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OLG Hamm - 12 U 120/09

Oberlandesgericht Hamm vom 12.08.2009
Inhalt
  • und sich die Beklagte mit der Annahme der Leistung in Verzug befindet. 5Die Beklagte wurde im
  • materiellen Recht, sondern auch im Prozessrecht (vgl. BVerfGE 104, 232; BGHZ 20, 206; BGH NJW-RR 2008, 216
  • 10.06.2003, Az. 6 O 31/01, ent¬sprechen und die Beklagte sich mit der Annahme dieser Waren in Annahmeverzug
  • realisierte. Nach dem Urteil war die Software in der Version ### zu übergeben. Diese Version ist bei der
  • in der Zwangsvollstreckung angebotenen Waren denen im Tenor des Urteils des Landgerichts Siegen vom

§ 292 HGB

Befreiende Wirkung von Konzernabschlüssen aus Drittstaaten
Inhalt
  • Weise geprüft worden ist. Nicht in Übereinstimmung mit den Vorschriften der Richtlinie 2006
  • /43/EG zugelassene Abschlussprüfer von Unternehmen mit Sitz in einem Drittstaat im Sinn des
  • (1) Ein Mutterunternehmen, das zugleich Tochterunternehmen eines Mutterunternehmens mit Sitz in
  • über den Europäischen Wirtschaftsraum im Einklang mit der Richtlinie 2013/34/EU,b)im
  • Einklang mit den in § 315a Absatz 1 bezeichneten internationalen Rechnungslegungsstandards,c)derart

BGH - 4 StR 403/04

Bundesgerichtshof vom 14.10.2004
Inhalt
  • . Die Revision des Angeklagten, mit der er allgemein die Verletzung sachlichen Rechts beanstandet, hat
  • . 1 (a.F.) Lebensgefährdung 7). Es reicht hierfür jedoch nicht jeder Griff an den Hals aus, der zu
  • BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS 4 StR 403/04 vom 14. Oktober 2004 in der Strafsache gegen wegen
  • Revision des Angeklagten wird das Urteil des Landgerichts Halle/Saale vom 16. März 2004 mit den
  • verhängt. Außerdem hat es die Unterbringung des Angeklagten in einer Entziehungsanstalt angeordnet

OLG Frankfurt - 16 U 183/07

Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 06.11.2008
Inhalt
  • geben mag und die Anlage im Hinblick auf die Position der Beklagten als Market Maker mit dem Recht
  • Landgerichts ist insoweit auch nicht zu beanstanden. 23 II. Die Berufung hat aber in der Sache keinen Erfolg
  • . 24 Das Landgericht hat die Klage im Ergebnis zu Recht abgewiesen. 25 Die Beklagte war zwar entgegen
  • beschreiben die Produktbedingungen die Eigenschaften des Rechts, das mit der Urkunde verbrieft wird
  • über den Inhalt der erworbenen Rechte nicht im Unklaren sein. Dementsprechend muss die Auslegung von

LG Münster - 5 T 293/02

Landgericht Münster vom 17.06.2002
Inhalt
  • . 5Der Beteiligte zu 2) ist im Versteigerungstermin vom 26. Februar 2002 mit einem Gebot von 30.000
  • ) und 4), das Recht geben, die Versagung des Zuschlags zu beantragen. Dies ist nicht geschehen. Die
  • 21bestehenbleibenden Rechte die Hälfte des Grundstückswertes nicht erreicht. Hier ist, wie oben bereits
  • genannten Grundstücks angeordnet. Der Beteiligte zu 2) ist mit 3Beschluss des Amtsgerichts vom 5
  • vermittelt, dass sie im Falle der Erteilung des Zuschlags mit Hindernissen bei der Inbesitznahme

FG Niedersachsen - 5 K 358/13

Niedersächsisches Finanzgericht vom 24.04.2014
Inhalt
  • besteht im Wesentlichen darin, dem Mieter auf bestimmte Zeit gegen eine Vergütung das Recht einzuräumen
  • Resorts, DStR 2011, 119). 34Dementsprechend reicht es aus, dass den Gästen mit der Vermietung die
  • „Vermietung“ ist als eigenständiger Begriff des EU- Rechts unabhängig vom Zivilrecht auszulegen (Heidner
  • Vermietung einer Ferienwohnung mit besonderen Räumlichkeiten Sado/Maso (SM) Studio in einer
  • 2Die in A-Stadt gelegene Ferienwohnung ist ca. 100 qm groß und befindet sich in der oberen Etage eines

OLG Hamm - 13 U 116/99

Oberlandesgericht Hamm vom 15.12.1999
Inhalt
  • , die vom früheren Recht nicht umfaßt waren und auch von den anderen Normen des neuen Rechts nicht
  • Unfallversicherungseinordnungsgesetz (UVEG) vom 07.08.1996 (BGBl. I 1254), mit welchem das Recht der
  • § 106 Abs. 3 SGB VII in das Gesetz aufgenommen worden. Über die bereits nach altem Recht (§ 637 Abs. 3
  • Umstände: aa) 5152Die Aufnahme der Regelung im unmittelbaren räumlichen Zusammenhang in einem Absatz mit
  • ausufernde Ausweitung der Haftungsbeschränkung in einer Vielzahl von Fällen, die nach dem früheren Recht

