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LSG Bayern - L 16 R 699/05
Bayerisches Landessozialgericht vom 18.10.2006
- Inhalt
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- geltenden Recht ergebe sich kein Rentenanspruch. Mit dem dagegen erhobenen Widerspruch machte der Kläger
- hat das Sozialgericht zu Recht die Klage gegen den Bescheid der Beklagten vom 08.06.2001 in der
- Tätigkeit haben und 3. vor Eintritt der Berufsunfähigkeit die allgemeine Wartezeit erfüllt haben. Diese
BAG - 9 AZR 433/08
Bundesarbeitsgericht vom 19.05.2009
- Inhalt
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- überwiegend unbegründet. 111. Die Vorinstanzen haben die Beklagte zu Recht zur Abgeltung des Resturlaubs in
- Arbeit freizustellen, sondern auch das Recht, ihn an bisher „freien“ Tagen zur Arbeitsleistung
- Denkgesetze oder allgemeine Erfahrungssätze verstoßen oder Umstände, die für die Auslegung von
OLG Celle - 6 W 143/02
Oberlandesgericht Celle vom 13.12.2002
- Inhalt
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- : Bürgerliches Recht Normen: BGB § 2073, FGG § 27 Leitsatz: 1. Erhebt ein Beteiligter weitere Beschwerde
- Beseitigung des für ihn nachteiligen Vorbescheides, so hat er erst recht ein Interesse daran, dass ein
- gegen gesetzliche Auslegungsregeln, allgemeine Denk- und Erfahrungsgrundsätze oder
OLG Celle - 3 W 119/05
Oberlandesgericht Celle vom 24.08.2005
- Inhalt
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- : Bürgerliches Recht Normen: BGB § 765 Leitsatz: 1. Der Umstand, dass sich der Bürgschaftsbetrag auf
- B#######, L#######, bewilligt. Gründe: I. Die Klägerin nimmt die Beklagte aus abgetretenem Recht als
- Senat sieht keine Veranlassung, den Versuch zu unternehmen, eine allgemeine Grenze insoweit zu
LSG Niedersachsen-Bremen - L 9 U 225/04
Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 26.08.2008
- Inhalt
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- Verwaltungsakten zu Recht entschieden, dass es sich bei dem Unfallereignis vom 14. Oktober 1992 nicht um einen
- wiederherzustellen (vgl. Dr. J., Gutachten vom 03. Dezember 1991). Erst recht ist eine ärztliche Verordnung
- sicherlich, wie bei fast allen Sportarten, der allgemeinen Gesundheit förderlich. Diese allgemeine
Unverhältnismäßig hohe Geschäftsführervergütung einer gemeinnützigen Körperschaft
Rechtsanwalt Udo Schwerd vom 03.10.2020
- Inhalt
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- des Geschäftsführergehalts im Rahmen des (externen) Fremdvergleichs hat das Finanzgericht zu Recht
- Finanzgericht auch zu Recht entschieden, dass im Rahmen der für Dienstleister in der Gesundheitsbranche
- gegen allgemeine Erfahrungssätze ausgewertet hat. BFH, Beschluss vom 24.10.1995, I B 14/95 Ist dies
Schuldeneintreibung in Polen
Rechtsanwalt Alfio Mancani vom 02.04.2015
- Inhalt
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- folgendes zu regeln: - Anwendbares Recht; - Wahl der Gerichtsbarkeit. Damit vereinbart man von
- vornherein welches Recht der Vertrag inne hat und wer der zuständige Richter im Falle einer zukünftigen
- Rechtsstreitigkeit ist. Als Alternative können allgemeine Bestimmungen vorbereitet werden, damit alle
LSG Sachsen - L 5 RJ 247/00
Sächsisches Landessozialgericht vom 07.05.2002
- Inhalt
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- , Bezug genommen und verwiesen. Entscheidungsgründe: Die Berufung ist unbegründet. Zu Recht hat das
- , hat sie erst recht keinen Anspruch auf die Gewährung einer Rente wegen Erwerbsunfähigkeit nach den
- müssten. Bei einer auf das allgemeine Arbeitsfeld verweisbaren Versicherten bedarf es nach dem Urteil
BAG - 9 AZR 694/12
Bundesarbeitsgericht vom 18.03.2014
- Inhalt
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- Landesarbeitsgericht hat die Beklagte zu Recht zur Zahlung weiterer Vergütung verurteilt. 12A. Die
