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BGH - I ZR 223/01

Bundesgerichtshof vom 06.05.2004
Inhalt
  • diesem Grunde ist es, wie das Berufungsgericht zu Recht ausgeführt hat, für die Beurteilung der
  • Rechtsmittel. Von Rechts wegen Tatbestand: Die Klägerin ist Inhaberin der am 11. Februar 1982 angemeldeten
  • Sinngehalts zu ermitteln. Für die Annahme einer Verwechslungsgefahr reicht in aller Regel bereits die
  • und die Richter Pokrant, Dr. Büscher, Dr. Schaffert und Dr. Bergmann für Recht erkannt: Auf die
  • "NEURO-VIBOLEX". Die Beklagte ist im Wege der Rechtsnachfolge Inhaberin der am 13. Januar 1962

BAG - 8 AZR 705/08

Bundesarbeitsgericht vom 13.03.2017
Inhalt
  • Verfahrensmodalitäten, die im innerstaatlichen Recht den Schutz der Rechte gewährleisten sollen, den die Bürger
  • in der Richtlinie normierten Gemeinschaftsrecht gleichartigen nationalen Recht (vgl. Jacobs aaO
  • . 61Mit Recht hat das Landesarbeitsgericht darauf abgestellt, dass spätestens mit dem - von den Klägern
  • Wesensgehalt der Rechte angetastet wird. Solche kurzen Ausschlussfristen sind - gerade im Arbeitsrecht
  • Verfahrensmodalitäten für Klagen im Bereich des nationalen Rechts besitzt, zu untersuchen, ob die

LG Frankfurt - Facebook-Sperre zulässiger Meinungsäußerungen als Hasskommentar erlaubt

Rechtsanwalt Jan Gerth vom 22.10.2018
Inhalt
  • . 24.08.2018 - 18 W 1294/18). Der Eingriff in die Rechte des Antragstellers ist daher insgesamt gegenüber
  • dieser konkreten Plattform äußern zu können. Der Eingriff in die Rechte des Antragstellers ist hier
  • eines Nutzeraccounts durchsetzen (Schwartmann/Ohr in Schwartmann, Praxishandbuch IT-, Urheber- und
  • Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre, wobei nach der "Lüth"-Rechtsprechung des BVerfG
  • geht es also nicht, sondern darum, ob die estnischen Gerichte das in Art. 10 EMRK garantierte Recht

BGH - IV ZR 265/05

Bundesgerichtshof vom 08.11.2006
Inhalt
  • BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IV ZR 265/05 vom 8. November 2006 in dem Rechtsstreit Der IV
  • außergerichtlichen Kosten 106.282,69 € mit der Maßgabe, dass diese im Verhältnis zu den Beklagten
  • hat ferner, was die Nichtzulassungsbeschwerde ebenfalls zu Recht rügt, bei der Feststellung des
  • , weil die Sache weder grundsätzliche Bedeutung hat noch die Fortbildung des Rechts oder die
  • Beschwerde der Kläger zu 1 und 2 gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des Oberlandesgerichts

VG Aachen - 1 L 286/09

Verwaltungsgericht Aachen vom 07.08.2009
Inhalt
  • Gemeinschaftsgrundschule T. mit einer anderen Bewerberin/einem anderen Bewerber zu besetzen, bis in dem
  • Gemeinschaftsgrundschule T. mit einer Mitbewerberin/einem Mitbewerber der Antragstellerin zu besetzen, bis in dem
  • sichernde Recht (Anordnungsanspruch) und die besondere Eilbedürftigkeit (Anordnungsgrund) glaubhaft zu
  • . 1 Satz 1 VwGO sicherungsfähig. Ein Anordnungsanspruch ist zu bejahen, wenn es nach dem im Zeitpunkt
  • . 1 Satz 1 VwGO kann eine einstweilige Anordnung zur Sicherung eines Rechts der Antragstellerin

