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VG Düsseldorf - 2 K 375/07
Verwaltungsgericht Düsseldorf vom 24.07.2007
- Inhalt
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- Rechtsschutz gegen die Besetzung einer Beförderungsstelle (Besoldungsgruppe A 11 BBesO), zu dessen Begründung
- häufiger in Konflikt geraten, weil dessen Entscheidungen als Vertreter des Behördenleiters und als
- Personalratsmitglieds. Dessen Tätigkeit ist nach dem Personalvertretungsrecht einer dienstlichen
- der Voreingenommenheit dessen Beitrag seiner Beurteilung (unbesehen) zu Grunde legt. Davon kann
OLG Köln - 19 U 238/94
Oberlandesgericht Köln vom 05.09.1997
- Inhalt
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- 27.8.1996 und dessen ergänzende Darlegungen in der mündlichen Verhandlung vom 18.8.1997 verwiesen
- wird nicht selbst Gegenstand des Auftrags, sondern nur dessen Geschäftsgrundlage. Tatsächlich hatte die
- , bzw. dessen Büro gestanden hatte. 52Hätte die Klägerin die danach gebotenen Erkundigungen eingeholt
- Anfallen von Verpflegungsaufwand und dessen Umfang bereits bei der Kostenaufstellung hätte
VG Gelsenkirchen - 13 K 1776/00
Verwaltungsgericht Gelsenkirchen vom 01.12.2005
- Inhalt
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- sogen. Veraschungsrecht erworben, das bei der Stadt verblieb, dessen Nutzung jedoch durch Vertrag vom
- übertragen. Nicht übertragen wurde der Fuhrpark, über dessen Nutzung durch die EBE ein Fuhrpark- und
- der Widersprüche in der Rechtsprechung des OVG NRW vermag sich die Kammer dessen Rechtsprechung nicht
- . 409. 91Der Begriff der betriebswirtschaftlichen Grundsätze ist ein unbestimmter Rechtsbegriff, dessen
BGH - II ZR 116/08
Bundesgerichtshof vom 24.11.2008
- Inhalt
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- Schutzgemeinschaft dessen Beteiligungen an einem "Vertragsunternehmen" übergehen, automatisch auch Mitglieder
- zugelassenen Anwalt vertreten war und dessen Prozessvollmacht gemäß § 86 ZPO fortwirkt (vgl. Senat, BGHZ 121
- zum Kernbereich der Rechte des Konsortialmitglieds gehörendes Recht sehen würde, könnte auf dessen
- dessen Unwirksamkeit entfällt. Das kann der Fall sein, wenn dieser einen gesetzeswidrigen Inhalt hat
LSG Sachsen-Anhalt - L 5 B 415/08 AS ER
Landessozialgericht Sachsen-Anhalt vom 18.12.2008
- Inhalt
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- des Versagungsbescheides ab dem 1. August 2008 nicht das öffentliche Interesse an dessen sofortiger
- verschwiegen, nach dessen bekannt werden zunächst unwahre Angaben über dessen Verbleib und später
- Fristen zur Vorlage von Nachweisen für die Höhe des Vermögens sowie dessen Verbleib gesetzt. Auch ist der
LSG Sachsen - L 3 AL 120/06
Sächsisches Landessozialgericht vom 21.02.2008
- Inhalt
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- Vergabeunternehmen, gegen dessen Inhaber die Staatsanwaltschaft G. als ursächlich Schuldigen
- Ansicht dem Grunde nach bestehenden "Anspruchs" auf Geldleistungen, dessen genaue Höhe noch nicht
- "Anspruches" auf Geldleistungen, dessen Höhe noch nicht zeitnah festgestellt werden kann, ein Recht auf
- Zahlungen, dass noch kein dauerhafter Rechtsgrund für das Behaltendürfen des Gezahlten und dessen Ausübung
BGH: Schutz der Privatsphäre wird geschwächt oder entfällt ganz wenn Betroffener mit Veröffentlichung gewöhnlich als privat geltender Angelegenheiten einverstanden war
Rechtsanwalt Jan Gerth vom 23.10.2018
- Inhalt
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- Existenz seines Bruders. Dessen Vater K. L. - hatte auch M. für seinen leiblichen Vater gehalten
- Rückschlüsse auf die Vater-Sohn-Beziehung und die moralische Integrität des Vaters des Klägers und dessen
- "Stiefbruders" verwendet, sondern auch von einem "Bruder" spricht, wird im Gesamtkontext - "dessen
- Vaters bzw. Stiefvaters und zu der Beurteilung, dessen Anordnung oder die Situation sei für den
