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OLG Hamm - 4 Ws 267/05
Oberlandesgericht Hamm vom 23.06.2005
- Inhalt
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- mich nicht so recht dagegen wehren" (Bl. 137 VH). Vor diesem Hintergrund ist nicht davon auszugehen
- Justizvollzugsanstalt ist er mit Eingabe vom 28. März 2005 ausführlich entgegengetreten. Die
- , Rdnr. 33). Dabei ist nicht auf die Schwere oder die Schwierigkeit im Erkenntnisverfahren, sondern auf
- , dass der Verurteilte in der Lage ist, das nunmehr vorliegende fachpsychiatrische Gutachten
- am 02. November 2004 volllzogen, das Strafende ist auf den 03. März 2006 notiert. Der Verurteilte
§ 16 SGG
- Inhalt
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- Angestellte, die regelmäßig für den Arbeitgeber in Personalangelegenheiten tätig
- und Stiftungen des öffentlichen Rechts nach näherer Anordnung der zuständigen obersten
- (1) Das Amt des ehrenamtlichen Richters am Sozialgericht kann nur ausüben, wer Deutscher ist
- aus Kreisen der Versicherten kann auch sein, wer arbeitslos ist oder Rente aus eigener Versicherung
- Kreisen der Arbeitgeber können sein 1.Personen, die regelmäßig mindestens einen
FG Köln - 9 K 1197/03
Finanzgericht Köln vom 21.02.2004
- Inhalt
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- . Die Klage ist unbegründet. 14151. Der Kläger ist zu Recht durch den angefochtenen Änderungsbescheid
- dem Augenblick verwirklicht, in dem die Ausgleichsforderung nach § 426 BGB entstanden ist, d.h. im
- sie im vorliegenden Rechtstreit anzuwenden sind, ist eine Frage des Einzelfalles, in dem es nicht um
- Kläger mit Schriftsatz vom 12. November 2003 vorgelegt haben, sowie auf den Inhalt der in den
- sind. Dass die Einzelrichterübertragung greifbar gesetzeswidrig sein könnte, ist nicht erkennbar. II
§ 2a VermG
Erbengemeinschaft
- Inhalt
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- Erbengemeinschaft ist nach Maßgabe von § 34 im Grundbuch als Eigentümerin einzutragen.(1a
- ) Ist eine Erbengemeinschaft Rechtsnachfolger eines jüdischen Berechtigten im Sinne des §
- Claims against Germany, Inc. an die Stelle der namentlich nicht bekannten Miterben. Sie ist zusammen mit
- der Bekanntgabe der Entscheidung an, eingegangen sein; lebt der Miterbe im Ausland, beträgt die
- Rechte aus dem Antrag verzichtet hat. Die Erklärung des Verzichts nach Satz 1 muss sechs Wochen
OLG Hamm - 2 Ws 233/01
Oberlandesgericht Hamm vom 18.09.2001
- Inhalt
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- verwerfen. II. 78Die gemäß § 46 Abs. 3 StPO statthafte sofortige Beschwerde des Angeklagten ist zulässig, in
- Wiedereinsetzungsgesuch des Angeklagten zu Recht nicht stattgegeben, da es unzulässig ist. 10Nach §§ 329 Abs. 3 i
- den Angeklagten am 27. Februar 2001 wegen fahrlässiger Trunkenheit im Verkehr zu einer Geldstrafe in
- Hausbriefkasten eingeworfen worden ist. Da der Angeklagte in der Berufungshauptverhandlung nicht erschienen ist
- Versicherung seiner Freundin beigefügt ist, in der diese angibt, auch in den Tagen vor Antritt der
Keine Brustvergrößerung für “Männer”
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 20.03.2012
- Inhalt
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- -Württemberg in Stuttgart mit einem am Samstag, 17.03.2012, veröffentlichten Urteil entschied (AZ: L
- kleinen Brüsten. Die Kasse lehnte den weiteren Eingriff ab. Zu Recht, wie nun das LSG entschied
- gegebenenfalls auch „Eingriffe in den gesunden Körper“ finanzieren muss, wie das Landessozialgericht (LSG) Baden
- Gutachten hin bezahlte ihre Krankenkasse 2008 eine Geschlechtsumwandlung mit Aufbau einer
- “ weibliche Brust entwickelt. Die Klägerin meint, mit einer operativen Brustvergrößerung müsse die
BAG: Betriebsrat kann bei Facebook-Firmenauftritt mitreden
Thorsten Blaufelder vom 14.12.2016
- Inhalt
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- Arbeitnehmervertretung teilweise recht. Die Erfurter Richter betonten jedoch, dass der Außenauftritt eines
- sozialen Medien mit Hilfe von Kommentarfunktionen mit Kunden und Interessenten in Kontakt treten und den
- Wollen sich Unternehmen auf ihrer Facebook-Seite mit Kunden und anderen Besuchern austauschen, hat
- -Seite von Besuchern der Seite Kommentare zu einzelnen Beschäftigten abgegeben werden können, ist diese
- Funktion mitbestimmungspflichtig, urteilte am Dienstag, 13.12.2016, das Bundesarbeitsgericht (BAG) in
Taxifahrer: Knopf drücken! Knopf drücken! Knopf drücken!
