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WEG: Eigentümer müssen unverzüglicher Schimmel-Sanierung zustimmen

Rechtsanwalt Mathias Münch vom 27.04.2015
Inhalt
  • Wohnungseigentumsrecht. Das Landgericht Karlsruhe hat in einer Berufungssache einige recht grundsätzliche Dinge im
  • Schimmelbildung ist einer der häufigsten Streitpunkte im Wohnungsmietrecht und im
  • Zusammenhang mit Schimmel in einer Eigentumswohnung entschieden. LG Karlsruhe, Urt. v. 16.12.2014 – 11
  • Luftfeuchtigkeit von unter 50% mit Tauwasserbildung an der Außenwand zu rechnen ist. Das stellt
  • Fachanwalt für Miet- und WEG-Recht BRL BOEGE ROHDE LUEBBEHUESEN, Berlin ► Dieser Artikel bei

SozG Aachen - KN 133/05

Sozialgericht Aachen vom 08.02.2007
Inhalt
  • Gelenkkörper im Olecranongraben rechts. Eine Röntgenaufnahme am 00.00.0000 (Klinik B.) zeigte eine
  • einseitig kaum zu erklären, weshalb Dr. M. einen Zusammenhang mit dem ihm 3 vom Kläger erst im September
  • Zusammenhang der beim Kläger bestehenden Ellenbogenbeschwerden mit dem Unfall vom 00.00.0000 ist möglich, aber
  • und nachvollziehbar begründeten Gutachtens von Dr. S. fest, dessen Ergebnisse insoweit zu Recht auch
  • Arthrosen führen kann und dass ein Zusammenhang mit dem Unfall 0000 deshalb möglich ist. Es ist

Hartz IV auch für Rumänen

Rechtsanwalt Mathias Klose vom 12.10.2013
Inhalt
  • thematisierte Frage, ob der Leistungsausschluss insgesamt mit EU-Recht unvereinbar sei, komme es deshalb im
  • Kindern – leben seit 2009 gemeinsam in Gelsenkirchen. Im streitigen Zeitraum lebten sie von Kindergeld und
  •  Der 19. Senat des Landessozialgerichts NRW hat mit Urteil vom heutigen Tage rumänischen
  • Staatsangehörigen, die sich nach längerer objektiv aussichtsloser Arbeitsuche weiter im Bundesgebiet
  • gewöhnlich aufhalten, einen Anspruch auf Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende (sog. „Hartz IV

BGH - VI ZR 353/99

Bundesgerichtshof vom 30.01.2001
Inhalt
  • . Gerlach, Dr. Greiner und Wellner für Recht erkannt: Die Revision des Beklagten gegen das Urteil des 3
  • Schadensersatz in Anspruch genommen mit der Begründung, die nicht indizierte Operation, über deren
  • 9. März 1995 zurückzuführen seien. II. Das Urteil des Berufungsgerichts hält im Ergebnis
  • Berufungsgericht ist dabei in rechtsfehlerfreier tatrichterlicher Würdigung den diesbezüglichen Äußerungen des
  • Klägers und seiner Ehefrau in Verbindung mit den insoweit übereinstimmenden Stellungnahmen der beiden

Rechtsanwalt Gutschalk zum Thema: Das Leistungskürzungsrecht nach Quoten im Versicherungsfall

Jean Gutschalk vom 23.02.2011
Inhalt
  • verständlich erscheint. Dies stellt eine Verschärfung gegenüber der Haftung nach altem Recht im Falle
  • sich wie folgt: Grob fahrlässig handelt, wer die im Verkehr erforderliche Sorgfalt in besonderem
  • Leistungskürzungsrecht des Versicherers. Im Falle einer grob fahrlässigen Verletzung der Obliegenheit ist der
  • gesetzgeberischen Intention nicht vereinbaren. Es ist vielmehr in jedem Einzelfall unter
  • Schuld des Versicherungsnehmers angemessen ist (Wandt in Langheid/Wandt, Münchener Kommentar, VVG

Gewissensentscheidung am Arbeitsplatz: Beim Vertrieb von Alkohol helfe ich nicht!