“Unregelmäßige Einfuhrumsatzsteuer” kann zum Vorsteuerabzug berechtigen
martina heck vom 10.07.2013
- Inhalt
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- Gegenstandes erfolgt in dem Mitgliedstaat, in dessen Gebiet sich der Gegenstand im Zeitpunkt des
- Nichterhebungsverfahren unterliegt, in dem Mitgliedstaat, in dessen Gebiet der Gegenstand nicht mehr diesem
- derartige Verfügungsmacht des EUSt-pflichtig gewordenen Unternehmers für dessen Vorsteuerabzug i. S. v
- objektiven, für alle Fallgestaltungen gleichen Kriterien richten. Dessen Bestimmung müsse für alle
HessVGH - 7 UE 1005/90
Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 15.04.1994
- Inhalt
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- zu machen, zumal es sich dabei zum Teil gar nicht um Dritte handele, sondern das Land Hessen selbst
- . Der angefochtene Verwaltungsakt ist an der Regelung des § 74 Abs. 3 HWG zu messen. Danach hat die
- Bescheides vom 30. Juli 1985 oder vor dessen Vollziehbarkeit durchgeführt worden sind Es kann ferner
Keine Erwerbsminderungsrente wegen zusätzlichem Analphabetismus
martina heck vom 21.08.2012
- Inhalt
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- sind, die Erwerbsfähigkeit herabzusetzen. Den Analphabetismus oder dessen Ursachen hat das
- Einsatzfähigkeit des Versicherten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt unter dessen üblichen Bedingungen auf
- dessen Grenzen gebunden ist. Vorliegend ist daher rechtlich ohne konkreten Vergleich der
Keine Künstlersozialversicherung für Schmuckgestalter
Rechtsanwalt Joachim Sokolowski vom 05.05.2012
- Inhalt
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- dessen Entwurf, mag auch ein nach eigenem Entwurf erstelltes Schmuckstück bei gleichem Arbeitsaufwand
- Gestalt annimmt und an dessen Ende die - möglichst gewinnbringende - Vermarktung folgt
- Designer, weil dessen Werk nach den für die Aufstellung des "Berichts der Bundesregierung über die
Was tun bei sexuellem Missbrauch von Schutzbefohlenen
Rechtsanwalt Dr. Alexander Stevens vom 07.10.2013
- Inhalt
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- Jugendlichen und damit auch dessen geistig-sittliche Entwicklung zu überwachen und zu leiten. In
- Ausbildenden bzw. dessen Vertreter. Auch Volontär- und Praktikantenverhältnisse, selbst Anlernverhältnisse
- ) Vorgesetzter ist und wenn er daher dessen Weisungen, sei es auch nur in bestimmten Bereichen, zu
LSG Saarland - L 5 SB 72/06
Landessozialgericht für das Saarland vom 06.11.2007
- Inhalt
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- hat. Weder der im ersten Rechtszug beauftragte Sachverständige Dr. H., bei dessen Untersuchung sie
- Flächenaufdruck und eingetragenem Merkzeichen „G“ geführt werden, dessen Gültigkeit frühestens mit
- dessen Feststellungen reichen die orthopädischen Befunde nicht aus, um die von der Klägerin geklagten
LSG Berlin-Brandenburg - L 8 AL 78/04
Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 09.09.2004
- Inhalt
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- ., als Gesamtgläubiger. Die Beklagte hat dem Kläger dessen außergerichtliche Kosten für beide
- , ausweislich dessen § 5 der Kläger als Darlehensnehmer seine Ansprüche bzw. Forderungen auf Zahlung des
- Anordnung ist vom Landgericht Stralsund aufgehoben und damit in ihren Wirkungen beseitigt worden; dessen
OVG Nordrhein-Westfalen - 6t E 105/10.T
Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vom 04.05.2010
- Inhalt
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- er ihn vor und nach seiner Operation mit dessen Einverständnis behandelt; für die gegenteilige
- stellen, in dessen Bezirk die Durchsuchungshandlung vorzunehmen sei. Zudem sei die Beschaffung der
- Absatzes und hält dessen Formulierung: Dem Untersuchungsführer leisten die Verwaltungsgerichte allgemeine