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BGH - XII ZB 269/12

Bundesgerichtshof vom 07.08.2013
Inhalt
  • von 3 % (anstatt von 4 %) gerechnet. Das ist im Schrifttum zu Recht kritisiert worden (Hauß
  • Oberlandesgericht zurückverwiesen. Von Rechts wegen Gründe: I. 1Der Antragsteller macht aus übergegangenem Recht
  • Hauses in Italien. Eine der Lebensversicherungen im Wert von 30.140,17 € hat er aufgelöst und mit dem
  • seinem Vermögen ist nicht in allen Punkten rechtsbedenkenfrei. 24a) Im Ansatz zutreffend ist das
  • Richter Weber-Monecke, Dr. Klinkhammer, Schilling und Dr. Nedden-Boeger für Recht erkannt: Auf die

BGH - 5 StR 438/12

Bundesgerichtshof vom 11.12.2012
Inhalt
  • die Lage bei Beginn des ersten mit Tötungsvorsatz geführten Angriffs maßgebend ist (st. Rspr., vgl
  • Vorstellungsbild aufgenommen hat. Damit ist insgesamt von Rechts wegen nichts dagegen zu erinnern
  • 5 StR 438/12 BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL vom 11. Dezember 2012 in der Strafsache
  • , Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle, für Recht erkannt: Die Revision des Angeklagten
  • schlafend in der Wohnung zurück. 7Um sich ein Alibi zu verschaffen, versuchte er im weiteren Verlauf

FG Berlin-Brandenburg - 12 K 3078/05

Finanzgericht Berlin-Brandenburg vom 10.07.1998
Inhalt
  • Gesamtdauer der Tournee ebenso einseitig verlängert werden. 7RST behielt sich im JSOA das Recht vor, für die
  • , müsse sie ihre Rechte anderweit in einem Freistellungs- und Erstattungsverfahren (§ 50 Abs. 5 Satz
  • , dass zwischen RST und PP eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) bestanden habe. Im
  • : „EStG a.F.“) zu unterwerfen hatte. 2Die Klägerin ist eine in Deutschland ansässige, als
  • einen Vertrag mit der Künstlergesellschaft der „B“, der ... (nachfolgend: „RST“), einer in den

§ 11 HöfeVfO

Feststellungsverfahren
Inhalt
  • Ehegattenhof im Sinne der höferechtlichen Vorschriften ist oder war, c)ob ein Gegenstand
  • Personen, deren Rechte durch die Entscheidung betroffen werden können, von der Einleitung des
  • macht, entscheidet das Landwirtschaftsgericht im Wege eines besonderen Feststellungsverfahrens, a)ob ein
  • Hof im Sinne der höferechtlichen Vorschriften vorliegt oder vorgelegen hat, b)ob ein Hof ein
  • Bestandteil oder Zubehör eines Hofes ist, d)ob ein Hoferbe wirtschaftsfähig ist, e)ob für

§ 4 AKG

Ansprüche aus der Nachkriegszeit
Inhalt
  • Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte. (2) Absatz 1 ist nicht anzuwenden bei 1.Ansprü
  • Rechtsgeschäfte begründet worden sind; 2.Ansprüche (§ 1), die im Zusammenhang mit der
  • Verwaltung im Geltungsbereich dieses Gesetzes belegenen Vermögens der in § 1 Abs. 1 genannten
  • Zusammenhang mit der Verwaltung von Vermögen der in § 1 Abs. 1 genannten Rechtsträger
  • Zahlung einer Enteignungsentschädigung für im Geltungsbereich dieses Gesetzes belegene

§ 10 URV

Datenübermittlung durch den Betreiber des Bundesanzeigers
Inhalt
  • ist mit einem Zeitstempel unter Verwendung einer fortgeschrittenen elektronischen Signatur im Sinn
  • Bilanzen in einem Dateiformat, das die Archivierung der Daten ermöglicht. Reicht eine
  • (1) Der Betreiber des Bundesanzeigers übermittelt dem Unternehmensregister die Daten im Sinn
  • des § 8b Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 des Handelsgesetzbuchs, mit Ausnahme der gemäß §
  • Verwendung einer vom Betreiber bestimmten, nach dem Stand der Technik gesicherten Verbindung sowie in einem

§ 8 ErstrG

Nicht in deutscher Sprache vorliegende Patente
Inhalt
  • (1) Ist ein nach § 4 erstrecktes Patent nicht in deutscher Sprache veröffentlicht worden
  • ;bersetzung ist im Patentblatt zu veröffentlichen und im Patentregister zu vermerken.(3) Ist die
  • ;rfnisse seines eigenen Betriebs in eigenen oder fremden Werkstätten im gesamten Bundesgebiet
  • , so kann der Patentinhaber die Rechte aus dem Patent erst von dem Tag an geltend machen, an dem
  • Patentamt veröffentlicht worden ist.(2) Ein Hinweis auf die Veröffentlichung der Ü

LSG Berlin-Brandenburg - L 6 RA 11/93

Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 09.02.2005
Inhalt
  • (= Streitgegenstand im Sinne von § 123 SGG) ist nicht mehr identisch mit dem noch beim SG anhängig
  • wurden zum 1. Juli 1990 im Verhältnis 1 zu 1 auf DM festgestellt. In der Folgezeit erfolgte jeweils zum 1
  • Versicherten statt dessen ein Recht auf Rente wegen Erwerbsunfähigkeit (EU-Rente) nach dem Sechsten Buch des
  • festgesetzt worden ist. Auch hiergegen wandte sich der Versicherte mit seiner Klage vor dem
  • festgesetzt worden ist. Demgemäß hat die Beklagte das Urteil des SG mit Bescheid vom 16. August 1993

