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LSG Berlin-Brandenburg - L 9 KR 23/10 B ER

Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 24.02.2010
Inhalt
  • Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen hat in seinem Urteil vom 23. April 2009 (L 8 SO 1/07
  • ) nach Auffassung des LSG Niedersachsen-Bremen nicht so weitgehend verstanden werden, dass nunmehr auch
  • Versicherten nach dem HeimG mit dem LSG Niedersachsen-Bremen für die häusliche Krankenpflege als
  • V des LSG Niedersachsen-Bremen letztlich im Wesentlichen der des BSG zum Leistungsort der häuslichen

BSG - S 10 RJ 211/99

Bundessozialgericht vom 14.08.2003
Inhalt
  • Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen L 10 RJ 262/01 Bundessozialgericht B 13 RJ 11/03 R Auf die Revision der
  • Klägerin wird das Urteil des Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen vom 30. Januar 2003 aufgehoben
  • erbrachten Nachzahlung begehrt hat. Das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen (LSG) hat die Berufung
  • Klägerin beantragt, 1. das Urteil des Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen vom 30. Januar 2003

BGH - V ZB 59/03

Bundesgerichtshof vom 13.05.2004
Inhalt
  • ; HansOLG Bremen, NJW 1976, 632; OLG Hamm, MDR 1977, 233; GRUR 1990, 642; OLG Oldenburg, NdsRpfl
  • , 383; Hans-OLG Bremen, OLGR 2001, 34; MünchKomm- ZPO/Lüke, 2. Aufl., § 269 Rdn. 41 u. 42; Zimmermann
  • -OLG Bremen, OLGR 2001, 34). Würden den Kläger auch noch die Säumniskosten treffen, wie etwa die
  • vollständig entfallen und der Klagerücknahme in der Praxis eine Grundlage entzogen (HansOLG Bremen

BFinHBRuaG

Gesetz über Finanzhilfen des Bundes nach Artikel 104a Abs. 4 des Grundgesetzes an die Länder Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen sowie Schleswig-Holstein für Seehäfen

ElekZeugnV

Verordnung zur Gleichstellung von Prüfungszeugnissen der Berufsfachschule für Elektrotechnik in Bremen mit den Zeugnissen über das Bestehen der Abschlußprüfung in Ausbildungsberufen

OFDAufgÜbertrV

Verordnung zur Übertragung von Aufgaben der Oberfinanzdirektionen Berlin, Bremen, Chemnitz, Düsseldorf, Erfurt, Frankfurt am Main, Hannover, Kiel, Magdeburg, München, Münster, Rostock, Saarbrücken und Stuttgart

PrZBrGleichstV

Verordnung zur Gleichstellung von Prüfungszeugnissen der Berufsfachschulen für Bürokaufleute, Bürogehilfinnen und Teilezurichter in Bremen mit den Zeugnissen über das Bestehen der Abschlußprüfung in Ausbildungsberufen

Anlage 3 FahrschAusbO 2012

(zu § 5 Absatz 1)Sachgebiete für den praktischen Unterricht für alle Klassen
Inhalt
  • Fahrstreifen19.3.3Einschätzen des besonderen Raumbedarfs19.3.4Beschleunigen, Bremsen und Kurvenverfahren
  • Fahrstreifen20.3.3Einschätzen des besonderen Raumbedarfs20.3.4Beschleunigen, Bremsen und Kurvenfahren

LG Köln - 28 O 11/07

Landgericht Köln vom 24.06.2009
Inhalt
  • Einfehdern z.B. bei Unebenheiten" und "beim Bremsen bei niedrigen Geschwindigkeiten" Geräusche
  • Quietschgeräusche beim Bremsen und Fahren auf unebenen Untergrund nicht die Beschaffenheit aufweist, die
  • gewesen seien. Sie seien bei einer weiteren Probefahrt dem Bereich der Bremsen zuzuordnen gewesen. Es
  • und auch beim Bremsen aus niedrigen Geschwindigkeiten vorhanden seien. Ausweislich der – wie
  • bei Zerlegen der Bremsen hätte identifiziert und behoben werden können. Hierbei wäre zu Tage

Anlage EBBAusbV 2004

(zu § 5)Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Eisenbahner im Betriebsdienst/zur Eisenbahnerin im Betriebsdienst
Inhalt
  • ;vorrichtungen, Bremsen, Verriegelungs- und Verschlusseinrichtungen sowie Bedienungseinrichtungen
  • bei Mängeln veranlassen12  12Prüfen von Bremsen(§ 4 Abs. 1 Nr. 12)a
  • )Laufwerk,cc)Untergestell,dd)Zug- und Stoßeinrichtungenee)Bremsen sowieff)Kommunikations- und
  • der Kundenakzeptanz anfahren, beschleunigen, bremsen und anhalten   16b

FG Düsseldorf - 1 K 6487/02

Finanzgericht Düsseldorf vom 18.06.2004
Inhalt
  • Bremen vom 14.01.2004 2 K 223/03 (1), EFG 2004, 587). Das gemeinsame Einkommen wird insoweit nur als
  • . Urteil des BVerwG vom 18.02.1977 VII C 48.73, BB 1978, 439; Urteil des FG Bremen vom 14.01.2004 2 K
  • Bremen) und kann nicht wirksam abbedungen werden. Etwas anderes ergibt sich auch dann nicht, wenn die
  • . Beschluss des BVerfG vom 20.04.1966 1 BvR 16/66, BB 1966, 571; Urteil des FG Bremen vom 14.01.2004
  • auch Urteil des FG Bremen vom 14.0.2004 2 K 223/03 (1), EFG 2004, 587). Außerdem könnte die Kirche die

HessVGH - 9 UE 1045/91

Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 25.10.1994
Inhalt
  • aus. Der haushaltsrechtliche Spielraum, von dem in einer neueren Entscheidung des OVG Bremen die
  • Landesbehörden eingeräumten Pauschalierungsund Gestaltungsrahmens (ebenso OVG Bremen - 2 N 1.90 -, NDV 1991, 264
  • Art, jedoch nicht rechtlichjustiziabler Natur (so auch OVG Bremen a. a. O., m. w. N.). Es ist auch zu
  • Sozialausgaben Grenzen setzen und ihrerseits nach "Optimierung" verlangen. Es ist deshalb dem OVG Bremen (a. a
  • Bremen a. a. O.), weil sich hieraus keine Schlußfolgerungen für oder gegen die Festsetzung eines

LSG Niedersachsen-Bremen - L 5 V 2/01

Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 20.05.2003
Inhalt
  • Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen Beschluss vom 20.05.2003 (nicht rechtskräftig
  • ) Sozialgericht Braunschweig S 12 V 56/96 Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen L 5 V 2/01 Die Berufung wird

LSG Niedersachsen-Bremen - L 6 U 176/00

Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 17.05.2001
Inhalt
  • Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen Urteil vom 17.05.2001 (nicht rechtskräftig) Sozialgericht
  • Hannover S 22 U 288/99 Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen L 6 U 176/00 Die Berufung des

LSG Niedersachsen-Bremen - L 6 U 364/01

Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 07.07.2003
Inhalt
  • Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen Beschluss vom 07.07.2003 (nicht rechtskräftig
  • ) Sozialgericht Stade S 11 U 208/99 Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen L 6 U 364/01 Die Berufung des