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BSG - B 8 SO 20/11 R

Bundessozialgericht vom 20.09.2012
Inhalt
  • Pflege beeinflusst. 13Zu Recht ist das LSG in seiner Entscheidung jedoch davon ausgegangen, dass dem
  • ). Dass die ursprüngliche Regelung weder in der Arbeitslosengeld II/Sozialgeld-Verordnung noch im SGB
  • Revision des Klägers ist im Sinne der Aufhebung des LSG-Urteils und der Zurückverweisung der Sache an das
  • des Senats. 10Gegenstand des Verfahrens ist der Bescheid des Beklagten vom 27.1.2009 in der Gestalt
  • vorliegend nicht aus originärem Recht ergeben. Weder sind die Voraussetzungen des § 25 SGB XII (sog

Kreditkarteninhaber haftet bei Diebstahl

Pascal Kokken vom 28.11.2010
Inhalt
  • im Urlaub, verfügte dort über einen Pkw und ein entsprechendes Übernachtungszimmer. In diesem Zimmer
  • Kreditunternehmen Recht. Der Karteninhaber handele grob fahrlässig, wenn er keine entsprechende
  • Sicherung für die Karte nutze. Des Weiteren sei eine Aufbewahrung im Auto oder am Strand in jedem Fall
  • Mit Urteil vom 16.07. diesen Jahres hat das Amtsgericht Münster die Haftung des
  • nutzte er nicht. Während eines Strandausfluges lag die Kreditkarte im Pkw. Einkäufe, für welche er die

Art 2 RobErhÜbkG

Inhalt
  • , durch Rechtsverordnung im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung 1
  • Aufzeichnungen über die Fangtätigkeit vorzulegen. Die Überwachungsbefugnisse umfassen das Recht
  • .Änderungen der Anlage des Übereinkommens nach dessen Artikel 9, die sich im Rahmen der
  • Ziele des Übereinkommens halten, in Kraft zu setzen,2.ein gemäß Artikel 6 Abs. 1
  • Buchstabe a des Übereinkommens angenommenes Überwachungssystem in Kraft zu setzen, das

Anlage JAbschlWUV

Formblatt(Muster)
Inhalt
  • .Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Wohnbauten  2.Grundstücke und
  • grundstücksgleiche Rechte mit Geschäfts- und anderen Bauten  3.Grundstücke
  • und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten  4.Grundstücke mit Erbbaurechten Dritter
  •   3.Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit unfertigen Bauten  4
  • .Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit fertigen Bauten  5.unfertige

§ 33 LAP-mtDBWVV

Gesamtergebnis
Inhalt
  • Rechts- und Verwaltungsgrundlagen mit 7 vom Hundert, 3. die Durchschnittspunktzahl der
  • üfungsgebiet Allgemeine Rechts- und Verwaltungsgrundlagen mit 8 vom Hundert, 5. die
  • ür die Bildung von Noten unberücksichtigt.(2) Die Prüfung ist bestanden, wenn im
  • 5 erreicht ist.(3) Im Anschluss an die Beratung der Prüfungskommission teilt die oder der
  • (1) Im Anschluss an die mündliche Prüfung setzt die Prüfungskommission die

OLG Köln - 16 Wx 259/97

Oberlandesgericht Köln vom 06.10.1997
Inhalt
  • beanstandete, bisherige Recht war nur deshalb nicht mit dem Gleichberechtigungsgebot des
  • Entscheidung steht in Einklang mit der ständigen Rechtsprechung des Senats (so der erneute erst jüngst
  • Ausführungen im angegriffenen Beschluß. 4Die in der weiteren Beschwerde ferner vorgebrachten
  • vorsieht, meidet es den dem alten Recht immanenten Verstoß gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz. Männer
  • den vorliegenden Fall indessen nicht. Der Gesetzgeber hat vielmehr durch das Recht der Neubestimmung

FG Münster - 9 K 4803/05

Finanzgericht Münster vom 16.03.2007
Inhalt
  • -Realschule in Selm, die S in den Schuljahren 2001/2002 bis 2003/2004 besucht hat, ist sie dort im Februar
  • in BFH/NV 2007, 17, unter II.2.a bb). Diese "pflegenden" Elterntätigkeiten im engeren Sinne treten
  • Sicherheit in derselben Höhe leistet. T a t b e s t a n d 12Streitig ist, ob ein Kind als Pflegekind
  • Aufnahme in den Haushalt des Beigeladenen stand in zeitlichem Zusammenhang mit der Trennung der leiblichen
  • erhaltene Kindergeld im Wege der Verrechnung mit gegenläufigen Ansprüchen an den Beigeladenen weitergeleitet

VG Berlin - 4 V 55.07

Verwaltungsgericht Berlin vom 13.03.2017
Inhalt
  • an einer entsprechenden Krankheit oder Behinderung. 17 Unter „Behinderung“ wird im deutschen Recht
  • . 1 Satz 1 Nr. 2 AufenthG ist gültiges Recht, an das das Gericht gebunden ist (Art. 20 Abs. 3 GG
  • Klägerinnen zu 1) bis 4) Visumsanträge, die die Beklagte mit Bescheid ihres Verbindungsbüros in Pristina
  • verlangt § 30 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AufenthG. Zwar ist die Norm in einigen Fällen unbeachtlich (§ 30 Abs. 1
  • nicht in der Lage ist, einfache Kenntnisse der deutschen Sprache nachzuweisen. Die Klägerin B. ist

