Suche nach "it-recht"
Ergebnisse 37666
Seite 1565 von 2512
OLG Dresden - 6 U 1232/01
Oberlandesgericht Dresden vom 17.10.2001
- Inhalt
-
- Überlagerung mit In-Kraft-Treten des Gesetzes über die Rechte der Eigentümer von Grundstücken aus
- ., EGBGB, Art. 233 § 12, Rn. 6). Recht und Praxis der Bodenreform in der DDR haben sich nämlich nie an
- Beklagten im Rechtsverkehr erhöht hat, allein darauf beruht, dass mit In-Kraft-Treten des Gesetzes vom
- In-Kraft-Treten des Gesetzes über die Rechte der Eigentümer von Grundstücken aus der Bodenreform vom
- Oberlandesgericht B , Richter am Oberlandesgericht G und Richterin am Landgericht G für Recht erkannt
OLG Stuttgart - 2 Ss 541/13
Oberlandesgericht Stuttgart vom 06.06.2014
- Inhalt
-
- Auffassung der Verteidigung zu Recht angenommen, dass im vorliegenden Fall grundsätzlich die gesamten
- im Einklang mit den jeweiligen Marktbestimmungen abgewendet worden ist. Solche Ankündigungen
- worden ist, für die das Amtsgericht zu Recht Tateinheit angenommen hat. Das nach dem Willen des
- BGH, Urteil vom 27. August 1953, in St 4, 305ff. zum im Jahr 1953 geltenden Einziehungsrecht
- Senat Stellung nimmt, ist zusammen mit den weiteren Vorschriften über den Verfall in §§ 73 bis 73e
VG Düsseldorf - 7 L 1477/06
Verwaltungsgericht Düsseldorf vom 27.07.2006
- Inhalt
-
- in E lebender Vater - die Mutter ist mit einem deutschen Staatsangehörigen verheiratet und im Besitz
- geht, ist nicht in Abschnitt fünf, sondern im sechsten Abschnitt des zweiten Kapitels des
- tatsächlichen Gründen unmöglich ist und mit dem Wegfall des Ausreisehindernisses in absehbarer Zeit nicht
- 7. Februar 2006 - 18 E 1534/05 -, jeweils www.nrwe.de 20Dabei ist das Recht auf Achtung des
- . Im Übrigen ist davon auszugehen, dass die in einem rein serbischen Elternhaus aufgewachsene
Leitungswasserversicherung: Versicherungsschutz bei Nässeschaden durch Duschwasser
Rechtsexperte Christian Luber vom 17.08.2017
- Inhalt
-
- Rohre der Wasserversorgung ausgetreten sei. Das Landgericht gab dem Versicherer Recht und wies die
- Versicherungsschutz für alle Leitungswasserschäden erhalte, die im Zusammenhang mit der t
- hierzu mit dem Kanzleisitz in München und Sprechtagen in Berlin, Hamburg und Köln bundesweit
- vielen Prozessgewinne unserer Rechtsanwälte zeigen: Unser Erfolg gibt uns Recht! Kontakt
- Versicherungsschutz aus der Leitungswasserversicherung besteht auch, wenn Wasser in einer Dusche
(XXXX) Münz5DMBek 1957
- Inhalt
-
- im Nennwert von je 5 Deutschen Mark geprägt und demnächst in den Verkehr gebracht
- rechts vom Hals des Adlers in arabischen Ziffern die in zwei Hälften geteilte Jahreszahl "1957
- Münze zeigt das Kopfbild des Dichters im Profil nach links mit dem hohen Kragen des Gehrockes
- Schwingen auswärts gerichtet. In den beiden Rundräumen, die die Flügel bilden, ist links und
- Rand gibt mit der in großen Antiquabuchstaben ausgeführten Inschrift "GRÜSS DICH
OLG Düsseldorf - I-3 Wx 312/03
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 21.11.2003
- Inhalt
-
- und mit der weiteren Überschrift "Genehmigungserklärung" versehenes Schreiben vor, in dem es wie
- Eintragung zu Recht verweigert, weil Eintragungsunterlagen fehlten. Nach § 29 Abs. 1 Satz 1 GBO solle eine
- . Hierzu bestand aber kein hinreichender Anlass. Ist nämlich die Erklärung der Behörde ordnungsgemäß mit
- Bürgermeisters befugt war. 20Hier ist die in Rede stehende Genehmigungserklärung, die dem
- zukommenden grundsätzlichen Recht zur Stellvertretung des Bürgermeisters oder aber auch aus einer
BGH - VII ZR 197/03
Bundesgerichtshof vom 23.06.2005
- Inhalt
-
- Schadensersatzanspruch in Höhe der Mehrkosten der Fertigstellung auch im Gesamtvollstreckungsverfahren aufrechnen, wenn
- . Dr. Kniffka, Bauner und die Richterin Safari Chabestari für Recht erkannt: Die Revision des Klägers
- ist Verwalter im Gesamtvollstreckungsverfahren über das Vermögen der F. GmbH. Er verlangt restlichen
- Erfolg. Das für das Schuldverhältnis maßgebliche Recht richtet sich nach den bis zum 31. Dezember 2001
- Beschränkung der Zulassung durch das Berufungsgericht auf die genannte Rechtsfrage ist unwirksam. II. Der
Bloß kein Glück wünschen
Rechtsanwalt Wolf J. Reuter vom 05.06.2012
- Inhalt
-
- 8058/10), der für die Schlagzeile „Im Zwischenzeugnis sind Glückwünsche unangebracht“ in allen
- die Antwort des Arbeitsgerichts „nö, wieso, macht doch nicht…!“ Man kann nicht immer recht haben, aber
- hat im Zeugnis einfach stilistisch nichts zu suchen. Zumindest bei dieser Beurteilung bin ich in
