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OLG Hamm - II-2 WF 211/10
Oberlandesgericht Hamm vom 07.10.2010
- Inhalt
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- im Einklang mit Art 6 II GG sondern darüber hinaus auch mit Art. 14 i.V.m. Art. 8 EMRK zu
- nehmen. 4212. Neben dem Aufenthaltsbestimmungsrecht ist zu diesem Zweck auch das Recht für die
- , welche K seit seiner Geburt betreut und versorgt, lebte zunächst bei ihren Eltern in X (C2) im Landkreis
- P. Im Frühherbst 2009 verzog sie gemeinsam mit K und ihrer jüngeren Tochter L1, welche nicht vom
- weiteres Kind hervor. 5Der Kindesvater lebt mit seiner Partnerin O in C4. Beide erwarten ein
§ 79 ZPO
Parteiprozess
- Inhalt
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- ;higung zum Richteramt und Streitgenossen, wenn die Vertretung nicht im Zusammenhang mit einer
- Streitgericht, bei Vollstreckungsanträgen im Verfahren der Zwangsvollstreckung in das
- Aktiengesetzes); Behörden und juristische Personen des öffentlichen Rechts einschließlich
- öffentlichen Rechts einschließlich der von ihnen zur Erfüllung ihrer öffentlichen
- (1) Soweit eine Vertretung durch Rechtsanwälte nicht geboten ist, können die Parteien
FG Köln - 14 K 2275/01
Finanzgericht Köln vom 25.05.2005
- Inhalt
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- das Recht allein in vollem Umfang zustehen sollte. Der Jahreswert des Nießbrauchsrechts wurde mit
- Kläger mit ihrem Einspruch gegen den Einkommensteuerbescheid für 1992 zu Recht gerügt haben. Dieser
- Recht darstellt (BFH-Urteil vom 21.02.1989 IX R 67/84, BFH/NV 1989, 687 m. w. N.). 41Im Streitfall
- , falls der Kläger mit den Pachtzahlungen länger als ein Jahr im Rückstand bleiben sollte (§ 6 des
- Forstwirtschaft im Zeitraum vom 01.07.1992 bis zum 31.12.1993 in der Weise, dass er ein Wirtschaftsjahr vom
BPatG - 26 W (pat) 77/04
Bundespatentgericht vom 05.07.2006
- Inhalt
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- Dienstleistungen ihrer Art nach im Zusammenhang mit Christkindlesmärkten erhältlich seien oder in Anspruch
- Beschwerde ist nicht begründet. Die Markenstelle hat dem Löschungsantrag der Antragstellerin zu Recht
- grundsätzlicher Bedeutung zu entscheiden ist (§ 83 Abs. 2 Nr. 1 MarkenG) noch die Fortbildung des Rechts oder
- Weihnachtsmärkte in Bayern und Baden-Württemberg bezeichnet. Mit dieser Bezeichnung gekennzeichnete Produkte
- zum Ausdruck, dies ändere aber nichts daran, dass der Verkehr seit vielen Jahren im Zusammenhang mit
OLG Celle - 13 U 144/98
Oberlandesgericht Celle vom 04.11.1998
- Inhalt
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- 20. Oktober 1998 unter Mitwirkung seiner Mitglieder #####, ##### und ##### für Recht erkannt: Auf
- Erfolg. 1. Die Beklagte ist nicht verpflichtet gewesen und verpflichtet, in ihrer Inseratenwerbung in
- wecken. In diesem Stadium hat die Rechtsform des werbenden Unternehmens jedenfalls im Bereich der
- Wettbewerbsstreitigkeiten mit dem Verkehrsverständnis von Inseratenwerbung vertraut sind. d) Wie in der Berufungsverhandlung
- Sommer 1998 belegt. e) Mit diesen Erwägungen befindet sich der Senat jedenfalls nicht in Widerspruch zu
BVerwG - 3 B 10.12
Bundesverwaltungsgericht vom 18.12.2012
- Inhalt
