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BGH - 2 ARs 78/06

Bundesgerichtshof vom 31.05.2006
Inhalt
  • .: WpÜG-OWi 1/04 Oberlandesgericht Frankfurt am Main Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat auf
  • : Die Rechtsbeschwerde der Betroffenen gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom
  • Oberlandesgerichts Frankfurt am Main hat daraufhin durch Beschluss vom 30. November 2005 gegen die Betroffene wegen

BGH - NotZ 22/01

Bundesgerichtshof vom 25.02.1999
Inhalt
  • . Juli 2001 - NotZ 11/01). BGH, Beschl. vom 3. Dezember 2001 - NotZ 22/01 - OLG Frankfurt am Main
  • Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 30. Juli 2001 wird zurückgewiesen. Der Antragsteller hat die
  • Anhörung der Notarkammer Frankfurt am Main (und mit deren Zustimmung) im Zusammenhang mit seiner

Fahrlässig Drogen im Blut?

Rechtsanwalt Joachim Sokolowski vom 24.09.2010
Inhalt
  • Frankfurt in seinem Beschluss vom 20.08.2010 in dem Verfahren 2 Ss-OWi 166/10 festgestellt und das
  • Urteil des Amtsgerichts Frankfurt aufgehoben. Die Entscheidung begründet das OLG u.a. wie folgt
  • (OLG Frankfurt/Main, Beschluss vom 13.08.2009 – 2 Ss OWi 228/09; Beschluss vom 16.02.2010

BGH - VI ZB 36/08

Bundesgerichtshof vom 19.01.2010
Inhalt
  • Frankfurt in Darmstadt LG Darmstadt Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 19. Januar 2010
  • . Zivilsenats in Darmstadt des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 15. Mai 2008 wird auf ihre Kosten
  • - 3 O 16/06 - OLG Frankfurt in Darmstadt, Entscheidung vom 15.05.2008 - 12 W 43/08 -

BGH - III ZB 56/05

Bundesgerichtshof vom 28.07.2005
Inhalt
  • - III ZB 56/05 - OLG Frankfurt am Main LG Frankfurt am Main Der III. Zivilsenat des
  • . Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 24. Januar 2005 aufgehoben. Die Sache wird an

OLG Celle - 6 W 16/03

Oberlandesgericht Celle vom 11.03.2003
Inhalt
  • Gerichts nachgewiesen wird (OLG Frankfurt/M. FamRZ 1996, 635; BayOblG FamRZ 1994, 593; Palandt–Edenhofer
  • die Testierfähigkeit vgl. OLG Frankfurt, BayOblG, a. a. O.). Zu berücksichtigen ist ferner der Umstand
  • sind (vgl. OLG Frankfurt/M. FamRZ 1996, 635, 636). Hinzu kommt, dass die Erblasserin – wie sich aus dem

Keine drittschützende Wirkung der Gemeindeordnung bei Festlegung des Hebesatzes

martina heck vom 20.05.2014
Inhalt
  • In einer aktuellen Entscheidung hat das Verwaltungsgericht Frankfurt /Main festgestellt, dass der
  • . Nach erfolglosem Widerspruchsverfahren hatte das Verwaltungsgericht Frankfurt /Main über die Klage
  • . Verwaltungsgericht Frankfurt / Main, Urteil vom 06.03.2014 – 6 K 1210/13

Ehevertrag schütz nicht vor nachträglicher Abänderung

Rechtsanwalt Ralf Mydlak vom 02.03.2012
Inhalt
  • haben könnte. Die Sache liegt nunmehr dem OLG Frankurt/Main zur weiteren Verhandlung vor.(BGH, Urteil vom 25.Januar 2012,Az. XII ZR 139/09).

