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Rückforderungsanspruch des Darlehensnehmers gegenüber der Bank bei Zahlung von Bearbeitungsentgelten.
Rechtsanwalt Istvan Cocron vom 28.04.2015
- Inhalt
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- durch die Amtsgerichte Hamburg und Nürnberg bestätigt. Nachdem in der Vergangenheit in erster Linie
Wie gewonnen so zerronnen – wenn der Arbeitnehmer seinen Lohn an den Insolvenzverwalter zurückzahlen muss
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 31.10.2013
- Inhalt
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- das Landesarbeitsgericht Nürnberg zurück. Dieses muss noch prüfen, ob der Arbeitgeber zum Zeitpunkt
Rechtsanwältin Gertrud Renner
Rechtsanwältin Renner Fachanwaltskanzlei für Familienrecht
Familienrecht
- Schule
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- Friedrich -Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Rechtswissenschaften Assessor
- Bietet
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- - Prozessvertretung im OLG Bezirk Nürnberg und Bamberg im Familienrecht - Erfahrunsgaustausch über Marketingstrategien - Erfahrungsaustausch übers Familienrecht
- Organisationen
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- Erlanger Anwaltsverein Rechtsanwaltskammer Nürnberg Deutscher Juristinnebund
LSG Bayern - L 17 U 326/01
Bayerisches Landessozialgericht vom 05.02.2003
- Inhalt
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- Bayerisches Landessozialgericht Urteil vom 05.02.2003 (nicht rechtskräftig) Sozialgericht Nürnberg
- Urteil des Sozialgerichts Nürnberg vom 19.09.2001 wird zurückgewiesen. II. Außergerichtliche Kosten
- liege demnach nicht vor. Gegen diese Bescheide hat die Klägerin Klage zum Sozialgericht Nürnberg (SG
- ), die Beklagte unter Aufhebung des Urteils des SG Nürnberg vom 19.09.2001 sowie des Bescheides vom
- gewähren. Die Beklagte beantragt, die Berufung der Klägerin gegen das Urteil des SG Nürnberg vom
LSG Bayern - L 19 R 694/05
Bayerisches Landessozialgericht vom 23.05.2007
- Inhalt
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- Bayerisches Landessozialgericht Urteil vom 23.05.2007 (nicht rechtskräftig) Sozialgericht Nürnberg
- Urteil des Sozialgerichts Nürnberg vom 18.08.2005 wird zurückgewiesen. II. Außergerichtliche Kosten sind
- Leistungen wegen EU ab. Das dagegen angerufene Sozialgericht Nürnberg (SG) hat nach Beinahme
- nach § 109 SGG einzuholen. In der Sache selbst beantragt der Kläger, das Urteil des SG Nürnberg vom
- Nürnberg (S 3 Ar 129/94) und die frühere Berufungsakte des BayLSG (L 20 RJ 281/96). Wegen der Einzelheiten
LSG Bayern - L 17 U 305/04
Bayerisches Landessozialgericht vom 26.02.2008
- Inhalt
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- Bayerisches Landessozialgericht Urteil vom 26.02.2008 (nicht rechtskräftig) Sozialgericht Nürnberg
- Urteil des Sozialgerichts Nürnberg vom 15.07.2004 wird zurückgewiesen. II. Außergerichtliche Kosten sind
- (SG) Nürnberg erhoben. Auch die alternativen Wegstrecken hätten über die Südwesttangente Richtung
- Richtung gefahren sei. Der Kläger beantragt, das Urteil des Sozialgerichts Nürnberg vom 15.07.2004
- Nürnberg vom 15.07.2004 zurückzuweisen. Sie verweist auf die Ausführungen des Dr.H. , nach denen in
LSG Bayern - L 11 AL 257/98
Bayerisches Landessozialgericht vom 30.08.2001
- Inhalt
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- Bayerisches Landessozialgericht Urteil vom 30.08.2001 (nicht rechtskräftig) Sozialgericht Nürnberg
- Urteil des Sozialgerichts Nürnberg vom 9. April 1998 wird zurückgewiesen. II. Außergerichtliche
- 06.10.1997 zurückgewiesen worden. Im Klageverfahren vor dem Sozialgericht Nürnberg (SG) hat der
- . Das Urteil des SG Nürnberg S 5 Al 833/97 vom 09.04.1998, zugestellt am 03.07.1998, aufzuheben und
- , die Berufung des Klägers gegen das Urteil des SG Nürnberg vom 09.04.1998 - Az S 5 AL 833/97 - als
LG Köln - 31 O 537/08
Landgericht Köln vom 29.01.2009
- Inhalt
