Suche nach "recht allgemein"
Ergebnisse 8469
Seite 152 von 565
BAG - 8 AZR 895/08
Bundesarbeitsgericht vom 22.10.2009
- Inhalt
-
- Arbeitnehmer von ihrem Recht nach Satz 1 schriftlich zu unterrichten. Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
- mitteilen, dass sie von ihrem Recht Gebrauch machen. Die Überführung der Arbeitsverhältnisse in den
- Veräußerung der Mehrheitsanteile durch den HVF wird das Recht nach Satz 1 ausgelöst, wenn einem oder
- steht das geltend gemachte Recht auf Rückkehr zur Beklagten nicht zu. 24A. Das Landesarbeitsgericht hat
- ) Weitere Voraussetzung des Rückkehrrechts nach § 17 Satz 1 HVFG ist, dass derjenige, der dieses Recht in
Stefanie Kruse
Recht der freien Berufe
Recht allgemein
Vermischtes und Sonstiges
OLG Hamm - 22 U 420/86
Oberlandesgericht Hamm vom 29.06.1987
- Inhalt
-
- "Recht Dritter" im Sinne des § 434 BGB. Sie engt die umfassenden Rechte des Grundstückseigentümers, die
- rechtlichen Einordnung der Baulast als ein Recht Dritter im Sinne des § 434 BGB steht nicht entgegen, daß
- die Eigentumsrechte an dem betroffenen Grundstück allgemein geltenden öffentlich-rechtlichen
- der Nutzung eines schon vorhandenen Gebäudes beschränken, als ein Recht Dritter im Sinne des § 434
- BGB jedenfalls dann anzusehen, wenn sie, wie in diesem Fall, ein Recht der begünstigten Gemeinde
VG Düsseldorf - 20 K 776/05
Verwaltungsgericht Düsseldorf vom 06.09.2006
- Inhalt
-
- Eröffnung des Insolvenzverfahrens gehe das Recht des Schuldners, das zur Insolvenzmasse gehörende
- Insolvenzverwalter könne aber nicht ein Recht beantragen, an dem der Schuldner nicht mehr teilnehme. Im
- Kläger das Recht nach § 30a der Satzung ausüben, würden dem Beigeladenen und seiner Familie dringend
- Forderung oder ein Recht zur Insolvenzmasse gehört, besteht allerdings ein enger Sachzusammenhang mit
- das Recht des Schuldners, das zur Insolvenzmasse gehörende Vermögen zu verwalten und über es zu
FG Köln - 2 K 1510/05
Finanzgericht Köln vom 16.11.2006
- Inhalt
-
- Veranstalter räumt - wie der Mustervertrag verdeutlicht (Ziff. 1.1.) - dem ABC das übertragbare Recht
- . das nationale ABC-Mitglied. Neben dem vertraglichen Recht des Host- Broadcasters auf
- den 90er Jahren für das Recht, Spiele der UEFA Champions League übertragen zu dürfen, jährlich etwa
- bezog sich ausweislich des Tenors der Bescheinigung auf die "Vergütung für die Nutzung oder das Recht
- separierbaren Recht "sui generis". Begründet wird diese Meinung - unter Verweis auf die höchstrichterliche
SozG Köln - S 19 KA 25/02 ER
Sozialgericht Köln vom 19.08.2002
- Inhalt
-
- substitutionsgestützte Behandlung eines Opiatabhängigen dem allgemein anerkannten Stand der
- bei einem Verstoß gegen das höherrangige Recht des SGB V (so aber Peters/Hencke, Handbuch der
- Recht und Gesetz beschränkt ist, sind die Möglichkeiten der Antragsgegnerin auf politische Erwägungen
- Antragsgegnerin vom 05.07.2002 nicht erkennen, dass sie hoheitlich das Recht zwischen ihr und dem
- politischen Auffassungen mit dem höherrangigen Recht des SGB V in Übereinstimmung bringen lassen. Dabei
OVG Nordrhein-Westfalen - 19 B 871/01
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 22.08.2001
- Inhalt
-
- ) bestehen nicht. Das Verwaltungsgericht ist im Ergebnis zu Recht davon ausgegangen, dass der
- trennen. Ob hierfür ein Verhalten des Fahrerlaubnisinhabers genügt, das ganz allgemein fehlendes
- allgemein fehlendes Verantwortungsbewusstsein nach erheblichem Alkoholgenuss erkennen lässt, im
- erheblichen Eingriff in dass verfassungsrechtlich geschützte allgemeine Persönlichkeitsrecht des
- muss das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Fahrerlaubnisinhabers hinter die ebenfalls
OLG Oldenburg - 14 UF 45/10
