Suche nach "it-recht"

Ergebnisse 37666

Seite 967 von 2512

Kanzlei darf mit Slogan: "Planen Sie jetzt mit uns Ihre Hochschulstart-Bewerbung und Ihre Studienplatzklage" werben

Rechtsanwältin Christine Bonke-Heseler vom 20.02.2012
Inhalt
  • Punkten Recht: Das Gebot des § 43b BRAO nach dem Werbung nur erlaubt ist, sofern sie über die
  • Wie, womit und in welcher Form ein Rechtsanwalt seine Tätigkeit bewerben darf, ist für den
  • . Vielleicht ist ja die eine oder andere dabei, die Ihnen entgangen oder in Vergessenheit geraten ist.  Ein
  • anschauliches Beispiel dafür, dass Anwaltswerbung mittlerweile recht offensiv sein kann, bietet z.B
  • eines Zahnmediziners: "Meine beiden Söhne haben im Jahr 2010 binnen weniger Monate Studienplätze in

§ 3 FreizügG/EU 2004

Familienangehörige
Inhalt
  • gerichtliche Entscheidung das Recht zum persönlichen Umgang mit dem minderjährigen Kind nur im
  • das Recht nach § 2 Abs. 1, wenn sie den Unionsbürger begleiten oder ihm nachziehen. Fü
  • (1) Familienangehörige der in § 2 Abs. 2 Nr. 1 bis 5 genannten Unionsbürger haben
  • ;r Familienangehörige der in § 2 Abs. 2 Nr. 5 genannten Unionsbürger gilt dies nach Ma
  • Verwandten in gerader absteigender Linie der in § 2 Abs. 2 Nr. 1 bis 5 und 7 genannten Personen

§ 20 EEG 2014

Marktprämie
Inhalt
  • vermarktet,2.der Anlagenbetreiber dem Netzbetreiber das Recht überlässt, diesen Strom als „
  • kennzeichnen,3.der Strom in einer Anlage erzeugt wird, die fernsteuerbar ist, und4.der Strom in einem
  • notwendigen Funktionalitäten verfügt, gegen angemessenes Entgelt am Markt vorhanden ist: 1
  • denen ein Messsystem nach § 19 Absatz 5 des Messstellenbetriebsgesetzes eingebaut ist, mit dem
  • ferngesteuerten Regelung der Einspeiseleistung sowie die Befugnis, diese zu nutzen, dürfen das Recht des

OLG Köln - 21 UF 252/90

Oberlandesgericht Köln vom 25.10.1990
Inhalt
  • leben. In die elterliche Gewalt kann nach türkischem Recht zwar unter den mit § 1666 BGB
  • ; OLG Stuttgart in NJW 1985/566 m. w. N.). 6Da demnach ein Gewaltverhältnis im Sinne des Art. 3 MSA
  • treffenden Sachentscheidung fordert. Indes ist der Wortlaut des Art. 1 MSA in dieser Frage
  • Kindes Z. im Sinne von Art. 8 MSA ist nicht ersichtlich, wenn das Sorgerecht entsprechend dem ex-lege
  • Gewaltverhältnis beim Antragsgegner verbleibt. Gründe, die es nach deutschem Recht rechtfertigen

§ 4 GGArt29Abs7G

Inhalt
  • Verwaltungsvermögen von Körperschaften des öffentlichen Rechts in dem abzutretenden
  • , der mit den Rechten einer Körperschaft des öffentlichen Rechts ausgestatteten
  • ;rperschaften des öffentlichen Rechts und für das Vermögen der im Bereich der
  • ;rperschaft des öffentlichen Rechts über. Dies gilt nicht für das Vermögen der Kirchen
  • Sozialversicherung tätigen Körperschaften des öffentlichen Rechts.

Familienrecht: Exhumierung zur Feststellung der Vaterschaft

Rechtsanwalt Jens Ferner vom 05.03.2015
Inhalt
  • Recht des Kindes auf Kenntnis der eigenen Abstammung ist gegenüber der Totenruhe des Verstorbenen
  • erforderlichen DNA-Untersuchung und einer damit einhergehenden Exhumierung regelmäßig hinter das Recht des
  • Kindes auf Kenntnis der eigenen Abstammung zurücktritt. Die im Jahr 1944 geborene und in der früheren
  • Einwilligung in die Exhumierung und Gewebeprobenentnahme verweigert. Mit einem Zwischenbeschluss hat
  • nach dem Grundgesetz kommt dem Recht des Kindes auf Kenntnis der eigenen Abstammung besondere

VG Aachen - 3 K 128/06

Verwaltungsgericht Aachen vom 26.04.2006
Inhalt
  • ist im vorliegenden Fall nicht erkennbar. Ein wirtschaftlicher Bedarf reicht insoweit nicht aus
  • Feiertage (FeiertG NRW) für einen automatisierten Waschsalon in B. , K. Straße 0. , mit einer Grundfläche
  • im Waschsalon mit Automaten sei eine solche öffentlich bemerkbare Arbeit, weil die Öffnung des
  • auch die Tätigkeit von Maschinen Arbeit im Sinne des § 3 FeiertG NRW ist. Es reiche aus, dass diese
  • Verwaltungsrecht - Recht-sprechungsreport - (NVwZ-RR) 1999, 309; Oberverwaltungsgericht für das Land

§ 91 BBauG

Ersatz für entzogene Rechte
Inhalt
  • Die Enteignung zu dem Zweck, durch Enteignung entzogene Rechte durch neue Rechte zu ersetzen, ist
  • ür den Ersatz entzogener Rechte durch neue Rechte im Wege der Enteignung nach § 97 Abs. 2
  • nur zulässig, soweit der Ersatz in den Vorschriften des Zweiten Abschnitts vorgesehen ist. F
  • Satz 3 gelten die in § 90 Abs. 1 und 2 für die Enteignung zur Entschädigung in Land getroffenen Vorschriften entsprechend.

