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Integrationshilfe für behindertes Mädchen mit Down-Syndrom
Rechtsanwalt Mathias Klose vom 23.09.2013
- Inhalt
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- habe dieses Recht zu respektieren.Die Leistung sei gerade nicht nachrangig im Sinne des § 2 Absatz 1
- erhob.Das Sozialgericht hat der Klägerin Recht gegeben und die Beklagte zur Übernahme der Kosten für
- Der Sozialhilfeträger ist verpflichtet, die Kosten für eine Integrationshilfe zu übernehmen, wenn
- ein behindertes Kind nach dem Willen der Eltern in einer allgemeinen Schule beschult werden soll und
- die 7. Kammer des Sozialgerichts Fulda entschieden. In dem zu Grunde liegenden Fall hatten sich die
OLG Köln - 13 U 62/08
Oberlandesgericht Köln vom 18.06.2008
- Inhalt
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- diesem Zusammenhang nicht berufen, denn diese Vermutung greift – wie die Beklagte mit Recht geltend macht
- – wie das Landgericht mit zutreffender Begründung festgestellt hat - nicht nur bereits aus den im
- Londoner Broker wurde diese Versicherung bei der ...(N.), mit Büro in Brüssel und Sitz Panama abgeschlossen
- insolvenzbedingte Löschung der N. im Handelsregister G. am 20.10.1999 (Bl. 17 GA) in diesem Zusammenhang nicht an
- Maßnahmen die Beklagte in Bezug auf die Überprüfung des Erlösausfallversicherers im Einzelnen getroffen
VG Hannover - 2 A 1918/11
Verwaltungsgericht Hannover vom 15.11.2012
- Inhalt
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- beamtenrechtliche Besoldungs- und Versorgungsgefüge sowie das Recht der öffentlichen Haushalte in unerträglicher
- , erweist sich nicht als rechtswidrig. 28b) Die Klagebegründung geht im Ausgangspunkt zu Recht davon
- anderes ergibt. Ein anderes Landesgesetz im Sinne dieser Vorschrift ist das NVersRücklG in der durch
- Länder, Gemeinden und anderen Körperschaften des öffentlichen Rechts sowie der Richter in den Ländern
- vollstreckbar. Die Berufung wird zugelassen. Tatbestand 1Der Kläger ist mit Ablauf des Monats Juli 2006 als
LSG Nordrhein-Westfalen - L 3 RJ 116/00
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 09.07.2001
- Inhalt
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- . Konzentrationslagern geltend gemacht und erklärt hat, sie sei im 0ktober 1941 mit ihren Eltern in
- Gefahrenlage ist nämlich mit der, in der sich die Juden befanden, überhaupt nicht vergleichbar. Die Flucht
- Verfolgten im Sinne des WGSVG mit dem Begriff des Verfolgten i.S.d. BEG identisch ist. Denn es handelt sich
- Sinne des § 1 Abs. 1 BEG entstanden ist. Wie das Sozialgericht zu Recht ausgeführt hat, blieb dem
- . Die Revision wird zugelassen. Tatbestand: 12Streitig ist, ob der Kläger als Verfolgter im Sinne des
Bei unwirksamer Kündigung muss der Arbeitgeber eventuell Ersatzurlaub gewähren
Thorsten Blaufelder vom 21.08.2013
- Inhalt
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- Qualitätsmanagement angestellte Kläger von den obersten Arbeitsrichtern recht. Im April 2004 hatte der
- (AZ: 9 AZR 760/11). Damit bekam der in einem Automobilzulieferbetrieb als Gruppenleiter im
- Recht, wie das BAG nun klarstellte. Der Arbeitgeber sei „rechtlich nicht gehindert, einem
- Macht ein Arbeitnehmer mit einer Kündigungsschutzklage auch Urlaubsansprüche geltend, darf der
- Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt in einem am Mittwoch, 14.08.2013, veröffentlichten Urteil vom 14.05.2013
Verbot von Kinderehen in Deutschland – verstößt fehlende Einzelfallprüfung gegen das Grundgesetz?