Oberlandesgericht Oldenburg vom 01.06.2010
- Inhalt
-
- der ZPO in BTDrs. 16/12712 S. 60, da dort nur allgemein das Recht der sofortigen Beschwerde bei der
- Senats dafür, § 243 FamFG zugleich als eine allgemein dem Kostenrecht der ZPO vorgehende
- FamFG vergleichbare allgemeine Billigkeitsregel. Für diese hat der Gesetzgeber die isolierte
- Rechtsanwendung nicht beseitigen. Folglich träte in Unterhaltssachen dann die allgemeine Beschwerde
§ 8 VStGB
Kriegsverbrechen gegen Personen
- Inhalt
-
- um die Entnahme von Blut oder Haut zu therapeutischen Zwecken im Einklang mit den allgemein
- ; gegen eine allgemeine Regel des Völkerrechts durch Ausweisung oder andere Zwangsmaßnahmen
- humanitären Völkerrecht zu schützende Person, die sich rechtmäßig in einem
OVG Greifswald: FFH-Verträglichkeitsprüfung bei Betriebserweiterung wegen Überschreitung der Critical Loads
Rechtsanwalt Dr. Alfred Stapelfeldt vom 07.01.2013
- Inhalt
-
- Verträglichkeitsprüfung und ebenso für die Vorprüfung reicht der allgemein zum Schutz der Vegetation
- anzusehen. Allgemeine Irrelevanzschwellen, die generalisierend Zusatzbelastungen bis zu einem bestimmten
VG Saarlouis - 3 K 735/09
Verwaltungsgericht des Saarlandes vom 21.12.2010
- Inhalt
-
- Behandlungsmethode - für den Regelfall zu Recht - durch allgemeine ministerielle Bestimmungen als
- Bescheid, bei dem ImmoProTest handele es sich um eine wissenschaftlich nicht allgemein anerkannte
- wissenschaftlich nicht allgemein anerkannt. Mit Widerspruchsbescheid der Beklagten vom 03.08.2009 wurde
- Wesentlichen ausgeführt, der ImmuProTest und die Oxyvenierung seien wissenschaftlich nicht allgemein
- wissenschaftlich allgemein anerkannten Behandlungsmethode erfolgt sei, in einem Satz. Auf die eingehende
§ 8 BGG
Herstellung von Barrierefreiheit in den Bereichen Bau und Verkehr
- Inhalt
-
- entsprechend den allgemein anerkannten Regeln der Technik barrierefrei gestaltet werden. Von diesen
- bundesunmittelbaren Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts sollen
- Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts soll anlässlich der
- Stiftungen des öffentlichen Rechts stehen, bis zum 30. Juni 2021 Berichte über den Stand
- ;ffentlichen Rechts ist verpflichtet, die Barrierefreiheit bei Anmietungen der von ihm genutzten Bauten zu ber
Patientenrechtegesetz
Rechtsanwältin Karenine Freier vom 13.01.2014
- Inhalt
-
- Heilung schuldet. Die Behandlung hat nach den „allgemein anerkannten fachlichen Standards“ zu
- jahrzehntelangen Diskussion die Rechte von Patientinnen und Patienten normiert. Bislang sind diese Rechte
- Strukturierung dieser Rechte nicht ausreichend sein kann. Denn bislang beruhten 80 bis 90 % der
- Vermutung, wonach nicht dokumentierte Maßnahmen nicht erfolgt sind. Die Rechte der Patienten in Deutschland
BGH - I ZR 130/05
Bundesgerichtshof vom 19.01.2006
- Inhalt
-
- Entscheidung das Recht der Klägerin auf rechtliches Gehör (Art. 103 Abs. 1 GG) verletzt hat. 1. Das
- unter Beweisantritt darzulegen. Die Klägerin habe daraufhin lediglich allgemein gehaltene
- 2005 zwar sehr allgemein gehalten, aber noch hinreichend substantiiert. Das Berufungsgericht hätte
BGH - V ZB 137/12
Bundesgerichtshof vom 08.01.2014
- Inhalt
-
- des Beschwerdegerichts ist die Haft zur Sicherung der Abschiebung zu Recht angeordnet worden
- Ausnahmetatbeständen des § 11 Abs. 1 Satz 7 AufenthG nF ein subjektives Recht hat (BVerwG, InfAuslR 2013, 141
- antragsgebundenen Befristung nicht lediglich in Widerspruch zu einem generellen, allgemein formulierten
- nationales Recht keinen durchgreifenden Bedenken (vgl. auch BGH, Urteil vom 26. November 2008 VIII
- grundsätzlich nicht zu prüfen hat, ob die zuständige Behörde die Abschiebung bzw. Zurückschiebung zu Recht