OLG München - Umzugskündigung als Sonderkündigungsrecht nach dem Telekommunikationsgesetz

Rechtsanwalt Jan Gerth vom 27.06.2018
Inhalt
  • bisherige Recht habe dazu geführt, dass dem Verbraucher im Falle eines Wohnsitzwechsels die Mitnahme seiner
  • . Entscheidungsgründe I. Der Kläger ist der in die Liste qualifizierter Einrichtungen nach § 4 UKlaG eingetragene
  • Internetauftritt machte sie im Juni 2016 die nachfolgend in der Formel des landgerichtlichen Urteils
  • Weiteren stützt er die Klageforderung im Wege der Anschlussberufung in zweiter Linie auch auf § 2
  • Verhandlung vom 18. Januar 2018 Bezug genommen. II. Die Berufung der Beklagten ist begründet, während die

BGH - XII ZR 162/99

Bundesgerichtshof vom 17.11.1999
Inhalt
  • zu berücksichtigen ist und in Verbindung mit der erneut erklärten Aufrechnung mit der
  • gegebenenfalls in welchem Umfang die Klageforderung durch die Aufrechnung erloschen ist. II. Die Revision
  • Richterin Dr. Hahne und die Richter Sprick, Weber-Monecke, Fuchs und Dr. Ahlt für Recht erkannt: Auf die
  • gemeinschaftlichen Hausgrundstücks der Parteien erzielten Erlös in Anspruch. Die Parteien, die im
  • Zugewinnausgleichsforderung in Höhe von 157.292 DM. Mit der Klage begehrte der Kläger - nach teilweiser

BGH - 4 StR 119/05

Bundesgerichtshof vom 28.06.2005
Inhalt
  • zu II. 14 bis 59 der Urteilsgründe (Tatzeitraum Juli 2000 bis 22. Mai 2001) mit der in den
  • angeordnet. Mit seiner Revision rügt der Angeklagte die Verletzung sachlichen Rechts. Das Rechtsmittel hat
  • BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL 4 StR 119/05 vom 28. Juni 2005 in der Strafsache
  • gegen wegen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge u.a. Der 4
  • Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle, für Recht erkannt: 1. Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des

BGH - 4 StR 569/04

Bundesgerichtshof vom 28.05.2004
Inhalt
  • Revision des Angeklagten, mit der er die Verletzung formellen und materiellen Rechts rügt, ist unbegründet
  • , 64). Dies hat erst recht zu gelten, wenn es – wie im vorliegenden Fall – nicht einmal zur
  • hatte gemeinsam mit einem Spielkameraden ein 4-jähriges Kind zunächst mit dem Gesicht nach unten in
  • Verurteilung nicht erfolgt ist, verbietet sich. Zweck des Verwertungsverbots in § 51 Abs. 1 BZRG ist es
  • Persönlichkeitsmerkmalen des Angeklagten, die einen Hang begründen können, in der Hauptverhandlung zu hören ist

LSG Sachsen - L 3 AS 11/06

Sächsisches Landessozialgericht vom 07.09.2006
Inhalt
  • Regelleistungsbedarf der Klägerin zu Recht nur mit 90 % der Regelleistung nach § 20 Abs. 2 SGB II bemessen hat. (2
  • Zeitraum vom 01.01.2005 bis 31.12.2006 mit ihren Bescheiden Alg II monatlich (in EUR) wie folgt
  • auf Alg II als ihr von der Beklagten mit den streitigen Bescheiden in der Fassung ihres
  • 24.12.2003, BGBl. I Seite 2954) bemessen und ab 01.07.2006 zu Recht mit monatlich 311,00 EUR (§ 20 Abs
  • . 2 Satz 1 SGB II ("Leistungen erhalten auch Personen, die mit erwerbsfähigen Hilfebedürftigen in