Rechtsanwalt Joachim Sokolowski vom 08.09.2011
Inhalt
  • durch die Grundrechte des Arbeitnehmers mitbestimmt. Kollidieren diese mit dem Recht des Arbeitgebers
  • in Regale ein- und auszuräumen. Das Bundesarbeitsgericht hat sich sehr ausführlich mit der Frage
  • kollidierenden Grundrechte in ihrer Wechselwirkung zu sehen und so zu begrenzen, dass sie im Sinne
  • , dass die Vertragspartner mit dem Abschluss des Vertrags in eine Begrenzung grundrechtlicher
  • ihr festhält und deren Befolgung verlangt. Das wird in der Regel auch bei einem erst im Anschluss an

§ 29 SG

Personalakten
Inhalt
  • die in Satz 5 genannten Zwecke liegt nicht vor, wenn Personalaktendaten im Rahmen einer
  • Datenschutzkontrolle den mit ihrer Durchführung Betrauten bekannt werden. Gleiches gilt, soweit im Rahmen
  • Zweckbestimmung des Dienstverhältnisses erforderlich ist,2.an Stellen in Geschäftsbereichen anderer
  • önnen, vor deren Aufnahme in die Personalakte zu hören. Seine Äußerung ist zur
  • Tilgungsfrist. Die Frist für die Entfernung wird regelmäßig durch erneute Sachverhalte im

BGH - VIII ZB 35/00

Bundesgerichtshof vom 19.12.2000
Inhalt
  • Prozeßbevollmächtigten beruht und dies der Klägerin nach § 85 Abs. 2 ZPO zuzurechnen ist. Mit Recht legt das
  • im selben Gebäude wie das Berufungsgericht befinde. II. Das zulässige Rechtsmittel hat in der Sache
  • Schriftsatz habe sie zusammen mit anderen nicht fristgebundenen Schreiben in den Unterschriftenkorb
  • keinen Erfolg. Das Berufungsgericht hat der Klägerin zu Recht die beantragte Wiedereinsetzung
  • der Anwälte in der Kanzlei ihres Prozeßbevollmächtigten hätten sich im zentralen Sekretariat befunden

OLG Celle - 4 W 228/01

Oberlandesgericht Celle vom 04.09.2001
Inhalt
  • Zahlungen aus früher beschlossenen Umlagen in Rückstand ist und die Eigentümergemeinschaft eine
  • . Volltext: 4 W 228/01 2 T 107/01 LG Verden 6 II 31/00 AG Walsrode B e s c h l u s s In der
  • . Darüber hinaus ist der Beschwerdeführer auch noch dadurch beschwert, dass im Versammlungsprotokoll
  • den Hausgeldzahlungen rückständig sind, zu entnehmen ist. Durch die enumerative Aufzählung in § 25 Abs
  • vorbeugende Stimmrechtsbeschränkung in keinem Fall zulassen. Vielmehr könne nur im Zeitpunkt der

LG Saarbrücken - 5 T 275/03

Landgericht Saarbrücken vom 09.05.2003
Inhalt
  • eine Eintragung u.a. dann gegenstandslos, wenn das Recht, auf das sie sich bezieht, erloschen ist
  • Beschwerdeführer im Übrigen unbestritten vorträgt - in erheblichem Umfang fortbesteht, ist nicht in einer
  • . In der zweiten Abteilung des Grundbuchs ist zu Gunsten von Herrn J., dessen Testamentsvollstrecker
  • der Beschwerdeführer ist, eine Reallast eingetragen. Mit Schriftsatz vom 20.11.2002 hat die weitere
  • Frist Widerspruch gegen die beabsichtigte Löschung eingelegt. In der Folge hat das Amtsgericht mit

