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BGH - XII ZR 168/04
Bundesgerichtshof vom 24.01.2007
- Inhalt
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- Richterin Dr. Hahne, die Richter Sprick, Fuchs, Dr. Ahlt und die Richterin Dr. Vézina für Recht
- Ausführungen halten der rechtlichen Nachprüfung stand. 101. Zu Recht ist das Landgericht davon ausgegangen
- materiellem Recht. Für vertragliche Verpflichtungen regelt § 269 BGB den Leistungsort, der dem
- anderen Gerichtsstand begründet ist, hat das Landgericht die Berufung zu Recht zurückgewiesen. Hahne
- diese allgemeine Verkehrssitte nicht. Denn die 19Beklagte sollte den Ort der Beherbergung nicht selbst
LSG Bayern - L 1 RA 8/99
Bayerisches Landessozialgericht vom 25.08.1999
- Inhalt
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- Übergang des Rechts des AVG/der RVO zum Recht des SGB VI, sondern auch auf alle Änderungen nach
- Recht zu leisten sei. Nachdem der Kläger vom 11.03. bis 08.04.1997 an der stationären medizinischen
- maßgebende Recht anzuwenden sei. Der Kläger sei verpflichtet, insgesamt einen Zuzahlungsbetrag von 700,00
- , jedoch im Wesentlichen unbegründet. Zu Recht hat das Sozialgericht den Bescheid vom 16.06.1997 in der
- geltenden Recht und beträgt 12,00 DM täglich. Allerdings sind die angefochtenen Bescheide der Beklagten
16 Millionen staatlich subventionierter Tablets
Ali Yildirim vom 12.03.2012
- Inhalt
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- früher die “Allgemeine Hochschulreife”. Ganz so einfach ist es nicht. In den ersten acht Jahren wird
- Die Nachricht ist echt. Es gibt tatsächlich ein Projekt, bei dem der Staat Schülern 16 Millionen
VG Gelsenkirchen - 4 K 1477/03
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen vom 14.12.2005
- Inhalt
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- -Richtlinie 2001/19/EG vom 14. Mai 2001, die zum 1. Januar 2003 in nationales Recht umzusetzen sei, die
- nationales Recht berücksichtigt werden. Auch wenn sie nach wie vor die Ausbildung der Klägerin nicht als
- allgemein nicht auf universitärem Niveau erfolgte. Problematisch ist insoweit lediglich die Frage
- der Richtlinie des Rates der Europäischen Gemeinschaften vom 21. Dezember 1988 über eine allgemeine
- allgemeine Regelung zur Anerkennung der Hochschuldiplome im Lehrerbereich" vom 21. Mai 1991 in der
LSG Hamburg - L 1 RJ 98/03
Landessozialgericht Hamburg vom 18.07.2007
- Inhalt
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- Erwerbsminderung nach dem ab 1. Januar 2001 geltenden Recht des SGB VI zu gewähren. Die Beklagte beantragt
- , 87 Abs. 2 Satz 1 SGG). Die Berufung ist aber unbegründet. Das Sozialgericht hat die Klage zu Recht
- anderen auf Gewährung von laufender Rente ab 1. November 1999 gerichtet war, zu Recht abgelehnt. Die
- Erlass eines Verwaltungsaktes das Recht unrichtig angewandt oder von einem Sachverhalt ausgegangen
- Berufsunfähigkeit für die Zeit ab 1. November 1999 zu Recht abgelehnt. §§ 44 Abs. 2, 43 Abs. 2 SGB
OVG Niedersachsen - 8 LA 148/12
Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht vom 11.07.2013
- Inhalt
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- geltenden nationalen Recht. Vielmehr setzt das Entstehen eines Rechts auf Daueraufenthalt unionsrechtlich
- Recht abgeleitet habe, im November 2009 ihren ständigen Aufenthalt im Bundesgebiet beendet hätten
- Richtlinie 2004/38/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 29. April 2004 über das Recht der
- Satz 2 ("Ihre Familienangehörigen, die nicht Unionsbürger sind, haben dieses Recht, wenn sie sich
- System von Aufenthaltsrechten, das im Recht auf Daueraufenthalt nach Art. 16 Abs. 1 Richtlinie 2004
BGH - 5 StR 354/07
Bundesgerichtshof vom 02.04.2008
- Inhalt
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- nicht anders zu beurteilen als allgemein die unterlassene Einzahlung von Fremdgeldern auf einem
- Kautionen wurden auf diese Weise in das allgemeine Umlaufvermögen der beiden Unternehmen überführt