- Recht so gesehen. Im Schriftsatz vom 15. September 2011 hat er die an ihn gezahlten Beträge insgesamt
- verkehrsübliche Vergütung geringer ist - das allgemeine Entgeltniveau im Wirtschaftsgebiet. Das Missverhältnis
VG Köln - 21 K 5862/09
Verwaltungsgericht Köln vom 17.11.2010
- Inhalt
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- nicht in Rechte der Klägerin ein. Insbesondere habe die Klägerin kraft Gesetzes kein Recht auf
- Beigeladene einen Vertrag, in welchem sich die Beklagte verpflichtete, der Beigeladenen das Recht zur
- . März 1994 gewährte Recht zur Nutzung der GSM-Frequenzen bis 31. Dezember 2016 verlängert wird
- greife auch nicht in das von der Klägerin behauptete Recht auf Frequenzzuteilung ein, weil die
- öffentliches Recht, sofern die Voraussetzungen erfüllt sind und keine Hinderungsgründe entgegenstehen
VG Berlin - 38 X 33.08
Verwaltungsgericht Berlin vom 30.04.2002
- Inhalt
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- : Qualifikationsrichtlinie – in nationales Recht umgesetzt wurde. 12 Nach dieser Vorschrift darf in Anwendung
- Herkunftslandes allgemein hinzunehmen haben. Eine derartige Verfolgung kann ausgehen von dem Staat, Parteien
- Herkunftsstaates allgemein hinzunehmen haben bzw. dass die Verfolgungshandlung den Einzelnen ihrer
- Verfolgung vor. Dies gilt erst recht, wenn die staatlichen Maßnahmen in die Vernichtung oder Zerstörung
- aufgrund des dort herrschenden Systems allgemein hinzunehmen haben. Ein Angriff auf die Menschenwürde
LAG Baden-Württemberg - 22 Sa 91/04 R
Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg vom 26.07.2005
- Inhalt
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- Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts ist der Eingriff in das Recht der Berufsfreiheit durch
- Regelung wird allgemein ein Verbot der geltungserhaltenden Reduktion einer unwirksamen Klausel
- (Thüsing, NZA 2002, 591). 50 Das in § 305 BGB übernommene AGB-Recht ist gekennzeichnet auch von
- §§ 305 ff. BGB n. F. zu überprüfen. 34 2. Allgemeine Geschäftsbedingungen sind alle für eine Vielzahl
OLG Braunschweig - 1 U 24/06
Oberlandesgericht Braunschweig vom 18.01.2007
- Inhalt
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- : Bürgerliches Recht Normen: BGB § 823 ABS 1, BGB § 831 Abs 1 S 1, BGB § 31, BGB § 253 Leitsatz
- Behandlungsfehler dar. Die Berufung rügt zwar zu Recht, dass das Landgericht den Sachverständigen trotz
- schwerwiegende Mehrfachtrümmerfraktur gehandelt habe. Allgemein gebe es Behandlungsrichtlinien, die zwar
- unterschiedliche allgemeine Meinungen in der Medizin im vorliegenden konkreten Fall einen
LAG Baden-Württemberg - 4 Sa 52/02
Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg vom 26.03.2003
- Inhalt
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- umfassende Güter- und Interessenabwägung erforderlich. Stehen sich das Recht auf freie
- werden. Diese Kriterien sind in § 2 Ziffer 1 der Satzung nur ganz allgemein dahingehend beschrieben
- „Recht“ hat. Vielmehr erfolgte die Klageabweisung deswegen,, weil der Rechtsweg im vorliegenden Fall
- offensichtlich, eine allgemeine Diskussion über dieses Thema zu erzwingen. 41 c) Unstreitig wurde der
HessVGH - 5 TH 1870/86
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 28.08.1986
- Inhalt
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- Durchschnitt häuslicher Abwässerverschmutzung sind, wird allgemein als verstärkte Inanspruchnahme der
- ; Ludwig-Odenthal, Das Recht der öffentlichen Wasserversorgung, Teil Il S. 69). Die in § 1 Abs. 1
- nur ein Recht auf vorläufige Einziehung und vorläufiges Behaltendürfen. 28 Soweit das OVG Münster
- , § 2 Abs. 1 KAG enthaltene allgemeine Ermächtigung an die Kommunen zum Erlaß von Gebührensatzungen