Verwaltungsgericht Trier vom 03.09.2008
Inhalt
  • keine Anzeichen für eine Beschneidung erkennbar seien. Mit Bescheid vom 8. Mai 2008, der am 16. Mai
  • , nigerianische Staatsangehörige und am *** in *** geboren zu sein; sie gehöre der Volksgruppe der Ibo an
  • Feststellung der Flüchtlingseigenschaft sowie von Abschiebungsverboten. Am 9. September 2004 stellte
  • in Trier erstmals einen Asylantrag, nachdem sie sich am 3. September 2004 bei der
  • und sei christlicher Religionszugehörigkeit. Bei ihrer persönlichen Anhörung vor dem Bundesamt am 15

VG Köln - 11 L 2914/02

Verwaltungsgericht Köln vom 16.12.2002
Inhalt
  • Jahr 2000 Personenverkehr im Großraum Oldenburg und meldete am 15. April 2002 für die Relation
  • übersandte der Antragsgegnerin am 4. Juni 2002 die Durchschrift eines Briefes an die Beigeladene zu 2 mit
  • Anschluss an die ICE- Züge von und nach Berlin, Frankfurt und München und seien so ins Netz eingebunden
  • von Kopien der Trassenanmeldungen. Die Antragstellerin bat am 14. November 2002 um Fristverlängerung
  • , zugestellt am 4. Dezember 2002, erließ die Antragsgegnerin folgende, auch an die Antragstellerin adressierte

BGH - XII ZB 413/12

Bundesgerichtshof vom 16.01.2014
Inhalt
  • /12 - OLG Celle AG Hannover Der XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 16. Januar 2014 durch
  • Zweibrücken FamRZ 2012, 1717 [LS]; FamRZ 1999, 1092 [LS]; OLG Brandenburg FamRZ 2003, 1754, OLG Frankfurt
  • Verfügung vom 31. Mai 2012 darauf hingewiesen, dass die Beschwerde begründet sein dürfte. Es hat zugleich
  • geregelt, dass es zu Lasten des Anrechts der Antragstellerin (im Folgenden: Ehefrau) bei der
  • Deutschen Rentenversicherung Bund im Wege der internen Teilung 1,6635 Entgeltpunkte übertragen hat

BVerfG - 1 BvR 1671/10

Bundesverfassungsgericht vom 26.01.2011
Inhalt
  • Julia Grauel, Savignystraße 53, 60325 Frankfurt - gegen a) den Beschluss des Hessischen
  • (BGBl I S. 1473) am 26. Januar 2011 einstimmig beschlossen: Das Land Hessen hat dem
  • Verwaltungsgerichtshofs vom 18. Mai 2010 - 7 B 257/10 -, b) den Beschluss des Verwaltungsgerichts Gießen vom 14
  • Beschwerdeführer die notwendigen Auslagen für das Verfassungsbeschwerdeverfahren zu erstatten. Im Übrigen wird der
  • der Verfassungsbeschwerde angegriffenen Akt oder hilft sie der Beschwer auf andere Weise ab, so kann

OLG Frankfurt - 26 U 20/05

Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 17.08.2006
Inhalt
  • Urteils des Landgerichts Frankfurt am Main vom 12.07.2005 – Az. 2/19 O 463/03 – zu verurteilen, an ihn
  • Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main vom 12.07.2005 – Az. 2/19 O 463/03 – teilweise abgeändert
  • Landgerichts Frankfurt am Main vom 12.07.2005 aufzuheben und die Klage abzuweisen. 27 Der Kläger
  • Quelle: Gericht: OLG Frankfurt 26. Zivilsenat Entscheidungsdatum: 17.08.2006 Normen: § 4 Abs 2
  • Architektengesellschaft D & Partner und hat sich deren Ansprüche am 16.12.2005 abtreten lassen (Bl. 676 d

VG Frankfurt (Main) - 1 K 3375/09.F

Verwaltungsgericht Frankfurt am Main vom 31.03.2010
Inhalt
  • im Sinne einer teleologischen Reduktion. Diese Auffassung sei auch durch das Urteil des VG Frankfurt
  • des HessVGH vom 28.11.2007 beruht im Kern auf der Auffassung, dass am Wortlaut des § 5 Abs. 2 Nr. 1
  • Quelle: Gericht: VG Frankfurt 1. Kammer Entscheidungsdatum: 31.03.2010 Normen: § 6 KWKG 2002 vom
  • am 26.02.2009 in Dauerbetrieb genommene KWK-Anlage der Klägerin zuzulassen. 2. Die Kosten des
  • -Anlagen im Sinne des § 5 KWKG an ihr Netz anzuschließen, den in diesen Anlagen erzeugten Strom abzunehmen

BSG - S 16 RJ 3526/03

Bundessozialgericht vom 29.03.2006
Inhalt
  • Sozialgerichts Frankfurt am Main vom 19. Juli 2004 zurückzuweisen. Die Beklagte beantragt, die
  • Bundessozialgericht Urteil vom 29.03.2006 Sozialgericht Frankfurt S 16 RJ 3526/03 Hessisches
  • die Klage "auch" gegen den am 15. November 2002 erlassenen Neufeststellungsbescheid der Beklagten
  • Schlussfolgerungen ziehe; demgegenüber habe das LSG in seiner Anfrage an Dr. S. diesen um seine
  • die Beklagte die Rentenleistung - mit der Folge des Rentenbeginns erst am 1. Oktober 2002 (§ 101 Abs

