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OVG Nordrhein-Westfalen - 9 A 4608/02
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 16.01.2004
- Inhalt
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- . Susenberger, a.a.O. 14Auch in konfessionellen Kindergärten findet ganz überwiegend eine allgemeine
- Diese auch in konfessionellen Kindergärten stattfindende allgemeine Bildung und Erziehung überwiegt
- Religionsgemeinschaft, die Körperschaft des öffentlichen Rechts ist, selbstlos zu fördern. Zu den kirchlichen
- Interesse der Einheitlichkeit der Rechtsprechung oder der Fortentwicklung des Rechts der gerichtlichen
OLG Düsseldorf - I-1 U 149/02
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 24.03.2003
- Inhalt
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- Recht begehrt die Klägerin aufgrund des zwischen den Parteien bestehenden Garantievertrages von
- Ehemannes nicht zuzurechnen, zum anderen ist aber auch kein Verschulden zu erkennen, erst recht keine grobe
- Klägerin und dem Beklagten zu 1. geschlossenen Garantievertrag beigetreten (§ 1 Nr. 3 Allgemeine
- handelt es sich um eine Allgemeine Geschäftsbedingung im Sinne des AGBG, die der Inhaltskontrolle
- gezogen worden; dies allein reicht zur Begründung der Einstandspflicht der Beklagten zu 2. jedoch
BGH: Arztbewertungsportal Jameda muss Daten und Bewertung von Arzt löschen da kein neutraler Informationsmittler - Premium-Kunden werden bessergestellt
Rechtsanwalt Jan Gerth vom 27.06.2018
- Inhalt
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- allgemeine Persönlichkeitsrecht zwar auch im Bereich der Sozialsphäre das Recht auf Selbstbestimmung
- § 29 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BDSG. Zwar wurden die sogenannten "Basisdaten" unstreitig allgemein
- Abwägung zwischen dem Recht der Klägerin auf informationelle Selbstbestimmung nach Art. 2 Abs. 1 i.V.m
- . Art. 1 Abs. 1 GG, Art. 8 Abs. 1 EMRK auf der einen Seite und dem Recht der Beklagten sowie der
- Bewertungsportal berührt zuvörderst sein Recht auf informationelle Selbstbestimmung, das die Befugnis
EuGH - C-274/99 P
Europäischer Gerichtshof vom 06.03.2001
- Inhalt
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- 10 der Europäischen Menschenrechtskonvention verankerte Recht auf freie Meinungsäußerung ist, wie
- die Interessen der Gemeinschaften gefährdet wurden und dass, wie die Kommission zu Recht geltend
- werden, der sein Recht auf Meinungsäußerung in einer mit seinem Amt unvereinbaren Weise ausgeübt hat
- Stellungen befindet. ... 160Nach allem sind der Disziplinarrat und die Anstellungsbehörde zu Recht zu dem
- nicht gefolgt werden. Wie die Kommission zu Recht geltend macht, kann sie nicht für Vorhaben des
BAG - 4 AZR 64/08
Bundesarbeitsgericht vom 13.03.2017
- Inhalt
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- Klägerin hat keinen Erfolg. Das Landesarbeitsgericht hat der Berufung der Beklagten zu Recht
- Arbeitsvertrages der Parteien ist das Landesarbeitsgericht im Ergebnis zu Recht davon ausgegangen, dass die
- ist nach der allgemein verwandten Terminologie dadurch charakterisiert, dass sie in einer
- negativen Koalitionsfreiheit. Diese umfasst nach allgemeiner Ansicht insbesondere das Recht des
- ; Leydecker Der Tarifvertrag als exklusives Gut Diss. 2005 S. 58, jeweils mwN). 36(1) Das Recht, die
BSG - AL 203/02
Bundessozialgericht vom 09.12.2004
- Inhalt
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- . Lebensjahr vollendet hatte, sind die Beklagte und das LSG zu Recht davon ausgegangen, dass dem Kläger
- können. Zu Recht hat das LSG hier maßgeblich darauf abgestellt, inwieweit der Kläger einen
- (BSG SozR 3-4220 § 6 Nr 4 S 5). Freilich verweist das Alhi-Recht den Anspruchssteller nicht darauf
- Berücksichtigung finden können (allgemeine Härteklausel). Die AlhiV 2002 enthält in Abgrenzung zu der vorherigen
- unwirtschaftlich ist. Mit § 1 Abs 3 Nr 6 AlhiV 2002 sollte nicht eine allgemeine
FG Hamburg - 4 K 60/11
Finanzgericht Hamburg vom 23.11.2012
- Inhalt
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- einzelstaatlichen Recht. 21 Die Voraussetzungen für die Anforderung der Zinsen liegen vor. Nach der
- Recht Zusatzzoll nacherhoben hat, weil die Einfuhrabgaben ursprünglich auf der Grundlage einer von der
- Zollkodex zuzüglich Zinsen einziehen. Damit wird allgemein und ohne Einschränkung die Verzinsung des
- ergibt sich nach Art. 3 Abs. 5 VO Nr. 1484/95 aus dem einzelstaatlichen Recht. In Ermangelung eines
