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§ 19a BNotO
- Inhalt
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- Zusammenhang mit der Beratung über außereuropäisches Recht, es sei denn, daß die
- Stelle im Sinne des § 117 Abs. 2 des Versicherungsvertragsgesetzes ist die Landesjustizverwaltung
- Amtspflichtverletzung darin besteht, daß die Möglichkeit der Anwendbarkeit dieses Rechts
- (1) Der Notar ist verpflichtet, eine Berufshaftpflichtversicherung zu unterhalten zur Deckung der
- einem im Inland zum Geschäftsbetrieb befugten Versicherungsunternehmen zu den nach Maßgabe
OLG Köln - 9 U 21/02
Oberlandesgericht Köln vom 13.08.2002
- Inhalt
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- Nr. 4 AKB in Verbindung mit § 6 Abs. 3 VVG von ihrer etwaigen Leistungspflicht frei geworden ist
- . Außerdem hat der Sachverständige im Gutachten vom 16.06.2000 als Altschäden Kratzer an der Tür rechts
- : 1Die in formeller Hinsicht bedenkenfreie Berufung des Klägers ist unbegründet. 2Das Landgericht hat
- die Klage zu Recht abgewiesen. 34I. Dem Kläger steht gegen die Beklagte ein Entschädigungsanspruch
- vom 09.06.2000 (Bl.73, 74 GA) sind nämlich falsche Angaben enthalten. In dem Formular ist auf die
OLG Düsseldorf - I-24 U 117/07
Oberlandesgericht Düsseldorf vom 08.11.2007
- Inhalt
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- Ergebnis zu Recht als unzulässig abgewiesen. 31. Gemäß § 23 Nr. 2a GVG, § 29a Abs. 1 ZPO ist das
- zuständig, in dessen Bezirk der Wohnraum gelegen ist. Die vorgeschriebene sachliche Zuständigkeit in
- wohnraummietrechtliche Rechtsgrundlagen gestützten Anspruch in jedenfalls schlüssiger Weise mit
- Rechtsverteidigung in schlüssiger Weise auf einen Wohnraummietvertrag berufen haben, den sie mit der Klägerin noch
- . 2 Nr. 2 ZPO), noch erfordert die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen
LAG Rheinland-Pfalz - 5 Sa 28/04
Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz vom 04.05.2004
- Inhalt
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- des § 328 BGB. Es ist anerkanntes Recht, dass Dritte mit dem Arbeitgeber Vereinbarungen treffen
- . a)aa) Die Beklagte ist in die Rechte und Pflichten aus den am 31.07./01.08.1998 bestehenden
- , unmittelbare Rechte zu schaffen. Insbesondere sollten - ohne dass der Beklagten ein entsprechendes Recht
- Vergütungstarifvertrag Nr. 35. Es ist anerkanntes Recht, dass die Anwendbarkeit eines bestimmten Tarifvertrages auf
- sinnvollen und sachgemäßen Erledigung der aufgetretenen Streitpunkte führt. Das ist anerkanntes Recht
Bitte lächeln! Wenn der Vorgesetzte mit der Handykamera knipst
Thorsten Blaufelder vom 15.08.2013
- Inhalt
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- des Arbeitnehmers und dessen Recht am eigenen Bild werden mit den Aufnahmen nicht verletzt
- in seinem Persönlichkeitsrecht und dem darin enthaltenen Recht am eigenen Bild beeinträchtigt
- Fährt ein Arbeitnehmer trotz Krankschreibung mit seinem Auto in eine Waschanlage, darf der
- 27.03.2013 krankgeschrieben. Am 16.03.2013 fuhr er dennoch mit seinem Vater in eine Autowaschanlage
- wollte nun „Beweise“ sichern und machte mit seiner Handykamera Fotos von dem Produktionshelfer. Im Zuge
§ 440 FamFG
Wirkung einer Anmeldung
- Inhalt
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- behauptete Recht bestritten wird, ist entweder das Aufgebotsverfahren bis zur endgültigen Entscheidung
- über das angemeldete Recht auszusetzen oder in dem Ausschließungsbeschluss das angemeldete Recht vorzubehalten.
§ 15 LuftFzgG
- Inhalt
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- (1) Ist im Register für jemanden ein Registerpfandrecht oder ein Recht an einem solchen
- eingetragen, so wird vermutet, daß ihm das Recht zusteht.(2) Ist ein eingetragenes Recht gelö
§ 339 InsO
Insolvenzanfechtung
- Inhalt
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- die Rechtshandlung nach diesem Recht in keiner Weise angreifbar ist.
