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BGH - VII ZR 356/00
Bundesgerichtshof vom 10.05.2001
- Inhalt
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- Richter Prof. Dr. Ullmann und die Richter Dr. Haß, Hausmann, Dr. Kuffer und Dr. Kniffka für Recht
- wegen Tatbestand: Die Klägerin macht aus abgetretenem Recht der A. GmbH Werklohnansprüche aus
- 1998 im Einverständnis mit der Klägerin mit, daß an sie noch 63.504,01 DM zu zahlen seien und die
- nunmehr die Zahlung in der von der Beklagten vorgeschlagenen Weise erfolgen und mit schuldbefreiender
- . Die Berufung ist erfolglos geblieben. Mit der Revision verfolgt die Klägerin die Zahlungsansprüche
BGH - 4 StR 371/01
Bundesgerichtshof vom 30.07.2002
- Inhalt
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- getreten ist, in nationales Recht umgesetzt worden. 4. Bedenken aus verfassungsrechtlicher Sicht bestehen
- Der Inhaber einer in einem EU- oder EWR-Staat erworbenen Fahrerlaubnis mit Wohnsitz im Inland, dem
- vorsätzlicher Trunkenheit im Verkehr in Tateinheit mit Fahren ohne Fahrerlaubnis verhängt hatte, war
- Oberlandesgericht Karlsruhe die Vorlegungsfrage mit Recht allein mit Blick auf die Entziehung einer
- erworbenen Fahrerlaubnis mit Wohnsitz im Inland, dem die deutsche Fahrerlaubnis von einem Gericht
BGH - XII ZR 123/08
Bundesgerichtshof vom 13.01.2010
- Inhalt
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- Revision im Ergebnis stand. Die Instanzgerichte haben die Klage zu Recht abgewiesen. 13Dabei kommt es
- . Die zeitliche Begrenzung des Unter- haltsanspruchs auf in der Regel drei Jahre ist im Lichte des Art
- . Das Oberlandesgericht ist zu Recht von einer Erwerbsobliegenheit der Klägerin und davon, dass sie
- . Hahne, die Richterin Dr. Vézina und die Richter Dose, Dr. Klinkhammer und Schilling für Recht erkannt
- zu 2 (im Folgenden: Klägerin) und der Beklagte waren verlobt und lebten in der Zeit von Mai 1997 bis
VG Saarlouis - 10 K 5/10
Verwaltungsgericht des Saarlandes vom 28.10.2010
- Inhalt
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- Verlusts des Rechts auf Einreise und Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland im Fall des
- vom Kläger erworbenen Rechts auf Daueraufenthalt im Sinne von Kapitel IV; Art. 16 ff. Richtlinie 2004
- das Recht auf Einreise und Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland verloren habe, und gab ihm
- er danach sein Recht auf Einreise und Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland nach § 2 Abs. 1
- “ identisch ist mit dem in § 56 Abs. 1 Satz 2 AufenthG verwandten Begriff, der eine Ausweisung bei
§ 14 MarkenG
Ausschließliches Recht des Inhabers einer Marke, Unterlassungsanspruch, Schadensersatzanspruch
- Inhalt
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- ßliches Recht.(2) Dritten ist es untersagt, ohne Zustimmung des Inhabers der Marke im geschä
- , daß das Zeichen mit der Marke gedanklich in Verbindung gebracht wird, oder3.ein mit der Marke
- benutzen.(4) Dritten ist es ferner untersagt, ohne Zustimmung des Inhabers der Marke im geschä
- mit der Marke identischen Zeichen oder einem ähnlichen Zeichen versehen sind, anzubieten, in
- Bemessung des Schadensersatzes kann auch der Gewinn, den der Verletzer durch die Verletzung des Rechts
BGH: Kausalität zwischen Unfall und Verletzung
Rechtsexperte Christian Luber vom 24.05.2017
- Inhalt
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- mit Datum vom 19. Oktober 2016, Az. IV ZR 521/14, festgestellt, dass die Mitwirkung eines Unfalls
- der Versicherung Recht und wiesen die Klage ab.Auf die hiergegen eingelegte Revision entschied der
- Verweis auf Vorschäden ist somit regelmäßig nicht mehr möglich!&ldquo
- bundesweit und verfügen hierzu mit dem Kanzleisitz in München und Sprechtagen in Berlin, Hamburg
- uns Recht! Kontakt Rechtsanwälte Christian Luber, LL.M., M.A., und Aylin PratschL &
OLG Oldenburg - 8 U 249/04
Oberlandesgericht Oldenburg vom 14.01.2005
- Inhalt
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- : Kein Sachgebiet eingetragen Normen: InsO § 131 Abs 1 Nr 1 Leitsatz: Eine in kritischer Zeit im Wege
- der Senat bereits in seinem Hinweisbeschluss vom 15. Dezember 2004 im einzelnen ausgeführt hat, die
- von dem Kläger gemäss § 131 Abs. 1 Nr. 1 InsO erklärte Insolvenzanfechtung zu Recht durchgreifen
- Forderungspfändung beigetrieben. Eine solche Sicherung oder Befriedigung im Wege der Zwangsvollstreckung in
- Zahlungsanspruchs nicht zu beanspruchen; die dadurch erlangte Deckung ist inkongruent (vgl. Kreft in
OLG Düsseldorf - VI-Kart 24/04
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 15.06.2005
- Inhalt
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- gleicher Weise wie bei einem Vermögenserwerb im Ganzen - die Gelegenheit verbunden ist, in die
- zustehen, insbesondere die Rechte, die für die Übersetzung aller Magazinbeiträge in die deutsche
- werde, kann in diesem Zusammenhang nicht überzeugen. Abgesehen davon, dass die zusätzlichen Rechte
- Bundeskartellamtes vom 2. August 2004 (Az.: B6 - 026/04) aufgehoben. II. Das Bundeskartellamt hat die im
- von 50 % halten. 6Nachdem das Bundeskartellamt im Zusammenhang mit der von der Beteiligten zu 1
LAG Stuttgart bestätigt Organisationsfreiheit für große Betriebsräte
Thorsten Blaufelder vom 14.05.2013
- Inhalt
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- Daimler-Betriebsrats in Stuttgart-Untertürkheim recht. Der Betriebsrat vertritt 20.700 Arbeitnehmer
- “ beachtet werden; es müsse aber nicht jede Liste, die im Gesamtgremium vertreten ist, auch in jedem
- im Werk Untertürkheim und an mehreren anderen mit der Pkw-Entwicklung befassten Standorten. Von den
- anzulehnen; ihre Festlegung liegt im Ermessen des Betriebsrats“, heißt es in dem Stuttgarter Beschluss
- Betriebsräte können für bestimmte Themen Ausschüsse in beliebiger Größe bilden oder auch
"Immobilien Development Indien II" Fonds: Anlegergelder in Millionenhöhe verloren?