LSG Hessen - L 12 B 93/02 RJ

Hessisches Landessozialgericht vom 07.02.2003
Inhalt
  • Hessisches Landessozialgericht Beschluss vom 07.02.2003 (rechtskräftig) Sozialgericht Frankfurt S
  • Beschwerdeführers wird der Beschluss des Sozialgerichts Frankfurt am Main vom 26. August 2002 abgeändert
  • Frankfurt am Main erhoben. Dieses hat berufliche und medizinische Unterlagen beigezogen. Es hat
  • Frankfurt am Main beigezogen. Daneben sind unter anderem arbeitsamtsärztliche Gutachten der Ärztin N. (F
  • Frankfurt am Main in Auftrag gegebenen Sachverständigengutachten des Prof. M. (Internist, F.) vom 19

HessVGH - 9 UE 1352/87

Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 20.10.1987
Inhalt
  • der Johann-Wolfgang-Goethe- Universität in Frankfurt am Main ein Studium der Biologie (Diplom) auf
  • Studienplatz im Fach Humanmedizin an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main
  • . Januar 1987 hat der Kläger Klage zum Verwaltungsgericht Frankfurt am Main erhoben und geltend gemacht
  • Studium der Medizin an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main vom 1. April 1986 an
  • -Universität in Frankfurt am Main Ausbildungsförderung zu gewähren. 13 In den Gründen seiner Entscheidung

LSG Hessen - 8 Kr 1359/88

Hessisches Landessozialgericht vom 08.02.1990
Inhalt
  • Hessisches Landessozialgericht Urteil vom 08.02.1990 (rechtskräftig) Sozialgericht Frankfurt S 9 Kr
  • Urteil des Sozialgerichts Frankfurt am Main vom 30. März 1988 sowie der Bescheid vom 24. Juli 1984 in
  • gewesen und tatsächlich erfolgt. Die am 14. Mai 1985 beim Sozialgericht Frankfurt am Main erhobene Klage
  • richtet sich die mit Schriftsatz vom 8. November 1988 – eingegangen beim Sozialgericht Frankfurt am
  • zulässig seien. Der Kläger beantragt, das Urteil des Sozialgerichts Frankfurt am Main vom 30. März 1988

LSG Hessen - L 7 SO 62/08 B ER

Hessisches Landessozialgericht vom 29.12.2008
Inhalt
  • Hessisches Landessozialgericht Beschluss vom 29.12.2008 (rechtskräftig) Sozialgericht Frankfurt S
  • gegen den Beschluss des Sozialgerichts Frankfurt am Main vom 14. April 2008 wird zurückgewiesen. II
  • Sozialgerichts Frankfurt am Main (SG) vom 14. April 2008 mit dem sinngemäßen Antrag, den Beschluss des
  • Sozialgerichts Frankfurt am Main vom 14. April 2008 aufzuheben und die aufschiebende Wirkung der Klage

LSG Hessen - L 3 U 655/79

Hessisches Landessozialgericht vom 06.02.1980
Inhalt
  • Hessisches Landessozialgericht Urteil vom 06.02.1980 (rechtskräftig) Sozialgericht Frankfurt S 3 U
  • Sozialgerichts Frankfurt am Main vom 12. März 1979 wird zurückgewiesen. II. Die Beteiligten haben
  • Bescheid hat der Kläger bei dem Sozialgericht Frankfurt am Main – SG – am 6. Dezember 1977 Klage erhoben
  • beantragt, das Urteil des Sozialgerichts Frankfurt am Main vom 12. März 1979 sowie den Bescheid vom 25

LSG Berlin-Brandenburg - L 16 RA 57/04

Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 25.10.2004
Inhalt
  • Betrieb (VEB) Halbleiterwerk Frankfurt/Oder, vom 1. September 1975 bis 1. Januar 1979 beim VEB
  • Gebäudewirtschaft Frankfurt/Oder (Bauleiter), vom 2. Januar 1979 bis 31. Dezember 1988 beim VEB
  • Ingenieurbüro für Rationalisierung (infra) Frankfurt/Oder (Projektingenieur) und vom 1. Januar 1989 bis zum
  • Verlassen der DDR am 28. Mai 1989 beim VEB Wohnungs- und Gesellschaftsbaukombinat Frankfurt/Oder

LSG Hessen - L 2 R 268/05

Hessisches Landessozialgericht vom 31.01.2006
Inhalt
  • Hessisches Landessozialgericht Urteil vom 31.01.2006 (rechtskräftig) Sozialgericht Frankfurt S 31 R
  • Gerichtsbescheid des Sozialgerichts Frankfurt am Main vom 5. August 2005 wird zurückgewiesen. II. Die
  • Widerspruchsbescheid erhob der Kläger am 31. März 2005 Klage vor dem Sozialgericht Frankfurt am Main. Hier hat er
  • beantragt (sinngemäß), den Gerichtsbescheid des Sozialgerichts Frankfurt am Main vom 5. August 2005