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LAG Rheinland-Pfalz - 9 Ta 149/06
Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz vom 22.08.2006
- Inhalt
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- 3. zu Recht die Bewilligung von Prozesskostenhilfe unter Beiordnung eines Rechtsanwaltes verweigert
- weiteren die allgemeine Feststellung des unbefristeten Fortbestandes des Beschäftigungsverhältnisses über
An vollen Gas führt die Justizreform in Russland ein
Rechtsanwalt Mikhail A. Kartashov vom 11.06.2018
- Inhalt
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- für prozessuales Recht Russland statt. Die Veränderungen treten sich zur staatliche Zivil
- gerichtliche Systems in Russland:1) das Gericht für allgemeine
LG Saarbrücken - 13 S 165/08
Landgericht Saarbrücken vom 23.01.2009
- Inhalt
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- vollständige Abweisung der Widerklage. Zu Recht habe die Erstrichterin die Regelung des § 14 StVO
- Widerbeklagte zu 2) für die allgemeine Betriebsgefahr des Klägerfahrzeuges einzustehen. Hiergegen richtet
- allgemeine Verkehrsbenutzung stillschweigend duldet, dessen entgegenstehender Wille ist für sich allein
- ersichtlich, wonach auf dem Grundstück überhaupt eine allgemeine Verkehrsbenutzung stattfinden würde
- über das allgemeine Maß hinaus geht. ee. Gleichwohl war die Erstbeklagte unter Beachtung der
BSG - S 5 KA 1046/99
Bundessozialgericht vom 02.04.2003
- Inhalt
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- Klägers schon im Berufungsverfahren hätte geltend machen können und ggf müssen. Das Recht zur Gegenrüge
- ). Nach diesen Grundsätzen hat das LSG zu Recht angenommen, dass der Kläger die streitbefangenen
- Ermächtigung im formellen Satzungsrecht im Rahmen der allgemein anerkannten Typologie der
- WBO bzw MWBO). Gleichwohl hat die Beklagte daraus zu Recht nicht den Schluss gezogen, dass Chirurgen
- Ärztekammer Niedersachsen sind als allgemeine Verwaltungsvorschriften iS des § 15 WBO erlassen worden
BGH - IV ZR 67/08
Bundesgerichtshof vom 18.01.2008
- Inhalt
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- Felsch und Dr. Karczewski auf die mündliche Verhandlung vom 24. März 2010 für Recht erkannt: Die
- Stufenklage zu Recht insgesamt abgewiesen. 8I. Das Berufungsgericht hat ausgeführt: Der Klägerin stehe der
- Berufungsgericht zu Recht hingewiesen hat - nicht in einem die Leistungsverpflichtung der Beklagten bestimmenden
- bestimmter Höhe nicht gewährt. 13aa) (1) Die Satzungsbestimmungen der Beklagten finden als Allgemeine
- Anspruch konnte und musste die Beklagte nicht einräumen. 19(1) Als Allgemeine Versicherungsbedingungen
BGH - IV ZR 160/08
Bundesgerichtshof vom 27.06.2008
- Inhalt
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- Richter Felsch und Dr. Karczewski auf die mündliche Verhandlung vom 24. März 2010 für Recht erkannt: Die
- Stufenklage zu Recht insgesamt abgewiesen. 8I. Das Berufungsgericht hat ausgeführt: Dem Kläger stehe der
- zu Recht hingewiesen hat - nicht in einem die Leistungsverpflichtung der Beklagten bestimmenden
- bestimmter Höhe nicht gewährt. 13aa) (1) Die Satzungsbestimmungen der Beklagten finden als Allgemeine
- Anspruch konnte und musste die Beklagte nicht einräumen. 19(1) Als Allgemeine Versicherungsbedingungen
LSG Bayern - L 9 AL 109/97
Bayerisches Landessozialgericht vom 17.12.1998
- Inhalt
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- Recht gefolgt, als es den Tag nach der vereinbarten Auflösung des Arbeitsverhältnisses zwischen der
- und dürfte allgemein üblich sein, die kollektive Beendigung der Arbeitsverhältnisse in Form eines
- Recht in allen denkbaren Konstellationen von Beteiligten rückgängig zu machen, wobei die rechtliche
- (Eyermann/Fröhler Rdz.18, 19 zu § 40, Rdz.36 zu § 42 VwGO). Das SG hat daher zu Recht die Beklagte
- noch erhobene allgemeine Leistungsklage nach § 54 Abs.5 SGG auf Auszahlung des einbehaltenen
EuGH - C-438/00
Europäischer Gerichtshof vom 08.05.2003
- Inhalt
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- , bedürfe nach deutschem Recht keiner Arbeitserlaubnis und werde selbst von einem, sei es auch nur
- , ein Recht auf Gleichbehandlung hinsichtlich der Arbeitsbedingungen gewährt, das den gleichen
- Worten zuerkannte Recht hat. 36. Aus dem Vorstehenden sowie aus den Erwägungen in den Randnummern 25 bis
- Aufenthaltserlaubnis ist und nach deutschem Recht keiner Arbeitserlaubnis bedarf, um seinen Beruf
- Slowakischen Republik, die im Gebiet eines Mitgliedstaats rechtmäßig beschäftigt sind, ein Recht auf