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- Klägern nicht substanziiert in Zweifel gezogen sei. Dies vermag die Beschwerde mit dem Hinweis auf im
- unterlaufen sein sollte - wofür nichts ersichtlich ist -, wäre dieser ohnehin dem materiellen Recht
- sich das vorinstanzliche Gericht in Anwendung derselben Rechtsvorschrift mit einem seine Entscheidung
- der Rückforderung von Lastenausgleich bei Beteiligungen zweistufig ausgestaltet ist. In den Fällen des
- auf der ersten Stufe festgestellt, ob und in welchem Umfang der Schaden an der Beteiligung im Sinne
LSG Berlin-Brandenburg - L 18 B 970/07 AS ER
Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 22.06.2007
- Inhalt
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- unter Beiordnung von Rechtsanwältin A E zu Recht abgelehnt. Der Vollstreckung aus dem Urteil des SG
- 2005 bis 7. Februar 2006 im Darlehenswege verurteilt worden ist, steht die Vorschrift des § 154 Abs
- unterscheidet, die bei der Verurteilung eines Versicherungsträgers gegeben ist. Auf die Ausführungen des SG in
- Gesetzeslücke ausgegangen ist (vgl. BSG, Urteil vom 7. November 2006 – B 7b AS 14/06 R – veröffentlicht in
- . mit §§ 114, 121 Abs. 2 Zivilprozessordnung). Die Kostenentscheidung für das Beschwerdeverfahren in der
LSG Nordrhein-Westfalen - L 13 EG 43/08
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 27.02.2009
- Inhalt
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- diese Erlaubnis später zu Recht erteilt worden ist. Der Entscheidung der Ausländerbehörde kommt für das
- . § 60 a AufenthG reicht somit in keinem Fall als "Aufenthaltstitel" zur Erlangung von Erziehungsgeld
- . Im Zeitpunkt des Antrags besaß die Klägerin trotzdem keinen Aufenthaltstitel, sondern - wie in den
- das Sozialgericht hat die Klage zu Recht abgewiesen. Die Klägerin hat für den Zeitraum vom
- oder einer der in Nrn. 2 - 4 genannten Aufenthaltstitel ist. Die Klägerin verfügte nach erfolglosem
Vorbei ist es mit dem ersten Kuss.... Zur Reform des neuen Sexualstrafrechts
Rechtsanwalt Dr. Alexander Stevens vom 04.08.2016
- Inhalt
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- von 3 Promille entspricht), nein, es reicht jetzt bereits aus, wenn man(n) (oder Frau) in der
- Nein heißt Ja und Ja heißt Nein! Aus ist es jetzt mit der Frage „Wann wird er mich das erste Mal
- küssen“Aus ist es mit Sex an einsamen Orten Aus ist es mit spontanem Sex Aus ist es mit Sex nach
- ein paar Gläsern WeinAus ist es mit Sex zu später StundeAus ist es mit gemeinsamen Freunden um die
- Stokowski erklären, dass das Auto nach deutschem Recht besser als die Vagina geschützt sei und es
LSG Sachsen - L 1 KA 3/06
Sächsisches Landessozialgericht vom 26.07.2006
- Inhalt
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- SG hat mit Urteil vom 23.11.2005 die Klage abgewiesen. Die Beklagte habe zu Recht für die ihr
- Tatbestandes Bezug genommen. Entscheidungsgründe: Die Berufung der Klägerin ist unbegründet. Zu Recht hat das
- der Versicherten mit Wohnort im Bezirk der jeweiligen KÄV ist (§ 85 Abs. 1 SGB V i.d.F. des WOrtPrG
- mitfinanzieren zu lassen (vgl. BT-Drucks 12/3608 S. 87). Dieser Grund ist mit der Einführung des
- Ausgangsbetrag im Gebiet der neu-en Bundesländer. Ferner sei in der gesetzlichen Krankenversicherung die
