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Mündliche Verhandlung des Bundesverfassungsgerichts in Sachen „Optionskommunen“

Rechtsanwalt Mathias Klose vom 05.11.2013
Inhalt
  • in Verbindung mit Art. 83 GG unvereinbar sei, da es keine grundgesetzliche Regelung gebe, die diese
  • Abs. 2 Satz 3 SGB II greife in die Garantie der kommunalen Selbstverwaltung (Art. 28 Abs. 2 Satz 2 GG
  • die Kompetenz für das Recht der öffentlichen Fürsorge (Art. 74 Abs. 1 Nr. 7 GG) gestützt werden. Art
  • Stellung sogenannter Optionskommunen nach der Einfügung von Art. 91e in das Grundgesetz und dem
  • . Die Beschwerdeführer wenden sich gegen Vorschriften des Sozialgesetzbuchs - Zweites Buch (SGB II

LSG Nordrhein-Westfalen - L 12 AL 60/07

Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen vom 11.02.2009
Inhalt
  • . Entscheidungsgründe: 51Die zulässige Berufung ist unbegründet. 5253Das SG hat die Klage zu Recht abgewiesen. Die vom
  • auf einer hinreichend bestimmten Ermächtigung und verstoße auch im Übrigen gegen höherrangiges Recht
  • geschmälert ist, reicht nicht aus (BSG, Urteil vom 13.09.2006, aaO m.w.N.)." 39Gegen das ihm am
  • . Die bloße Absicht als solche kann unterstellt werden, reicht jedoch im Hinblick auf die
  • Rechte ableiten, zumal die nach § 1 Abs. 3 Nr. 3 AlhiV 2002 geschützten Beträge in den hier

OLG Köln - 9 U 8/96

Oberlandesgericht Köln vom 17.09.1996
Inhalt
  • jedenfalls bewußt in Kauf genommen hat. 30Unerheblich ist, daß der Kläger möglicherweise mit einer
  • rechts parkenden Fahrzeugen entlang gefahren. Als er dann den Zeugen R. entdeckt habe, als dieser im
  • nach rechts geschwenkt war, gezielt erfolgte, entspricht dem. Daß sich der Kläger in Rage befand, folgt
  • gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr in Tateinheit mit vorsätzlicher gefährlicher Körperverletzung zu
  • des Klägers wegen vorsätzlichen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr in Tateinheit mit

Abwägen mit dem Pendel.

Rechtsanwalt Lukas Mezger, LL.B. vom 19.07.2011
Inhalt
  • Gerade sucht ein Kommilitone – vielleicht im Rahmen seiner Examensseminararbeit – die Werke „Abwägung im Recht (Symposium und [...]

OLG Düsseldorf - I-24 U 212/09

Oberlandesgericht Düsseldorf vom 29.06.2010
Inhalt
  • , § 522 Abs. 2 Nr. 1 ZPO. Das Landgericht hat die Klage im Ergebnis zu Recht abgewiesen. Die gegen die
  • hieraus keine Rechte herleiten kann. So hatte er erstinstanzlich zunächst ausgeführt, ein Vergleich mit
  • Erfolgsaussichten der weiteren Rechtsverfolgung prüfen solle; entsprechend ist der Rechtsanwalt auch in der
  • Rechtsanwalt auch das Mandat in dem Rechtsstreit mit Schriftsatz vom 19. Juli 2006 niedergelegt. Die
  • im Anschluss an die Akteneinsicht in dem Gespräch vom 18. Juli 2006 erteilt worden sein. 9b) Überdies

BSG - B 6 KA 37/00 R

Bundessozialgericht vom 14.03.2001
Inhalt
  • Klägers ist nicht begründet. Das Berufungsgericht hat die klageabweisende Entscheidung des SG zu Recht
  • betroffen ist, ohne dessen Adressat zu sein, hat ein Recht zur Anfechtung, wenn er sich auf eine
  • zu 1. auf der Grundlage des § 103 Abs 7 SGB V zu Recht zugelassen worden ist. Das zu 11. beigeladene
  • Bewerber favorisiert, ist er gehalten, mit den interessierten, im Planungsbereich niedergelassenen
  • Fachkrankenhaus hat im Zusammenwirken mit dem Rehabilitationszentrum sowie der S. -H. - Schule in N

OLG Frankfurt - 20 W 56/05

Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 30.01.2006
Inhalt
  • ) ausgegangen ist und dies bezüglich der Fragen 2) und 3) zu Recht abgelehnt hat. Lediglich in formaler
  • aufgezählten Fälle gegeben ist. 15 Nach diesen Grundsätzen hat das Landgericht zu Recht einen
  • Recht auf informationelle Selbstbestimmung, das grundsätzlich im Rahmen der arbeitsoder
  • nebst Anlagen Bezug genommen. 11 II. Die sofortigen Beschwerden sind kraft Zulassung im
  • . Antragsberechtigt im gerichtlichen Auskunftserteilungsverfahren ist nach § 132 Abs. 2 Satz 1 AktG jeder Aktionär

