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BGH - XI ZR 15/01

Bundesgerichtshof vom 17.07.2001
Inhalt
  • des Guthabens auf dem Girokonto in Höhe von 10.846,11 DM nebst Zinsen ist in den Vorinstanzen
  • Differenzgeschäfte Rdn. 390, 393 f.; Breit, in: Düringer/Hachenburg, HGB 3. Aufl. §§ 373-382 Anhang II Anm. 185
  • Bundesgerichtshof (Urteil vom 13. November 1997 - IX ZR 289/96, WM 1998, 67, 69, insoweit in BGHZ 137, 153 ff
  • abhängig. Die Vorschrift ist zwar durch das am 1. August 1989 in Kraft getretene Gesetz zur Änderung des
  • des Vertragspartners voll verbindlich war (vgl. RGZ 140, 132, 135 f.). Auch in diesen Fällen ist

BGH - Xa ZB 39/08

Bundesgerichtshof vom 17.12.2009
Inhalt
  • Vertreter im Rechtsbeschwerdeverfahren ist in entsprechender Anwendung des § 88 Abs. 2 ZPO nicht zu prüfen
  • rechtliches Gehör das Recht einer am Verfahren beteiligten Partei, sich in dieser Verhandlung zu äußern
  • Regelung in § 79 Abs. 2 Satz 2 PatG im erstinstanzlichen Einspruchsverfahren nur mehr mit der Maßgabe
  • 2006 in Kraft getreten. Gleichwohl ist § 59 Abs. 3 Satz 1 PatG in der seit dem 1. Juli 2006
  • hat. Abweichend ist allerdings die Rechtslage im Einspruchsbeschwerdeverfahren vor dem

Das Hundegebell aus dem Tierheim und der Nachbar vor dem Oberverwaltungsgericht

martina heck vom 05.05.2014
Inhalt
  • Oberverwaltungsgericht NRW, zu Recht auf den Standpunkt gestellt, diese Prognose sei valide. Der in
  • Nachbarn gegen die Erteilung einer Baugenehmigung für ein Tierheim im Wesentlichen mit der Begründung
  • Entscheidung oder eine erhebliche Tatsachenfeststellung mit schlüssigen Gegenargumenten in Frage gestellt
  • wird und sich die Frage, ob die Entscheidung etwa aus anderen Gründen im Ergebnis richtig ist, nicht
  • schädliche Umwelteinwirkungen im Sinne des § 35Abs. 3 S. 1 Nr. 3 BauGB in Gestalt von Geräuschimmissionen

KG Berlin - 5 U 68/07

Kammergericht vom 08.05.2007
Inhalt
  • . Mit Recht ist die Beklagte erstinstanzlich zur Unterlassung verurteilt worden. Der Senat verweist
  • ZPO wird auf die tatsächlichen Feststellungen im angefochtenen Urteil mit den folgenden Ergänzungen
  • ) verwiesen. Die im September 2006 in Berlin eröffnete Filiale der Beklagten (und damit die
  • nicht wissen, dass es solche Filialen gibt. Dies ist - wie das Landgericht aus eigener Anschauung mit
  • Recht festgestellt hat, und was auch der Senat aus eigener Anschauung nicht anders beurteilt - ein

§ 29 WehrPflG

Entlassung
Inhalt
  • kalendermäßig bestimmt ist oder die vor Ablauf der im Einberufungsbescheid festgesetzten
  • (1) Ein Soldat, der nach Maßgabe dieses Gesetzes Wehrdienst leistet, ist mit Ablauf der f
  • erster Teilsatz gilt nicht, wenn 1.der Endzeitpunkt kalendermäßig bestimmt ist,2.eine Wehr
  • anerkannt ist, soweit er nicht nach § 19 Absatz 2 des Zivildienstgesetzes in den Zivildienst ü
  • . Das Recht des Soldaten, darüber hinaus Gutachten von Ärzten seiner Wahl einzuholen