OLG Köln - 9 U 13/00

Oberlandesgericht Köln vom 18.03.2003
Inhalt
  • man gesehen. Der Zeuge hat ebenfalls keine Brandbrücke im Lager der Klägerinnen festgestellt. Dass
  • /96 Tenor: Die Berufung der Klägerinnen gegen das am 16.12. 1999 verkündete Urteil der 24
  • Anlagen zum Schriftsatz der Beklagten vom 11.09.2000 (Bl. 436 ff GA) Bezug genommen. 3Am 15.08.1994 kam
  • (60 Js 42439.8/94 StA Frankfurt / M.) gegen den Zeugen X wegen des Verdachtes der Brandstiftung
  • wurde am 17.01.1996 gemäß § 170 Abs. 2 StPO eingestellt. 6Mit der Klage verlangen die Klägerinnen

OLG Frankfurt - 22 U 143/07

Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 17.12.2009
Inhalt
  • Quelle: Gericht: OLG Frankfurt 22. Zivilsenat Entscheidungsdatum: 17.12.2009 Normen: § 242 BGB
  • Gegenstandswert zweiter Instanz beträgt 1.261.596,85 €. Gründe I. 1Die Klägerin hat am 15. August 2001 das
  • 79.949.447,00 DM netto kalkuliert (Kostenkalkulation K28) worden. Inzwischen ist das Objekt an einen
  • eine Asbestuntersuchung für die Verkäuferin vorgenommen hatte (B1, K36 - 1. Bericht), war am 9. Juli
  • , Dipl.-Ing. SV1 (K15), hätten im Jahre 2001 „bei ordnungsgemäßer Bestandsaufnahme ..... die an vielen

OLG Koblenz - 4 U 1546/08

Oberlandesgericht Koblenz vom 15.12.2009
Inhalt
  • kam, spielte A... ihm die liebende Ehefrau vor.“ f) „Am 26.05.2005 - ihr Mann war wieder mal auf Fahrt
  • und unter dem Namen ihres Ehemannes der Scheidung zustimmte. Im Termin zur mündlichen Verhandlung am
  • allgemeinen den Vorrang, wägt man das Informationsinteresse der Öffentlichkeit an einer
  • einen Straftäter. Aktenzeichen: 4 U 1546/08 13 O 4/08 LG Koblenz Verkündet am 15.12.2009 Niemüller
  • , den Richter am OberlandesgerichtGrünewald und den Richter am OberlandesgerichtEisert auf Grund der

BGH - 4 StR 25/01

Bundesgerichtshof vom 22.02.2001
Inhalt
  • : 1. Auf die Revision des Angeklagten wird das Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main vom 24
  • Generalbundesanwalts und des Beschwerdeführers am 22. Februar 2001 gemäß § 349 Abs. 2 und 4 StPO beschlossen
  • einer relativen Aufprallgeschwindigkeit von 40 bis 50 km/h (UA 16) von hinten rammte, um Sukrije M
  • , mehrfacher Spurwechsel) dazu zu bringen, ihr Fahrzeug anzuhalten, kam es ihm nunmehr darauf an
  • . August 2000 im Gesamtstrafenausspruch dahin geändert, daß der Angeklagte zu einer Gesamtfreiheitsstrafe

OLG Hamm - 4 U 147/08

Oberlandesgericht Hamm vom 27.01.2009
Inhalt
  • O 12/08 Tenor: Die Berufung der Beklagten gegen das am 29. Mai 2008 verkündete Urteil der Kammer für
  • der Führung der Berufsbezeichnung "Atlasprof" beschäftigt. Weder das LG Frankfurt (Az. 312 O 20/06
  • einen UWG-Verstoß verneint hätten. Das LG Frankfurt hat in seinem Teilurteil vom 22.09.2006 (Az. 3-12 O
  • Handelssachen des Landgerichts Arnsberg wird mit der Maßgabe zurückgewiesen, dass es am Ende des
  • dem Punkt am Ende gebracht werde und damit für den Leser in diesem Sinne weiter zu der Bezeichnung der

VG Berlin - 21 K 92.09

Verwaltungsgericht Berlin vom 13.03.2017
Inhalt
  • Staatsangehörigen die Ehe geschlossen hatte, erhielt er von der Ausländerbehörde der Stadt Frankfurt im Juni
  • hatten die Eheleute angegeben, sich im Mai 2000 endgültig getrennt zu haben. In einer
  • Niederlassungserlaubnis ab Vorsprache bei der Ausländerbehörde geht. Im Übrigen wird die Klage abgewiesen. Der Kläger
  • späteren gerichtlichen Verfahren gab die Ehefrau des Klägers an, sich erst im Januar 2001 getrennt zu haben
  • . Ausweislich eines Vermerks der Ausländerbehörde sprach der Kläger am 25. März 2002 vor und

OLG Brandenburg - 1 Ss 60/09

Brandenburgisches Oberlandesgericht vom 12.01.2009
Inhalt
  • ; Dahs/Dahs, Die Revision im Strafprozess, 7. Auflage, Rn. 243; OLG Frankfurt, StV 1999, 138; OLG
  • Potsdam am 02. Juni 2008 Berufung eingelegt. Mit Urteil vom 12. Januar 2009 hat die 7. kleine
  • Verfahrensrüge die Verletzung des § 261 StPO geltend. Die Strafkammer habe Tatsachen - die am
  • . Über den Beginn der Sommerferien am vermeintlichen Tattag ist ausweislich der schriftlichen
  • Strafkammer die deutliche Reduzierung des Berufsverkehrs am ersten Tag der Sommerferien als gerichtsbekannt