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Strom abgestellt: Was tun?
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 04.01.2013
- Inhalt
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- Umständen recht erfolgreich, wie meine Erfahrung zeigt. Als erstes gilt klar zu stellen: Gleich was in
- Voraussetzungen die einzuhalten sind und insbesondere ist es natürlich das gute Recht des Kunden, eine
- “Verordnung über Allgemeine Bedingungen für die Grundversorgung von Haushaltskunden und die
Störerhaftung: Haftung des Admin-C für rechtswidrige Inhalte auf einer Webseite?
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 16.10.2013
- Inhalt
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- erst-recht-Logik: Wenn schon ein Rechtsverstoss aus einem Domainnamen heraus keine grundsätzliche
- Verantwortlichkeit begründet, dann kann dies erst recht nicht bei einer (nur) inhaltlichen Frage der gesamten Webseite angenommen werden.
- gehend, dass eine “allgemeine Prüfungspflicht” Thema war, sondern die Reaktionspflicht unmittelbar
LSG Nordrhein-Westfalen - L 16 KR 5/08
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 04.09.2008
- Inhalt
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- allgemein die selbständige Stellung des Vertragspartners verdeutliche. Die Klägerin hat erstinstanzlich
- Berufung der Klägerin ist nicht begründet. Das SG hat zu Recht und mit zutreffender Begründung
- weiteren Nachweisen (mwN)). Der Gesetzgeber spricht in den §§ 1 und 2 KSVG nur allgemein von "Künstlern
- Recht weist die Beklagte darauf hin, dass die Zuschauer die Sendung nicht nur wegen der - zumindest
- Vertragsinhalt deutlich. 29Zu Recht weist die Klägerin allerdings darauf hin, dass sich die Jury nicht allein
BVerfG - 2 BvL 2/97
Bundesverfassungsgericht vom 05.06.1998
- Inhalt
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- verstoße gegen Art. 3 Abs. 1 und Art. 28 Abs. 1 Satz 2 GG. Sie greife in das Recht auf gleiche und
- allgemein gewährt wird (vgl. dazu §§ 2 bis 4 AbgG des Bundes und die entsprechenden Vorschriften in den
- zwar in einem Randbereich das Aktien- und das Gesellschaftsrecht sowie das bürgerliche Recht. Darin
- Zuständigkeit für das Aktien- und das Gesellschaftsrecht sowie das bürgerliche Recht (Art. 74 Abs. 1
- Kollisionsnorm, die bestimmt, welches Recht gilt, wenn kompetenzgemäßes und auch sonst verfassungsgemäßes
Katzeklo, Katzeklo – ja das macht den Vermieter froh
martina heck vom 19.02.2014
- Inhalt
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- Haustierhaltung in der Wohnung erlaubt, „soweit dies nach Anzahl und Größe der Tiere allgemein üblichen
- Oberlandesgerichts Saarbücken der beabsichtigten Klage im Ergebnis zu Recht die Erfolgsaussichten
- nach Anzahl und Größe der Tiere allgemein üblichen Vorstellungen entspricht. Nach der Rechtsprechung
- vertragsgemäßen Gebrauch im Sinne des § 535 Abs. 1 BGB gehört – mithin im obigen Sinne den „allgemein
- insbesondere nicht wesentliche Rechte des Versicherungsnehmers in einer die Erreichung des
VG Düsseldorf - 16 K 4578/05.A
Verwaltungsgericht Düsseldorf vom 16.01.2007
- Inhalt
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- Recht widerrufen. 17Gemäß § 73 Abs. 1 Satz 1 AsylVfG ist u.a. die Feststellung, dass die
- allgemein ausgesetzt sind, grundsätzlich keine Bedrohung im Sinne der Richtlinie darstellen, die als
- erst zum 1. Januar 2005 in Kraft getreten, sodass sie zuvor vom Bundesamt nicht als geltendes Recht
- (neue) Recht. Dies besagt aber nicht, dass diesem bezüglich neu eingeführter Fristenbestimmungen samt
- angehört, allgemein ausgesetzt ist, allein einer generellen Entscheidung nach § 60a Abs. 1 Satz 1
LSG Hessen - L 9 AL 74/04
Hessisches Landessozialgericht vom 26.06.2006
- Inhalt
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- Prüfinstitution gesetzt. Ein Verstoß gegen den auch im Sozialrecht allgemein anwendbaren
- Rechtsprechungsgrundsätzen zur allgemein begrenzten Kontrollfunktion von Betriebsprüfungen nach
- zum entgeltlichen Beschäftigungsverhältnis in der Sozialversicherung allgemein entwickelten
- des Weisungsrechts bei allgemein geringerer Ausprägung familiärer Abhängigkeit ist auch nach der
- . BSG vom 29. Juni 1972 - 2 RU 81/69). Nach den oben angesprochenen Grundsätzen können allgemein auch
BPatG - 29 W (pat) 12/01
Bundespatentgericht vom 22.01.2003
- Inhalt
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- angemeldete Marke im Ergebnis zu Recht zurückgewiesen, weil ihr jegliche Unterscheidungskraft fehlt
