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§ 171 ZVG
- Inhalt
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- , enthalten, ihre Rechte spätestens im Versteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten
- Vollstreckungsgericht ist das Amtsgericht zuständig, in dessen Bezirk sich das Schiff befindet; § 1 Abs. 2
- ;ber das geringste Gebot sind nicht anzuwenden. Das Meistgebot ist in seinem ganzen Betrag durch
- anzumelden und, wenn der Gläubiger widerspricht, glaubhaft zu machen, widrigenfalls die Rechte
- Schiff wäre, in das Schiffsregister eingetragen werden müßte, sind die Vorschriften des
§ 22 WoEigG
Besondere Aufwendungen, Wiederaufbau
- Inhalt
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- Zustimmung ist nicht erforderlich, soweit die Rechte eines Wohnungseigentümers nicht in der in
- seines Wertes zerstört und ist der Schaden nicht durch eine Versicherung oder in anderer Weise
- oder verlangt werden, wenn jeder Wohnungseigentümer zustimmt, dessen Rechte durch die Maß
- ;nahmen über das in § 14 Nr. 1 bestimmte Maß hinaus beeinträchtigt werden. Die
- stimmberechtigten Wohnungseigentümer im Sinne des § 25 Abs. 2 und mehr als der Hälfte
LSG Nordrhein-Westfalen - L 20 AY 4/10 B ER
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 01.06.2010
- Inhalt
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- Aufenthalt in diesem Staat zustehe, ohne das dieses Recht davon abhängig sei, das sie über ausreichende
- Staatsangehörigkeit besitzt oder sich mit einem gesicherten Aufenthaltsstatus in Deutschland aufhält; auch ist
- die Auslegung des einfachen Rechts durch das Bundessozialgericht in ihrem Sinne wenden können. Dann
- zu gewähren. 4Die am 00.00.1982 in Nigeria geborene Antragstellerin zu 1 ist Mutter der übrigen
- der Antragstellerin zu 1 im Zeitraum vom 02.11.1992 bis zum 04.11.1996 geschehen ist; vermutlich
OVG Niedersachsen - 4 ME 8/14
Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht vom 09.01.2014
- Inhalt
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- Abschiebungsandrohung nach § 80 Abs. 5 VwGO anzuordnen, im Ergebnis zu Recht abgelehnt. 2Die Vorinstanz ist
- Verwaltungsgericht zu Recht ausgeführt hat - wirksam öffentlich zugestellt und erst nach Ablauf der
- Zur Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen eines das Verschulden des Klägers überlagernden
- erstinstanzlichen Beschluss ist unbegründet. Denn das Verwaltungsgericht hat den Antrag des Antragstellers, die
- aufschiebende Wirkung seiner Klage in Bezug auf die in dem Bescheid vom 11. Juni 2013 enthaltene
Bundestag: SPD wendet sich gegen Verfolgung der Glaubensgemeinschaft der Bahá’á im Iran
Rechtsanwalt Dr. Georg Neureither vom 05.06.2013
- Inhalt
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- gescheitert. Einen Antrag (BT-Dr 17/13474) zur Religionsfreiheit im Iran und zur Stärkung der Rechte der Bahá’á lehnte der Ausschuss für [...]
- Die Sozialdemokraten sind mit einer Initiative zum Schutz der Glaubensgemeinschaft der Bahá’á
§ 16 GvKostG
Verteilung der Verwertungskosten
- Inhalt
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- Reicht der Erlös einer Verwertung nicht aus, um die in § 15 Abs. 1 bezeichneten Kosten
- zu decken, oder wird ein Erlös nicht erzielt, sind diese Kosten im Verhältnis der Forderungen zu verteilen.
Stau auf der Autobahn - Unfall auf dem Seitenstreifen
Malte Winter vom 03.06.2016
- Inhalt
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- mit einem rechts ausscherenden Lkw. In einem solchen ...
- Im vorliegenden Fall war es auf der Autobahn zu einem Stau gekommen. Ein Pkw-Fahrer wollte diesen
Vorfahrtsverstoß bei Einfahrt in den stockenden Verkehr
Malte Winter vom 12.02.2016
- Inhalt
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- Im vorliegenden Fall war ein Wartepflichtiger nach rechts in eine Vorfahrtsstraße eingebogen, auf
- der der Verkehr nur stockend floss. Hierbei kam es zu einem Unfall mit einem vorfahrtsberechtigten Lkw, der sich jedoch unachtsam verhalten hatte. ...