OVG Nordrhein-Westfalen - 1 B 1146/01
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 09.11.2001
- Inhalt
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- Sachverhalt ausgegangen ist oder allgemein gültige Maßstäbe nicht beachtet oder sachfremde Erwägungen
- beruhenden Personalmaßnahmen allgemein Kunze, ZfPR 1999, 26; jeweils m.w.N. 35Zum anderen ist
- reicht für den Erfolg des Antrags auf Erlass einer einstweiligen Anordnung aus. Der Antragsteller braucht
- kann, reicht eine derartige allein mündliche Vermittlung nicht aus, da bei einer solchen
- Kontrolle zugänglich ist, bedarf es unter Berücksichtigung des Rechts eines jeden Bewerbers auf
VG Koblenz - 3 K 1282/07.KO
Verwaltungsgericht Koblenz vom 01.09.2008
- Inhalt
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- Recht erkannt: Die Klage wird abgewiesen. Der Kläger hat die Kosten des Verfahrens zu tragen. Das
- Ausbildung mit Erfolg durchlaufen habe. Auch das Recht auf Achtung seines Privat- und Familienlebens im
- Verfahren in seiner Entscheidung berücksichtigt. Zu Recht geht der Beklagte von der Prämisse aus
- geringfügigen Verstoß gegen Rechtsvorschriften begangen. Zu Recht ist der Beklagte auch davon
- Recht hervorgehoben, dass es sich bei den vom Kläger begangenen Straftaten – und dabei insbesondere
VG Berlin - 3 A 1103.03
Verwaltungsgericht Berlin vom 22.11.1991
- Inhalt
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- . Erst recht kann keine Rede davon sein, dass die dem Kläger vorschwebende Herstellung der
- geschichtlicher Fragestellungen beruhe. Hiergegen bringt der Kläger nur denkbar allgemein vor, dass solide
- arithmetisch die Zeugnisnote „5“ selbst dann nicht, wenn man die von der Schule vorgegebene allgemeine
- ausgegangen ist, allgemeine Grundsätze der Leistungsbewertung verletzt hat oder die Beurteilung
- der Tochter des Klägers von Rechts wegen nicht zu beanstanden. 26 Unsubstantiiert sind die
LG Köln - 26 O 260/08
Landgericht Köln vom 18.08.2010
- Inhalt
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- wahrzunehmen sind (vgl. Wolf/Lindacher/Pfeiffer, AGB-Recht, 5. Aufl. 2009, § 307 Rn. 166). Dies gilt
- persönliche Beziehung oder ein besonderes Vertrauensverhältnis verbinde; allgemein und gerichtsbekannt
- Teilbereich ihrer Tätigkeit Allgemeine Geschäftsbedingungen gegenüber Verbrauchern verwendet. Auch
- . 14.03.2007, Az. I-18 U 163/06, juris Rn. 6 ff.) sind Allgemeine Geschäftsbedingungen eines
- Definition enthalte, noch Rechts- und Umgangssprache zu einer verlässlichen Begriffsbestimmung verhülfen
LSG Bayern - L 1 R 504/08
Bayerisches Landessozialgericht vom 15.10.2008
- Inhalt
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- Recht für sich in Anspruch nehmen, für ihre Lebensleistung eine angemessene Altersversorgung zu
- . November 2007. Das SG hat die hiergegen erhobene Klage mit Gerichtsbescheid vom 8. Mai 2008 zu Recht
- Abs.1 Satz 1 GG kann hier nicht verletzt sein, weil Grundrechte nicht eingeschränkt werden. Erst recht
- Allgemeinheit erbringt, sowie darüber hinaus eine allgemeine Sicherungsfunktion, soweit er Ausfluss der
- erkläre, dass für Arbeitnehmer und Rentner nicht die gleichen Rechte wie für Politiker, privat- und
OVG Nordrhein-Westfalen - 1 A 4755/00
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 12.11.2003
- Inhalt
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- gegen höherrangiges Recht. Der Landesgesetzgeber (Landtag) sei trotz der in § 88 Satz 4 LBG NRW
- höherrangiges Recht ergebe sich zudem daraus, dass nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts
- recht, wenn und weil die Beihilfeleistung von vornherein nur auf einen Teil der Krankenkosten
- höherrangigem Recht hätten zur Folge, dass die Beihilfenverordnung auch auf die streitige Aufwendung in
- der Kläger geltend mache, in seinem Recht auf rechtliches Gehör verletzt worden zu sein, könne
OLG Köln - 22 U 190/97
Oberlandesgericht Köln vom 21.04.1998
- Inhalt
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- . Derartige Grundsätze können im übrigen ihrem Wesen nach nur allgemein formuliert werden. Im übrigen
- dem Recht der Beklagten, sich von einer derartigen Organisation abzugrenzen, der Vorrang vor den
- hat das Landgericht zu Recht angenommen. Auch unter Berücksichtigung der genannten
- eigener Beurteilungsspielraum zu. Soweit nicht allgemeine Grundsätze verletzt werden, kann es nicht
- bürgerlichen Rechts (BGH aaO S. 2505; BverfG NJW 1966, 1499). Für die Erfüllung ihrer selbst gesetzten