- dem Recht des Staats der Verfahrenseröffnung erfüllt sind, es sei denn, der
- Anfechtungsgegner weist nach, dass für die Rechtshandlung das Recht eines anderen Staats maßgebend und
§ 8 SortSchG 1985
Recht auf Sortenschutz
- Inhalt
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- ihnen das Recht gemeinschaftlich zu.(2) Der Antragsteller gilt im Verfahren vor dem Bundessortenamt als
- (1) Das Recht auf Sortenschutz steht dem Ursprungszüchter oder Entdecker der Sorte oder
- Berechtigter, es sei denn, daß dem Bundessortenamt bekannt wird, daß ihm das Recht auf Sortenschutz nicht zusteht.
OLG Frankfurt - 20 W 305/02
Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 09.06.2005
- Inhalt
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- folgen. 15 Zwar ist die Kammer zu Recht davon ausgegangen, dass der eingetragene
- darauf ankäme, ob das Recht in diesem Zeitpunkt noch einen wirtschaftlichen Wert hat oder
- Wert des gelöschten Rechts, sondern dem Wert, den die Eintragung hätte, wenn sie in dem Zeitpunkt
- Erben in ungeteilter Erbengemeinschaft im Grundbuch eingetragen waren, sei in den Kriegswirren des 2
- Kostengläubiger ist der Beschwerde entgegengetreten mit dem Vortrag, durch den Ansatz des Bodenrichtwertes für
BGH - XI ZR 179/04
Bundesgerichtshof vom 17.01.2006
- Inhalt
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- dessen ist mit der Formulierung im darauf folgenden Satz "käme kein neuer Vertrag zustande, wäre das
- . Dr. Schmitt für Recht erkannt: Auf die Revision des Klägers wird das Urteil des 1. Zivilsenats des
- der C. Steuerberatungsgesellschaft mbH (im Folgenden: Geschäftsbesorgerin) mit notarieller Urkunde
- fehle ausreichendes Vorbringen des Klägers. II. 11Diese Ausführungen halten im entscheidenden Punkt
- der sofortigen Zwangsvollstreckung in sein gesamtes Vermögen zu unterwerfen, mit der Folge ergebe
OLG Hamm - I-5 W 77/10
Oberlandesgericht Hamm vom 28.10.2010
- Inhalt
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- . 9Die zulässige Beschwerde ist unbegründet. 1011Nachdem die Parteien den Rechtsstreit in der
- Landgericht hat dabei zu Recht der Antragstellerin die Kosten des Rechtsstreits auferlegt, weil der
- (Eingriffskondiktion) dürfte im Ergebnis nicht gegeben sein. In dem vorliegenden Mehrpersonenverhältnis hat
- ein solcher allgemeiner Nachteil. In einem derartigen Fall ist der Gläubiger auf die Durchführung
- - z.B. für seinen Lebensunterhalt (Arbeitsgerät) - dringend benötigt. Grundsätzlich reicht zur
LSG Bayern - L 17 U 46/02
Bayerisches Landessozialgericht vom 14.01.2004
- Inhalt
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- diagnostizierte Bandscheibenvorfall L5/S1 rechts steht in keinem ursächlichen Zusammenhang mit dem
- zudem Ohrengeräusche rechts geltend. Vom 27.12. bis 30.12.1996 hielt er sich stationär in der
- entsprechende Ohrengeräusche rechts auftraten. Dr.K. hat in seinem nervenärztlichen Gutachten die
- zu gewähren. Im Übrigen wird die Berufung zurückgewiesen. II. Die Beklagte hat dem Kläger 2/3 der
- angeschuldigten Unfall mit Sturz auf den Hinterkopf in praktisch gleichen Umfang geschädigt waren (beidseitige
LSG Bayern - L 2 U 470/00
Bayerisches Landessozialgericht vom 14.11.2001
- Inhalt
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- 23.03.1994 zeigte einen rechts-mediolateralen Bandscheibenvorfall in Höhe HWK 5/6 mit diskreter
- wegen Beschwerden, die mit Veränderungen der Wirbelsäule im Zusammenhang gestanden hätten, in
- wechselnder Ausprägung und seit zeigten sich Zeichen neurogenen Umbaus in der C 6- rechts- und diskret
- auch in der C7-rechts-versorgten Muskulatur. Nach der Operation waren die Paresen deutlich rückläufig
- Sensibilitätsminderung im Bereich des Nervus occipitalis maior rechts sowie im Bereich der Volarseite der Finger 2 bis
BAG - 3 AZR 985/06
Bundesarbeitsgericht vom 13.03.2017
- Inhalt
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- bleibt das Recht vorbehalten, alle Versicherungsleistungen für sich in Anspruch zu nehmen, wenn das
- . Juli 2002 - IX ZR 264/01 - zu II 2 der Gründe, aaO). 20b) Im Ergebnis kommt es deshalb darauf an
- - zu II 2 b der Gründe, BAGE 73, 350). 30Demgegenüber trägt der im Vorlagebeschluss in dieser Sache
- Insolvenzschuldner zusteht und durch den Eintritt des Insolvenzverwalters in das Recht, das Vermögen
- Interessen der Masse sind im Übrigen durch das Recht der Insolvenzanfechtung (§§ 129 ff. InsO