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BGH - VIII ZR 289/13

Bundesgerichtshof vom 04.06.2014
Inhalt
  • BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL VIII ZR 289/13 Verkündet am: 4. Juni 2014 Ring
  • , die teilweise in der Instanzrechtsprechung (LG Stuttgart, ZMR 1985, 273, LG Frankfurt a.M., Urteil
  • genommen hatte. Daraufhin umfasste der Beklagte mit den Armen die Klägerin am Oberkörper und trug sie
  • gemachten Anspruch auf Erstattung vorgerichtlicher Anwaltskosten, die dem Beklagten im Anschluss an
  • vom 26. Mai 1993 - 1 BvR 208/93, BVerfGE 89, 1, 23, sowie vom 16. Januar 2004 - 1 BvR 2285/03, NZM

OLG Frankfurt - 1 UF 205/84

Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 20.03.1985
Inhalt
  • 300,– DM monatlich für die Zeit ab 1.8.1983 verurteilt, im übrigen hat es die Klage abgewiesen
  • von 13.500,– DM oder monatlich 1.125,– DM, und gemäß gemeinsamem Steuerbescheid für 1982 hatte man
  • Quelle: Norm: § 1575 BGB Gericht: OLG Frankfurt 1. Senat für Familiensachen Entscheidungsdatum
  • Urteilsausfertigungen im Datum abweicht, war es um der erforderlichen Rechtsklarheit willen angebracht, beide
  • Nachteile im Beruf gemäß § 1575 Abs. 2 BGB strebt die Antragstellerin ebenfalls nicht an." 11 Ein Blick

KG Berlin - 9 U 248/06

Kammergericht vom 13.03.2017
Inhalt
  • die Berufung der Antragsgegnerin werden das am 21. November 2006 verkündete Urteil des Landgerichts
  • „Hartz- Kanzler sahnt ab“ angekündigt. Demgegenüber leistete die „B.-Zeitung“ keine Zahlungen an den
  • Urteil vom 21. November 2006, der Antragsgegnerin zugestellt am 27. November 2006, bestätigt. Hiergegen
  • wendet sich die Antragstellerin mit ihrer am 23. November 2006 eingelegten, zugleich begründeten und
  • Abänderung des am 21. November 2006 verkündeten Urteils des Landgerichts (27.O.1189/06) die

BGH - II ZR 198/11

Bundesgerichtshof vom 18.12.2012
Inhalt
  • Annahmefrist (§ 39a Abs. 4 Satz 1 WpÜG) erreicht sei (OLG Frankfurt am Main, ZIP 2012, 1602, 1605
  • %-Aktienanteils an der LBBH auf. Im Vorgriff darauf war am 21. Dezember 2006 die beklagte
  • BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL II ZR 198/11 Verkündet am: 18. Dezember 2012 Stoll
  • im Januar 2007 öffentlich zur Abgabe einer Interessenbekundung am Kauf des vom Land gehaltenen 80,95
  • . 6Das Land B. verkaufte seinen Aktienanteil an der LBBH am 15. Juni 2007 an die Beklagte. Die Aktien

HessVGH - 6 TG 382/90

Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 19.02.1990
Inhalt
  • im Schriftsatz vom 18. Oktober 1989 in dem Verfahren VII/2 G 2625/89 -- VG Frankfurt am Main -- den
  • ). 11 Aber selbst wenn man das Parteienrecht der konkurrierenden Gesetzgebung zuweist (so Henke in
  • VwGO, 920 Abs. 2, 294 ZPO). Wegen der Dauer eines Hauptsacheverfahrens ist es im Sinne des § 123 Abs
  • entschieden hat, steht einer Personenvereinigung wie dem Antragsteller, die ihren Sitz nicht im Gebiet
  • ihr im Hinblick auf die Überlassung öffentlicher Einrichtungen zustehendes Ermessen sachgemäß

