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OLG Hamm - 6 UF 64/05
Oberlandesgericht Hamm vom 20.10.2005
- Inhalt
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- Amtsgericht ist zu Recht davon ausgegangen, dass besondere Härtegründe im Sinne des § 1568 BGB einer
- Antragsteller bei Unterbleiben der Scheidung eine Aussöhnung mit der Antragsgegnerin in Betracht ziehen wird
- worden, dass der Antragsgegnerin im Verfahren-15 F 464/03- AG Detmold mit Wirkung ab Februar 2003
- ein Trennungsunterhalt in nicht unbeträchtlicher Höhe zugesprochen worden ist. Ein weiterer Ausgleich
- maßgeblichen Einfluss nehmen kann, ist nicht nachvollziehbar. 13Überdies ist in Anbetracht der eigenen
OLG Brandenburg - 7 Wx 3/06
Brandenburgisches Oberlandesgericht vom 16.03.2006
- Inhalt
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- analog auf das Recht der GmbH angewendet werde. 13 2. Demgegenüber wird in dem Beschluss des OLG
- gemeinschaftlich oder durch einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen vertreten. 43. Die
- Eintragung der beiden Geschäftsführer ist jeweils mit dem Zusatz „mit der Befugnis die Gesellschaft
- Antragstellerin mit der weiteren Beschwerde, die sie allerdings nicht näher begründet hat. II. 9Die
- weitere Beschwerde ist an sich statthaft (§ 27 Abs. 1 FGG) und auch sonst zulässig, namentlich in
LAG Köln - 5 Ta 134/05
Landesarbeitsgericht Köln vom 02.09.2005
- Inhalt
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- ganz geringfügig sein. In diesem Zusammenhang sei es ausreichend, wenn der Kläger mit der im
- Recht ("ein irgendwie geartetes Zugeständnis"). Für das frühere Recht hat das Bundesarbeitsgericht
- , dass das Arbeitsverhältnis ungekündigt fortbesteht. Auch in einem solchen Fall habe der Kläger im
- Reisekosten fordern können (Beschluss des BAG v. 03.08.2005 – 3 AZB 9/04). 4Erst recht müssen diese Grundsätze
- Leitsätze: Wird ein Vergleich mit dem Inhalt abgeschlossen, dass "das Arbeitsverhältnis zu
BGH - II ZR 120/02
Bundesgerichtshof vom 26.04.2004
- Inhalt
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- BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL II ZR 120/02 Verkündet am: 26. April 2004 Vondrasek
- für Recht erkannt: Auf die Revision der Klägerin wird das Urteil des 9. Zivilsenats des
- geplanten Geschäftstätigkeit in dem Vorgründungsstadium habe sie allenfalls mit geringfügigen und
- BGB in der bis zum 31. Dezember 2001 geltenden Fassung i.V.m. § 128 HGB. 1. Zutreffend ist allerdings
- . Danach kann aus einer Kontovollmacht nicht ohne weiteres auch das Recht hergeleitet werden, das Konto zu
Rotzfrech: Kündigungsgrund auf Facebook geliefert – „Erst zum Arzt, dann Koffer packen für Malle!“
Rechtsanwalt Wolf J. Reuter vom 29.08.2011
- Inhalt
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- Kündigung, hätte der das Tattoo sicher kommentiert mit „sehr sexy, echt cool, und hiermit bist Du gekündigt
- , also im privaten, monopolisierten und überwachten Internet in die Falle. So wie die
- Friseurauszubildende in unserer Geschichte (hier berichtet im Portal “Der Westen”, also wieder nicht der Osten…). Ärger
- Arbeitgeber im Fernsehen sieht, wie die Bergwacht in einer dramatischen Rettungsaktion drei
- wir, wie in den meisten Fällen. Da stapeln sich nicht nur bei uns ein paar Akten, bei denen man mit
BGH - 4 StR 459/05
Bundesgerichtshof vom 22.11.2005
- Inhalt
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- geändert, dass der Angeklagte der Nötigung in Tateinheit mit Freiheitsberaubung schuldig ist; b) im
- mittels Drohung mit einer von der Geschädigten für echt gehaltenen Bombenattrappe in seine Gewalt
- Strafausspruch mit den Feststellungen aufgehoben. 2. Im Umfang der Aufhebung wird die Sache zu
- Verlassen der Wohnung - in einem unmittelbaren Zusammenhang. In einem solchen Fall ist § 239 b StGB
- und materiellen Rechts rügt. Der Verfahrensrüge bleibt aus den Gründen der Antragsschrift des
EuGH - C-262/96
Europäischer Gerichtshof vom 04.05.1999
- Inhalt
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- des einzelstaatlichen Rechts zuständig ist, zu entscheiden, ob die Klägerin im streitigen Zeitraum
- Arbeitnehmer versichert ist; ...“ 19. Der in Artikel 1 Buchstabe b Ziffer ii zweiter Gedankenstrich des
- lediglich im Besitz einer Aufenthaltsbewilligung ist, einen unmittelbar aus Artikel 3 in Verbindung
- des Beschlusses Nr. 3/80 fällt, eine nach seinem Recht vorgesehene Familienleistung mit der
- .Ist eine Person türkischer Staatsangehörigkeit, die im Gebiet eines Mitgliedstaats wohnt, in den
Kampf um die Kakadu-Haltung landet vor Gericht
Thorsten Blaufelder vom 14.09.2016
- Inhalt
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- einer Kakadu-Freundin aus dem Raum Düsseldorf recht. Sie hatte in ihrem Haus acht Kakadus gehalten
- Krächzen, Kreischen und Pfeifen – die Stimme von Kakadus ist vielfältig und laut. Doch mit Baurecht
