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KG Berlin - 8 U 83/06
Kammergericht vom 05.04.2006
- Inhalt
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- auf Räumung und Herausgabe der im Tenor näher bezeichneten Fläche. 3Die Beklagten haben kein Recht
- Berufungsinstanz möglich war, ist er mit diesem Vortrag nicht gemäß § 531 ZPO ausgeschlossen. Das
- Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des
- , die auf dem Grundstück ... auf dem zweiten Hinterhof vor den letzten beiden Garagen in voller Breite
- zweiten Instanz tragen die Beklagten zu je 1/2. Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar. Gründe 1Die
LSG Sachsen - L 1 SB 38/00
Sächsisches Landessozialgericht vom 19.09.2001
- Inhalt
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- . Auch für die im Gutachten von Dr. B ... festgestellte beginnende Coxarthrose rechts ist ein GdB von
- Funktionsbeeinträchtigungen ist deren Gesamtauswirkung maßgeblich (§ 69 Abs. 3 Satz 1 SGB IX). Der Beklagte hat dabei im
- lediglich in der Begründung des Verwaltungsaktes anzugeben. Insoweit ist in den Bestimmungen des SGB IX
- . Sie sind gerade auch für die Rechtsanwendung im Rahmen des SGB IX maßgeblich. Hervorzuheben ist
- der Finger D 3 und 4 im Grundglied und D 2 im Mittelglied ist von dem Beklagten mit einem GdB von 30
LG Berlin - 62 T 118/07
Landgericht Berlin vom 10.08.2007
- Inhalt
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- Recht. Die Beschwerdeführer beantragen, den angefochtenen Beschluss aufzuheben und den Streitwert
- . Februar 2007 (GE 2007, 983). II. 5Die Beschwerden sind auch im Hinblick auf § 68 Abs. 1 Satz 1 GKG
- RVG der Fall sein kann. Dass der Sachverhalt nach altem Recht beurteilt wurde, ergibt sich aus der
- Beklagte ist Vermieterin der Wohnung ... Berlin. 2Mit der Klage verlangten die Kläger von der
- im Winterhalbjahr und der starken Feuchtigkeitsbildung im Kastenzwischenraum der Fenster geschaffen
§ 34a GVGEG
- Inhalt
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- des Gefangenen Anträge stellen. Die Kontaktperson ist im Einverständnis mit dem
- Gefangenen und im weiteren Verlauf ihrer Tätigkeit gewonnenen Erkenntnisse mit; sie kann im Namen
- unabweisbar ist.(3) Über die Beiordnung einer Kontaktperson und deren Auswahl aus dem Kreis der im
- ür wichtige Gründe vorliegen.(4) Der Gefangene hat nicht das Recht, einen bestimmten
- Rechtsanwalt als Kontaktperson vorzuschlagen.(5) Dem Gefangenen ist mündlicher Verkehr mit der
§ 10 BKAG 1997
Datenübermittlung im innerstaatlichen Bereich
- Inhalt
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- Empfängers erforderlich ist.(2) Das Bundeskriminalamt kann an andere als die in Absatz 1
- , soweit dies in anderen Rechtsvorschriften vorgesehen oder erforderlich ist 1.zur Erfüllung seiner
- ;bermittlung in den Fällen der Absätze 1 und 2 Nr. 2 auf Ersuchen des Empfängers, trägt
- dieser die Verantwortung. In diesen Fällen prüft das Bundeskriminalamt nur, ob das Ü
- ; eine Trennung nicht oder nur mit unvertretbarem Aufwand möglich ist, so ist die Ü
§ 5 LuftNaSiG
Veräußerungspflicht
- Inhalt
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- Aufrechterhaltung der luftverkehrsrechtlichen Befugnisse erforderlich ist, und in der Reihenfolge des Absatzes
- Absatz 1 im Falle nicht mehr erfüllter Anforderungen gemäß der in § 1 Abs. 1
- Aufforderung betroffene Aktionär die Rechte aus den betroffenen Aktien nicht mehr ausüben.(9) Die
- Vorstand ermächtigen, unter der Voraussetzung des Absatzes 2 mit Zustimmung des Aufsichtsrats Aktion
- äre in dem Umfang, wie es zur erneuten Erfüllung der Anforderungen für die
§ 7 VStGB
Verbrechen gegen die Menschlichkeit
- Inhalt
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- Eigentumsrecht an ihm anmaßt,4.einen Menschen, der sich rechtmäßig in einem Gebiet aufhält
- Absatz 1 oder Absatz 3 mit schwererer Strafe bedroht ist. In minder schweren Fällen ist die
- in der Absicht, ihn für längere Zeit dem Schutz des Gesetzes zu entziehen,a)ihn im Auftrag
- oder mit Billigung eines Staates oder einer politischen Organisation entführt oder sonst in
- , zufügt,9.einen Menschen unter Verstoß gegen eine allgemeine Regel des Völkerrechts in
LAG Düsseldorf - 16 Ta 325/05
Landesarbeitsgericht Düsseldorf vom 15.08.2005
- Inhalt
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- in der Sache Erfolg. Entgegen der Auffassung des Arbeitsgerichts im angefochtenen Beschluss ist im
- Rechte aus §§ 9, 12 KSchG. Entsprechend löst eine derartige Einigung die Einigungsgebühr im Sinne der
- dortige Beklagte mit, dass die Kündigung zurückgenommen worden sei. Im nachfolgenden Gütetermin