OVG Niedersachsen - 5 LA 239/12

Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht vom 07.03.2013
Inhalt
  • Verwaltungsgericht hat im Ergebnis zu Recht entschieden, dass die auf § 55 Abs. 4 Satz 2 SG gestützte
  • Dienstgrad in der anderen Laufbahn erforderlichen Qualifikationen verfügt. Abzustellen ist mit anderen
  • werden. Ein Ermessen, von der Entlassung abzusehen, ist nur in atypischen Fällen eröffnet. 2. Nach Nr
  • Feldwebel mit dem Dienstgrad eines Stabsunteroffiziers im Dienst der Beklagten. Vorgesehen war eine
  • -Regelung gefasst, sodass von der im Grundsatz gebotenen Entlassung nur in atypischen Fällen nach Ermessen

OLG Köln - 13 U 77/02

Oberlandesgericht Köln vom 05.03.2003
Inhalt
  • Eigentumswohnung Nr. 167 nebst Stellplatz in dem Objekt W./M. in J. zu einem Kaufpreis von 119.195.- DM im Wege des
  • Wirtschaftsgesellschaft mbh (im Folgenden: R.-T. GmbH) als Vertriebsbeauftragte mit der Vermittlung der
  • Vermögensverhältnissen und mit gleichem Datum eine Einziehungsermächtigung für die im Zusammenhang mit der
  • Eigentumsübertragung und Herausgabe des in der W./M. in J. gelegenen Grundbesitzes, verzeichnet im Grundbuch
  • XXX, bestehend aus 44/10.000 Miteigentumsanteil, verbunden mit dem Sondereigentum an der im

§ 73a SGG

Inhalt
  • Beteiligte, dem Prozeßkostenhilfe bewilligt ist, von seinem Recht, einen Rechtsanwalt zu wählen
  • (1) Die Vorschriften der Zivilprozeßordnung über die Prozeßkostenhilfe mit Ausnahme
  • ;hlt. Einem Beteiligten, dem Prozesskostenhilfe bewilligt worden ist, kann auch ein Steuerberater
  • nicht bewilligt, wenn der Beteiligte durch einen Bevollmächtigten im Sinne des § 73 Abs. 2
  • Satz 2 Nr. 5 bis 9 vertreten ist.(3) § 109 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.(4) Die Prü

LSG Nordrhein-Westfalen - L 12 B 146/09 AS

Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 05.02.2010
Inhalt
  • Beschwerde ist nicht begründet. 23Zu Recht hat das Sozialgericht es abgelehnt, den Antragstellern
  • . Kosten werden im Beschwerdeverfahren nicht erstattet (§§ 73a SGG, 127 Abs. 4 ZPO) 7Der Beschluss ist nicht anfechtbar (§ 177 SGG). 8
  • Abs. 1 Satz 4 des Sozialgesetzbuches (SGB) II um eine Sollvorschrift handelt. Bereits aus diesem
  • Antragstellerin zu 1) aus Telefonaten mit der Antragsgegnerin vom 02. und 03.11.2009 die Information bekommen
  • zu 1) bekannt war, dass dieser Betrag an sie angewiesen war - , ist es nicht mehr erklärlich, aus

Arbeitgeber muss Arbeitsvertrag bei fehlenden Deutsch-Kenntnissen nicht übersetzen

Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 01.03.2012
Inhalt
  • Arbeitsvertrag, ist dieser wirksam. Der Arbeitgeber ist nicht verpflichtet, den Arbeitsvertrag in
  • übersetzen müssen. Dem folgte das LAG in seinem Urteil vom 02.02.2012 aber nicht. Mit seiner
  • eigenen Interesse selbst Klarheit über Art und Umfang seiner vertraglichen Rechte und Pflichten
  • ) Rheinland-Pfalz in einem am Dienstag, 28.02.2012, in Mainz veröffentlichten Urteil (AZ: 11 Sa 569/11
  • ). Damit scheiterte ein portugiesischer Lkw-Fahrer mit seiner Klage sowohl vor dem Arbeitsgericht

Arbeitgeber muss Arbeitsvertrag bei fehlenden Deutsch-Kenntnissen nicht übersetzen

Thorsten Blaufelder vom 01.03.2012
Inhalt
  • Arbeitsvertrag, ist dieser wirksam. Der Arbeitgeber ist nicht verpflichtet, den Arbeitsvertrag in
  • übersetzen müssen. Dem folgte das LAG in seinem Urteil vom 02.02.2012 aber nicht. Mit seiner
  • eigenen Interesse selbst Klarheit über Art und Umfang seiner vertraglichen Rechte und Pflichten
  • ) Rheinland-Pfalz in einem am Dienstag, 28.02.2012, in Mainz veröffentlichten Urteil (AZ: 11 Sa 569/11
  • ). Damit scheiterte ein portugiesischer Lkw-Fahrer mit seiner Klage sowohl vor dem Arbeitsgericht

BPatG - 24 W (pat) 51/05

Bundespatentgericht vom 12.12.2006
Inhalt
  • Eintragung im Stande waren und es heute erst recht sind, die Bedeutung des Wortes Wort "U(u)mami" als
  • Anführungsstrichen oder mit Rufzeichen zeigten, in der deutschen Sprache als Fremdkörper empfunden. So
  • Markenabteilung zu Recht die Löschung der Marke "UMAMI" angeordnet. Wie sich aus den von der Antragstellerin
  • Fachbegriff "Umami" im Hinblick auf die verschiedensten Veröffentlichungen sowohl in der allgemeinen
  • Verfahren eingeführten Unterlagen, verwiesen. II. Die zulässige Beschwerde der Antragsgegnerin hat in der