- in der heutigen Bundesrepublik ganz allgemein iSv Spitzenleistung, Spitzenqualität sowohl für
- beschreibende Angaben auf den einschlägigen Gebieten werbeüblich zur Sachinformation allgemein
- bedienen, unabhängig von der Frage, ob der Anspruch von Weltniveau zu Recht besteht oder nicht. Die
OLG Hamm - 8 U 87/01
Oberlandesgericht Hamm vom 24.04.2002
- Inhalt
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- wirksam nach dem Recht des USamerikanischen Bundesstaates Florida gegründet zu sein, war an der S &T
- Recht der Bundesrepublik Deutschland bestimme, da die Klägerin allein in Deutschland ihren
- . Nach deutschem Recht sei eine "Incorporated" nicht existent und damit nicht parteifähig. Es gelte die
- bestreitet der Beklagte die wirksame Gründung der Klägerin nach dem Recht des US-Bundesstaates Florida
- , ob eine juristische Person rechtsfähig ist, richtet sich somit nach demjenigen Recht, das am Ort
OVG Nordrhein-Westfalen - 13A D 18/02
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 09.07.2002
- Inhalt
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- abgeleitete Recht auf Geheimnisschutz der einen Partei und das Interesse der anderen Partei an Durchsetzung
- der vom anzuwendenden Fachgesetz verfolgten Belange des Gemeinwesens sowie das Recht auf effektiven
- Geschäftsgeheimnisse von der Behörde nicht unbefugt offenbart werden. Dieser Anspruch wird allgemein als
- vorgesehene Offenbarungsbefugnis gegeben ist, ist eine Berechtigung zur Offenbarung dann allgemein
- - und Geschäftsgeheimnisse durch die Behörde aus § 30 VwVfG ein Recht mit Offenbarungsvorbehalt
OLG Hamm - 27 VA 1/07
Oberlandesgericht Hamm vom 02.08.2007
- Inhalt
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- überprüfbar ist, ist es in der Rechtsprechung der Obergerichte mittlerweile allgemein anerkannt, dass der
- subjektives Recht verfügt, für das Rechtsschutz gewährleistet sein muss (vgl. BVerfG, Beschluss vom
- beteiligtenfähig. Das ist allgemein anerkannt (vgl. nur OLG Köln, Beschluss vom 03.01.2001 - 7 VA 1
- - = NVwZ 2007, 804 m.w.N.). 27b) Der in der Anwendung der von den Antragsgegnern allgemein festgelegten
- Aufnahme in die Vorauswahlliste eine allgemeine Altersgrenze (hier von 65 Jahren) festzusetzen
LSG Nordrhein-Westfalen - L 16 P 22/99
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 18.10.2001
- Inhalt
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- werden können. Zwar schließt das Gesetz im Recht der sozialen Pflegeversicherung allgemeine
- Gebrauchsgegenstände nicht ausdrücklich aus, wie das etwa im Recht der gesetzlichen Krankenversicherung für
- das Recht der sozialen Pflegeversicherung zu übertragen (Vogel in Lehr- und Praxiskommentar LPK
- hat zutreffend entschieden, dass feuchtes Toilettenpapier und feuchte Einmal-Waschlappen allgemein im
BGH - III ZR 333/04
Bundesgerichtshof vom 21.12.2005
- Inhalt
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- Versorgung der Versicherten unter Berücksichtigung des allgemein anerkannten Standes der medizinischen
- subjektives Recht des Vertragsarztes auf eine höhere Vergütung in Betracht gezogen (vgl. BSGE 75, 187
- allgemeine Leitlinien für ein amtspflichtgemäßes Verhalten der Kassenärztlichen Vereinigungen im Vorfeld
- Kassenärztlichen Vereinigungen, die nach § 75 Abs. 2 Satz 1 SGB V die Rechte der Vertragsärzte
BSG - S 10 U 67/99
Bundessozialgericht vom 22.06.2004
- Inhalt
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- unbegründet. Das LSG hat zu Recht die Berufung gegen das klagestattgebende Urteil des SG zurückgewiesen
- (vgl zB allgemein für Hilfsmittel in der gesetzlichen Krankenversicherung: § 34 Abs 4 SGB V in der
- allgemeine Geringfügigkeits- oder Zumutbarkeitsgrenze in der gesetzlichen Unfallversicherung ist keine
- ihrer Revision rügt die Beklagte die Verletzung materiellen Rechts. Sie macht geltend: Es gebe keine
LSG Bayern - L 14 R 262/07
Bayerisches Landessozialgericht vom 06.09.2007
- Inhalt
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- , 241 SGB VI nicht zusteht. Zu Recht hat es dabei - ebenso wie zuvor die Beklagte - ungeprüft gelassen
- die beantragte Rente nicht gegeben seien. Es sei weder die allgemeine Wartezeit von mindestens fünf
- Anhaltspunkte dafür ersichtlich, dass die allgemeine Wartezeit im Fall des Klägers vorzeitig erfüllt sein
- Beschäftigung oder Tätigkeit gegeben sind und ferner, dass die allgemeine Wartezeit erfüllt ist. Die
- allgemeine Wartezeit beträgt für eine Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit nach § 50 Abs.1 SGB VI fünf