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FG Hamburg - 2 Bs 210/12
Finanzgericht Hamburg vom 28.11.2012
- Inhalt
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- besonders geschützten Wohngebiet nach der BPVO planungsrechtlich nicht allgemein zulässig sei und über
- besonders geschützten Wohngebiet nach § 10 Abs. 4 Abschnitt W Satz 3 BPVO ebenfalls allgemein zulässig
- “, hat das Verwaltungsgericht zu Recht ausgeführt. Denn im Rahmen der Hilfeformen des § 34 SGB VIII
- neben dem Wohnen allgemein erwartet werden oder mit ihm verträglich sind, ausschließlich anhand
- sozialen Einrichtung dem Grunde nach in einem besonders geschützten Wohngebiet der BPVO allgemein
BGH - VII ZR 39/08
Bundesgerichtshof vom 12.02.2009
- Inhalt
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- Bauner, Dr. Eick, Halfmeier und Leupertz für Recht erkannt: Die Revision gegen das Urteil des 11
- verzichtet. Ebenso wird auf das Recht zur Hinterlegung des Bürgschaftsbetrages verzichtet, sowie auf die
- des Bauvertrages entgegen. Die Sicherungsvereinbarung dient dazu, dem allgemein als schützenswert
- , 539, 540 = NZBau 2005, 219 = ZfBR 2005, 255). 12b) Die formularmäßig als Allgemeine
- Revisionsverfahrens werden der Beklagten auferlegt. Von Rechts wegen Tatbestand: 1Die Klägerin beauftragte
BPatG - 27 W (pat) 135/00
Bundespatentgericht vom 13.02.2001
- Inhalt
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- aber unbegründet. Zu Recht und mit zutreffender Begründung, auf die zur Vermeidung von Wiederholungen
- englischen Sprache die Bedeutung dieses Wortes allgemein bekannt sein dürfte. Dies bedeutet allerdings
- feststellen, so daß die Markenstelle des Deutschen Patent- und Markenamts zu Recht den Widerspruch
- bezeichnet, sondern nur eine allgemeine geographische Angabe enthält – vom Verkehr nur als bloßer
- Gesamtbezeichnungen zu bejahen ist; hierfür reicht aber eine bloße Mit- prägung des Gesamteindrucks eines Zeichens
LSG Bayern - L 19 R 48/03
Bayerisches Landessozialgericht vom 17.01.2007
- Inhalt
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- sich vielmehr um eine Maßnahme der Breitenbildung, bei der allgemein nützliche Fähigkeiten, auch im
- kein bestimmter Allgemein- oder Fortbildungsstand - vergleichbar mit mittlerer Reife, Hochschulreife
- nach deutschem Recht - oder auch eine Ausbildung für eine konkrete spätere Berufstätigkeit
§ 4 FlUUG
Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung
- Inhalt
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- ;ndig sind, sowie allgemein von allen natürlichen und juristischen Personen, deren Interessen mit
- Untersuchungstätigkeit sowie ihre Rechte und Pflichten nach Maßgabe dieses Gesetzes. Die
BVerfG - 1 BvR 961/99
Bundesverfassungsgericht vom 22.06.1999
- Inhalt
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- verfassungsrechtlich relevante Tatsachen- und Rechtsfragen durch die allgemein zuständigen Gerichte hinreichend
- Rechts aus Art. 4 Abs. 1 GG. II. 3 1. Die Verfassungsbeschwerde ist nicht zur Entscheidung anzunehmen
BFH - VIII B 117/07
Bundesfinanzhof vom 14.01.2004
- Inhalt
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- , allgemein die Richtigkeit finanzgerichtlicher Urteile zu gewährleisten (BFH-Beschluss vom 17
- oder formelle Fehler des FG im Sinne einer willkürlichen Entscheidung in Betracht. Dazu reicht indes
LSG Bayern - L 16 LW 28/97
Bayerisches Landessozialgericht vom 15.07.1998
- Inhalt
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- Kläger die zu Recht entrichteten Beiträge zu erstatten. Neben allgemein gehaltenen Vorwürfen gegenüber
- bezahlt habe. Nach dem bis zum 31.12.1994 geltenden Recht sei deshalb eine Erstattung von Beiträgen
- ausgeschlossen gewesen und deshalb auch nach neuem Recht nicht möglich (§ 117 Abs.2 ALG). Gegen den
- geltenden Recht eine Erstattung ausgeschlossen war. Die Voraussetzungen des § 117 AFG seien beim Kläger
- jedoch unbegründet. Die Beklagte und das Sozialgericht haben zu Recht die Beitragserstattung der Zeiten
LSG Sachsen - L 5 RJ 268/00
Sächsisches Landessozialgericht vom 27.03.2001
- Inhalt