- : Die Angabe der Anschrift im Zeugnis ist überflüssig und darf deshalb nicht im für Briefe üblichen
- Im Theater wünscht man hinter der Bühne Glück, kurz vor dem Auftritt. Aber man darf sich nach einem
Datenschutz-Grundverordnung: Rat der EU einigt sich auf Verhandlungsposition
Dr. Sebastian Kraska vom 19.06.2015
- Inhalt
-
- -Datenschutzgrundverordnung. Kurz zum Hintergrund: „Der Rat der EU ist das Organ, in dem die
- ist das Gremium, in dem die nationalen Minister aller EU-Mitgliedstaaten zusammentreten, um Gesetze zu
- -Mitgliedstaaten, im Rahmen der in der Richtlinie festgelegten Grundsätze eigene Regelungen durch nationale
- Gesetze zu erlassen. Im Gegensatz dazu bildet eine Verordnung (diese wird mit der EU
- -Datenschutzgrundverordnung derzeit verhandelt) unmittelbar geltendes Recht, ohne dass die nationalen Parlamente
LAG Baden-Württemberg - 18 Sa 28/00
Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg vom 11.08.2000
- Inhalt
-
- bringt es mit sich, dass das Recht (und überhaupt die Möglichkeit), dem Kläger in fachlicher Hinsicht
- ausschließliche und umfassende Recht ein, die in der Doktorarbeit angestellten Untersuchungen und die
- Frist eingelegt und begründet worden (§ 66 Abs. 1 ArbGG, § 518, 519 ZPO). II. 42 In der Sache ist die
- er in einem fremden Betrieb eingegliedert ist. Er hat seine Arbeitsleistung im Rahmen einer von
- , soweit sie zur Feststellung seiner Arbeit dienlich sind." Im Gegenzug ist die Beklagte in Ziff. 2 des
LAG Baden-Württemberg - 15 Sa 95/05
Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg vom 21.11.2005
- Inhalt
-
- . Das Arbeitsgericht hat den Anträgen des Klägers im Ergebnis zu Recht stattgegeben. II. 24 1. Der
- Kürzungsbetrag in Höhe von 881,57 EUR zu Recht beanspruchen. Auch die im Wege der objektiven Klagehäufung
- "betrieblichen Altersversorgung" ist im Lichte der im deutschen Recht geläufigen Begrifflichkeit auszulegen
- " nach französischem Recht auf eine betriebliche Altersversorgung Tenor 1. Die Berufung der
- 2000 in den Diensten der Beklagten. Er hat sich insgesamt 135 Monate im Ausland insbesondere in
VG Aachen - 2 L 1053/04
Verwaltungsgericht Aachen vom 15.12.2004
- Inhalt
-
- es in der gegebenen Situation anders als das Sozialamt entschieden hätte. Es reicht aus, dass die
- vorneherein abgelehnt, ohne in jegliche sachliche Überprüfung einzutreten. 5Der Antrag ist auch zutreffend
- Grunde nach und ggfls. in welcher Höhe der türkische Staat im Rahmen seiner Fürsorgepflicht
- und 3 VwGO in Verbindung mit § 920 Abs. 2 ZPO. 12Gemessen an diesen Voraussetzungen hat der
- Selbstständiger im Wesentlichen allein ein Obst- und Gemüsegeschäft in K. , dessen Ertrag in den letzten
BGH - 4 StR 25/01
Bundesgerichtshof vom 22.02.2001
- Inhalt
-
- Angeklagten "wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr in Tateinheit mit Nötigung, gefährlicher
- lediglich zu einer Herabsetzung der Gesamtfreiheitsstrafe; im übrigen ist es unbegründet im Sinne des
- Nachteil des Angeklagten ergeben. Soweit der Angeklagte mit seinem Pkw Mercedes in Höhe der Autobahn
- gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr im Sinne des § 315 b Abs. 1 Nr. 3 StGB vorgenommen (vgl
- Urteilsausführungen zu dem Gutachten des Sachverständigen zum Hergang des Unfalls in Verbindung mit den
FG Hessen - 3 K 1790/02
Hessisches Finanzgericht vom 13.09.2006
- Inhalt
-
- materiellen Recht ein wechselseitiges Ausschließlichkeitsverhältnis besteht, etwa in der Weise, dass die
- Sachverhalt nach materiellem Recht zulässigerweise in zwei oder mehreren Steuerbescheiden berücksichtigt
- im Sinne der o. g. Grundsätze zu "berücksichtigen". In dieser Weise ist auch das Finanzamt verfahren
- Sachverhalt in alle Einzelheiten kennt. So reicht es beispielsweise aus, wenn der betreffende Vorgang in ein
- 1Zwischen den Beteiligten ist in der Hauptsache streitig, ob die verfahrensrechtlichen Voraussetzungen für
OLG Köln - r am 27.11.200
Oberlandesgericht Köln vom 13.12.2010
- Inhalt
-
- genau wie möglich bestimmt sein. Das ist in dem Ersuchen vom 9.12.2009 mit genügender Bestimmtheit
- am 27.11.2009 auf einem abgelegenen Fußweg in K./Aargau erschossen aufgefunden worden ist, ein
- Ermittlungshandlungen in diesem Bereich als zwingend notwendig erscheinen. Im Raume steht dabei wohlgemerkt
- zurückzuweisen. II. 13141. Eine Entscheidung des Senats ist nach § 61 Abs. 1 S.2 IRG veranlasst. Nach
- Rechtshilfe in Strafsachen – EuRhÜbK – sind. Des weiteren ist der bilaterale Vertrag vom 13.11.1969