§ 48 HwO

Inhalt
  • haben oder das Recht zum Ausbilden von Lehrlingen besitzen oder in dem zulassungspflichtigen Handwerk
  • abgelegt hat oder das Recht zum Ausbilden von Lehrlingen besitzt und in dem betreffenden
  • zulassungspflichtigen Handwerk tätig ist.(5) Für die Abnahme der Prüfung in der
  • vierundzwanzigste Lebensjahr vollendet haben.(2) Der Vorsitzende braucht nicht in einem zulassungspflichtigen
  • üfungsausschuss errichtet ist, nicht angehören.(3) Zwei Beisitzer müssen das Handwerk, f

VI. EUZBBGVbg

Beitritt und Vertragsrevision
Inhalt
  • Bundesregierung, Einvernehmen mit dem Deutschen Bundestag herzustellen. Das Recht der Bundesregierung, in
  • dieser Vereinbarung. Vor der abschließenden Entscheidung im Rat bemüht sich die
  • Bundestag und unterrichtet über ihre Willensbildung. Diese Verhandlungen sind Vorhaben im Sinne

LAG Hessen - 10 Ta 345/05

Hessisches Landesarbeitsgericht vom 22.08.2005
Inhalt
  • polnischen Rechts, die Xxx S.A. mit Sitz in Xxx, mit der Erbringung von Arbeiten auf Baustellen
  • m.w.N.). In der Sache hat die sofortige Beschwerde keinen Erfolg. Das Arbeitsgericht hat zu Recht
  • Unterliegen im Rechtsstreit mit dem Kläger in der Auseinandersetzung um Ansprüche gegen den Bürgen dem
  • Unternehmens ist mittlerweile in Polen das Insolvenzvergleichsverfahren eröffnet worden. 4Mit seiner
  • abhängt. Das ist nur dann der Fall, wenn der anderen Rechtsstreit für die Entscheidung, die im

Mit 65 Jahren muss ein Pilot am Boden bleiben

Thorsten Blaufelder vom 26.07.2017
Inhalt
  • . Grund: EU-Recht schreibe für Piloten im gewerblichen Luftverkehr zwingend vor, dass diese mit Erreichen
  • -Recht im Einklang steht. Denn mit zunehmenden Alter würden die körperlichen Fähigkeiten von
  • diskriminiert. Er habe in den zwei im Streit stehenden Monaten noch über eine Lizenz zum Führen von
  • Ein Pilot darf ab 65 Jahren nicht mehr im gewerblichen Luftverkehr Fluggäste oder Fracht befördern
  • . Die in einer entsprechenden EU-Verordnung festgesetzte Altersgrenze stellt zwar eine

BSG - B 3 KR 9/08 R

Bundessozialgericht vom 13.03.2017
Inhalt
  • Leistungsverschaffung im Mai 2006 ist § 27a SGB V in der am 1.1.2004 in Kraft getretenen Fassung des GKV
  • Leistungsbegrenzungen in Fällen der Krankenbehandlung möglich, gilt das erst recht bei Maßnahmen der
  • Neuregelungen nicht unzulässig in durch Art 14 GG bestehende Rechte ein, sondern er nimmt eine zulässige
  • In-Vitro- Fertilisationen mit Intracytoplasmatischer Spermieninjektion (ICSI). Ebenfalls übernommen
  • dafür bestünden nicht. Hierdurch seien auch das Sozialstaatsprinzip sowie das Recht Verheirateter auf

BFH - V B 42/07

Bundesfinanzhof vom 26.06.2008
Inhalt
  • hat weder grundsätzliche Bedeutung (§ 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO) noch ist zur Fortbildung des Rechts eine
  • für fremde Rechnung vorliegen, ist im Streitfall schon nicht klärbar, denn nach den den Senat
  • auf fremde Rechnung - Rüge der Verletzung materiellen Rechts Gründe 1Die Beschwerde hat keinen
  • Rechtssache grundsätzliche Bedeutung hat (§ 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO), die Fortbildung des Rechts oder die
  • sie Verletzung materiellen Rechts durch das FG. Das führt nicht zur Zulassung der Revision. Selbst

LSG Bayern - L 20 R 122/05

Bayerisches Landessozialgericht vom 26.04.2007
Inhalt
  • 14.11.2005 in Australien verstorbene Klägerin ist im Jahre 1940 nach Deutschland gekommen und hat hier
  • nicht begründet. Das SG hat im angefochtenen Gerichtsbescheid vielmehr zu Recht entschieden, dass der
  • von Beiträgen weder nachgewiesen noch glaubhaft gemacht ist. Zu Recht hat das SG auch darauf
  • Recht ist das SG aber davon ausgegangen, dass nicht nachgewiesen ist, dass die Klägerin tatsächlich
  • II S 2306) für die geltend gemachten Leistungen als Verbindungsstelle in Frage kommt (Art 16 des

BGH - 4 StR 360/00

Bundesgerichtshof vom 15.06.2009
Inhalt
  • Nr. 5 BRAO mit Recht zurückgewiesen. 61. Nach § 7 Nr. 5 BRAO ist die Zulassung zur Rechtsanwaltschaft
  • wendet sich der Antragsteller mit seiner sofortigen Beschwerde. II. 5Das Rechtsmittel ist zulässig (§ 42
  • Anwaltsgerichtshof ausgegangen. Sie haben mit Recht angenommen, dass die erheblichen Straftaten des
  • in Zukunft als wieder zugelassener Rechtsanwalt an Recht und Gesetz halten würde. Das Vorbringen des
  • Antragstellers nicht zu erwecken. Bereits im ersten Wiederzulassungsverfahren ist der Senat aufgrund der