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OLG Frankfurt - 25 W 90/02

Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 10.01.2003
Inhalt
  • (§§ 567 Abs. 3, 569 ZPO). 2Die sofortige Beschwerde ist auch in der Sache selbst begründet. 3Zu Recht
  • als solche von der Rechtspflegering im Rahmen der Kostenausgleichung zu Recht nicht berücksichtigt
  • ist. 1. Eine anwaltliche Erörterungsgebühr kann auch im Prozesskostenhilfeprüfungsverfahren entstehen
  • der Kläger in Höhe von 1.644,50 DM zuzüglich Mehrwertsteuer im Rahmen der Kostenausgleichung geltend
  • BRAGO). Diese Gebühr ist vorliegend auch im Rahmen der Kostenausgleichung gemäß der Quote der

BGH - I ZR 124/03

Bundesgerichtshof vom 09.02.2006
Inhalt
  • . Büscher und Dr. Bergmann für Recht erkannt: Die Revision gegen das Urteil des 29. Zivilsenats des
  • Verlag für juristische Informationen mit Sitz in K. . Sie gibt seit 1998 ein Handbuch heraus, das nach
  • Rechtsanwaltskanzleien in Ranglisten eingruppiert. Das Handbuch ist in einen redaktionellen Teil und einen
  • Wirtschaftsunternehmen transparenter zu machen. … Im Rahmen einer Recherchearbeit, die in diesem Umfang bisher in
  • Deutschland noch nicht unternommen worden ist, hat JuVe hunderte von Interviews mit Akteuren am Markt

BGH - 20 W 179/01

Bundesgerichtshof vom 15.11.2010
Inhalt
  • zulässig. In der Sache hat sie jedoch keinen Erfolg. Das Oberlandesgericht hat im Ergebnis zu Recht
  • Intercity-Hotel in Celle ausgecheckt hat und mit dem Zug von Lübeck nach Celle gefahren ist
  • erst nach der Kaffeepause erschienen zu sein, ist das Oberlandesgericht zu Recht nicht nachgegangen
  • verfolgt der Antragsteller sein Begehren weiter. II. 4Die sofortige Beschwerde ist gemäß § 111 Abs
  • in § 6 AVNot näher geregelt ist (vgl. Senat, Beschlüsse vom 20. November 2006 - NotZ 4/06, ZNotP

§ 61 UStDV 1980

Vergütungsverfahren für im übrigen Gemeinschaftsgebiet ansässige Unternehmer
Inhalt
  • von Kraftstoffen mindestens 250 Euro beträgt. Bei begründeten Zweifeln an dem Recht auf
  • Mitgliedstaat, in dem der Unternehmer ansässig ist, eingerichtete elektronische Portal dem
  • Ablauf des Kalenderjahres, in dem der Vergütungsanspruch entstanden ist, zu beantragen. Der
  • ) Der Bescheid über die Vergütung von Vorsteuerbeträgen ist in elektronischer Form zu
  • § 18 Abs. 9 des Gesetzes zu vergütende Betrag ist zu verzinsen. Der Zinslauf beginnt mit

BVerfG - 2 BvR 335/08

Bundesverfassungsgericht vom 26.08.2008
Inhalt
  • seiner Rechte im Hinblick auf das beabsichtigte Reststrafengesuch angenommen hat. Eine besondere
  • Richter Mellinghoff gemäß § 93b in Verbindung mit § 93a BVerfGG in der Fassung der Bekanntmachung vom
  • ersichtlich ist, dass sich der Beschuldigte nicht selbst verteidigen kann. Über die in § 140 Abs. 2 StPO
  • vornehmlich bezwecken (vgl. BVerfGE 46, 202 ). 5 3. Im Vollstreckungsverfahren ist der
  • (§ 454 Abs. 1 StPO), das nicht in gleicher Weise kontradiktorisch ausgestaltet ist wie eine

OVG Nordrhein-Westfalen - 19 A 1918/01

Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 13.02.2002
Inhalt
  • - zu Recht den "Steuerfluchtwillen" des Klägers daraus hergeleitet, dass er im unmittelbaren
  • Rückführung des Vermögens in die Bundesrepublik Deutschland unmöglich ist. Er trägt im
  • Zusammenhang mit den seine steuerlichen Verpflichtungen in Höhe von über 4 Millionen DM auslösenden
  • und zudem mit seinem Vorbringen im Verwaltungsverfahren und im gerichtlichen Verfahren zweifelsfrei zu
  • bestätigt auch ein Vergleich mit § 7 Abs. 1 Nr. 2 PassG. Danach ist der Pass zu versagen, wenn

LAG Düsseldorf - 12 Sa 132/02

Landesarbeitsgericht Düsseldorf vom 10.07.2002
Inhalt
  • Beiträge haftet. 15II. Die Berufung ist in der Sache unbegründet. Das Arbeitsgericht hat zu Recht die
  • GG einfließen, gibt es kein Recht des ausländischen Unternehmers, sich in Deutschland derart zu
  • Verhältnisse im Baugewerbe signifikant von den Verhältnissen in anderen Branchen. Dies gilt auch mit Blick
  • , als wenn sie uneingeschränkt dem deutschen nationalen Recht untersteht so wie andere Unternehmen in
  • mit keinen Haftungsrisiken verbunden ist. 43 44Es mag in selten Ausnahmefällen nicht auszuschließen