§ 4 NatPMSchweizV

Schutzzonen
Inhalt
  • (1) Das Gebiet des Naturparkes ist in zwei Schutzzonen gegliedert, die Schutzzone II (Entwicklungs
  • hinter Einzelgehöft. Wanderweg in nördliche Richtung bis Weggabelung unterhalb der Kö
  • nach N (rechts) abbiegend bis zum Fahrweg zwischen der Alten Mühle und der Eichendorfer Mü
  • Schlagenthinsees bis zur Eisenbahnlinie (0,8 km); die rechte Seite der Bahnlinie Richtung E bis zum
  • - und Pflegezone) und die Schutzzone III (Erholungszone). Die Schutzzone I (Kernzone) ist nicht

VG Gelsenkirchen - 19 K 2071/00

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen vom 22.02.2002
Inhalt
  • in familiengerichtlichen Angelegenheiten, sondern auch im Verwaltungsverfahren mit eigenen Rechten
  • dieser Norm. Nach der in § 7 Abs. 1 Nr. 5 KJHG gegebenen Definition ist Personensorgeberechtigter im
  • in bestimmten Angelegenheiten vertritt, ist Personensorgeberechtigter im Sinne des § 7 Abs. 1 Nr. 5
  • recht kein rechtlich schützenswertes Interesse in Bezug auf eine Maßnahme, deren Funktion sich in der
  • Interessen des Kindes beim Umgang mit seiner Mutter wahrzunehmen. Ausweislich eines im Klageverfahren

EuGH - C-235/00

Europäischer Gerichtshof vom 13.12.2001
Inhalt
  • , die die Rechte oder Pflichten in Bezug auf Wertpapiere berühren würde, als Umsätze, die sich auf
  • auf Wertpapiere beziehen“ Umsätze betrifft, die geeignet sind, Rechte und Pflichten der Parteien in
  • Wertpapiere beziehen“ Umsätze betrifft, die geeignet sind, Rechte und Pflichten der Parteien in Bezug auf
  • Wertpapiere beziehen“ Umsätze betrifft, die geeignet sind, Rechte und Pflichten der Parteien in Bezug auf
  • Generalanwalts in der Sitzung vom 12. Juli 2001, folgendes Urteil 1. Mit Beschluss vom 1. Juni 2000, beim

Eigenbedarf, Beschlagnahme, Enteignung – Was darf der Staat?

Rechtsanwalt Mathias Münch vom 21.10.2015
Inhalt
  • ). Und was ist mit Enteignung? Die Enteignung ist der schwerste Eingriff in das Eigentumsrecht nach Art
  • Person oder Personenvereinigung, z.B. in Form der Gesellschaft bürgerlichen Rechts. Eine GbR kann
  • Flüchtlingen ist mit dem Gesetz schwer vereinbar. Wohnraum kann wegen Eigenbedarfs gekündigt werden, wenn der
  • Möglichkeiten der Unterbringung – z.B. in eigenen Räumen – ausgeschöpft hat, ist eine Beschlagnahme
  • Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht Fachanwalt für Miet- und WEG-Recht BRL BOEGE ROHDE LUEBBEHUESEN

§ 37 AufenthG 2004

Recht auf Wiederkehr
Inhalt
  • ;nder sich vor seiner Ausreise acht Jahre rechtmäßig im Bundesgebiet aufgehalten und sechs
  • acht Jahre rechtmäßig im Bundesgebiet aufgehalten hat.
  • (1) Einem Ausländer, der als Minderjähriger rechtmäßig seinen gewö
  • ;hnlichen Aufenthalt im Bundesgebiet hatte, ist eine Aufenthaltserlaubnis zu erteilen, wenn 1.der Auslä
  • ;hrig und seine persönliche Betreuung im Bundesgebiet nicht gewährleistet ist.(4) Der Verl

OLG Brandenburg - 6 W 244/05

Brandenburgisches Oberlandesgericht vom 16.02.2005
Inhalt
  • Fallkonstellation nicht in Einklang mit dem zwingend zu wahrenden objektiven Recht. 34 Die Kostenverfügung
  • S. 1 KostVfg auf die Übereinstimmung mit objektivem Recht durch das erkennende Gericht zu überprüfen
  • Rechts obliegt allein den Gerichten (Art. 19 Abs. 4 GG). Die in den Verwaltungsvorschriften
  • Vermögensverfall ist Dr. H… mittlerweile die Anwaltszulassung entzogen worden. 10 Die Kläger haben mit
  • gegen Dr. H… angeboten. 15 Der Bezirksrevisor ist dem Antrag entgegengetreten. 16 Mit Beschluß vom

OLG Hamm - 20 U 190/01

Oberlandesgericht Hamm vom 15.03.2002
Inhalt
  • . Deshalb ist eine Klage beim unzuständigen Gericht "kein schlechthin wirkungsloser Versuch, Recht zu nehmen
  • ein vom Fahrer durchgeführtes abruptes Bremsmanöver der mittig in Fahrtrichtung im Verladeraum
  • unzureichende Verladung in Abrede; im übrigen könne der Beklagte sich auf Nr. 3.1 DTV
  • geworden ist. Im Ablehnungsschreiben vom 06.06.2000 (Bl. 42 d.A.) ist der Klägerin eine
  • Sechsmonatsfrist des § 12 Abs. 3 VVG nicht gewahrt worden. Zu Recht weist der Beklagte nämlich darauf hin