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- ist, hat er erst recht keinen Anspruch auf die Gewährung einer Rente wegen Erwerbsunfähigkeit nach
- allgemeinen Arbeitsmarkt ist der Kläger nicht berufsunfähig. Bei einem auf das allgemeine Arbeitsfeld
- rechts) als Bauhelfer tätig. Seit dem 01. August 1997 ist der Kläger arbeitslos und bezog vom 12. August
- seit Juni 1997. Am 05. April 1999 brach sich der Kläger das rechte Kniegelenk sowie das rechte
- Sitzen, besteht ein vollschichtiges Leistungsvermögen. Die posttraumatische Gonarthrose rechts mit
BGH - VIII ZR 45/05
Bundesgerichtshof vom 08.02.2006
- Inhalt
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- Hermanns für Recht erkannt: Auf die Revision der Beklagten wird das Urteil des 7. Zivilsenats des
- . 8Nach Ziffer 2.1 VL stehe dem Kläger das Recht zu, nach Ablauf der von ihm vermittelten
- Recht auf Rückkauf zustehe, folge weiter zwingend daraus, dass Ziffer 3.4 Absatz 2 VL ein solches
- Recht voraussetze, indem es dasselbe für einen ausgeschiedenen Händler ausdrücklich ausschließe
- Ziffer 3.4 VL ein. Diese Klauseln könnten daher wegen Verstoßes gegen zwingendes Recht der
BGH - VI ZR 219/08
Bundesgerichtshof vom 24.11.2009
- Inhalt
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- Richter Zoll und Wellner, die Richterin Diederichsen und den Richter Stöhr für Recht erkannt: Die
- . 1 BGB i.V.m. Art. 2 Abs. 1, Art. 1 Abs. 1 GG zu Recht nicht zuerkannt. 111. Nach der ständigen
- . Diese Rechtsprechung betrifft die Kollision des allgemeinen Persönlichkeitsrechts mit dem Recht der
- Unterlassungsgebot geführt hat, in der Abwägung mit dem Recht der Kunstfreiheit nicht zusätzlich die
- Geldentschädigung erforderlich sei. 7Die Beklagten hätten zwar das allgemeine Persönlichkeitsrecht der
OVG Saarland - 2 A 287/08
Oberverwaltungsgericht des Saarlandes vom 24.09.2009
- Inhalt
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- Erwerbstätigkeit oder eigenem Vermögen gesichert sei. Daher könne offenbleiben, ob nach altem Recht der
- festgehalten hat -, kann sich für sein Klagebegehren gleichwohl auf neues Recht, nämlich die §§ 26 IV, 9
- Zeitpunkt geltenden Recht, also nach dem Ausländergesetz von 1990 (AuslG) zu entscheiden sind; dabei
- (Niederlassungserlaubnis) nach dem bis dahin geltenden Recht zu erlangen, um Rechtsnachteile in der
- Begünstigten zählt, nach neuem Recht zu entscheiden, soweit dieses für ihn günstiger ist (Vgl
OVG Nordrhein-Westfalen - 1 A 289/01.PVL
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 09.04.2003
- Inhalt
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- schon allgemein als unsachlich anzusehenden Gesichtspunkten oder auch nur von solchen Kriterien
- Betroffenenkreises); erst recht geht es hierbei nicht um die Festlegung des konkreten Anforderungsprofils
- . 15 LPVG NRW muss geregelt sein, in welcher (allgemein gültigen) Weise auf der Grundlage der
- betreffende Programm in der in der Dienststelle gehandhabten Praxis allgemein einsetzt. Nach dem
- hier vielmehr insoweit ersichtlich gerade keine allgemein gültige Festlegung, er wollte sich vielmehr
OLG Dresden - 8 U 1616/01
Oberlandesgericht Dresden vom 05.12.2001
- Inhalt
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- , Richterin am Landgericht Haller und Richter am Landgericht Odenkirchen für Recht erkannt: I. Auf die
- allgemein verbindliche Kraft zu. Sie können vielmehr nur insoweit rechtlich von Bedeutung sein, als sie
- Erstattungsfähigkeit von Inkassokosten ist allgemein umstritten (vgl. z.B. OLG Dresden, Az: 5 U 68/93
- Käufermaklerin, der Kläger hingegen als solcher des Verkäufers aufgetreten ist. Denn eine allgemeine Regel des
LSG Bayern - L 4 KR 177/01
Bayerisches Landessozialgericht vom 19.05.2004
- Inhalt
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- um eine wissenschaftlich nicht allgemein anerkannte Methode, die an der Universitätsaugenklinik in W
- und der besseren Durchblutung des Gewebes dienen sollen, von der Schulmedizin allgemein anerkannt
- vom 10.02.1993 (SozR 3-2200 § 182 Nr.15), die zum damals geltenden Recht der RVO ergangen ist
- ausreichenden Krankenhausleistungen (allgemeine Krankenhausleistung) abgegolten werden. Damit ist es