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Datenschutz in der Datenwoche: Jahresrückblick 2014

Dr. Sebastian Kraska vom 30.12.2014
Inhalt
  • . Januar 2014 Am Lenkrad gibt der Bürger immer mehr von sich preis. Überlässt man die Entwicklung des
  • …   MAI Freitag, 2. Mai 2014 Verfolgungsstopp “Do Not Track”: Yahoo schafft Datenschutz-Funktion ab
  • Haftung von Google und das Recht auf Vergessenwerden im Internet. Internet-law.de… Donnerstag, 15. Mai
  • Datenschutzbeauftragte: Kein Grundrecht auf “Vergessenwerden” im Internet open-report.de… Montag, 26. Mai 2014
  • [IITR – 30.12.14] Um die Entwicklung im Datenschutz verfolgen zu können, verlinken wir täglich seit

Fahrerflucht Teil 3: Strafe und Strafmaß

Rechtsanwalt Thomas Brunow vom 03.12.2010
Inhalt
  • Unfallort (u.a. OLG Frankfurt am Main Beschluss vom 27.11.1996 - 3 Ss 364/96). Als Beschuldigter
  •   Die Fahrerflucht ist im strafrechtlichen Sinne ein Vergehen. In
  • Verurteilung oder im Zuge eines Strafbefehls kann das Gericht zusätzlich ein Fahrverbot nach § 44 StGB
  • anderen danach, ob im Zuge der Unfallflucht Personen verletzt worden sind. So ist in der Regel bei
  • in der Regel 1300 € überstiegen haben, um bedeutend zu sein (LG Berlin, DAR 2005, 467). Der

Reiserecht: Wirksamkeit von Vorleistungsklausel bei Kauf von Flugtickets

Rechtsanwalt Jens Ferner vom 13.09.2014
Inhalt
  • Mit einer Entscheidung vom 04.09.2014 hat das Oberlandesgericht Frankfurt am Main (16 U 15/14) die
  • verwenden. Im vorliegenden Fall handelt es sich um folgende Klausel:“Die Bezahlung ist bei Buchung in
  • wird. Die Verbraucherschutzzentrale geht im Gebiet der Bundesrepublik gezielt gegen
  • der Klausel eine unzumutbare Belastung der Verbraucher, da ihnen entgegen der Wertung im
  • Verbraucherschutzzentrale im Wesentlichen gefolgt und hat der Unterlassungsklage stattgegeben, die Verwendung der Klausel

VG Aachen - 9 L 2382/03.A

Verwaltungsgericht Aachen vom 14.01.2004
Inhalt
  • . Juli 1998 an das VG Berlin; AA, Auskunft vom 13. November 2001 an das VG Frankfurt am Main. 28Zur
  • . Januar 2002 an das VG Freiburg und vom 13. November 2001 an das VG Frankfurt am Main. 41Diese
  • Frankfurt am Main, 17eine (wie auch immer geartete) politische Verfolgung von Volkszugehörigen der Roma
  • Beurteilung. Vielmehr gab sie anlässlich ihrer Anhörung beim Bundesamt am 10. November 2003 an, sich in
  • sich bereits im Zeitpunkt des Erlasses der Abschiebungsandrohung am 18. November 2003 länger als drei

LSG Berlin-Brandenburg - L 17 RA 60/01

Landessozialgericht Berlin-Brandenburg vom 29.10.2003
Inhalt
  • eine Nichtzustellung des Geldes an die Klägerin wahrscheinlich gewesen. Gegen das am 25. Oktober
  • auf Köln bei Verwandten in W aufgehalten habe. Da Köln im Mai 1944 Ziel intensiver alliierter
  • Zustelldienst der Deutschen Reichspost im Mai 1944 grundsätzlich noch funktioniert habe. Allerdings sei
  • heiratete sie. Wegen ihrer Schwangerschaft schied die Klägerin am 31. Dezember 1943 aus dem Dienst der D R
  • aus. In dieser Zeit wohnte sie in Köln-Riehl, S 3. Am 1. Juni 1944 brachte die Klägerin in W einen