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 10.09.2018
- Inhalt
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- Arbeitsgericht Berlin recht. Das vom Arbeitgeber verlangte Drücken eines Signalknopfes stelle eine
- -Brandenburg in einem am Montag, 03.09.2018, bekanntgegebenen Urteil (AZ: 26 Sa 1151/17). Hintergrund des
- tatsächlich auf Fahrgäste warten, ließ das Unternehmen ein besonderes Arbeitszeiterfassungssystem in den
- . Arbeitsgericht und LAG entscheiden zugunsten des Klägers Schon in erster Instanz gab ihm das
- , erfordere keine so enge zeitliche Überwachung (AZ: 41 Ca 12115/16). In seinem Urteil vom 30.08.2018
„Ihr neuer Arbeitsplatz befindet sich 660 km entfernt!“
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 16.09.2015
- Inhalt
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- deutschlandweit, so die Kieler Richter. Damit bekam ein auf Baustellen eingesetzter Isolierer recht. Der
- Tag erreichen kann. Wegen Streitigkeiten mit dem Vorabeiter erhielt er im Herbst 2014 die fristlose
- andere, alleinstehende Arbeitnehmer ebenfalls im Blick haben, entschied das Landesarbeitsgericht (LAG
- ) Schleswig-Holstein in einem am Dienstag, 15.09.2015, bekanntgegebenen Urteil (AZ: 3 Sa 157/15). Auch
- angestellte Kläger, Vater von drei schulpflichtigen Kindern, arbeitet seit acht Jahren in einem
Fahren ohne Führerschein kann Rente kosten
Rechtsanwalt Mathias Klose vom 21.03.2014
- Inhalt
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- Rentenversicherung lehnte den Rentenantrag aber ab. Zu Recht, wie das Sozialgericht Gießen mit Urteil vom 26.02.2014
- Der 28-jährige Mann war nachts auf der Autobahn mit seinem PKW in einen Erdhügel gefahren und hatte
- Verkehr in Tateinheit mit vorsätzlichem Fahren ohne Fahrerlaubnis rechtskräftig zu einer Freiheitsstrafe
- Promille Alkohol im Blut. Deshalb war er vom Amtsgericht Groß-Gerau wegen fahrlässiger Trunkenheit im
- Rentenversicherung auf eine Vorschrift im Rentenrecht, nach der eine Rente ganz oder teilweise
LSG Bayern - L 10 AL 166/99
Bayerisches Landessozialgericht vom 08.05.2001
- Inhalt
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- , denn das SG hat im angefochtenen Urteil vom 21.04.1999 zu Recht die Klage gegen die Bescheide der
- von Krankenund Pflegeversicherungsbeiträgen in Höhe von 890,62 DM. Der am ...1968 geborene Kläger ist
- Arbeitsstunden bezogen hatte. Im Rahmen der Anhörung des Klägers mit Schreiben vom 08.08.1996 gab dieser ua an
- ) ist auch im Übrigen zulässig (§ 144 SGG). Das Rechtsmittel erweist sich jedoch als unbegründet
- der Kläger im Zeitraum vom 01.04.1996 bis 04.06.1996 keinen Anspruch auf Alhi hat. Soweit in den
LSG Bayern - L 10 AL 255/01
Bayerisches Landessozialgericht vom 10.01.2002
- Inhalt
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- S 8/AL 802/97. Die Beklagte habe die Leistung an den Kläger somit zu Recht mW vom 10.05.1997 im
- Anspruches gewährte ihm die Beklagte mit Bescheid vom 05.11.1996 ab 16.11.1996 Alhi in Höhe von 182,40 DM
- abgelehnten Richters - im Beschluss vom 10.01.2002 für unbegründet gehalten. In der mündlichen
- Berufung (§§ 64 Abs 3, 151 Abs 1 und 2 SGG) ist unzulässig. Eine Berufung bedarf der Zulasung in dem
- Bescheid vom 05.11.1996 bewilligt worden ist. Es handelt sich demnach um eine echte Leistungsklage iS
BGH - 4 StR 55/09
Bundesgerichtshof vom 18.06.2009
- Inhalt
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- verurteilt. Mit seiner Revision rügt der Angeklagte die Verletzung materiellen Rechts; er beanstandet
- im Alter der Nebenklägerin sei in sexueller Hinsicht von völliger Unkenntnis auszugehen. Vielmehr
- im vorliegenden Fall die jeweils mildeste Bestrafung zulässt. Dies ist nicht durch einen abstrakten
- Falles jeweils zu Grunde zu legen ist (st. Rspr.; vgl. nur BGH NStZ-RR 1999, 354). Danach gilt hier
- folgendes: 51. In Fall II 1 der Urteilsgründe hat das Landgericht das Verhalten des 6 II. Die
OLG Hamm - II-6 UF 184/09
Oberlandesgericht Hamm vom 10.05.2010
- Inhalt
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- aufgrund des Eingriffes in das grundgesetzlich geschützte Recht jedes Elternteils auf einen Umgang mit
- geschützten Rechts des Kindes auf seine Gesundheit durch die Gewährung des Umgangs sehr wahrscheinlich ist
- Berücksichtigung des grundgesetzlich geschützten Rechts des Beteiligten zu 2) dessen Umgang mit seinem
- 2) sind die Eltern des Kindes Y. Sie haben am 12.04.2006 in Kairo geheiratet. Y ist am ####2007
- Ereignissen in Ägypten haben sich diese im Juli 2008 getrennt und sind mittlerweile durch Urteil des AG
OLG Celle - 13 Verg 6/01
Oberlandesgericht Celle vom 17.05.2001
- Inhalt
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- : Bürgerliches Recht Normen: GWB § 128 Leitsatz: Der im Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer
- große öffentliche Auftraggeberin auf Grund der qualitativen Ausstattung mit Fachpersonal in der Lage
- erstatten, wenn es sich um ein für die Auftraggeberin in besonderem Maße schwieriges und
- bedeutsames Nachprüfungsverfahren gehandelt hat. Volltext: 13 Verg 6/01 B e s c h l u s s In dem
- auf ihre Kosten zurückgewiesen. Wert: 87.759,08 DM Gründe I. Die Vergabekammer hat mit Entscheidung