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AG Dortmund - 427 C 11141/09
Amtsgericht Dortmund vom 22.09.2010
- Inhalt
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- b e s t a n d : 12Der Kläger macht aus abgetretenem Recht restliche Sachverständigenkosten nach
- zuerkannten Umfang begründet. 1314Dem Kläger steht aus abgetretenem Recht ein Anspruch auf restliche
- Telekommunikations- und Portokosten. Hierfür kann nicht Grundlage sein, was Sachverständige allgemein ansetzen
OLG Köln - 2 Wx 44/00
Oberlandesgericht Köln vom 11.09.2000
- Inhalt
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- Schutzvorschriften der §§ 104 ff. BGB im Rahmen des im öffentlichen Recht wurzelnden
- kostenrechtliche Ausgangslage wird zu Recht dem Fall der Kostenpflicht des aufgrund
- prozeßfähig sind (BGH NJW 1993, 1865). Es ist daher allgemein anerkannt, daß im Zivilprozeß die Abweisung
KG Berlin - 12 U 194/01
Kammergericht vom 21.06.2001
- Inhalt
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- 1Die Klägerin macht aus eigenem und abgetretenem Recht ihres Ehegatten, des Zeugen G W
- bisher vermieden hat, allgemein gültige Rechtssätze zur Differenzierung aufzustellen. Vielmehr
- erforderlich sind, das geltend gemachte Recht als in der Person des Klägers entstanden erscheinen
LSG Bayern - L 15 SB 104/04
Bayerisches Landessozialgericht vom 12.02.2008
- Inhalt
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- Rundfunkgebührenpflicht - RGVO - vom 21.07.1992 (GVBl Nr.14/1992 S.254). Bei der Klägerin wurde zwar zu Recht
- enger Maßstab anzulegen. Der Behinderte muss wegen seines Leidens allgemein und umfassend vom
- offensichtlich nicht vor. Zu Recht weist das versorgungsärztliche Gutachten nach Aktenlage der
LSG Bayern - L 19 RJ 595/99
Bayerisches Landessozialgericht vom 06.12.2001
- Inhalt
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- mit Recht angenommen. Das BSG hat bisher in ständiger Rechtsprechung die Qualität des bisherigen
- allgemein bekannt vorausgesetzt werden, dass es Arbeitsplätze für Sachbearbeiter in der
- die konkreten Bedingungen und Erfordernisse seiner letzten Berufstätigkeit und ist für das Recht
LSG Hessen - L 8 KR 113/05 ER
Hessisches Landessozialgericht vom 22.08.2005
- Inhalt
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- Erfolg. Das Sozialgericht hat die Antragsgegnerin zu Recht verpflichtet, den Antragsteller bis zur
- allgemein für Willenserklärungen geltenden Regeln zu ermitteln. Danach ist in Zweifelsfällen der
- (Krauskopf – Baier, Soziale Krankenversicherung, § 175 Rdnr. 19). Erst recht gilt dies, wenn der
OLG Hamm - 1 AGH 28/09
Oberlandesgericht Hamm vom 28.08.2009
- Inhalt
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- betreffen § 14 lit. b Nr. 2 (Recht der privaten und gesetzlichen Krankenversicherung), darunter sind ein
- abgeschlossen). 66Schließlich hat die Antragsgegnerin zu Recht den Fall mit der Nr. 72 nur mit 0,5
- der Fallbearbeitung allgemein und losgelöst vom einzelnen Fall eine Mindergewichtung anzunehmen
OLG Köln zum Wegfall der Dringlichkeit für einstweilige Verfügung
Rechtsanwalt Jan Gerth vom 16.08.2017
- Inhalt
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- Test-Ergebnissen eine konkrete Fundstelle angegeben werden muss. Es genüge nicht, allgemein auf das
- Verfügung mit Recht bestätigt. 1. Die einstweilige Verfügung ist aufzuheben, soweit die
- auch ein Verfügungsanspruch, wie das Landgericht mit Recht und mit zutreffender Begründung, auf die
OLG Karlsruhe - 7 U 230/03
Oberlandesgericht Karlsruhe vom 24.03.2004
- Inhalt
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- übergegangenem Recht (gestützt auf die Ergänzungsvereinbarung v. 21.7.2003) Ansprüche der D. GmbH geltend machen
- Rechtszug entstandenen Angriffs- und Verteidigungsmittel in den Rechtsstreit wird allgemein deshalb
- . Demgemäß hat das OLG Düsseldorf einer Partei zu Recht die Berufung auf eine Nachforderung aus erstmals
OLG Frankfurt - 20 W 286/05
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 13.10.2005
- Inhalt
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- Entscheidung des Landgerichts nicht auf einer Rechtsverletzung beruht (§§ 78 GBO, 546 ZPO). Zu Recht ist das
- den klaren Sinn der Urkunde, gegen gesetzliche Auslegungsregeln und allgemein anerkannte
- Beschränkung nicht gilt. Zu Recht verweist die Antragstellerin in diesem Zusammenhang auf die Erlösbeteiligung
OVG Nordrhein-Westfalen - 13 B 2280/96
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 02.01.1997
- Inhalt
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- Hunger sind die Kapseln keine Lebensmittel. In dem Gutachten wird deswegen zu Recht die Frage aufgeworfen
- sei, so ist dies nach deutschem Recht nicht der alleinige Maßstab. Entscheidend ist danach zunächst
- Plural "Fehlsteuerungen" spricht dagegen, hierin allein das allgemein bekannte Phänomen zu sehen, daß die
LSG Hessen - L 13 RJ 25/97
Hessisches Landessozialgericht vom 31.08.2001
- Inhalt
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- Satz 1 Nr. 3 SGB VI sind wie im früheren Recht nach § 1259 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3
- Erwerbsunfähigkeit die allgemeine Wartezeit erfüllt haben. Nach § 44 Abs. 2 Satz 1 SGB VI sind
- allgemeine Wartezeit im Sinne von § 50 Abs. 1 Nr. 2 SGB VI erfüllt. Auch ist zwischenzeitlich der
- aufgrund eines Tatbestandes eingetreten ist, durch den die allgemeine Wartezeit nach Maßgabe des § 53
- außerdem nicht erforderlich für Versicherte, die vor dem 1. Januar 1984 die allgemeine Wartezeit erfüllt
BPatG - 33 W (pat) 17/05
Bundespatentgericht vom 11.10.2005
- Inhalt
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- auszugehen, dass den hier angesprochenen Verkehrskreisen, teils Fachkreise, teils das allgemeine
- geringe Unterscheidungskraft reicht aus, um dieses Schutzhindernis zu überwinden (st.Rspr. vgl BGH
BVerfG - 2 BvR 380/08
Bundesverfassungsgericht vom 19.12.2008
- Inhalt
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- . 7 1. Der allgemeine Gleichheitssatz gebietet, alle Menschen vor dem Gesetz gleich zu behandeln
- verfassungsmäßigen Rechte aus Art. 33 Abs. 5 GG sowie des allgemeinen Gleichheitssatzes aus Art. 3 Abs. 1
OLG Düsseldorf - I-24 U 30/05
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 08.11.2005
- Inhalt
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- , auf die in Nr. XIV.2 der Leasingbedingungen vereinbarte allgemeine Restwertabrechnung
- . 2.6Die Klägerin ist den zweiten Weg gegangen, wobei sie allerdings die ihr daraus erwachsenen Rechte