OLG Zweibrücken - 4 W 42/04

Pfälzisches Oberlandesgericht vom 01.04.2004
Inhalt
  • hat der 4. Zivilsenat des Pfälzischen Oberlandesgerichts Zweibrücken durch den Richter am
  • 2004 gegen den ihm am 16. Januar 2004 zugestellten Kostenfestsetzungsbeschluss der Rechtspflegerin der
  • Verhandlung am 1. April 2004 b e s c h l o s s e n : I. Der angefochtene
  • Prozessgegner motiviert war (vgl. etwa OLG Frankfurt JurBüro 2001, 259, 260; OLG Stuttgart JurBüro 1995, 37
  • Verletzer abgewälzt werden (vgl. OLG Frankfurt aaO). Dabei kann dahinstehen, ob und in welchem konkreten

VG Frankfurt (Main) - 10 E 6827/03

Verwaltungsgericht Frankfurt am Main vom 06.07.2004
Inhalt
  • am Main, Urteil vom 02.04.2004, Az.: 10 E 1847/03[V]). Die Berücksichtigung eines Neigungswandels
  • unverzüglich nach anderen Ausbildungsmöglichkeiten gesucht und sich Anfang Mai um die Aufnahme im
  • am Ende des 1. Fachsemesters schrieb sie am 22.03.02 im Fach Mathematik eine Klausur, die mit der
  • Note 1,7 bewertet wurde. Am 12.03.02 schrieb sie eine Klausur im Fach "Statistik", die mit der Note
  • am Aufnahmeverfahren für ein Studium an der European Business-School (ebs) auf Schloss

BSG - S 3 U 190/98

Bundessozialgericht vom 19.08.2003
Inhalt
  • 1987 bei einem in Frankfurt am Main ansässigen Bauunternehmen als Bauingenieur/Bauleiter
  • Beschäftigungsunternehmens in Frankfurt am Main gearbeitet, so zB vom 5. Juni bis zum 27. August 1995. Sein
  • ausquartiert worden. Zum Zeitpunkt des Unfalls am 10. Januar 1996 habe er nach dem Weihnachtsurlaub ab
  • der beklagten Berufsgenossenschaft (BG) die Anerkennung seines Unfalls am 10. Januar 1996 als
  • Montag bis Freitag in Hamburg. Am 10. Januar 1996 beendete der Kläger zwischen 18.00 und 19.00 Uhr

Prepaid Handyvertrag: Prepaid-Konten dürfen nicht negativ werden

Rechtsanwalt Jens Ferner vom 14.06.2013
Inhalt
  • durchschlägt.So sah es auch das Landgericht Frankfurt a.M. (2-24 O 231/12), das klarstellte, dass Verträge
  • Frankfurt betont die vom Kunden bei solchen Verträgen gewünschte Kostenkontrolle, die nicht durch
  • “automatische Aufladungen” aktiviert waren. Der Kunde bekam dann am Ende bei einer 4stelligen
  • vorleistungspflichtig ist. Er vertraut, wenn bei der Tarifwahl angekündigt wird, er werde per SMS und E-Mail
  • kein Guthaben mehr da ist. Damit legte der Anbieter aber gerade dar, dass der Kunde an dieser

LG Frankfurt am Main - 23 O 385/09

Landgericht Frankfurt am Main vom 07.10.2010
Inhalt
  • Sitz in Frankfurt am Main zu erbringen – sei es als Treuhänder, wie von der Klägerin behauptet, sei
  • zurückgezahlt werden sollen (Anlage L 15, L 17, Anlagenband I). Die Überweisung wurde am 12.09.2008 um 17:49
  • habe, seien Kundengeldüberweisungen im T-System in Frankfurt stets als „ loan “ gekennzeichnet
  • von der Klägerin und dem Bankhaus, unter anderem wieder von Herrn Z. E-mail-Verkehr im Zeitraum
  • Quelle: Gericht: LG Frankfurt 23. Zivilkammer Normen: § 280 Abs 2 BGB, § 666 BGB Entscheidungsdatum

