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VG Stuttgart - 11 K 1902/10 R
Verwaltungsgericht Stuttgart vom 13.12.2010
- Inhalt
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- der Bewilligungsbescheids voraus. Tenor Der Bescheid des Studierendenwerks Hamburg vom 01.03.2010
- 11.06.2009 beantragte der Kläger beim Studierendenwerk Hamburg die Bewilligung von
- vom 26.08.2009 bewilligte das Studierendenwerk Hamburg Ausbildungsförderung für den
- 04.11.2009 setzte das Studierendenwerk Hamburg für den Bewilligungszeitraum November 2009 bis Januar 2010
- Gehaltsabrechnungen für das Auslandspraktikum setzte das Studierendenwerk Hamburg mit Bescheid vom 01.03.2010
Werbung mit Testsieger
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 14.08.2013
- Inhalt
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- Das Oberlandesgericht (OLG) in Hamburg hat entschieden, dass nur dann ein Produkt mit der
- Unterlassung einer Werbung wie der beanstandeten zu verurteilen. Das Landgericht (LG) Hamburg erließ
- sich sowohl das LG Hamburg als auch das OLG Hamburg an und verhalfen dem Antrag der
- Antragsstellerin zum Erfolg. OLG Hamburg, Urteil vom 27.06.2013, Aktenzeichen 3 U 142/12
Störerhaftung des Betreibers eines Internet-Cafés für Filesharing-Urheberrechtsverletzungen
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 31.03.2013
- Inhalt
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- Das Landgericht Hamburg hat in seinem Beschluss vom 25.11.2010 geurteilt, dass der Inhaber eines
- Nutzungsinhaberin wollte gegen das Verhalten beim Landgericht Hamburg vorgehen. Zunächst erwirkte die
- wurde der Beschluss wegen einer mangelhaften Zulässigkeitsprüfung kritisiert. Das Landgericht Hamburg
- : Trotz der angebrachten Kritik, muss der Beschluss des Landgerichts Hamburg geachtet werden. Inhaber
- auch über das weitere Vorgehen in dem konkreten Einzelfall auf. LG Hamburg, Beschluss vom 25.11.2010, Az. 310 O 433/10
Rechtsanwältin Simone Winkler
Breuning & Winkler Rechtsanwälte
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Postlaufzeiten und Wiedereinsetzung bei Fristversäumnis – Klage gegen Einfuhrabgabenbescheid
martina heck vom 17.12.2013
- Inhalt
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- Das Finanzgericht Hamburg hat in einer aktuellen Entscheidung betont, dass der Grundsatz, wonach
- Finanzgericht Hamburg entschiedenen Fall wandte sich der Kläger gegen die Vollstreckung von
- Hauptzollamts Hamburg-1 ein Vollstreckungstitel gegen den Kläger erwirkt, gegen den er mit Schreiben vom
- 22.02.2013 aber ging die hiergegen gerichtete Klage bei Gericht ein. Nachdem das Finanzgericht Hamburg die
- trage den Poststempel vom 15.02.2013. Das Finanzgericht Hamburg ist dabei geblieben, dass die Klage
Urteil: Abrechnung von vermeintlichen Forderungen aus Abo-Fallen kann Straftat sein
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 28.08.2012
- Inhalt
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- Das Landgericht Hamburg (608 KLs 8/11) sieht im Zusammenhang mit dem Betrieb von so genannten “Abo
- solchen Fällen problematisch Wo liegt die Täuschungshandlung? Hier ist das LG Hamburg m.E. korrekt davon
- werden müssen bzw. sollen und die Forderungen nicht rechtmässig sind. Beim LG Hamburg ist dies
- höchstrichterliche Entscheidung zum Thema. Zum Thema: Das Landgericht Hamburg hat sich auch zur zivilrechtlichen
OLG Hamburg - 3 U 133/12
Hanseatisches Oberlandesgericht vom 30.01.2014
- Inhalt
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- verloren hat, mit ihr weiterhin werben. Hanseatisches Oberlandesgericht Hamburg 3. Zivilsenat, Urteil
- vom 30.01.2014, 3 U 133/12 § 11a AMG Verfahrensgang vorgehend LG Hamburg, 25. April 2012, Az: 416 HKO
- 31/12 Tenor Auf die Berufung der Antragsgegner wird das Urteil des Landgerichts Hamburg, Kammer 16