Rechtsanwalt Bernfried Rose vom 18.01.2019
- Inhalt
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- Kinderehen sind in Deutschland verboten – selbst wenn sie im Ausland wirksam geschlossen
- geltenden Recht wirksam geschlossen. Dabei hatte die zu diesem Zeitpunkt 14-Jährige Ehefrau ihren
- eine, unter Beteiligung eines nach ausländischem Recht ehemündigen Minderjährigen
- bei der Frage des zukünftigen Umgangs mit ausländischen Kinderehen in Deutschland.Weitere
- Kinderehen, verfassungsgemäß ist, muss nun das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) nach einer
BGH - AnwZ 1/01
Bundesgerichtshof vom 13.03.2017
- Inhalt
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- Teilen der Bundesrepublik in grundsätzlicher Hinsicht oder im Zusammenhang mit der Fortbildung des
- Bundesgerichtshof in Zivilsachen zu keiner tragfähigen Lösung führen. dd) Im Hinblick auf alle diese Gründe ist
- , daß er sich in stärkerem Maße der Fortbildung des Rechts und Grundsatzfragen der Rechtsordnung
- Rechtsanwälte beim Bundesgerichtshof ist mit dem Grundgesetz vereinbar. BGH, Beschluß vom 4. März 2002 - AnwZ 1
- € festgesetzt. Gründe: A. Der Antragsteller ist seit 1977 als Rechtsanwalt zugelassen und erhielt im
BGH - XII ZR 110/06
Bundesgerichtshof vom 30.04.2008
- Inhalt
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- Einräumung der Mitnutzung ist in solchem Fall nur eine von vielfältigen Leistungen im Rahmen des
- weder festgestellt noch vorgetragen. Das Landgericht hat dieser Möglichkeit deshalb mit Recht keine
- , worauf das Landgericht mit Recht hinweist, hier jedoch nicht ersichtlich. bb) Die Betreuerin hat mit
- , ist die Lebensgemeinschaft der Parteien bereits mit dem auf Dauer angelegten Umzug der Klägerin in
- Landgericht hat der Klägerin danach zu Recht eine Nutzungsentschädigung in Höhe der vom Kläger in der Zeit
BSG - B 12 RJ 3/99 R
Bundessozialgericht vom 30.03.2000
- Inhalt
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- geborene Klägerin lebt seit 1949 in Israel und ist israelische Staatsangehörige. Sie beantragte im
- Revision der Klägerin ist unbegründet. Das LSG hat das klageabweisende Urteil des SG zu Recht bestätigt
- innerstaatlichem Recht entnommen ist. Die Beurteilung des Beginns der allgemeinen
- einheitlichen Behandlung der Fälle (vgl BT-Drucks IV/1550 S 27 zu Nr 22) ihre Anwendung auch im
- Stichtagsregelung ausgeräumt hat, so muß dieser Stichtag erst recht im Rahmen des § 17a FRG gelten, dessen
LSG Berlin-Brandenburg - L 22 U 23/08
Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 22.09.2010
- Inhalt
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- Einwirkungen und Erkrankungen im Recht der BK wie sonst in der gesetzlichen Unfallversicherung die
- ist, eine Lumboischialgie mit Einengung der Wurzel L3/L4 rechts diagnostiziert und allerdings eine
- ) erstattet. Eine Chondrose Grad II mit fortgeschrittener Bandscheibenverschmälerung im Segment L5/S1
- Lendenwirbelsäule im Sinne der BK Nr. 2108 sei die Feststellung einer Chondrose Grad II mit
- Einengung der Wurzel L3/L4 rechts keine Berufskrankheit im Sinne der Nr. 2108 der Anlage 1 zur BKV sei
OLG Karlsruhe - 6 U 71/01
Oberlandesgericht Karlsruhe vom 09.01.2002
- Inhalt
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- im Berufungsrechtszug veranlassen keine hiervon abweichende Beurteilung. 7 Zu Recht ist das
- Landgericht ist mithin zu Recht von einer originären Kennzeichnungskraft der Klagemarke ausgegangen. 9
- erfährt. 14 Zu Recht ist das Landgericht bei der Beurteilung der Zeichenähnlichkeit von dem
- Waren benutzten angegriffenen Zeichen stimme in verwechslungsfähiger Weise überein. Im übrigen genieße
- die angegriffenen Zeichen. 6 Die zulässige Berufung bleibt in der Sache erfolglos. Mit eingehender
BGH - V ZR 328/03
Bundesgerichtshof vom 17.06.2005
- Inhalt
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- , hat das Berufungsgericht - von der Beklagten unbeanstandet - zu Recht als im Rahmen des "großen
- Rechtsmittelinstanzen tragen die Kläger zu 4 % und die Beklagte zu 96 %. Von Rechts wegen Tatbestand: Mit
- und Dr. Czub für Recht erkannt: Auf die Revision der Kläger wird - unter Zurückweisung des
- 2003 im Kostenpunkt und insoweit aufgehoben, als die Klage in Höhe von 143.653,95 € abgewiesen worden
- ist. Im Umfang der Aufhebung wird die Berufung der Beklagten gegen das Urteil der 5. Zivilkammer des
VG Göttingen - 6 B 18/13
Verwaltungsgericht Göttingen vom 08.05.2013
- Inhalt
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- gegen die Vereinbarkeit des § 40 Abs. 1a Nr. 2 LFGB mit höherrangigem Recht sind bereits in
- der Öffentlichkeit von verringerter Bedeutung ist. Auch fiele die von der gesetzlichen Regelung im
- Verfassungsrecht unter dem Gesichtspunkt des Rechts des Antragstellers auf informationelle
- Zur Veröffentlichung von Verstößen gegen Hygieneanforderungen im Internet Bei erheblichen Bedenken
- gegen die Vereinbarkeit der Rechtsgrundlage mit Verfassungsrecht überwiegen bei einer
BGH - 4 StR 233/00
Bundesgerichtshof vom 17.08.2000
- Inhalt
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- vom 18. Januar 2000 mit den Feststellungen aufgehoben, a) soweit der Angeklagte in den Fällen II 2
- ) soweit von der Anordnung der Unterbringung in einer Entziehungsanstalt abgesehen worden ist. 2. Im
- Freisprechung im übrigen "wegen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in 15 Fällen, davon
- liegt vor, soweit er in den Fällen II 1 der Urteilsgründe (unerlaubtes Handeltreiben mit
- Betäubungsmitteln in Tateinheit mit unerlaubtem Erwerb von Betäubungsmitteln) und II 6 der Urteilsgründe
LG Bochum - 10 T 50/04
Landgericht Bochum vom 06.08.2004
- Inhalt
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- Fähigkeiten und Kenntnissen im konkreten Fall nicht in der Lage ist, ohne anwaltliche Hilfe eine
- a InsO davon aus, dass der Schuldner im Insolvenzverfahren regelmäßig selbst seine Rechte
- . Hilfsweise solle die zuständige Richterin im Rahmen ihrer Fürsorgepflicht gemeinsam mit ihr die
- in § 4 a Abs. 2 InsO bewusst enger gefasst, als dies im Rahmen der nicht anwendbaren Regelung der
- Prozesskostenhilfe gemäß § 121 ZPO erfolgt ist. Die Anwendung vorgenannter Grundsätze in der ständigen