LAG Hessen - 17 Sa 1531/07

Hessisches Landesarbeitsgericht vom 10.03.2008
Inhalt
  • Frankfurt am Main vom 14. August 2007, Az. 12/21 Ca 9263/06, ist gemäß §§ 8 Abs. 2 ArbGG, 64 Abs. 2 lit
  • am 21. Dezember 2006 beim Arbeitsgericht Frankfurt am Main eingegangenen und der Beklagten am 29
  • Das Arbeitsgericht Frankfurt am Main hat durch am 14. August 2007 verkündetes Urteil, 12/21 Ca 9263
  • , 82das Urteil des Arbeitsgerichts Frankfurt am Main vom 14. August 2007 abzuändern und die Klage
  • am Main vom 14. August 2007, Az.: 12/21 Ca 9263/06 wird auf ihre Kosten zurückgewiesen. Die Revision

OLG Brandenburg - 4 U 71/07

Brandenburgisches Oberlandesgericht vom 02.04.2007
Inhalt
  • der Bauarbeiten bis zur Hoteleröffnung im Mai 2005 regelmäßig beobachtet habe. Keiner der Bäume habe
  • Hotelparkplatz, Schadensersatzverpflichtung Tenor Die Berufung des Beklagten gegen das am 02.04.2007
  • des Hotels abgestellt. Am 08.09.2006 herrschte böiger Wind mit Stärken von fünf bis sechs, in Böen
  • . 12 Gegen dieses ihm am 04.04.2007 zugestellte Urteil wendet sich der Beklagte mit seiner am
  • 23.04.2007 eingelegten und am 04.06.2007 begründeten Berufung, mit der er seinen Antrag auf Abweisung der

OLG Frankfurt a.M. - Unwirksamkeit des Verkaufs von Adressdaten bei fehlender Einwilligung der Adressinhaber

Rechtsanwalt Jan Gerth vom 27.06.2018
Inhalt
  • Das OLG Frankfurt a. M. hat mit Urteil vom 24.01.2018, Az. 13 U 165/16 entschieden, dass ein
  • 27.10.2016 (Bl. 658 ff. d. A.), eingegangen bei Gericht am 28.10.2016, begründet hat. Im Rahmen seiner
  • Aufforderung der C OHG (E-Mail vom 25.5.2011, Bl. 26 d. A.) gab die D1 GmbH die Server samt Software an
  • der Vereinbarung mit Herrn K vom 30.09.2010 an den oben im Einzelnen aufgelisteten Domains
  • 14.10.2015 (Bl. 482 ff. d. A.) Bezug genommen.              Mit am 21.7.2016 verkündetem Urteil, dem

OLG Frankfurt - 3 U 11/10

Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 16.12.2010
Inhalt
  • Quelle: Gericht: OLG Frankfurt 3. Zivilsenat Norm: § 399 BGB Entscheidungsdatum: 16.12.2010
  • an einer ordnungsgemäßen Abrechnung, weil er nicht in entschuldbarer Weise im Ungewissen über das
  • die Klauselgegenklage zuständig (OLG Frankfurt, NJW 1976, 1892). 17 Die Klauselgegenklage ist
  • Darlehensverträge stelle kein Kreditgeschäft dar; unter einer Kreditgewährung verstehe man nur die
  • Streitgegenstand (Zöller-Herget, ZPO, 28. Aufl., § 768 Rdz. 1); behandelt man sie aber nach den Grundsätzen

KG Berlin - 21 U 38/07

Kammergericht vom 10.01.2007
Inhalt
  • 8,86 % nur um den Anteil am Nettokapital handeln und die Kosten im Übrigen durch das Agio in Höhe von
  • Verwaltungsgerichts Frankfurt a. M. vom 7. Mai 2004 (9 G 6496/03) - nicht veröffentlich worden seien und die
  • , 3unter Abänderung des am 10. Januar 2007 verkündeten Urteils des Landgerichts Berlin - AZ. 3 O 293
  • Provisionsabrede im Vertrag vom 5./17. März 2004 zwischen der … und der … Finanz AG nicht an. Etwas anderes
  • erwähnt worden sei, der im Mai 2005 erschienen sei. Dem ist die Klägerin nicht hinreichend

