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Filesharing Klage: Landgericht Düsseldorf bei Forderungsabtretung

Rechtsanwalt Jens Ferner vom 01.11.2015
Inhalt
  • Nutzungsrecht zusteht Entscheidend ist nicht, dass der Klägerin das Recht des öffentlich Zugänglichmachens […]
  • Recht erkennt das LG Düsseldorf, dass sich der Unterlassungsanspruch nicht daran orientiert, welches
  • und sich hierbei zu zwei Aspekten geäußert. Kein ausschließliches Nutzungsrecht Im ersten Schritt zu

Interview auf LTO: Neue Anforderungen an familienpsychologische Gutachten

Rechtsanwalt Roland Hoheisel-Gruler vom 07.10.2015
Inhalt
  • Recht ist... Tagged: Elterliche Sorge, Eltern, Familie, Familienrecht, Gerichtsgutachten
  • , Gerichtsgutachter, Gutachten, Kinder, Mutter, Nichteheliche Lebensgemeinschaft, Recht, Scheidung, Sorgerecht
  • Die Qualität familienpsychologischer Gutachten in Gerichtsverfahren soll gesteigert werden. LTO
  • sprach mit der Federführerin der BMJV-Initiative. Das ganze Interview gibt es hier: Quelle: Neue

OLG Frankfurt a. M. - Datenschutz- und urheberrechtliche Zulässigkeit der Weitergabe eines Sachverständigengutachtens

Rechtsanwalt Jan Gerth vom 12.06.2019
Inhalt
  • Verarbeitung zur „Verteidigung von Rechtsansprüchen“ erforderlich ist. Das Recht des Versicherers zur
  • Speicherung der Daten. Die Speicherung ist nach dem im Datenschutz geltenden Grundsatz des Verbots mit
  • Kontrollzwecken umfasst gemäß § 11 BDSG a.F. auch das Recht, diese durch eine von ihr mit dieser Aufgabe
  • UrhG genießt. Wie die Berufung zu Recht moniert, hat der Klägervertreter dies in der mündlichen
  • streitgegenständlichen Handlungen nicht das Recht der öffentlichen Zugänglichmachung betroffen ist

OLG Düsseldorf - 4 Ws 63/02

Oberlandesgericht Düsseldorf vom 22.05.2006
Inhalt
  • solches Recht ist aber schon dann zu bejahen, wenn Tatsachen im Raum stehen, die auch nur mittelbar einen
  • Vollstreckung der angeordneten Beugehaft begründete – so das BVerfG mit Recht - ein solches
  • Recht gesicherten Grundsätze, etwa jenen der Selbstbelastungsfreiheit, hinnehmen; die Überprüfung in
  • Berlin abgegeben; die dortige Staatsanwaltschaft klagte D. an, in 23 Fällen mit unerlaubt
  • 2002 den Beschluss über die Beugehaft auf. Diese ist zu keiner Zeit vollzogen worden. Mit Beschluss

LSG Bayern - L 17 U 395/06

Bayerisches Landessozialgericht vom 07.10.2009
Inhalt
  • sei, habe sich die Beklagte im angefochtenen Bescheid und Widerspruchsbescheid zu Recht ohne neue
  • unanfechtbar geworden ist, mit Wirkung für die Vergangenheit zurückzunehmen, soweit sich im Einzelfall
  • Beteiligten ist die Anerkennung eines Unfalls des Klägers vom 20.12.2001 als Arbeitsunfall im Wege
  • eines Zugunstenbescheides. Der 1932 geborene Kläger ist Geschäftsführer der Firma Autobahnrasthaus im S
  • . mit Motel S. GmbH, R., und in der gesetzlichen Unfallversicherung bei der Beklagten freiwillig

BGH - 4 StR 76/05

Bundesgerichtshof vom 21.04.2005
Inhalt
  • wendet sich der Angeklagte mit seiner Revision, mit der er die Verletzung sachlichen Rechts rügt. Das
  • einem Fall in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung und in einem weiteren Fall in Tateinheit mit
  • Nebenklägerin. Nach den vom Landgericht getroffenen Feststellungen kam es im Zusammen- hang mit
  • 2002 jeweils mit der Faust auf sie einschlug, so daß sie zu Boden stürzte, und er in der
  • Geschlechtsverkehr bis zum Samenerguß erzwang. Noch in der Nacht im Anschluß an den zuletzt genannten

OLG Frankfurt - 23 U 288/04

Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 30.11.2005
Inhalt
  • der Prämienforderung in korrespondierender Höhe aber sicher. Deshalb seien diese Prämien erst recht
  • des Verwenders ist, sich klar und unmissverständlich auszudrücken. In diesem Zusammenhang ist im
  • es bei der Vorschrift des Art. 229 § 5 S. 2 EGBGB weniger auf die im materiellen Recht diskutierten
  • . 25). Entscheidend ist, ob die abbedungene Norm des dispositiven Rechts einem wesentlichen
  • : Abgrenzung zwischen „in Entstehung begriffenen“ und „künftigen“ Forderungen) Leitsatz Zur Frage, ob im Lauf

LAG Baden-Württemberg - 14 Sa 41/03

Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg vom 30.09.2003
Inhalt
  • ziehen. Die Klägerin weist zu Recht darauf hin, daß in der Literatur auf breiter Basis Bedenken gegen
  • in nationales Recht umzusetzen (vgl. Art. 249 Abs. 3 EG). Kommt mithin ein Anwendungsvorrang der
  • Alters ausnahmsweise gestatten dürfen, sofern sie im Rahmen des nationalen Rechts durch ein legitimes
  • am 16.08.1934 geboren. Sie ist Biologin und wurde von der Beklagten, beginnend mit dem 03.06.1996
  • Vorschrift kein Zitiergebot enthält, ist im schriftlichen Vertrag vom 28.08.2001 die Befristung nach § 14