§ 16 WuSolvV
Zuordnung von KSA-Positionen zu KSA-Forderungsklassen
- Inhalt
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- Wohnungsunternehmen mit Spareinrichtung, auf das diese Verordnung anzuwenden ist,3.einem Kreditinstitut im Sinne
- Anteils das Recht einräumt, zumindest zu bestimmten Zeitpunkten den in Nummer 1 genannten Anspruch
- Wohnungsunternehmen mit Spareinrichtung Sicherungsgeber ist und die in Anspruch genommen werden können
- einer Körperschaft des öffentlichen Rechts verfasst ist und aufgrund des Artikels 140 des
- Grundgesetzes in Verbindung mit Artikel 137 Absatz 6 der Weimarer Reichsverfassung vom 11. August 1919
LAG Berlin-Brandenburg - 19 Sa 17/07
Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg vom 29.11.2006
- Inhalt
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- Recht erkannt – ist der Kläger nicht Angestellter in der Tätigkeit von Beschäftigungstherapeuten mit
- Arbeitsgericht zu Recht erkannt hat, scheidet eine Eingruppierung in diese Vergütungsgruppen – mit
- Vergütungsgruppen aufeinander auf. Da der Kläger bereits zu Recht nicht in Vergütungsgruppe Vc eingruppiert ist
- Arbeitsgericht in Begründung und Ergebnis im Einzelnen zu Recht – auch zur Anspruchshöhe – ausgeführt
- tritt gemäß § 27 mit Wirkung zum 01.10.2004 in Kraft. Danach ist nach dem eindeutigen Wortlaut des
BGH - XII ZR 44/98
Bundesgerichtshof vom 04.10.2000
- Inhalt
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- . 3. Zahlung 3.1 Die Grundmiete ist monatlich mit 7.091,25 DM (in Worten: ...) zuzüglich jeweils
- Berufungsgericht zurückverwiesen. Von Rechts wegen Tatbestand: Mit Formularmietvertrag vom 5. September
- Recht erkannt: Auf die Revision der Kläger wird das Urteil des 7. Zivilsenats des Oberlandesgerichts
- Ausspruch über die Hilfsanträge zurückgewiesen worden ist. Im Umfang der Aufhebung wird die Sache zur
- zunächst angenommenen Mietfläche von 472,75 qm ergibt. Mit ihrer im Januar 1997 zugestellten Klage
LG Bonn - 9 O 603/03
Landgericht Bonn vom 19.04.2004
- Inhalt
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- . Zivilkammer Entscheidungsart: Urteil Aktenzeichen: 9 O 603/03 Sachgebiet: Recht (allgemein - und (Rechts
- billigerweise gerechnet werden kann, § 3 Abs. 1 lit. b) ProdHaftG. 29So ist in der Rechtsprechung anerkannt
- Urteil ist gegen Sicherheitsleistung in Höhe von 110 % des jeweils zu vollstreckenden Betrages
- im Zusammenwirken mit anderen Ursachen - zu dem Blutdruckanstieg und den Herzrhythmusstörungen bei
- ihr gekommen ist. Denn es liegt bereits kein Produktfehler im Sinne des § 3 Abs. 1 ProdHaftG vor
OLG Oldenburg - Ss 187/08
Oberlandesgericht Oldenburg vom 05.06.2008
- Inhalt
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- von Lebensmitteln im Wert von 5 € mit 4 Monaten Freiheitsstrafe ist auch bei einem vielfachen
- überwiegend mit Geldstrafen, später auch mit Freiheitsstrafen zur Bewährung bestraft. In 3 Fällen
- Strafaussetzung verurteilt worden. Dem lag zugrunde, dass die Angeklagte in einem Einkaufsmarkt Lebensmittel im
- Rechtsmittel gemäß § 349 Abs. 2 als unbegründet zu verwerfen. Die Revision ist zulässig und hat in der Sache
- in dem aus der Beschlussformel ersichtlichen Umfang Erfolg. II. Hinsichtlich des Schuldspruchs