OLG Brandenburg - 12 U 36/10

Brandenburgisches Oberlandesgericht vom 11.02.2010
Inhalt
  • worden ist. Der Klägerin war es im Herbst 2007 wegen des absackenden Untergrundes nicht möglich, mit
  • Nr. 1 Abs. 2 VOB/B in Verbindung mit dem Vertrag vom 05.09.2007 ist vorliegend entsprechend § 645
  • einigen, so richten sich die Rechte des Auftragnehmers danach, welche Rechte er im Zeitpunkt der
  • Bauvorhaben BAB … Anschlussstelle J… in Anspruch, wobei der Vertrag im Wesentlichen nicht durchgeführt
  • Linie darüber, in wessen Risikosphäre das Scheitern der Leistungen der Klägerin im Herbst 2007 fällt

VG Köln - 24 K 2381/09

Verwaltungsgericht Köln vom 21.04.2010
Inhalt
  • um in Einklang mit europäischem Recht stehende Zulassungen mit der Folge, dass diese Zulassungen
  • mg Dienogest und 50 µg Ethinylestradiol gemäß EG-Recht-Überleitungsverordnung in der Bundesrepublik
  • Arzneimittel zu Recht gemäß § 25 Abs. 4 Satz 3 AMG versagt. Hiernach ist die Zulassung (zwingend) zu
  • /EG gehandelt. Durch die EG-Recht-Überleitungsverordnung wurden vielmehr die auf dieser Grundlage im
  • Rechtsstandpunkt im Ansatz etwas herleiten könnte. Denn jedenfalls ist diese Verknüpfung mit dem

OLG Oldenburg - 5 U 90/93

Oberlandesgericht Oldenburg vom 11.01.1994
Inhalt
  • eines Maklerangebotes reicht für die Bejahung einer stillschweigenden Annahme in aller Regel
  • zustandegekommen ist. Im übrigen wäre ein solcher Lohnanspruch gemäß § 654 BGB verwirkt, weil die Klägerin den
  • Verkäuferseite Maklerprovision erhält. Mit dem Landgericht ist auch der Senat der Auffassung, daß nach der
  • Bundesgerichtshofs, von der auch nur in Randfragen abzuweichen keinerlei Grund ersichtlich ist, hat ein
  • Besprechung bei der Fa. Concept, wie sie sich nach der Beweisaufnahme darstellt, hat das Landgericht zu Recht

LSG Sachsen - L 3 AL 8/00

Sächsisches Landessozialgericht vom 08.03.2001
Inhalt
  • gewesen, wenn der Bescheid im Vergleich zum Vorbescheid erneut einen Eingriff in die Rechte des Klägers
  • § 48 Abs. 1 Satz 1 SGB X ist ein Verwaltungsakt mit Dauerwirkung aufzuheben, soweit in den
  • fehlerhafter Anhörung rechtswidrig. Bevor ein Verwaltungsakt erlassen wird, der in die Rechte eines
  • befindet sich in den Akten der Beklagten nicht. Jedoch ist ein Vermerk vom 28.02.1997 vorhanden, dass dem
  • worden sei. Mit einer im Rahmen einer persönlichen Vorsprache bei der Beklagten abgegebenen

LSG Berlin-Brandenburg - L 5 B 1371/05 AS

Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 14.11.2005
Inhalt
  • Kindergeld als Einkommen zu berücksichtigen, zu Recht abgelehnt. 2Nach § 86b Abs. 2 SGG sind einstweilige
  • erhalten. Bei der Leistungsgewährung ist indes nach § 9 Abs. 1 Nr. 2 SGB II Einkommen zu
  • berücksichtigen. Welches Einkommen zu berücksichtigen ist, regelt § 11 SGB II. Nach dessen Absatz 1 Satz 1 sind
  • im Rahmen eines Leistungs-, oder aber Erstattungsstreits zu klären war bzw. ist. Zum anderen hat das
  • Jahre 2003 nicht über Rechtsfragen entscheiden könnte, die sich zum einen aus erst im Jahre 2005 in