1 Gedanke – 111 Wörter. Heute: Litigation-PR für Beschuldigte

M.A. Sharif Thib vom 16.09.2010
Inhalt
  • Mail an thib@recht-kommunikativ.de 1 Gedanke – 111 Wörter ist eine neue Serie im Blog von recht
  • wird in allen diesen Fällen seinen Rechtsanwalt konsultieren. Aber wann ist die Einschaltung eines
  • Kommunikationsstratege inszeniert (in Abstimmung mit dem Rechtsanwalt) das kleinere Unternehmen als
  • Im letzten Gedanken habe bin ich auf mögliche Einsatzgebiete der
  • Rechtskommunikation eingegangen. In den nächsten beiden Folgen werde ich kurze praktische Bespiele darstellen. Eine

LG Köln - 28 O 456/05

Landgericht Köln vom 26.10.2005
Inhalt
  • in die Rechte Dritter entfalten. Zwar ist die Idee der Verfügungsbeklagten fraglos originell, da die
  • werden, dass der besondere Wertgehalt dieses Rechts, der in der freiheitlichen Demokratie zu einer
  • " in Wechselwirkung zueinander zu würdigen. Die Abwägung des Rechts der Verfügungsklägerin gegen
  • aufgehoben. 3. Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar gegen Sicherheitsleistung in Höhe von 110% des
  • 2,6 qkm ein Viertel der Fläche des früheren Braunkohletagebaus Frechen mit rd. 11,5 qkm aus, in dem

LG Krefeld - 1 S 39/07

Landgericht Krefeld vom 14.09.2007
Inhalt
  • . II. 14Die Berufung der Klägerin ist zulässig, aber unbegründet. 15Zu Recht hat das Amtsgericht
  • nachvollziehbar ist. Nach alledem hat das Amtsgericht die Klage insgesamt zu Recht abgewiesen. 24Die
  • /06 Sachgebiet: Bürgerliches Recht Privatversicherungsrecht Tenor: Die Berufung der Klägerin gegen
  • ) ausgehändigt. In den Bedingungen ist unter § 15 zur "Kündigung und Auszahlung der Rückvergütung
  • – ausschließlich auf öffentlichem Recht. Auch durch die Bezugnahme auf den Geschäftsplan wird dieser

LSG Bayern - L 6 R 697/04

Bayerisches Landessozialgericht vom 13.03.2007
Inhalt
  • streitet um Rente wegen Erwerbsminderung. Sie ist 1951 geboren und hat nach ihren Angaben in ihrer Heimat
  • Voraussetzungen für eine Rente nicht erfüllt, weil in den vorhergehenden fünf Jahren keine 36 Monate mit
  • Antrag mit Bescheid vom 19.12.2001 ab und zwar, weil die Klägerin in der letzten Tätigkeit noch
  • mit Beiträgen in der Heimat werde füllen können. Die Klägerin begehrt nach ihrem Vorbringen die
  • Recht (§ 43 Abs.1 Nr.2,§ 44 Abs.1 Nr.2 SGB VI) als auch nach dem seit 01.01.2001 geltenden Recht für

Kein Recht der Presse auf Zutritt zu nicht-öffentlichen Gebäuden

Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 04.07.2014
Inhalt
  • Grundgesetz noch aus dem Pressegesetz, hier des Landes Berlin, lässt sich ein „unbedingtes Recht auf Zutritt
  • Anspruch auf Auskunft durch das Land Berlin und seine Behörden. Es gebe aber „kein Recht darauf
  • verankerte Pressefreiheit gewähre „kein Recht auf Eröffnung einer Informationsquelle“, betonten die
  • ) Berlin in einem am Montag, 30.06.2014, bekanntgebenden Beschluss vom 27.06.2014 (AZ: 27 L 275.14
  • in Berlin-Kreuzberg begehrt. Der Schulbetrieb dort wurde bereits vor längerer Zeit eingestellt

OLG Karlsruhe - 6 W 20/04

Oberlandesgericht Karlsruhe vom 19.04.2004
Inhalt
  • Beschwerdeverfahren mit Beschluss vom 30.3.2004 dem Beschwerdegericht zur Entscheidung in der im
  • Patentstreitkammer des LG vertreten hat, im Ergebnis zu Recht als Patentanwalt i.S.v. § 143 Abs. 3 PatG
  • Eigentums, der fortschreitenden Soziierung von Rechts- und Patentanwälten und auch im Hinblick auf
  • Klägerin auferlegt. Mit Beschluss vom 6.3.2003 hat die Rechtspflegerin im
  • . Was schon für den ausländischen Patentanwalt gelte, gelte erst recht für den European Patent

OLG Düsseldorf - I-18 U 163/06

Oberlandesgericht Düsseldorf vom 14.03.2007
Inhalt
  • Landgericht hat die Beklagte in der Hauptsache zu Recht verurteilt. 31.45Die Überlassung der sechs
  • soll, ist nicht erkennbar. Eine eigene Definition enthält das Klauselwerk nicht. Die Rechts- sowie
  • Empfänger bevollmächtigten D. M. zu erfüllen, ist die Passage betreffend "Nachbarn" in Ziff. 10 Abs. 1
  • Recht versteht unter einem Nachbargrundstück gelegentlich nur ein angrenzendes (z.B. § 1 Abs. 3 Satz 1
  • gelten in städtischen Miets- und Mehrfamilienhäusern nur die Bewohner einer anderen Wohnung im selben