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LSG Bayern - L 5 RJ 148/97
Bayerisches Landessozialgericht vom 11.09.2001
- Inhalt
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- vollschichtiges Erwerbsvermögen. Damit ist er erst recht nicht nach der ab 01.01.2001 geltenden Fassung des
- Klägers sind auch in ihrer Zusammenschau nicht so außergewöhnlich, dass der allgemeine Arbeitsmarkt als
BPatG - 24 W (pat) 174/01
Bundespatentgericht vom 30.04.2002
- Inhalt
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- 537 jedenfalls im Ergebnis zu Recht den Schutz in der Bundesrepublik Deutschland verweigert, da es
- allgemeine Grundsatz, daß die bloße Neuheit einer Marke ihrer Eignung, als beschreibende Angabe zu
BPatG - 24 W (pat) 170/01
Bundespatentgericht vom 30.04.2002
- Inhalt
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- hat der IR-Marke 663 533 jedenfalls im Ergebnis zu Recht den Schutz in der Bundesrepublik
- "; EuG GRUR Int 2002, 75, 79 (Nr 56-58) "Geschirrspülmitteltablette"). Der allgemeine Grundsatz, daß
VG Düsseldorf - 17 L 2981/03
Verwaltungsgericht Düsseldorf vom 27.10.2003
- Inhalt
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- Antragsgegner der Antragstellerin zu Recht ein Zwangsgeld in Höhe von 80.000,- Euro angedroht hat. Die
- Befristung des Betriebs nicht entnehmen. 59Auch die allgemeine Abwägung fällt zu Lasten der
LSG Berlin-Brandenburg - L 30 AL 217/02
Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 20.11.2002
- Inhalt
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- Sozialgericht Cottbus hat die Klage zu Recht abgewiesen. Die Klage gegen den Bescheid vom 12. Januar 2001 in
- Berufsbereich erforderlichen fachlichen Kenntnisse und Fähigkeiten und erweitert die allgemeine Bildung
LG Köln - 2 O 113/04
Landgericht Köln vom 28.10.2004
- Inhalt
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- Satz 2 BGB das Recht, das Mietverhältnis zum Ablauf des übernächsten des auf die Ankündigung folgenden
- Klägerin verwendeten Mietvertrag handelt es sich um allgemeine Geschäftsbedingungen im Sinne dieser
LSG Bayern - L 19 R 96/08
Bayerisches Landessozialgericht vom 21.10.2010
- Inhalt
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- Sozialgerichtsgesetz -SGG-), aber unbegründet. Das SG hat zu Recht die Klage abgewiesen. Denn der Bescheid der
- Anspruch hierauf gehabt hätten, wenn der Versicherte die allgemeine Wartezeit erfüllt hat und nach
BPatG - 27 W (pat) 385/03
Bundespatentgericht vom 19.05.2006
- Inhalt
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- Widersprechenden hat in der Sache keinen Erfolg. Zu Recht und mit zutreffender Begründung, der sich der Senat zur
- Übereinstimmungen zwischen den Zeichen lediglich eine allgemeine, nicht herkunftshinweisende rein assoziative
VG Neustadt - 4 K 1281/05.NW
Verwaltungsgericht Neustadt vom 01.12.2005
- Inhalt
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- ... ehrenamtliche Richterin ... für Recht erkannt: Die Klage wird abgewiesen. Die Kosten des Verfahrens trägt der
- allgemeine Haushaltslage sowie andere Belange des Gemeinwohls zu beachten; insoweit besteht
LAG Baden-Württemberg - 12 TaBV 17/08
Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg vom 18.02.2009
- Inhalt
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- Kommentierungen oder längere Zeit zurückliegenden Gerichtsentscheidungen angewiesen zu sein (so zu Recht
- der Bewertung der Frage der Erforderlichkeit ein sogenannter Beurteilungsspielraum zu (allgemeine
OLG Oldenburg - 5 W 48/06
Oberlandesgericht Oldenburg vom 02.05.2006
- Inhalt
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- 2004, S. 1231, 1232). II.) Das Landgericht hat zu Recht in der angefochtenen Entscheidung die
- , a.a.O., S. 956). Allgemeine Betreuungsleistungen im Sinne eines Grundservices (Hausnotruf
OLG Brandenburg - 12 U 116/06
Brandenburgisches Oberlandesgericht vom 05.05.2006
- Inhalt
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- Schäden am Höhenleitwerk geltend mache, habe das Landgericht zu Recht eine Zuordnung der einzelnen
- allgemeine und pauschale Hinweise erteilt. Vielmehr muss es die Parteien auf den fehlenden Sachvortrag
Durch Polizeihund zum Sonderopfer
martina heck vom 03.09.2013
- Inhalt
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- Amtspflichtverletzung des Zeugen A im Sinne der §§ 839 Abs. 1 Satz 2, § 833 BGB zu Recht verneint. Insoweit
- . Sie überschritt auch die allgemeine Opfergrenze, weil sie über das hinausging, was der einzelne
BAG - 2 AZR 163/07
Bundesarbeitsgericht vom 23.10.2008
- Inhalt
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- Klägers ist unbegründet. Das Landesarbeitsgericht hat die Klage zu Recht abgewiesen. 11A. Das
- Landesarbeitsgericht zu Recht nicht gefolgt. Es ist nicht Aufgabe der Arbeitsgerichte zu überprüfen, ob
- Substantiierungspflicht des Klägers gemäß § 138 ZPO nicht überspannt. Zu Recht hat es vom Kläger eine
- Unterordnung des Sachverhalts unter die Rechtsnorm des § 1 KSchG Denkgesetze oder allgemeine
- Erwägungen des Landesarbeitsgerichts sind nicht zu beanstanden. Zwar reicht es zur Widerlegung der
LSG Nordrhein-Westfalen - L 8 R 192/07
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 13.02.2008
- Inhalt
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- oben bereits ausgeführt worden ist - ein nach deutschem Recht dem Grunde nach
- Buch Sozialgesetzbuch (SGB VI) erforderliche allgemeine Wartezeit anrechenbare Pflichtbeitragszeiten
- dürfen, da die für einen Rentenanspruch erforderliche allgemeine Wartezeit von fünf Jahren nicht erfüllt
- und die allgemeine Wartezeit von fünf Jahren erfüllt haben. Als auf die Wartezeit anrechenbare