OLG Köln - 2 W 155/00

Oberlandesgericht Köln vom 18.08.2000
Inhalt
  • Verfahrensbevollmächtigten am 6. Juni 2000 zugestellten Beschluß des Landgerichts vom 8. Mai 2000 wendet sich
  • , 161; OLG Frankfurt a.M., NJW-RR 1999, 1653 = NZI 1999, 453; OLG Naumburg, NZI 2000, 263; a.A. OLG
  • 2000, 161), des Oberlandesgerichts Frankfurt a.M. vom 10. August 1999 (NJW-RR 1999, 1653 = NZI 1999
  • Insolvenzordnung nicht vor. Hieran würde es nichts ändern, wenn man sie mit einer im Schrifttum
  • ihres Verfahrensbevollmächtigten vom 13. Oktober 1999, der am 15. Oktober 1999 bei dem Amtsgericht

OLG Stuttgart - 7 U 65/09

Oberlandesgericht Stuttgart vom 30.07.2009
Inhalt
  • Firma AA. ein (Blatt 42 der Akte) und übersandte per E-Mail am 21.5.2008 ein Mietangebot (Anlage K 6
  • Klägerin erhielt am 8.5.2008 telefonisch und am 13.5.2008 per E-Mail (Anlage K 3) von einem “Dipl. Ing
  • Diebstahlstaten habe es sich um Einbruchsdiebstahl am Firmensitz der Klägerin gehandelt. 83(f) Die
  • Firma AA. habe ihren Hauptsitz in L.. Man sei davon ausgegangen, dass es eine Niederlassung in B. gebe
  • unter anderem die Vermietung von Baumaschinen. 3Sie unterhält bei der Beklagten einen am 7.1.2008

HessVGH - 7 TG 3310/88

Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 27.03.1990
Inhalt
  • Verwaltungsgerichts Frankfurt am Main vom 5. Juli 1988, mit dem seine Anträge zurückgewiesen wurden, die
  • (Verwaltungsgericht Frankfurt II/V E 682/89) begehrt der Antragsteller nämlich die Löschung der zu seiner
  • Antragsgegnerin im Wege einer einstweiligen Anordnung zu verpflichten, 21. bei Speicherung neuer Daten zu der
  • angegriffenen Beschluß zutreffend als zulässig angesehen hat, im Falle einer Fortsetzung des Verfahrens
  • dieses entscheiden, entweder den Berater um seine Einwilligung zur Speicherung seiner

LAG Hessen - 4 TaBV 200/06

Hessisches Landesarbeitsgericht vom 13.02.2007
Inhalt
  • . Tenor Die Beschwerde des Antragstellers gegen den Beschluss des Arbeitsgerichts Frankfurt am Main
  • Betriebsrat beantragt, 7den Beschluss des Arbeitsgerichts Frankfurt am Main vom 25. Juli 2006 - 10 BV 275/06
  • : Beschluss (Keine Versetzung beim Auslandseinsatz von bisher im Inland an wechselnden Arbeitsplätzen
  • mitbestimmungspflichtige Versetzung im Sinne von § 95 Abs. 3 Satz 1 BetrVG, wenn der neue Arbeitsplatz an
  • einem Ort liegt, an dem der Arbeitnehmer vorher nicht beschäftigt wurde. Dies gilt auch, wenn bisher im

HessVGH - 1 TH 2276/92

Hessischer Verwaltungsgerichtshof vom 12.10.1993
Inhalt
  • Entfernung zwischen Gießen und Frankfurt am Main enthalten, die in Anbetracht der An- und Abfahrt zum
  • Antragsteller und keinen anderen Beamten an das Hauptzollamt Frankfurt am Main-Flughafen abzuordnen
  • Stellungnahme vom 2. März 1990 ist dem Präsidenten der Oberfinanzdirektion am 6. März 1990 zugegangen. Davon
  • Oberfinanzdirektion den Vorgang am 13. März 1990 dem Bundesminister der Finanzen zur Entscheidung vorgelegt hat
  • der Bundesminister der Finanzen am 25. April 1991 mitgeteilt, die Zustimmungsverweigerung lasse keine