VG Düsseldorf - 2 L 2019/09

Verwaltungsgericht Düsseldorf vom 10.02.2010
Inhalt
  • . Hierbei sind gemäß § 123 Abs. 3 VwGO in Verbindung mit § 920 Abs. 2 ZPO das Bestehen eines Rechts
  • ist er zu befördern. Im übrigen ist die Entscheidung in das pflichtgemäße Ermessen des Dienstherrn
  • besteht im Hinblick darauf, dass der Antragsgegner die Absicht hat, die in Streit stehende Stelle
  • alsbald mit der Beigeladenen zu besetzen, ein Anordnungsgrund, da 5 deren Einweisung in die freie
  • Planstelle der Besoldungsgruppe A 13 BBesO das von der Antragstellerin geltend gemachte Recht auf diese

§ 50 ALG

Aufgaben der landwirtschaftlichen Alterskasse
Inhalt
  • die Funktion als Verbindungsstelle nach zwischenstaatlichem und überstaatlichem Recht für
  • überstaatlichem Recht gehören insbesondere1.die Prüfung und Entscheidung über die
  • weitere Anwendbarkeit der deutschen Rechtsvorschriften für eine ausschließlich in der
  • landwirtschaftlichen Sozialversicherung versicherte Person, die vorübergehend in einen anderen
  • Mitgliedstaat der Europäischen Union, in einen Vertragsstaat des Abkommens über den Europ

§ 50 FFG 1979

Verwendung
Inhalt
  • und 17a zu verwerten. Das Recht der Antragstellerin oder des Antragstellers, das Drehbuch zu anderen
  • ; 15, der §§ 16 und 17a oder der §§ 16a und 17a zu verwerten. Das Recht der
  • Antragstellerin oder den Antragsteller, das Drehbuch im Falle der Verfilmung nur zur Herstellung eines
  • programmfüllenden Films im Sinne des § 15, der §§ 16 und 17a oder der §§ 16a
  • Treatment, die vergleichbare Darstellung oder die erste Drehbuchfassung im Falle der

BGH - 2 StR 85/04

Bundesgerichtshof vom 07.04.2004
Inhalt
  • , die er auf die Verletzung formellen und materiellen Rechts stützt, hat mit der Sachrüge in dem aus
  • folgt geändert: Der Angeklagte ist schuldig des Raubs in sieben Fällen, in zwei Fällen in Tateinheit
  • mit Körperverletzung, des versuchten Raubs in zwei Fällen, in einem Fall in Tateinheit mit
  • Körperverletzung, des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte in Tateinheit mit Körperverletzung und des
  • Fällen, davon in drei Fällen in Tateinheit mit Körperverletzung, versuchten Raubs, Widerstands gegen

BGH - XI ZR 223/06

Bundesgerichtshof vom 13.06.2006
Inhalt
  • , weil die Rechtssache keine grundsätzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die
  • BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 223/06 vom 25. September 2007 in dem Rechtsstreit Der XI
  • beschlossen: Die Beschwerde der Beklagten gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 6
  • (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Eine Divergenz zur Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs lag im maßgeblichen
  • ausgeht, im Rahmen der Rückabwicklung nach § 3 HWiG sei kein Raum für eine Berücksichtigung der

LG Berlin - 86 T 424/07

Landgericht Berlin vom 07.06.2007
Inhalt
  • Amtsgericht Göttingen nicht der Wahrnehmung ihrer Rechte in diesem, dem insolvenzfreien Bereich
  • . Der Antrag ist mit Zahlungsunfähigkeit begründet worden. Das Amtsgericht hat mit einem Beschluss vom 8
  • Amtsgericht Charlottenburg gestellten Insolvenzeröffnungsantrag zu Recht als unzulässig angesehen. Das
  • Göttingen in Frage gestellt wäre. Dies kann im Beschwerdeverfahren nach § 571 Abs. 2 Satz 2 ZPO nicht
  • Rechtsschutzbedürfnis. Auch im Insolvenzverfahren ist allerdings grundsätzlich ein Rechtsschutzbedürfnis für einen

LG Bonn - 6 T 21/04

Landgericht Bonn vom 26.01.2004
Inhalt
  • Räumungsbegehrens übereinstimmend in der Hauptsache für erledigt erklärt ist. 3Dem liegt im
  • Schlagworte: Räumungsfrist, Zahlungsverzug Normen: §§ 91 a), 93, 93 b), 721 ZPO Sachgebiet: Recht
  • 30.09.2003. Mit Anwaltsschreiben vom 10.07.2003, auf das im übrigen Bezug genommen wird, teilte
  • des in der Hauptsache erledigten Räumungsbegehrens- den Beklagten auferlegt. Dazu hat es im
  • . Die an sich statthafte und auch sonst zulässige Beschwerde ist nicht begründet. 10Im Ergebnis mit