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- . Letzteres ist hier der Fall. 29 Wie das OLG Nürnberg in der Berufungsentscheidung zu der der EuGH
- Entscheidung zugrunde liegenden Sache (OLG Nürnberg, Urt. v. 29.4.2008, 3 U 1240/07) zutreffend ausführt, ist
- Nürnberg (a.a.O.) für Modellautos unterstellte Annahme, dass ein Modellauto ohne Herstellerkennzeichen
- Produkt. 34 Hinzu kommt, dass die D AG (anders als in dem der Entscheidung des OLG Nürnberg zu
- Kinderspielzeug (wie im Fall des OLG Nürnberg), sondern ein hochpreisiges Liebhaberprodukt, welches in
OFDAufgÜbertrV 2004
Verordnung zur Übertragung von Aufgaben der Oberfinanzdirektionen
Chemnitz, Cottbus, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Koblenz, Köln und Nürnberg
LSG Bayern - L 12 KA 65/08
Bayerisches Landessozialgericht vom 23.09.2009
- Inhalt
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- Bayerisches Landessozialgericht Urteil vom 23.09.2009 (rechtskräftig) Sozialgericht Nürnberg S 6 KA
- die Berufung der Klägerin wird unter Abänderung des Urteils des Sozialgerichts Nürnberg vom 11. Juni
- sich die zum Sozialgericht Nürnberg erhobene Klage. Die Klägerin ließ ausführen, dass das
- Billigkeit entspreche. Mit Urteil vom 11. Juni 2008 hat das Sozialgericht Nürnberg den
- Höhe von weiter festzusetzenden 12,51 EUR. 2.) Dem Sozialgericht Nürnberg sei zudem ein Rechenfehler
LSG Bayern - L 4 KR 106/04
Bayerisches Landessozialgericht vom 30.06.2005
- Inhalt
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- Bayerisches Landessozialgericht Urteil vom 30.06.2005 (nicht rechtskräftig) Sozialgericht Nürnberg
- Sozialgerichts Nürnberg vom 10. März 2004 wird zurückgewiesen. II. Außergerichtliche Kosten sind nicht
- beim Sozialgericht Nürnberg eingegangene Klage, zu deren Begründung die Bevollmächtigten der
- finanziert. Die Klägerin beantragt, das Urteil des Sozialgerichts Nürnberg vom 10. März 2004 aufzuheben
- Sozialgericht Nürnberg, wohl im selben Rechtsstreit, bringt zum Ausdruck, dass der Orthopäde bei der Klägerin
LSG Bayern - L 18 SB 93/04
Bayerisches Landessozialgericht vom 15.03.2005
- Inhalt
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- Bayerisches Landessozialgericht Urteil vom 15.03.2005 (rechtskräftig) Sozialgericht Nürnberg S 12
- Urteil des Sozialgerichts Nürnberg vom 08.07.2004 in Ziffer IV aufgehoben. II. Der Beklagte trägt die
- anschließenden Klageverfahren vor dem SG Nürnberg hat die Klägerin beantragt, einen GdB von mindestens
- Vorsitzende der 12.Kammer des SG Nürnberg die Vertreterin des Beklagten auf die Möglichkeit der
- hohes Maß erreicht. Das Urteil des SG Nürnberg vom 08.07.2004 war deshalb in Ziff IV des
OLG Hamm - 28 W 75/01
Oberlandesgericht Hamm vom 09.06.2001
- Inhalt
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- Umstände vorliegen (vgl. Zöller-Stöber, a.a.O., § 850 b, Rn. 19; OLG Nürnberg, FamRZ 99, 505, 506). Dies
- , Rn.15; vgl. LG Mainz, VersR 72, 142; OLG Nürnberg, FamRZ 99, 505, 506). Insoweit erhält die
- Finanzverhältnisse auch nicht zu erwarten steht (vgl. OLG Nürnberg, FamRZ 99, 505, 507; OLG Köln, FamRZ 95, 309, 310
- Frankfurt, FamRZ 91, 727, 729; OLG Köln, FamRZ 91, 587, 588; OLG Hamm, FamRZ 90, 547, 549; OLG Nürnberg
- , JurBüro 96, 104; LG Mönchengladbach, Rpfleger 96, 77; OLG Nürnberg, FamRZ 99, 505, 506) pfänden, da sie
Der Lohn vom Chef – Tücken des Schadensersatzes bei Insolvenzen
Rechtsanwalt Wolf J. Reuter vom 03.09.2012
- Inhalt
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- (§ 266a StGB) und – natürlich – zahlen! Da kann einem die Lust vergehen. In Nürnberg haben sich ein
- wird. Die Idee aus Nürnberg war also einfach: Der beklagte Geschäftsführer hätte – meinte der Kläger
OLG Köln - 14 WF 95/97
Oberlandesgericht Köln vom 07.08.1997
- Inhalt
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- Anwendung der Prozeßkostenhilfevorschriften vorsieht (so OLG Nürnberg FamRZ 1995, 371). Daraus, daß im
- Gegenseite aus-schließt (anders insoweit OLG Nürnberg FamRZ 1995, 371). ##blob##nbsp; 1718Auch bei