BGH - n am 08.04.200

Bundesgerichtshof vom 16.10.2006
Inhalt
  • Amtsgerichts Frankfurt am Main vom 15.10.2001, Az. 65 UR II 278/01 WEG, die Anträge des Antragstellers
  • genommen. 9Sie beantragen, 10unter Aufhebung der Beschlüsse des Landgerichts Frankfurt am Main vom
  • am Main vom 15.10.2001 die Anfechtungsanträge 1.) zu Satz 2 des Beschlusses der Wohnungseigentümer
  • zu Satz 5 unter Zurückweisung der (Erst-)Beschwerde gegen den Beschluss des Amtsgerichts Frankfurt am
  • Main vom 15.10.2001 für ungültig erklärt wird. Im Übrigen verbleibt es beim Hauptsacheausspruch des

OLG Stuttgart - 4 U 221/05

Oberlandesgericht Stuttgart vom 08.02.2006
Inhalt
  • Entgegnung, dass Prof. Dr. C. weder an der Entscheidungsfindung noch am Ausspruch der Kündigung beteiligt
  • Verfügungsbeklagten am 06.09.2005 zugeleitet wurde. Ein unverzügliches Gegendarstellungsverlangen im
  • Landgerichts, dass eine Beteiligung an der Entscheidungsfindung auch dann vorliege, wenn man von einer
  • dort am 26.07.2005 einen Beitrag, der sich mit dem Ausscheiden des ehemaligen Leiters des zweiten
  • die Aufarbeitung der Störfälle stark gemacht hat.“ Die Verfügungsklägerin verlangte mit am

OLG Brandenburg - 12 Lw 15/08

Brandenburgisches Oberlandesgericht vom 01.07.2008
Inhalt
  • sodann mit Schreiben vom 11. Mai 2007 dem Kläger an, die Pachtverträge auf 90,00 € je Hektar Ackerland
  • das Berufungsgericht Tenor I. Auf die Berufung des Klägers wird das am 1. Juli 2008 verkündete
  • Urteil des Amtsgerichts - Landwirtschaftsgerichts - Frankfurt (Oder) - 12 Lw 15/08 - teilweise
  • Schreiben vom 5. Dezember 2006 trug der Kläger der Beklagten an, rückwirkend ab dem 1. März 2006
  • Pachtzinses für GR 105,40 € und AL 101,84 € pro Hektar und Jahr auch erst im dem laufenden Pachtjahr 2007

LG Bochum - 35 Js 129/04

Landgericht Bochum vom 05.04.2006
Inhalt
  • Körperschaftsteuererklärung der S8 GmbH für das Jahr 2000, die bei dem Finanzamt Mainz-Mitte am 12.01.2000
  • Schweizer Behörden den Angeklagten am 09. Mai 2005 in Auslieferungshaft und überstellten ihn am 26. August
  • Verlustvortrag in Höhe von 408.914,- DM führten. Diesen Verlustvortrag bot er ab Mai 2000 durch
  • brutto 1.000.000,- DM) gutgeschrieben. 56Am 22.12.2000 wurden 400.000,- DM und am 28.12.2000 86.350
  • . Am 22.12.2000 wurden 400.000,- DM und am 28.12.2000 86.350,- DM als angebliches Darlehen

OLG Frankfurt - 23 U 69/07

Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 27.05.2009
Inhalt
  • des Urteils des Landgerichts Frankfurt am Main vom 26. März 2007, Az. 2-04 O 312/05, 1) die Beklagten
  • . Schließlich ist auch zu berücksichtigen, dass, worauf der 3. Zivilsenat des OLG Frankfurt am Main in der
  • der Kläger nicht auf, wobei, wie der Senat bereits im Urteil vom 28. Mai 2008 (23 U 63/07) dargelegt
  • Senat nach erneuter Prüfung bei seiner im Urteil vom 28. Mai 2008 dargestellten Ansicht und nimmt auf
  • Quelle: Gericht: OLG Frankfurt 23. Zivilsenat Entscheidungsdatum: 27.05.2009 Normen: § 242 BGB