- Antragsteller, der das Arbeitsgericht nicht abgeholfen hat. 4 II. 781. Die sofortige Beschwerde ist
- hinaus begibt sich der Arbeitnehmer mit einer solchen Einigung der für ihn im Einzelfall bestehenden
VG Saarlouis - 10 K 566/09
Verwaltungsgericht des Saarlandes vom 24.02.2010
- Inhalt
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- Recht ab, mit seiner tschechischen Fahrerlaubnis in Deutschland Kraftfahrzeuge zu führen, und
- Recht aberkannt wurde, von seiner tschechischen Fahrerlaubnis in Deutschland Gebrauch zu machen. Durch
- , so dass die Fahrerlaubnisbehörde mit Blick auf diese normativen Vorgaben zu Recht unter Hinweis auf
- gesandt werden soll“ der Name einer Agentur mit Sitz in Üstinat Labem, einer Stadt im Grenzgebiet
- Begehren weiter. Er habe sich im Zusammenhang mit einem Studienaufenthalt in der Tschechischen Republik
BGH - III ZR 223/00
Bundesgerichtshof vom 10.05.2001
- Inhalt
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- Richter Dr. Rinne und die Richter Streck, Schlick, Dr. Kapsa und Galke für Recht erkannt: Auf die
- 2000 im Kostenpunkt und insoweit aufgehoben, als zum Nachteil des Beklagten erkannt worden ist. Im
- Kläger kauften mit notariellem Vertrag vom 6. November 1991 ein in D. gelegenes Hausgrundstück zum
- Satz 1 Buchst. a der Grundstücksverkehrsverordnung in der im Zeitpunkt der behördlichen
- hätte sich, wie die Revision zu Recht rügt, das vorhandene "Restitutions-Risiko" nur dann verwirklicht
HessVGH - 10 TG 553/03
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 30.06.2003
- Inhalt
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- zur negativen Religionsfreiheit im schulischen Rahmen gelten erst recht im Bereich des freiwilligen
- bleiben. 3Zu Recht und mit zutreffender Begründung, auf die gemäß § 122 Abs. 2 Satz 3 VwGO Bezug
- gilt dies natürlich erst recht im Rahmen des freigestellten Besuchs eines Kindergartens. Zu beachten
- Beschwerde gegen den eingangs genannten Beschluss ist auch im Übrigen zulässig. Insbesondere ist
- 21.05.2003 mit sofortiger Wirkung vom Besuch des Kindergartens "..." in ... abgemeldet haben, ein
LG Frankfurt am Main - 05 O 147/08
Landgericht Frankfurt am Main vom 06.04.2009
- Inhalt
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- Freigabebeschluss ist zu Recht ergangen. 16 Der Freigabeantrag ist zulässig. 17 Wenn es auch unschädlich ist
- Berechtigung des Freigabeverlangens ist es nicht erforderlich, das Vorbringen in jenen Schriftsätzen im
- Nichtigkeitsgrunds gemäß § 241 Nr. 1 AktG ist vom Landgericht zu Recht verneint worden. Die von den
- Geschäftsjahres der Antragstellerin in § 5 Abs. 3 Satz 2 des Beherrschungsvertrages lässt das Recht zur
- mangelnder Bestimmtheit, noch ist sie intransparent. 30 Die vertragliche Vereinbarung des Rechts
BGH - V ZR 251/00
Bundesgerichtshof vom 05.10.2001
- Inhalt
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- ). Mit solchen Preisabsprachen ist daher im nicht preisregulierten Markt keine Änderung oder
- , 536). Aus diesen Gründen sah der Vertrag vom 18. Mai 1990 in Anlage IX Nr. 4 (BGBl II, S. 518, 566
- nämlich den im dispositiven Recht verankerten Grundsatz, daß die Gegenleistung von den Parteien im
- durch die Richter Tropf, Schneider, Prof. Dr. Krüger, Dr. Klein und Dr. Gaier für Recht erkannt: Auf
- Wochen an die Verkäuferin zu bezahlen. Die Verkäuferin verzichtet jedoch auf ihr Recht der
Verfallanordnung in Altfällen im Berufungsverfahren
Rechtsanwalt Joachim Sokolowski vom 27.05.2018
- Inhalt
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- Zum 1. Juli 2017 ist die Reform zur Vermögensabschöpfung in Kraft getreten. In dem vom
- Anordnung einer Einziehung nach neuem Recht durch die Berufungsstrafkammer auch dann nicht entgegen steht
- Anordnungen weder ausdrücklich getroffen noch in den Urteilsgründen abgelehnt. Das Landgericht hatte
- , das das Verschlechterungsverbot (Verbot der reformatio in peius (§ 331 Abs. 1 StPO)) zwar der
- , wenn nur der Angeklagten Berufung eingelegt hat. Allerding sei in „Altfällen“ [...]
OLG Frankfurt - 6 U 182/07
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 15.05.2008
- Inhalt
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- herauszuführen. Dabei ist im Hinblick auf die Regelung des Art. 10 II GGV auch zu berücksichtigen, dass
- Behälter aufgesetzt ist, gerade nicht auf. Dieser Unterschied reicht ungeachtet der ansonsten
- . Ist ein Geschmacksmuster in verschiedenen Ansichten eingetragen, die sämtlich ein Erzeugnis zeigen
- Verfügungsantrag gestützt ist. Maßgeblich für diese Einschätzung sind Erwägungen, die im vorliegenden
- jedoch die materiell-rechtliche Beurteilung, die stets von Amts wegen vorzunehmen ist (§ 529 II 1