LAG Köln - 5 Sa 485/10

Landesarbeitsgericht Köln vom 26.07.2010
Inhalt
  • Berufung der Beklagten ist in der Sache nicht begründet. Zu Recht und mit zutreffenden Erwägungen hat
  • genommen. Im Hinblick auf die Ausführungen in der Berufungsinstanz ist folgendes festzuhalten. 1
  • sei nur dann gegeben, wenn sich in den Bezügen im Vergleich zum Vormonat Änderungen ergeben hätten
  • werden. Mit dieser auch vom Arbeitsgericht zitierten Entscheidung hat sich die Beklagte im gesamten
  • Gesetzgebung anlässlich der im 29Jahre 2002 in Kraft getretenen Schuldrechtsreform bestätigt und

§ 4 StrVerkSiV

Erlaubnisfreie Fahrten
Inhalt
  • Gemeindeverbände sowie anderer juristischer Personen des öffentlichen Rechts, 3.Fahrten im
  • oder der kreisfreien Stadt, in denen das Fahrzeug zugelassen ist, sowie in den unmittelbar
  • ;ig verkehrender öffentlicher Verkehrsmittel nicht möglich oder nicht zumutbar ist. Die L
  • änder Bremen und Hamburg gelten als kreisfreie Städte im Sinne des Satzes 1.(2) Einer
  • Absatz 1 bestimmte in ihrem Bezirk beginnende Fahrten mit Personenkraftwagen und Krafträdern der

Kontokündigung durch die Bank – Was Sie tun können

Rechtsanwalt John Miehler vom 15.04.2013
Inhalt
  • . Hierbei geht es in der Regel nicht um Probleme im persönlichen Umgang mit der Kontoinhaberin oder
  • Gerichtsentscheidung im Jahre 2003 das Recht auf ein Konto für Jedermann bedeutet. Das Landgericht
  • Recht zur Überziehung – zu ermöglichen. Eine solche Verpflichtung ist jedenfalls dann anzunehmen
  • müssen nicht geführt werden, wenn das der Sparkasse im Einzelfall aus wichtigem Grund nicht zuzumuten ist
  • unzumutbar ist. In diesem Fall darf die Bank auch ein bestehendes Konto kündigen. Unzumutbar ist die

BSG - B 6 KA 24/01 R

Bundessozialgericht vom 26.06.2002
Inhalt
  • der Teilbudgets mit höherrangigem Recht nicht in Einklang steht (BSGE 81, 86 = SozR 3-2500 § 87 Nr 18
  • gestellt werden könnten. Jedenfalls hätten in den streitbefangenen Quartalen I und II/1996 mit anderen
  • Honorarbescheides beziehen, die in unmittelbaren Zusammenhang mit den Vorschriften über die Teilbudgets im EBM
  • Beklagte legte in den Honorarbescheiden für die Quartale I/1996 (Bescheid vom 19. Juli 1996) und II
  • infolge der enormen und ungleichmäßig verteilten Mengenzunahmen in I/96 bzw II/96 erforderlich geworden

§ 31 HRG

Zentrale Vergabe von Studienplätzen
Inhalt
  • staatlichen Hochschulen festgesetzt sind.(2) Reicht in einem nach Absatz 1 einbezogenen Studiengang
  • vergeben (Verteilungsverfahren).(3) Reicht in einem nach Absatz 1 einbezogenen Studiengang die Gesamtzahl
  • vergeben werden. In das Verfahren der Zentralstelle ist ein Studiengang zum frühestmöglichen
  • ;hrleistet ist, daß der Student sein Studium an anderen Hochschulen im Geltungsbereich dieses Gesetzes fortsetzen kann.
  • (1) In Studiengängen, für die für mehrere Hochschulen Zulassungszahlen festgesetzt

§ 1 AHStatDV

Verkehrsarten
Inhalt
  • ägigen EG-Rechts; 2.das Verbringen von Waren aus dem Erhebungsgebiet in das Ausland mit Ausnahme
  • Versendung und die Ausfuhr im Sinne des hier einschlägigen EG-Rechts; 3.die Beförderung von
  • Erhebungsgebietes (Ausland) in das Erhebungsgebiet mit Ausnahme der Durchfuhr und des Zwischenauslandsverkehrs
  • - unmittelbar oder nach vorübergehender Lagerung im Ausland - in das Erhebungsgebiet
  • Nr. L 253 S. 1) in der jeweils gültigen Fassung auf. Anzumelden ist der nach dieser Verordnung

FG Münster - 6 K 4276/06 AO

Finanzgericht Münster vom 22.01.2010
Inhalt
  • Ehemannes, ist erfüllt. Zu Recht verweist der Bekl. darauf, dass diese Kenntnis auch im Streitfall
  • reicht aus, wenn für die Schuldner aus einem Rechnungsformular oder in anderer Weise erkennbar ist
  • nicht zugelassen. T a t b e s t a n d : 1Zu entscheiden ist, ob die Klägerin (Klin.) zu Recht für
  • i d u n g s g r ü n d e: 35Die Klage ist nicht begründet. 3637Zu Recht hat der Bekl. die Klin. durch
  • Kontos in einer Rechnung, dazu veranlasst wurden, gerade auf dieses Konto zu zahlen. Im Streitfall ist

OLG Düsseldorf - I-20 U 8/10

Oberlandesgericht Düsseldorf vom 06.07.2010
Inhalt
  • - Verfügung-Stellen der technischen Voraussetzungen beteiligt. Im vorliegenden Verfahren ist auch zu Recht
  • vom Recht der Inhaber auf eine klare Rechtsverletzung hingewiesen worden ist. In einem solchen Fall
  • Antragstellerin vertreibt in Deutschland Filme im Kino und auf Video. Sie ist unter anderem Inhaberin
  • Anwaltssozietät." 37Hieran ist festzuhalten. Dies stellt auch die Antragstellerin nicht mehr in Frage. Im
  • steht eine manuelle Überprüfung nicht im Verhältnis zum Erfolg. 45Eine Anknüpfung an IP-Adressen ist