VG Gelsenkirchen - 7 L 457/10

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen vom 12.05.2010
Inhalt
  • (GlüStV) - auch keine Erlaubnis erteilt werden kann. 5Der Antragsgegner hat seine Verfügung zu Recht
  • auf § 9 Abs. 1 Satz 2, Satz 3 Nr. 3 GlüStV gestützt. Sie ist auch mit großer Wahrscheinlichkeit
  • Gerichtshofes vom 8. September 2009 zum portugiesischen Recht Urteil vom 8. September 2009, Rechtssache C-42
  • Betrugskriminalität bei Offerten über das Internet zu begegnen, wie dies das portugiesische Recht
  • nicht nachkommen zu müssen, zu ihren Ungunsten aus. Ist - wie in Nordrhein-Westfalen - das

§ 4 LeasFachwirtPrV

Wirtschaftszweigübergreifender Teil
Inhalt
  • Betriebsorganisation, 3.Recht mit besonderem Bezug zum Leasing. (2) Im Prüfungsfach "Volks- und
  • Organisierens, e)Informations- und Kommunikationstechniken. (4) Im Prüfungsfach "Recht mit
  • (1) Im wirtschaftszweigübergreifenden Teil ist in folgenden Fächern zu prüfen: 1
  • . In diesem Rahmen können geprüft werden: 1.Grundbegriffe, 2.Wirtschaftssysteme
  • einsetzen kann. In diesem Rahmen können geprüft werden: 1.Unternehmensführung:a

VerfGH Berlin - 24 W 5149/98

Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin vom 28.02.2000
Inhalt
  • Teilungsvertrag und im Gegensatz zu den anderen Eignern das Recht, auf ihrer Sondernutzungsfläche
  • 1) bis 3) ist Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben worden. 12 II. Die Verfassungsbeschwerde, mit
  • Beschwerdeführer insoweit in seine Erwägungen nicht mit einbezogen. Es ist nicht auszuschließen, daß das
  • Wohnungseigentümergemeinschaft in Berlin-Spandau. Im Ausgangsverfahren waren zwischen den drei
  • . Aus der Teilungserklärung folge aber, daß das Recht zur Errichtung einer Garage bzw. eines Carports

§ 40 GVGEG

Inhalt
  • , sowie im Fall einer Entscheidung, in der das Amtsgericht ausländisches Recht angewendet und dies
  • § 119 findet im Fall einer Entscheidung über Ansprüche, die von einer oder gegen
  • eine Partei erhoben worden sind, die ihren allgemeinen Gerichtsstand im Zeitpunkt der Rechtshä
  • ;ngigkeit in erster Instanz außerhalb des Geltungsbereichs des Gerichtsverfassungsgesetzes hatte
  • in den Entscheidungsgründen ausdrücklich festgestellt hat, in der bis zum 31. August 2009

§ 40 GVGEG

Inhalt
  • , sowie im Fall einer Entscheidung, in der das Amtsgericht ausländisches Recht angewendet und dies
  • § 119 findet im Fall einer Entscheidung über Ansprüche, die von einer oder gegen
  • eine Partei erhoben worden sind, die ihren allgemeinen Gerichtsstand im Zeitpunkt der Rechtshä
  • ;ngigkeit in erster Instanz außerhalb des Geltungsbereichs des Gerichtsverfassungsgesetzes hatte
  • in den Entscheidungsgründen ausdrücklich festgestellt hat, in der bis zum 31. August 2009

BSG - B 1 KR 8/09 R

Bundessozialgericht vom 13.03.2017
Inhalt
  • Vergütungsstreit zwischen KK und KH-Träger jeder Beteiligte im Rahmen des anzuwendenden Rechts in ähnlicher
  • . 122. In der Sache hat das LSG zu Recht angenommen, dass der Klägerin gegen die Beklagte ein
  • öffentlichem Recht zu beurteilenden Verträgen im KH-Bereich nach § 112 SGB V etwas anderes geregelt
  • ist (im Ergebnis ebenso zB BSGE 97, 23 = SozR 4-2500 § 129 Nr 3, jeweils RdNr 21; Pawlita in: juris
  • wegen zurückzuzahlender Vergütung für KH-Behandlung zu verzinsen ist. 2 Die im Land Nordrhein-Westfalen

OLG Köln - 5 U 115/91

Oberlandesgericht Köln vom 19.03.1992
Inhalt
  • ; 45Das Landgericht hat zu Recht der Klage stattgegeben. Die Beklagte ist wegen des Schadensereignisses
  • Rechte und Pflichten des Versicherungsnehmers im Rahmen des Versicherungsverhältnisses wahrzunehmen
  • ##blob##nbsp; 2Die in formeller Hinsicht bedenkenfreie Berufung ist nicht begründet. 3##blob##nbsp
  • ##nbsp; 89Dem Landgericht ist zuzustimmen, daß der Sohn des Klägers, der den Unfall mit dem
  • im Rahmen des § 61 VVG auch nicht zugerechnet werden kann. ##blob##nbsp; 10Zutreffend ist das

OLG Köln - 13 U 38/01

Oberlandesgericht Köln vom 05.12.2001
Inhalt
  • hier in Rede stehenden Unterkontos /01 im Juni 1993 veranlasste Herr W., dass dieses Unterkonto mit
  • gemachten Schaden mit Recht verneint. Voraussetzung für eine solche Haftung wäre, 28 dass die
  • . Erst recht lässt sich nicht feststellen, dass die Beklagte mit der Kompensationsvereinbarung vom 17
  • gegen Herrn W. persönlich blieben erfolglos. Herr W. ist mit Urteil der 6. großen Strafkammer des
  • Guthabensaldo gebildet hatte, den Herrn W. verzinst haben wollte, kam es im Mai 1994 zu einer Vereinbarung mit