- Landgerichts Hamburg vom 25.4.2012 (Az. 416 HKO 31/12) den Antrag auf Erlass einer einstweiligen
- Aussagen innerhalb der Fachinformation ohne weiteres unzutreffend seien. 26 Das Landgericht Hamburg hat
FG Hamburg - 4 V 91/13
Finanzgericht Hamburg vom 08.08.2013
- Inhalt
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- . des BFH VII B 160/13 FG Hamburg 4. Senat, Beschluss vom 08.08.2013, 4 V 91/13 § 361 Abs 1 S 1 AO
- Stromversorgers betrifft (vgl. FG Hamburg, Beschluss vom 26.02.1969, V 11/69 N, EFG 69, 313, in jenem Fall war
- Zahlungen oder des Tatsachengehalts des Vermerks des HZA Hamburg-1 vom 18.06.2013 (AA Bl. 419
- Antragstellerseite eine qualifizierte Nachweispflicht (FG Hamburg, Beschluss vom 13.05.2013, 3 V 16/13 m. w. N
- (vgl. FG Hamburg, Beschluss vom 13.05.2013, 3 V 16/13 unter Hinweis auf FG Rheinland-Pfalz, Urteil vom
OLG Hamburg - 3 Nc 199/12
Hanseatisches Oberlandesgericht vom 24.09.2013
- Inhalt
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- entspricht es nach der Rechtsprechung des Beschwerdegerichts (vgl. OVG Hamburg, Beschl. v. 9.5.2007, NVwZ
OLG Hamburg - 14 W 89/10
Hanseatisches Oberlandesgericht vom 18.10.2010
- Inhalt
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- Beschädigung im selben Schadensbereich Hanseatisches Oberlandesgericht Hamburg 14. Zivilsenat, Beschluss
- gegen den Beschluss des Landgerichts Hamburg, Zivilkammer 31, vom 09.09.10- Gesch-Nr.: 331 O 361/09
OLG Hamburg - 8 W 69/14
Hanseatisches Oberlandesgericht vom 18.07.2014
- Inhalt
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- Veranstaltung Suchen Hamburger Justiz Justizportal Hamburg Gerichte Staatsanwaltschaften Behörde für
- einer Gebühr nach Ziff.3403 VV RVG beanspruchen. Hanseatisches Oberlandesgericht Hamburg 8. Zivilsenat
- , Beschluss vom 18.07.2014, 8 W 69/14 Nr 3403 RVG-VV Verfahrensgang vorgehend LG Hamburg, 8. Mai 2014
- Kostenfestsetzungsbeschluss des Landgerichts Hamburg vom 08.05.2014 wird zurückgewiesen. 2. Der Beklagte trägt
FG Hamburg - 3 K 63/11
Finanzgericht Hamburg vom 20.08.2012
- Inhalt
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- Rückstellung nur in Höhe der angesparten Beträge zu bilden (Erfüllungsrückstand). FG Hamburg 3. Senat, Urteil
FG Hamburg - 1 Bf 217/10
Finanzgericht Hamburg vom 19.04.2013
- Inhalt
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- Hamburg vom 2. Juli 2010 insoweit aufgehoben, als der Senatsbeschluss vom 8. Februar 2005 über die
- Röntgenaufnahmen vom 26.7.2004 aus der Röntgenpraxis Hamburg-P.. Obere und mittlere HWS in ap-Sicht: In der
- Verwaltungsgericht Hamburg Untätigkeitsklage erhoben. Er hat vorgetragen, bei dem Dienstunfall vom 18
- dem Landgericht Hamburg erhoben hatte (320 O 19/07), wurde dort ein unfallanalytisches
- . April 2004 angehört. Die Beklagte beantragt, 65 66 das Urteil des Verwaltungsgerichts Hamburg vom 2
OLG Stuttgart - 4 U 221/05
Oberlandesgericht Stuttgart vom 08.02.2006
- Inhalt
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- an eine starre Frist (OLG Stuttgart, ZUM 2000, 773; OLG Koblenz, NJW-RR 1998, 23; OLG Hamburg, NJW
- Entscheidung zu kommen und zu reagieren (OLG Hamburg, NJW-RR 2001, 186; Löffler/Ricker, a.a.O., Rn. 26
- wird (OLG Hamburg, AfP 1978, 159, AfP 1981, 408 und 410, NJW-RR 2001, 186; OLG Koblenz, NJW-RR 1998
- sein müssten, die Mangelhaftigkeit vorherzusehen (OLG Hamburg, AfP 1981, 410). 40bb) Diese Auffassung
- aus, dass grundsätzlich jede neue Fassung einen neuen Streitgegenstand bildet (OLG Hamburg, AfP 1978
BGH - VI ZR 339/08
Bundesgerichtshof vom 30.06.2009
- Inhalt
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- zufließen. Müller Zoll Wellner Diederichsen Stöhr Vorinstanzen: LG Hamburg, Entscheidung vom
- 11.07.2008 - 324 O 1173/07 - OLG Hamburg, Entscheidung vom 04.11.2008 - 7 U 72/08 -