- aber recht, so dass sie sich nun wieder eine größere Zahl von Kakadus zulegen kann. Die
- von Haustieren sei üblich, das Recht dazu sei „Ausfluss der allgemeinen Handlungsfreiheit“, also ein
- Variationsbreite einer Baugenehmigung zur Wohnnutzung, wenn das Wohnen im Übrigen gegenüber der Tierhaltung in den
Vier Tage auf Verdacht in Haft
Rechtsanwalt Rolf Jürgen Franke vom 28.03.2015
- Inhalt
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- , wenn die festgehaltene Person nicht in der Lage ist, von dem Recht nach Satz 1 Gebrauch zu machen, und
- § 29a durchzusetzen,4. das unerlässlich ist, um private Rechte zu schützen, und eine Festnahme oder
- Schadensschwere – vertretbar ist. Die bisherige maximale Festhaltedauer von 48 Stunden reicht insbesondere bei
- Ordnung in Berlin (Allgemeines Sicherheits- und Ordnungsgesetz – ASOG Bln) Auffällig ist die
- Mehrheit der Großen Koalition in zweiter Lesung beschlossen.Das Gesetz ist vom Präsidenten des Berliner
LSG Nordrhein-Westfalen - L 20 AS 1317/10 B ER
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 21.09.2010
- Inhalt
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- Erkrankungen in die Vollkost integriert werden könnten, sei keineswegs neu und erst recht nicht das Ergebnis
- Vereins für Krankenkostzulagen in der Sozialhilfe im Rahmen von § 21 Abs. 5 SGB II herangezogen werden
- Antragstellern bereits mit Bescheid vom 11.05.2010 Leistungen nach dem SGB II für die Zeit vom 01.04
- kein medizinischer Erkenntniswandel stattgefunden habe in der im Schema aus 2004 suggerierten Weise
- . Es sei im weiteren Schriftverkehr zudem darauf hingewiesen worden, dass sich mit dem Bescheid vom
LAG Hamm - 10 Sa 2044/05
Landesarbeitsgericht Hamm vom 21.04.2006
- Inhalt
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- .) abgeschlossen, in der es u.a. heißt: 6"1. Im Zusammenhang mit der Einführung SAP R3/HR vereinbaren die
- abgerechnet werden musste. Insoweit habe das Arbeitsgericht zu Recht Ziffer 3 des Vergleichs in
- entgegengenommenen Abrechnungen direkt erkennbar. Der im Januar 1999 gezahlte Überbrückungslohn ist nämlich in den
- Betriebsvereinbarung in den Grenzen von Recht und Billigkeit beschränkt werden, wenn die
- € laufend rechts unten angezeigt (Bl. 32 f. d.A.). Nach Ausspruch einer Kündigung im Jahre 2004 und der
LSG Nordrhein-Westfalen - L 17 U 125/04
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 20.06.2007
- Inhalt
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- Quecksilber nur im Batterieinhalt gefunden, mit dem die Klägerin aber gar nicht in Berührung gekommen ist
- . Entscheidungsgründe: 22Die Berufung ist unbegründet. 2324Das SG hat die Klage zu Recht abgewiesen
- setzt sowohl nach altem als auch nach neuem Recht voraus, dass der Kläger im Rahmen der versicherten
- Recht auf informationelle Selbstbestimmung findet nach Art. 2 Abs. 1, 2. HS GG seine Schranken in den
- . Verglichen mit der Situation im Verwaltungsverfahren ist die Stellung der Klägerin im Gerichtsverfahren
EuGH - C-228/01
Europäischer Gerichtshof vom 07.11.2002
- Inhalt
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- Güterkraftverkehrsunternehmen spanischen Rechts ist. Zu den Vorabentscheidungsfragen Zur ersten Frage in der
- général der Transports Bourrasse SA (im Folgenden: Firma Bourrasse) mit Sitz in Soorts-Hossegor
- Nutzung von ohne Fahrer gemieteten Fahrzeugen im Güterkraftverkehr durch Unternehmen mit Sitz in einem
- -Unternehmen gemietet haben: - Das Mietfahrzeug ist in Übereinstimmung mit den in diesem Mitgliedstaat
- , so ist nach Artikel 1 Absatz 1 in Verbindung mit Artikel 3 Absatz 1 der Verordnung Nr. 881/92 für
LSG Bayern - L 1 RA 17/01
Bayerisches Landessozialgericht vom 24.10.2001
- Inhalt
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- Rechts. Zweifelhaft ist jedoch, ob § 44 SGB X den Betroffenen in vollem Umfang so stellt, als habe er
- unanfechtbar geworden ist, mit Wirkung für die Vergangenheit zurückzunehmen, soweit sich im Einzelfall
- materiellen Rechts im Rahmen des § 44 SGB X unterscheidet und die Ansicht vertritt, dass § 44 SGB X
- Aufhebung des Widerspruchsbescheides vom 1. November 1995 verpflichtet wurde. II. Im Übrigen wird die
- monatlicher Zahlbetrag in Höhe von 2.121,20 DM errechnete. Mit Bescheid vom 28.09.1987 stellte die Beklagte
LSG Essen: Kein „Recht auf ein gesundes Kind“
Thorsten Blaufelder vom 17.02.2012
- Inhalt
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- Eltern haben kein „Recht auf ein gesundes Kind“. Daher müssen die Krankenkassen keine
- Landessozialgericht (LSG) Nordrhein-Westfalen in Essen mit einem am Freitag, 17.02.2012
- 26.01.2012. „Der Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung garantiert kein ‚Recht auf
- eine Abtreibung zu klären. Die Antragstellerin ist schwanger. Ebenso wie ihr Vater hat sie einen
- Fortsetzung der Schwangerschaft nicht unzumutbar, betonten die Essener Richter in ihrem Beschluss vom