OLG Oldenburg - 1 Ws 312/05
Oberlandesgericht Oldenburg vom 22.06.2005
- Inhalt
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- ZPO durchzuführen ist, zu berücksichtigen. Ein Recht ist verwirkt, wenn der Berechtigte es lange
- ), dass dieser das Recht auch in Zukunft nicht geltend machen werde (Palandt/Heinrichs, BGB, 64
- des Rechtsanwalts R..., der der Rechtspfleger nicht abgeholfen hat, ist zwar zulässig, in der Sache
- jedoch ohne Erfolg. Das Landgericht hat zu Recht eine Verwirkung des Erstattungsbegehrens angenommen
- Verwirkung ist auch in den Fällen der Kostenfestsetzung nach § 464b StPO, die nach den Vorschriften der
VG Köln - 1 L 247/08
Verwaltungsgericht Köln vom 04.04.2008
- Inhalt
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- nicht in einer Unterlassungsverpflichtung, sondern es soll mit „erforderlichen" Anordnungen im
- Aufschub der Vollziehung ergibt. 5In Anwendung dieser Maßstäbe ist es der Kammer im Rahmen der im
- Sportwettenmonopols derzeit nicht in jeder Hinsicht zweifelsfrei beantworten lässt. Andererseits ist der
- Antragstellers überwiegt. 8Der Antragsgegner geht zu Recht davon aus, dass sich seit dem 01.01.2008
- juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder privatrechtlichen Gesellschaften, an denen eine oder
LAG Rheinland-Pfalz - 10 Ta 194/05
Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz vom 23.08.2005
- Inhalt
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- zulässige sofortige Beschwerde hat in der Sache keinen Erfolg. Zu Recht hat das Arbeitsgericht in der
- in entsprechender Anwendung des § 69 Abs. 2 ArbGG fest. Im Hinblick darauf, dass sich die
- angefochtenen Entscheidung die im PKH - Bewilligungsbeschluss vom 26.04.2005 getroffene Bestimmung
- , wonach die Klägerin keinen eigenen Beitrag auf die Prozesskosten zu leisten hat, im Hinblick auf die
- folgt uneingeschränkt den ausführlichen und sorgfältig dargestellten Gründen des Arbeitsgerichts in
OLG Düsseldorf - I-1 W 4/09
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 10.06.2009
- Inhalt
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- notwendigen Mittel verfügt, ihre Rechte im Verhältnis zum Gegner auch auf eigene Kosten in gleicher
- ist daher ohne Weiteres anzunehmen, dass in einem derartigen Fall eine Partei, die selbst über die
- diesem Prozess bestehe. Dies ist jedoch aus den o.g. Gründen im Fall des Vorwurfs einer
- zu 1. und zur er-neuten Entscheidung über das Prozesskostenhilfeersuchen an das Landge-richt
- zugelassen. Die zulässige Beschwerde der Beklagten zu 1. ist begründet. 12Anders als das Landgericht
§ 11 BAPostG
Rechtsnachfolge des Bundes-Pensions-Service für Post und Telekommunikation e. V.
- Inhalt
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- (1) Die Bundesanstalt tritt in die Rechte und Pflichten des Bundes-Pensions-Service für Post
- und Passiva einschließlich etwaiger beschränkter dinglicher Rechte). Bestellte
- ;bernimmt ohne Wertausgleich mit Ablauf des 31. Dezember 2012 das vom Bundes-Pensions-Service für
- Pfandrechte und sonstige Sicherungsrechte bleiben bestehen.(3) Die Bundesanstalt wirkt auf eine Beteiligtenberichtigung in laufenden Gerichtsverfahren hin.
§ 82 BBauG
Beschluss über die vereinfachte Umlegung
- Inhalt
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- in das Liegenschaftskataster geeignet sein.(2) Allen Beteiligten ist ein ihre Rechte betreffender
- Baulasten. Beteiligten, deren Rechte ohne Zustimmung durch den Beschluss betroffen werden, ist
- Grenzen sowie die Geldleistung fest und regelt in ihm, soweit es erforderlich ist, die Neuordnung und
- (1) Die Gemeinde setzt nach Erörterung mit den Eigentümern durch Beschluss die neuen
- Auszug aus dem Beschluss zuzustellen. Dabei ist darauf hinzuweisen, dass der Beschluss bei einer zu benennenden Stelle eingesehen werden kann.
OLG Düsseldorf - I-6 U 159/98
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 23.12.1999
- Inhalt
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- kontrollierte AGB, erst recht nicht solche, die nur auf eine Empfehlung einer Aufsichtsbehörde - im
- AGBG angenommen. 37Die Rechte und Pflichten des Vertragspartners müssen in AGB durch entsprechende
- Kunde von der Durchsetzung bestehender Rechte abgehalten wird. Intransparenz ist also ein selbständiges
- abgehalten wird, seine Rechte mit Erfolg durchzusetzen. Wenn der durchschnittliche
- vollziehen ist, zu unterlassen, 910die nachfolgende oder dieser inhaltsgleiche Klausel in allgemeinen