BGH - IV ZB 19/05

Bundesgerichtshof vom 14.04.2005
Inhalt
  • .). 42. Die Rechtsbeschwerde ist auch begründet. Das Berufungsgericht hat, wie die Beschwerde mit Recht
  • . Diese außergerichtliche Auseinandersetzung wird, wie die Beschwerde mit Recht ausführt, von dem weit
  • BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IV ZB 19/05 vom 8. März 2006 in dem Rechtsstreit Der IV. Zivilsenat des
  • . 1 i.V. mit § 522 Abs. 1 Satz 4 ZPO statthaft. Sie ist nach § 574 Abs. 2 Nr. 2 Alt. 2 ZPO zulässig
  • der Streitwertberechnung im Beschluss vom 18. Februar 2005 die Kosten der in der Klage genannten zwei

FG Münster - 1 K 5893/02 E

Finanzgericht Münster vom 16.06.2004
Inhalt
  • darüber, ob Bergmannsprämien zu Recht zurückgefordert worden sind. Der Kläger (Kl.) war seit dem
  • Streitjahren pro Untertageschicht eine Bergmannsprämie in Höhe von 10,00 DM aus. Insgesamt erhielt er im
  • arbeitsvertragliche Zusicherung der Steuerfreiheit sei in diesem Zusammenhang unerheblich. Zur Begründung der mit
  • zu Recht zurückgefordert (§ 37 Abs. 2 AO). Nach § 1 Abs. 1 BergPG erhalten Arbeitnehmer des Bergbaus
  • war, hatte er zwar als Arbeitnehmer unter Tage im Bereich des Bergbaus in Betrieben gearbeitet, die

OLG Frankfurt - 3 VAs 16/09

Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 05.05.2009
Inhalt
  • derartiger Ermessensfehler liegt hier vor. 8Die Vollstreckungsbehörde ist zwar zu Recht davon
  • . Im Urteil ist festgestellt, dass der Verurteilte seit seinem 16. Lebensjahr drogenabhängig ist, das
  • am 01.09.2009 verbüßt. Strafende in dieser Sache ist auf den 12.12.2010 notiert. 2Der Verurteilte
  • derartige Maßnahme genehmigt hat. Mit Blick darauf ist die lapidare Auskunft des Anstaltsarztes vom
  • Therapieprogramms das Fortbestehen der seelischen Abhängigkeit nicht aus (Körner aaO). Erst Recht gilt dies

OLG Düsseldorf - I-4 U 174/04

Oberlandesgericht Düsseldorf vom 11.10.2005
Inhalt
  • Aufnahme von Vertragsverhandlungen. Nach § 241 II BGB ist jeder zur Rücksicht auf die Rechte
  • ihre offizielle Kontoverbindung. II. 18Die zulässige Berufung hat in der Sache Erfolg. 19Die Klage ist
  • I, 311 II Nr.1 BGB erfüllt sind. Es ist im Zuge von Vertragsverhandlungen zu einer Pflichtverletzung
  • ist. Mit dieser Depotzahlung ist K. somit nicht zufällig und bei Gelegenheit der Vermittlung in
  • zweifelhaft. 35Der vorliegende Sachverhalt ist mit dem von der Beklagten im nicht nachgelassenen

BGH - V ZB 23/05

Bundesgerichtshof vom 24.11.2005
Inhalt
  • . Das Grundstück ist durch eine Vereinigung mehrerer Flurstücke gemäß § 890 Abs. 1 BGB in dem im
  • Bestimmtheit fehlte. Richtig ist zwar, dass die Zwangsvollstreckung in einen Grundstücksteil im 16 aa
  • Flächenabschnitt, auf den sich das Recht des betreibenden Gläubigers bezieht, katastermäßig und damit in
  • 245/4 entspricht, und dass dieses Recht allen anderen am Grundstück bestehenden Grundpfandrechten im
  • einem solchen Fall ist der Gläubiger des Rechts, das auf dem früheren selbständigen Grundstück gelastet