VG Gießen - 8 K 4083/09.GI

Verwaltungsgericht Gießen vom 18.08.2010
Inhalt
  • Sonderung gegeben. Das Fehlen einer Sonderung müsse im vorliegenden Fall erst recht gegeben sein
  • Kläger betreibt im Erdgeschoss des Anwesens in der D- Straße in B-Stadt die drei Gaststättenbetriebe
  • Bauordnungsamt der Beklagten die Nutzungsänderung in drei Gaststätten. Im Rahmen der Antragsprüfung beteiligte
  • , die Besucher im Gaststättenbetrieb des Klägers würden nicht in erster Linie zur Wahrnehmung
  • Mitarbeiter der Beklagten mit dem Kläger und dessen Brüdern bestätigt, in denen diese mehrfach

LSG Nordrhein-Westfalen - R 2/07

Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 29.05.2008
Inhalt
  • eingelegte Berufung der Beklagten ist nicht begründet. Das SG hat zu Recht und mit bereits eingehender
  • , bezogen auf die Rechte und Pflichten in den einzelnen Zeitintervallen, ein Beschäftigungsverhältnis
  • gegenseitige Rechte und Pflichten, wie sie in einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis bestehen
  • Übereinstimmung mit den Studieninhalten geprüft. Im Falle einer Ablehnung der Praktikumsinhalte durch den
  • Studientrimesters, in dem keine Projekt- oder Diplomarbeit angefertigt wird, ist ein schriftlicher

OLG Köln - 2 Wx 13/98

Oberlandesgericht Köln vom 30.12.1998
Inhalt
  • 1) waren Eigentümer eines Grundbesitzes mit 104 Wohnungen in der M.er Straße in W., eingetragen im
  • seinem Antwortfax oder in anderer Weise klarstellen müssen. Das bloße Informationsinteresse reicht
  • Erwerb verhandelt, die auch weiterhin am Kauf interessiert war und mit dem Erwerber B. in der Folgezeit
  • weitere Beschwerde ist zulässig. Sie ist vom Landgericht in der angefochtenen Entscheidung
  • vorzubereiten. Es ist sogar bereits ein in Aussicht genommener Beurkundungstermin genannt. 21Außerdem

OLG Köln - 2 WX 13/98

Oberlandesgericht Köln vom 30.12.1998
Inhalt
  • 1) waren Eigentümer eines Grundbesitzes mit 104 Wohnungen in der M.er Straße in W., eingetragen im
  • seinem Antwortfax oder in anderer Weise klarstellen müssen. Das bloße Informationsinteresse reicht
  • Erwerb verhandelt, die auch weiterhin am Kauf interessiert war und mit dem Erwerber B. in der Folgezeit
  • weitere Beschwerde ist zulässig. Sie ist vom Landgericht in der angefochtenen Entscheidung
  • vorzubereiten. Es ist sogar bereits ein in Aussicht genommener Beurkundungstermin genannt. 21Außerdem

Reisezeit = Arbeitszeit? Immer wieder Streitthema!

Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 18.10.2018
Inhalt
  • 553/17). Der Kläger ist technischer Mitarbeiter eines Unternehmens in Rheinland-Pfalz, das sich auf
  • wechselnde Baustellen im In- und Ausland zuständig, insbesondere für den Schallschutz bei
  • -Class an. Auf eigenen Wunsch flog der Bauleiter jedoch in der Business-Class, mit einem
  • einschließlich eines Überstundenzuschlags. Das BAG gab ihm nun zumindest teilweise recht. Zur Begründung
  • praktische Anwendung durch Sie im Unternehmen zu ermöglichen. Mein Angebot ist individuell zugeschnitten