BGH - XI ZR 31/01

Bundesgerichtshof vom 22.01.2002
Inhalt
  • 2002 für Recht erkannt: Auf die Revision der Klägerin wird das Urteil des 4. Zivilsenats des
  • , 1859 veröffentlicht ist, hat zur Begründung seiner Entscheidung im wesentlichen ausgeführt: Die
  • werden, ist mit dem Wortlaut des § 3 Abs. 2 Nr. 2 VerbrKrG sowie dessen Sinnzusammenhang unvereinbar und
  • Gesetzesmaterialien zu stützen. Es ist allerdings richtig, daß in der Begründung des
  • Regierungsentwurfs zu § 2 VerbrKrG (jetzt § 3 VerbrKrG) u.a. davon die Rede ist (BT-Drucks. 11/5462, S. 18), daß

StGH Hessen - P.St. 835

Staatsgerichtshof des Landes Hessen vom 13.03.2017
Inhalt
  • Grundgesetz in Verbindung mit § 1 des Beamtenrechtsrahmengesetzes sei das Recht des öffentlichen Dienstes
  • mit Erster und Zweiter Staatsprüfung für ein Lehramt, die im Wege der Versetzung in den hessischen
  • des Landes Hessen, Kommentar, 1963 ff., Art. 131 - 133 Erl. B IV 19 b). 36 b) Ein Recht des
  • ]). Wie das Bundesverfassungsgericht (aaO.) mit Recht ausführt, kann eine Vereinigung ihre Aufgabe, den
  • Auslegungen unzulässig ist. 29 1. Grundrechte oder grundrechtsähnliche Rechte sind höchstpersönlicher

Grundstückskauf – Erwerber haben Anspruch auf nicht geleistete Mietkaution

Rechtsanwalt Guido Kluck vom 31.08.2012
Inhalt
  • einrückt und damit anstelle des Voreigentümers in die sich aus dem Mietverhältnis ergebenden Rechte
  • deshalb nicht in Rechte und Pflichten ein, die außerhalb des Mietverhältnisses liegen, selbst wenn
  • , qualifizierte rechtliche Beratung in diesem komplexen Bereich des Rechts in Anspruch zu nehmen, da nur so
  • mietrechtlich zu qualifizieren sind oder in direktem Zusammenhang mit dem Mietvertrag stehen. Der Erwerber tritt
  • und  deswegen untrennbar mit dem Mietverhältnis verbunden ist. Der Käufer tritt also nach § 566 BGB

OLG Hamm - s OWi 576/05

Oberlandesgericht Hamm vom 29.08.2005
Inhalt
  • Rechtsbeschwerde zur Fortbildung des materiellen Rechts (§ 80 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 2 Nr. 1 OWiG) zu der mit der
  • StVO in Verbindung mit § 24 StVG zu einer Geldbuße von 5,00 € verurteilt. Zur Sache hat das
  • Uhr mit seinem Pkw, amtliches Kennzeichen H, in der Straße J gegenüber der dort befindlichen Schule
  • Betroffenen gegen §§ 13 Abs. 1 und 2, 49 Abs. 1 Nr. 13 StVO in Verbindung mit § 24 StVG beurteilt. 7Gegen
  • eingelegt und begründet worden. Das Urteil des Amtsgerichts Gelsenkirchen vom 18.04.2005 ist in

OLG Celle - 4 U 30/04

Oberlandesgericht Celle vom 06.05.2004
Inhalt
  • Landgericht mit Recht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit des Beklagten in seinen Ausführungen auf Seite 7
  • Einrichtungen, insbesondere im Sanitärbereich, behauptet hatte. Mit Recht hat aber das Landgericht
  • auf die öffentlichrechtliche Beziehung zwischen Gericht und Sachverständigem). 2. Mit Recht hat das
  • Berufungsgerichts zur Fortbildung des Rechts oder der Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung ist nicht
  • : Bürgerliches Recht Normen: BGB § 839a Leitsatz: 1. Auch nach der Einführung von § 839 a BGB verbleibt es