Rechtsanwalt Istvan Cocron vom 21.10.2013
- Inhalt
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- Fondskapital, das mehr als 1.700 Anleger im Jahr 2008 in den Immobilienfonds Indien II investiert haben
- berichtete, sollen bei dem Immobilienfonds Immobilien Development Indien II Anlegergelder in
- Development Indien II nach NDR Info mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu kämpfen hat. So berichtet das
- Rechtsanwälte mit Büros in München, Berlin und Zürich alles andere als einen seriösen Eindruck
- Recht-sprechung des Bundesgerichtshofes grundsätzlich erhebliche Informations- und
OLG Karlsruhe - 12 U 38/05
Oberlandesgericht Karlsruhe vom 16.06.2005
- Inhalt
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- derjenige, der ein fremdes Recht in eigenem Namen geltend machen will, dies im Prozess selbst hinreichend
- Rechte der Klägerin in zulässiger gewillkürter Prozessstandschaft geltend gemacht. 16 Es besteht kein
- Komplementärin der klagenden KG in einem Vorprozess den Ersatz desselben Schadens im Wege der gewillkürten
- nimmt die Beklagte im Wege der Teilklage auf Schadensersatz in Anspruch. In dem Rechtsstreit 8 0 72
- abgewiesen. Die Beklagte habe die Einrede gemäß § 269 Abs. 6 ZPO zu Recht erhoben, weil der
BGH - VI ZR 293/12
Bundesgerichtshof vom 04.06.2013
- Inhalt
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- weist mit Recht darauf hin, dass entgegen der Auffassung des Berufungsgerichts der im Anlagezeitraum
- Berufungsgericht nichts festgestellt ist, weist die Revision mit Recht darauf hin, dass indiziell
- Beklagten geltend. 2Die Beklagte ist eine nicht börsennotierte Aktiengesellschaft mit Sitz in Konya
- , die Richter Zoll und Wellner, die Richterin Diederichsen und den Richter Stöhr für Recht erkannt
- Aktiengesellschaft nach türkischem Recht, deliktische Schadensersatzansprüche wegen des Erwerbs von Anteilen an der
LG Essen - 11 O 55/09
Landgericht Essen vom 24.11.2010
- Inhalt
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- Beklagten gegenwärtig ein Recht zur Kündigung der mit der Klägerin bestehenden Vertragsbeziehung
- , mit Inkrafttreten des Vertrages von 1948 ungültig sind. In dem Vertrag von 1948 ist ebenfalls die
- Klageantrags zu Ziffer 2) dar. Bei Abweisung des Klageantrages ist nicht mit entschieden, in welcher Höhe ein
- .; 1975: Bl. 32 ff. d. A.; Bl. 42 ff. d. A.). 8Die Rechte und Forderungen der Stadt M sind mit Vertrag
- . Zivilkammer Entscheidungsart: Urteil Aktenzeichen: 11 O 55/09 Sachgebiet: Bürgerliches Recht Zivilrecht
BGH - 5 StR 468/06
Bundesgerichtshof vom 11.12.2006
- Inhalt
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- mit der Sachrüge den aus dem Tenor ersichtlichen Teilerfolg; im Übrigen ist sie aus den in der
- er im Gehen seine rechte Hand mit der Waffe hervor und schoss aus einer Entfernung von höchstens zwei
- mit unerlaubtem Führen einer Schusswaffe verurteilt ist, b) im Strafausspruch aufgehoben. 2. Die
- StPO a) im Schuldspruch dahingehend abgeändert, dass der Angeklagte wegen Totschlags in Tateinheit
- zurückverwiesen. G r ü n d e 1Das Landgericht hat den Angeklagten wegen Mordes in Tateinheit mit unerlaubtem
OLG Celle - 2 W 45/08
Oberlandesgericht Celle vom 27.02.2008
- Inhalt
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- : Bürgerliches Recht Normen: ZPO § 91, ZPO § 104, ZPO § 522, VVRVG Nr 3200 Leitsatz: Wird dem
- , insbesondere form und fristgerecht eingelegte sofortige Beschwerde ist, soweit der Beschwerde nicht mit
- begründet. Zu Recht hat die Rechtspflegerin der 7. Zivilkammer des Landgerichts Verden bei der
- ., § 91 Rz. 12). Auch im Hinblick auf das Gebot einer sparsamen bzw. ökonomischen Prozessführung ist der
- daran, mit anwaltlicher Hilfe in der Sache frühzeitig zu erwidern und eine vom Berufungsgericht