LG Karlsruhe - 3 Qs 61/10 KO
Landgericht Karlsruhe vom 21.10.2010
- Inhalt
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- zulässige sofortige Beschwerde hat nur in geringem Umfang Erfolg. 11 1. Zu Recht hat das Amtsgericht den
- des Bundesgerichtshofs vom 24.01.1973 (BGHSt 25, 109 ff.) allgemein anerkannt. Auch nach Einfügung
- möglichen Kostenquotelung – wegen deren Starre zu Recht – vorherrschend geblieben. 13 b. Die
- gemachten Grundgebühr und Auslagenpauschale zu Recht versagt. 16 a. Die Grundgebühr entsteht für die
OLG Köln - 12 U 49/95
Oberlandesgericht Köln vom 18.01.1996
- Inhalt
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- Rückzahlung der - vorschußweise - gewährten Provisionen aus abgetretenem Recht der
- Wege der Skontration miteinander verrechnet werden, ist allgemein anerkannt und vor allem im
- Recht zu. Sie hat - wie oben näher ausgeführt wurde - einen Anspruch auf den letzten dem Beklagten
- dem die Klägerin Ansprüche aus eigenem Recht geltend gemacht hatte, gem. § 209 Abs. 1, Abs. 2 Nr. 1
LSG Hamburg - L 5 B 256/06
Landessozialgericht Hamburg vom 21.01.2008
- Inhalt
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- SGG (unter Rn. 31 des Urteils) recht allgemein gehalten und lassen keinesfalls erkennen, dass der 9
- . Sie ist jedoch unbegründet. Das Sozialgericht hat zu Recht die Bewilligung der Prozesskostenhilfe
- Verbandsvertreter herrühren, liegt nahe; dies gilt sogar erst recht in den Fällen, in denen unter Berufung
VG Aachen - 9 L 2382/03.A
Verwaltungsgericht Aachen vom 14.01.2004
- Inhalt
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- können und sich bei einem solchen Sachverhalt nach allgemein anerkannter Rechtsauffassung die
- Europäischem Gemeinschaftsrecht und den zu dessen Umsetzung in das nationale Recht ergangenen
- nicht aus Europäischem Gemeinschaftsrecht und den zu dessen Umsetzung in das nationale Recht
- Nizza vom 21. Februar 2001 (BGBl. 2001 II, S. 1667, 1671) hat jeder Unionsbürger das Recht, sich im
- . 68Eine der sekundärrechtlichen Beschränkungen und Bedingungen, unter denen das allgemeine
Datenschutz: Volkszählung 2011
Dr. Sebastian Kraska vom 07.04.2011
- Inhalt
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- erkennende 1. Senat hatte seinerzeit aus den Artikeln 2 Abs. 1 und 1 Abs. 1 Grundgesetz (GG) das Recht
- das Recht auf informationelle Selbstbestimmung müssen zu den „tragenden Säulen des deutschen
- Vertraulichkeit, Integrität und Authentizität der Daten gewährleisten. Im Falle der Nutzung allgemein
- Kritikpunkten erfolgen. Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung gilt nicht schrankenlos und kann
- Volkszählungsurteil heißt es hierzu: „Für den Schutz des Rechts auf informationelle
OLG Brandenburg - 11 U 103/06
Brandenburgisches Oberlandesgericht vom 22.06.2006
- Inhalt
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- Klägerin mit ihrem Angebot zu Recht ausgeschlossen worden sei. Dabei hat sich die Kammer im
- Abs. 1 VOB/A). 12 Zwar seien die vom Landgericht allgemein zitierten Gesichtspunkte in der
- hinzuweisen, dass die Klägerin, wie sie zu Recht betont, gerade keinen formellen Fehler begangen hat. Denn sie
- diesem Zeitpunkt gebunden. 45 Die Klägerin stützt sich zur Untermauerung ihres Standpunktes zu Recht
- reicht aus, der Klage dem Grunde nach zum Erfolg zu verhelfen. IV. 60 1. Eine Entscheidung des Senats
LG Bonn - 5 T 73/03 LG
Landgericht Bonn vom 16.10.2003
- Inhalt
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- Abs. 1 Nr. 3 ArbGG, § 84 HGB Sachgebiet: Recht (allgemein - und (Rechts-) Wissenschaften Leitsätze
- Selbständigkeit unberührt läßt, gilt dies erst recht für Regeln, die lediglich einen effizienten Ablauf dieser
- Beeinträchtigung der Selbständigkeit gesehen werden könnte. Dies gilt erst recht für die einmalige
BGH - X ZR 163/02
Bundesgerichtshof vom 11.01.2005
- Inhalt
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- Richter Scharen, Keukenschrijver, Asendorf und Dr. Kirchhoff für Recht erkannt: Die Revision der
- 199/91, NJW 1993, 1587, 1589). Mit diesem Inhalt wirkt die Adäquanzlehre nur als recht grober Filter
- Beklagten nicht adäquat zurechenbar; vielmehr habe sich nur das allgemeine Lebensrisiko der Klägerin
- reicht es aus, daß der Reisende erklärt, den Vorfall nicht auf sich beruhen lassen zu wollen, und dabei
- wird auf ihre Kosten zurückgewiesen. Von Rechts wegen Tatbestand: Die Klägerin begehrt von der