- nicht als allgemeine mietvertragliche Regelung ausgestaltet, sondern auf Mietverträge über Wohnraum
- Vermögensbetreuungspflicht. Allgemeine schuldrechtliche Pflichten aus einem Vertragsverhältnis genügen für sich
- aufgrund der Gesamtumstände die naheliegende Gefahr besteht, dass auf dieses „allgemeine“ Konto
BPatG - 33 W (pat) 198/01
Bundespatentgericht vom 26.02.2002
- Inhalt
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- Patent- und Markenamts führen und ist erst recht für das Bundespatentgericht unverbindlich (BGH GRUR
- Modernität. Insgesamt werden die angesprochenen Verkehrskreise, hier das allgemeine Publikum, das
- großzügiger Maßstab anzulegen, dh jede auch noch so geringe Unterscheidungskraft reicht aus, um dieses
BGH - IV ZR 173/05
Bundesgerichtshof vom 12.07.2006
- Inhalt
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- Recht erkannt: Auf die Revision des Klägers wird das Urteil des 25. Zivilsenats des Oberlandesgerichts
- Krankenversicherungsvertrag liegen Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Krankheitskosten- und
- die Kosten des Revisionsverfahrens, an das Berufungsgericht zurückverwiesen. Von Rechts wegen
BPatG - 33 W (pat) 93/05
Bundespatentgericht vom 17.05.2005
- Inhalt
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- im Ergebnis zu Recht gemäß § 37 Abs. 1 MarkenG zurückgewiesen hat. Unterscheidungskraft im Sinne der
- , hier teils Fachkreise, teils das allgemeine Publikum, sowohl in seiner adjektivischen Bedeutung als
- reicht aus, um dieses Schutzhindernis zu überwinden (st. Rspr. vgl. BGH GRUR 2002, 540 - OMEPRAZOK
OLG Hamm - 3 U 174/07
Oberlandesgericht Hamm vom 26.11.2007
- Inhalt
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- einheitlichen Rechtsprechung erforderlich. 3Mit Recht hat das Landgericht die Klage abgewiesen, weil nach
- ex ante konkrete Untersuchungen auf etwaige Ureterbeeinträchtigungen geboten hätten. Eine allgemeine
- Entscheidung des Senates ist auch nicht zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer
AG Frankfurt am Main - 33 C 3275/07
Amtsgericht Frankfurt am Main vom 28.03.2008
- Inhalt
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- Belege vorlegt. Er möge von seinem Recht auf Einsichtnahme Gebrauch machen und dem Gericht sodann
- diese Vertragsklausel, bei der es sich um eine Allgemeine Geschäftsbedingung im Sinne der §§ 305 ff
- hat noch die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine
OLG Köln - 3 W 10/95
Oberlandesgericht Köln vom 03.05.1995
- Inhalt
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- . 4Der Schuldner wendet sich auch zu Recht gegen die Erm"chtigung des Gl"ubigers gem"ß § 887 ZPO zur
- Ansprüche nach § 87 HGB entstanden sind. Die allgemeine, ohne n"here Begründung aufgestellte Behauptung
- , der Buchauszug sei unvollst"ndig, reicht nicht aus (vgl. Schlegelberger HGB § 87 c Rdnr. 10). Im
LSG Niedersachsen-Bremen - L 3 P 39/00
Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen vom 09.10.2001
- Inhalt
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- gesundheitlichen Einschränkungen nach den Feststellungen der Gutachter einen recht selbständigen Eindruck vermittle
- berücksichtigt werden, wie das Bundes-sozialgericht (BSG) bereits entschieden habe. Auch eine allgemeine
- einen Befundbe-richt der behandelnden Allgemeinmedizinerin Dr I. vom 19. August 1999, dem weitere
BWF Stiftung: Landgericht München II verurteilt Anlageberater wegen Plausibilitätsprüfungspflichtverletzung zu Schadensersatz in sechsstelliger Höhe
Rechtsexperte Christian Luber vom 20.06.2017
- Inhalt
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- Erfolg gibt uns Recht!KontaktRechtsanwälte Christian Luber, LL.M., M.A., und Aylin PratschL
- nicht dem Eigentum an dem Gold gleichkomme. Da von einem Anlageberater allgemeine Grundkenntnisse des
- Rechts verlangt werden könnten, hätte der Berater die Unrichtigkeit der dargestellten